Garmin Montana – Die neuen Outdoor GPS Geräte mit großem Display

Das erste was bei der brandneuen Outdoor Geräte Serie von namens auffällt, ist der 4 Zoll große Farbtouchscreen mit wählbarer Ausrichtung. Er bietet gestochen scharfe Farben und zeigt Bilder mit hoher Auflösung (272 x 480 Pixel) an, und soll laut Hersteller (und Navigation-Professionell) auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar sein. Wird das Gerät gedreht, passt sich der Bildschirminhalt automatisch von Hochformat auf Querformat und umgekehrt an.

Neu ist auch das einmalige duale Batteriesystem. Man kann entweder den wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkupack, welcher praktischerweise direkt mitgeliefert wird, oder gewöhnliche Batterien vom Typ AA verwenden – je nach Bedarf. Der Akku hält laut Garmin rund 16 Stunden, mit 3 AA Batterien lässt sich sogar bis zu 22 Stunden lang navigieren.

Ansonsten verfügt die Montana Serie über die vielen, bereits von aktuellen Garmin GPS-Handgeräten bekannten und bewährten Funktionen. Die Modelle Montana 650 und 650t sind zudem mit einer 5 Megapixel Kamera ausgestattet und erlauben das automatisches Hinzufügen von Geo-Tags.

Der Montana ist wasserdicht (nach IPX7 Schutzart) und trotzt allen Elementen: Erschütterungen, Staub, Schmutz, Feuchtigkeit und Wasser können diesem robusten Navigationsgerät nichts anhaben.

Technische Daten

  • Display: Heller, transflektiver 4-Zoll TFT-Touchscreen mit wählbarer Ausrichtung, 65.000 Farben, auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar
  • Displayauflösung: 272 x 480 Pixel
  • Gewicht: 289 g mit dem im Lieferumfang enthaltenen Lithium-Ionen-Akkupack, 333 g mit 3 AA-Batterien
  • Batterie: Lithium-Ionen-Akku (im Lieferumfang enthalten) oder 3 AA-Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Betriebsdauer der Batterien: Bis zu 16 Stunden (Lithium-Ionen-Akku), bis zu 22 Stunden (AA-Batterien)
  • Wasserdicht: ja (IPX7)
  • Schwimmfähig: nein
  • PC-Schnittstelle: high-speed USB and NMEA 0183 compatible
  • Integrierter Speicher: 3,5 GB
  • Akzeptiert Speicherkarten: microSD-Karte (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Elektronischer Kompass: ja (tilt-compensated, 3-axis)
  • Barometrischer Höhenmesser: ja
  • Kamera: ja (5 Megapixel mit Autofokus; automatisches Hinzufügen von Geo-Tags)
  • Geocaching-Modus: ja (papierlos)

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt für das Montana 600 bei 499 Euro, für das  Montana 650 bei  599 Euro, und für das Montana 650t bei  649 Euro. Alle Modelle werden ab Ende Juni im Garmin Shop erhältlich sein.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von Garmin und bei Navigation-Professionell.

Update : Anbei noch die offizielle Pressemitteilung und Fotos von Garmin.

Garmin Montana – neue, großformatige GPSHandgeräte mit Allround-Qualitäten

Kartenfreude im Großformat

Garmin präsentiert eine komplett neue Serie von Outdoor GPS-Geräten. Mit den Montanas bringt der Spezialist für mobile Navigation drei neue Modelle auf den Markt, die – entgegen dem Trend von Größen- und Gewichtsreduzierung – durch ihr riesiges und brillantes 4-Zoll Touchscreen-Display bestechen. Dank automatischem Wechsel zwischen Hochund Querformat, Wechselakku und Lautsprecherausgang macht der Montana in jeder Situation eine gute Figur: abseits befestigter Wege, beim Wandern, auf Bike, Quad und Motorrad oder auch als klassisches Auto-Navi. Ein echtes Allround-Talent!

Wer viel navigiert, braucht vor allem eines: Übersichtlichkeit im Großformat. Hier setzt Garmin mit der neuen Montana Serie an. Sie richtet sich an alle, die für eine optimale Kartendarstellung und perfekte Ablesbarkeit von Navigations- und Reisedaten ein richtig großes Display bevorzugen. Brillant und kontrastreich bringt der Montana satte 4 Zoll (= über 10 cm Bildschirmdiagonale) Kartenfreude aufs Display.

