Marketing à la Mammut

Wer schon immer wissen wollte was hinter dem Test-Event und Michi steckt, sollte diese Fallstudie lesen: Erfolgreiche Markenkommunikation dank Web 2.0.

Wer persönlichen Kontakt zu „Michi Mammut“ pflegte, könnte unter Umständen etwas enttäuscht werden:

Eine Zielgruppenanalyse nach Alan Coopers Persona-Ansatz zeichnete das Bild eines 23-jährigen Physikstudenten aus Aachen. „Wir nannten ihn Andreas Herten und wollten, dass er sich auf unserer Website nicht nur über unsere Produkte informiert, sondern die Marke auch weiterempfiehlt“, beschreibt Gabriela Hodel die gemeinsame Erkenntnisfindung. Dieser stand Pate für den Michi Mammut, den fiktiven Organisator des Events.

[…]

Sie gab dem fiktiven Michi Mammut ein authentisches Äquivalent in der Person des Praktikanten Michi. Wenn Michi Mammut bloggte, bloggte Michi und nicht ein Agenturtexter.

Schade. Ich dachte eigentlich, dass es sich bei Michi doch vielleicht um eine reale Person handelt, eventuell der Manager oder der  Social Media Manager von Mammut. Aber dafür scheint die Firma Mammut mit 300 Mitarbeitern doch wohl schon zu gross zu sein, und so steckt also nur ein Agenturtexter, oder gar mehrere, hinter diesem Pseudonym.

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3 Kommentare

  1. Hallo Sven

    Darf ich vorstellen ich bin der Social Media Manager von Mammut aka Michi Mammut.
    Wie du in der Studie richtig gelesen hast, ist Michi Mammut ein Pseudonym, aber dahinter stehe zu 100% ich als reale Person. Was anfangs noch ein Praktikant von uns erledigte (der sogar wirklich Michi hiess), bin ich heute nebst anderen webbasierten Arbeiten dafür zuständig. Also nichts von deinem vermuteten Agenturtexter oder ambivalenter Persönlichkeit. Ich bin zu 100% real und kommuniziere somit auch mit euch zu 100% persönlich. Ehrenwort!
    Und das wird auch so bleiben…

    Ich grüsse euch
    Euer (reale) Michi Mammut

  2. Pingback: l000.de

  3. Hallo „Michi“!

    Danke für die Aufklärung. Persönlich würde ich mich trotzdem freuen auch den realen Namen der realen Person hinter dem Pseudonym zu kennen, wenn ich im persönlich Kontakt mit dir wäre. Ist doch irgendwie etwas blöd wenn man sich mal im realen Leben über den weg läuft (z.B. bei einem Test Event) und sagt „Hallo, ich bin Michi Mammut, aber Freunde nennen mich Horst.“ ;)

    Ich stehe in Kontakt mit „Social Media Manager“ verschiedener Firmen und Organisationen, bei denen ich aber meistens sicher sein kann, dass ich sie mit dem realen Namen anspreche, auch wenn ich die Leute zum Teil noch nie gesehen habe. Aber es ist schon mal gut zu wissen, dass man nur mit einer einzigen Person zu tun hat, und nicht gleich mit verschiedenen Agenturtextern oder Marketing Leuten.

    Grüsse aus dem sonnigen Luxemburg

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