YikeBike – Das umweltfreundliche Elektro-Rad

3. September 2009 von  
Abgelegt unter Fahrrad & Mountainbike

Das YikeBike (klingt komisch, heißt aber so) ist ein elektrobetriebenes Hightech-. Na ja, eigentlich sieht es eher aus wie ein Einrad mit Hilfsstütze.

YikeBike

Das besteht vollständig aus Carbon, wiegt dabei aber immer noch 10 Kg, wobei der Großteil des Gewichts wohl auf den Strom Akku zurück zu führen ist. Das Rad wird nämlich mit einem 1kW Elektromotor betrieben, wobei eine Ladung des Akkus (in 30 Minuten ist dieser vollständig geladen) für knapp 7-8 Kilometer reicht. Damit dürfte auch das Haupteinsatzgebiet des YikeBikes klar sein, die City.  Ein weiterer Vorteil ist hier, dass das Rad in 15 Sekunden zusammen gefaltet und mit der passenden Transporttasche z.B. mit ins Büro genommen werden kann.

Bis auf 20 km/h kann man mit dem YikeBike beschleunigen. Da ist natürlich klar, dass man auf die nötigen Sicherheits-Features nicht verzichten konnte. Neben den Anti-Schleuder-Bremssystem verfügt das Rad auch über eine komplette Straßenbeleuchtung mit Front- und Heckleuchten, sowie Blinker.

Das YikeBike ist eine wirklich tolle Lösung für die umweltfreundliche Fortbewegung im urbanen Dschungel, hat allerdings auch seinen Preis. Zwischen 3.500 bis 3.900 Euro wird das YikeBike kosten wenn die ersten Räder Mitte 2010 ausgeliefert werden. Bei dem Preis wird das YikeBike leider wahrscheinlich genau so wenig Erfolg haben wie der Segway.

Weitere Informationen zum YikeBike gibt es auf der Homepage des Herstellers.

Über den Autor

Sven ist Software Ingenieur, leidenschaftlicher Pfadfinder, Vater einer sehr aktiven Tochter und Urheber des Freiluft Blogs. Seit vielen Jahren ist er bereits mit “Outdoor” und Natur verbunden. Zu seinen persönlich bevorzugten Outdoor-Aktivitäten zählen unter anderem Trailrunning, Trekking, Tageswanderungen und Geocaching.

Kommentare

8 Kommentare zu “YikeBike – Das umweltfreundliche Elektro-Rad”
  1. Herbert Rendler sagt:

    Hallo Rudolf,

    das neue Fahrzeug zur Arbeit?Gruss,

    Herbert

  2. Herbert Rendler sagt:

    Das neue Bike!

  3. roterradler sagt:

    Also für 3.500 € bekomme ich doch ein wunderschöpnes Fahrrad mit allen Schikanen. Damit fahr ich dann locker über 30 km/h und brauch keinen Akku, der auch irgendwann leer ist. Außerdem ists für die Gesundheit eh´ besser selber zu strampeln. Und da Radler im Straßenverkehr ohnehin immer Grüne Welle haben ist das schnellere Vorwärtskommen gegenüber den Autos gewährleistet

  4. Velotaxifahrer Wolf sagt:

    Hab das “Ding” für 2500 Euro in der Zeitschrift N-ERGIE 3/2011 gesehen und finde ohne Regenschutz und zum Mit-Treten ähnelt es dem bisherigen Hochrad.
    Die Blinker sollten an jedem Rad Standard sein. Wenn der Vorderreifen platt dann…….. ? Gibt es Austausch-Akku und Tandem-Version ?

  5. Chrissi sagt:

    Habs jetzt in Stuttgart Probegefahren. Ist echt lustig. Am Anfang bisschen wackelig aber mit der Zeit wirds besser.

  6. Ostlaufrad sagt:

    … mein neues Bike … wenn nur nicht der Preis wäre… Sieht aus wie eine Reise in die Zukunft. Irgendwann wird sowas wohl mal für normalsterbliche erschwinglich sein dann dürfen wie das ganze ‘unser eigen’ nennen…

  7. Ubootwerft sagt:

    Hi..also der Motor ist aus CZ Rebublik,110KV und ca450Watt.ich fahre damit schon 3Jahre,,,habe auch ein paar Schrammen vom Aspfalt,,Grinns aber ansonsten topp

Trackbacks

Was schreiben andere über diesen Beitrag?
  1. [...] YikeBike könnte sich leichter durchsetzen wäre da allerdings nicht der horrende Preis von 3500 Euro oder mehr. Damit werden sich die meisten wohl eher einen Gebrauchtwagen [...]



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