Neue Funktionen und sinnvolle Details runden das Allround-Talent ab. So ist der große Touchscreen der Montanas nicht nur heller und kontrastreicher als jemals zuvor, dank des neuen „Flip-Flop-Display“ lässt sich das Gerät durch einfaches Kippen um 90 Grad sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzen. Eine teilbare Bildschirmansicht sorgt zusätzlich für Übersichtlichkeit und ein Plus an Informationen auf den ersten Blick. Die Modelle Montana 650 und 650t besitzen darüber hinaus eine 5-Megapixel Kamera mit Autofokus und automatischer Geotagging-Funktion.

Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit sind auch bei der Stromversorgung angesagt. Die Montanas sind die ersten Garmin Outdoor-Geräte, die sich wahlweise über Standard-Batterien bzw. -Akkus (Typ AA / Mignon) oder ein spezielles Lithium-Ionen-Akkupack betreiben lassen. Das Laden des Akkupacks erfolgt über den USBAnschluss des Montana, der Akkupack muss also nicht herausgenommen werden.

Bei Verwendung geeigneter Karten ist eine Sprachausgabe über eine 3,5 mm Stereo-Klinkenbuchse an einen Ohrhörer oder eine Aktivhalterung mit Lautsprecher möglich. Das macht den Montana nicht nur zu einem treuen Begleiter auf Outdoor-Touren, sondern auch beim Wanderreiten, im Auto, auf dem Quad oder Motorrad. Freizeit- oder Straßennavi – der Montana ist beides!

Alle Montana-Modelle stattet Garmin mit einem barometrischen Höhenmesser aus, der korrekte Höhenangaben und ein exaktes Höhenprofil liefert. Durch ihn lassen sich von Geübten sogar verlässliche Wetterprognosen treffen. Auch ein neigungsunabhängiger 3-Achsen-Kompass ist bei allen drei Modellvarianten integriert.

Alle Montana-Modelle arbeiten mit sämtlichen gängigen Garmin-Kartentypen, egal ob Topo-, See- oder Straßenkarten, Rasteroder Vektorkarten. Auf dem Montana 650t ist bereits eine Freizeitkarte von ganz Europa (1:100.000) vorinstalliert. Speicherplatz für Kartendaten gibt es reichlich: 3 GB interner Speicher plus ein microSD Kartenslot.

Die neuen Montanas kommen voraussichtlich Ende Juni zu empfohlenen Verkaufspreisen von 499,– Euro (Montana 600), 599,– Euro (Montana 650) und 649,– Euro (Montana 650t) in den gut sortierten Fachhandel. Egal auf welchem Abenteuer man sich befindet – ob im Gelände, zur See oder auf der Straße – man bleibt immer und überall auf dem richtigen Weg.

Weitere Informationen gibt es unter www.garmin.de

Weitere Fakten

  • Großer 4-Zoll TFT-Touchscreen (65.000 Farben, 272 x 480 Pixel): brillant und kontrastreich wie nie zuvor
  • „Flip-Flop“-Display: automatische Ausrichtung auf Hoch- oder Querformat bei Drehung um 90 Grad
  • scharfes, brillantes und kontrastreiches Display
  • USB-Anschluss
  • 3,5 mm Stereo-Klinkenbuchse
  • Serieller Anschluss möglich (simuliert über USB)
  • wasserdicht nach IPX7 (30 Minuten in bis zu 1 m Wassertiefe)
  • ANT+: drahtloser Datentransfer von Gerät zu Gerät bzw. von geeignetem Zubehör
  • unterstützt papierloses Geocaching
  • Bildbetrachter
  • geeignet für Custom Maps
  • Betriebszeiten
    – mit Batterien (3 x Typ AA / Mignon): bis zu 22 Stunden
    – mit Lithium-Ionen-Akku: bis zu 16 Stunden
  • 3 GB freier interner Datenspeicher
  • Montana 650t zusätzlich mit vorinstallierter Freizeitkarte von Europa (Maßstab 1: 100.000)

(Foto: Garmin)

Kategorien: Geocaching,GPS & Outdoor Navigation

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5 Kommentare

  1. Größeres Display ist ja schon echt richtig nett.
    Allerdings wird die Software/das Betriebssystem ganz sicher ja wieder das Gleiche wie beim Oregon/Dakota sein. Da sollte man mal ordentlich nachlegen, um nur 1 Beispiel zu nennen verschiedene GPX Files manuell einladen zu können…

  2. Tja, damit ist Wherigo dann offiziell tot.

    Im Verhältnis zur Displaygröße ist die Auflösung lächerlich niedrig.
    Und wenn man schaut, was man an Features (z.B. Bluetooth, Wlan, Fullspeed-USB) man für den halben Preis in der Android-Liga bekommt (mit durchaus ebenfalls respektablen Standby-Zeiten), und auch gar nicht mal bei Sonnenlicht schlechter ablesbaren Displays.
    Denn Garmin behauptet zwar jedes Mal „viel besseres Display“.
    Aber was die Sonnlichtablesbarkeit anbetrifft ist es seit Etrex-Yellow und Gecko (die in s/w) immer nur schlechter geworden.

    Vielleicht muss ich jetzt doch mal ernsthaft einen Magellan in Erwägung ziehen.
    Wenn die doch nur ein (besser) gehacktes Kartenformat und somit mehr OSM-Unterstützung hätten.

  3. @Sandra: Ich finde das Betriebssystem meines Oregons gar nicht mal so schlecht, zumal Garmin auch immer wieder kostenlose Updates raus bringt. Welcher GPS Hersteller bietet denn ein besseres BS?

    @-jha-: Eine höhere Auflösung wäre sicherlich wünschenswert. Bei 4 Zoll sollte eine SVGA Auflösung möglich sein, oder zumindest eine VGA. Ich vermute eine höhere Auflösung würde aber auf Kosten der Akkulaufzeit gehen.
    Laut Navigation-Professionell soll das Display deutlich besser sein als bei den Vorgängern:
    „Gleich bei den ersten Spielereien mit dem Montana fällt die – bei voller Beleuchtung – ausgeprägte Helligkeit des Displays auf. Ohne die Geräte direkt vergleichen zu können, stellt es damit seine Touchscreen-Geschwister Oregon und Dakota deutlich in den Schatten.“

    Wie sieht es denn mit der GPS Genauigkeit bei (Android) Smartphones aus? Also das iPhone ist jedenfalls deutlich schlechter als mein Oregon in dieser Disziplin.

  4. Ich möchte definitiv noch weiterhin Smartphone und Outdoor-GPS trennen! Letzteres klemmt bei mir auch schonmal ne Weile bei Nieselregen am Fahrradlenker, wird dort ordentlich durchgeschüttelt, purzelt mir in den Schnee/Matsch/Staub (je nach Wetter) oder brütet in der Sommersonne.

    Das alles möchte ich meinem Smartphone nicht zumuten, dafür habe ich es aber auch lieber klein und handlich in der Brusttasche.

    Gegenüber den mickerigen 240×160 des 60’ers sind die neuen Displayauflösungen der Oregons und Montanas ein echter Fortschritt. Für detailreiche Kartendarstellung würde mir das reichen. Wenn’s dann noch ohne Hintergrundbeleuchtung sowohl bei Sonnen- als auch Dämmerlicht gut ablesbar ist, bin ich zufrieden.

    Ich bin gespannt!

  5. Als Garmin-Kunde seit Einführung des legendären GPSmap 176C bis zum GPSmap 278 , die 60er-Serie, div. OREGONs, GPSmap 62, div. NÜVIs,
    die meisten Geräte noch in meinem Besitz, also seit über 10 Jahren auch Garmin-Geschädigter, bin ich vielleicht noch nicht erfahren genug für ein kompetentes Urteil.
    Ich bewege mich auf den Strassen Europas, mit dem Kajak im Sommer zwischen den Aland-Inseln oder quer durch die Sümpfe finnisch Lapplands, und im Winter mit dem Defender auf Jagd in der sibirischen Taiga – vielleicht bin ich ja in Sachen Offroad auch noch nicht erfahren genug – jedenfalls man kennt mich im Support von Garmin.
    Es hat noch kein Gerät gegeben, das von Beginn an funktioniert hat. Der Support kann oder will nur selten sofort helfen. Ob es beim Montana wohl anders sein wird ?
    OldHeck, u.a. auch „www.echtes-wildbret.de“ oder „www.hotel-heckendorf.de“

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