SubZero Headset – Warme Ohren und guter Sound
4. Januar 2012 von Sven
Abgelegt unter Elektronische Ausrüstung, Gadgets
Zum Einstieg ins neue Jahr stelle ich heute ein nettes Gadget für den Winter vor, das SubZero Headset von Midland. Das MIDLAND SubZero ist soundstarkes Headset für Smartphones und wärmender Ohrenschmuck zugleich.
Winterzeit ist Pistenzeit: Schlechter Sound und kalte Ohren sind die Dinge, die dabei keiner braucht. Das Midland SubZero sorgt für wohlig warme Lauscher, für glasklaren Sound und sofortige Verbindung bei eingehenden Anrufen. Noch Fragen? Nein? Dann SubZero auf die Ohren, klick klick verbunden mit MP3-Player, Smartphone oder iPhone. Snowboard oder Skier unterschnallen, und ab geht’s.
Das Midland SubZero Music Headset besteht aus zwei hochwertigen HiFi Stereo Lautsprechern, die innen mit einem flauschigen wärmenden Fleecestoff und außen mit einem gesteppten wasser- und windabweisenden Material überzogen sind. So ist das Midland SubZero Music Headset für den Einsatz bei jedem Wetter geeignet. Das Headset sitzt perfekt am Kopf, dafür sorgt auch der breite, mehrfach verstellbare Kopfbügel. Erhältlich in 7 verschiedenen Farben: rot, weiß, schwarz, pink, gelb, camouflage, oder in der Luxusausführung in schwarzem Leder.
Zum Lieferumfang gehören MP3-Player/Handy-Kabel mit Mikrofon und Bedienteil sowie das PMR-446-Kabel. Denn wer ein PMR 446-Funkgerät von Albrecht oder MIDLAND besitzt, kann das SubZero daran anschließen. Das MP3-Player/Handykabel verfügt über eine Annahmetaste für eingehende Anrufe und eine “Play/Pause/Vorlauf”-Taste zum Musik hören. Das MIDLAND SubZero kostet 29,90 Euro, die Ausführung in schwarzem Leder 39,90 Euro.
An sich ein cooles Gadget, aber sind Ohrwärmer eigentlich noch in? Und tragen Männer überhaupt Ohrwärmer? Mein Fall ist es jedenfalls nicht …
Weitere Informationen über die Geräte und die Bezugsmöglichkeiten gibt es unter www.alan-electronics.de.
(PM und Fotos: Alan Electronics GmbH)
SealLine E-Cases machen iPhone, iPad und Co. wasserdicht
30. November 2011 von Sven
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Das Geschäft mit Smartphones und Tablet-PCs boomt. Rund jedes dritte verkaufte Handy in Europa ist bereits ein Smartphone. Ob im rauhen Business-Alltag, in der Freizeit, oder im harten Outdooreinsatz, sind diese teuren Geräte ständig der Gefahr von Regen, Schmutz und Kratzern ausgesetzt. Die wasserdichten SealLine E-Cases schützen zuverlässig vor diesen „Handheld-Killern“.
Mit der SealLine E-Case i-Series wurde speziell für alle tragbaren Apple Geräte eine wasserdichte Schutzhülle entwickelt. Sie schützt zuverlässig überall, wo die Geräte Wasser, Staub und harter Beanspruchung ausgesetzt sind. Die i-Series besteht aus einem robusten, hochklaren Sicht- und Schutzfenster aus Urethan in einem modell-spezifischen Design. Somit bleiben alle Knöpfe und Touchfunktionen der Apple iPad, iPhone, iPod und iPod Nano Geräte voll funktionsfähig. Sogar telefonieren mit der Schutzhülle ist ohne Probleme möglich – wenn es sein muss auch unter Wasser, denn die E-Case i-Series ist nach dem IP Standard getestet und somit für 30 Minuten bis zu einer Wassertiefe von einem Meter wasserdicht (IPX7). Ab 2012 gibt es die SealLine E-Case i-Series für das iPhone, iPod und iPod Nano auch mit speziellen Kopfhöreranschlüssen.
Die bereits bewährte SealLine E-Case e-Series wird ab 2012 noch individueller. Neue Farben und Größen erweitern das Sortiment. Somit können Handys, Smartphones, Tablet-PC‘s und E-Books jeder Größe sowie auch alle anderen Wertgegenstände optimal geschützt werden. Die SealLine E-Case e-Series ist ebenfalls mit dem Urethan-Fenster versehen und nach dem IP Standard getestet.
Mit den SealLine E-Cases steht also einem spritzigen Vergnügen nichts mehr im Weg. Eine wasserdichte App wird man dazu wohl kaum finden.
Mir wäre ja auch mit einer solchen Hülle noch mulmig ein 500 Euro Smartphone oder Tablet mit ins Wasser zu nehmen. Zudem frage ich mich ob die Touch-Funktionen der Geräte wirklich noch ausreichend durch das Schutzfenster erhalten bleibt.
Der Preis für die iPhone Hülle liegt bei 24,95 Euro und für das iPad bei 34,95 Euro. Weitere Informationen zu den neuen SealLine E-Cases gibt es unter www.seallinegear.com.
Mobile Stromversorgung : Brunton SolarRoll
28. März 2011 von Sven
Abgelegt unter Elektronische Ausrüstung
Das Brunton SolarRoll zählt wohl zu den berühmtesten Solarzellen weltweit: Ein Exemplar der SolarRoll Panels ziert die Sammlung des Museum of Modern Art in New York. Dabei überzeugen die für den Einsatz auf Expeditionen und Reisen konzipierten SolarRolls keineswegs nur durch Äußerlichkeiten. Vielmehr ist es die Kombination aus Technik, Bauweise und Optik dieser mobilen Solarkraftwerke, die die Brücke bauen zwischen faszinierender Kunst und umweltfreundlicher Zukunftstechnologie, zwischen Kultur und Natur.
Im Fokus der Entwicklung der SolarRoll standen Wirkungsgrad, Langlebigkeit und mechanische Flexibilität. Dafür bedient sich Brunton einer Mischung aus amorphem Silizium für die Solarzellen an sich und dem extrem lichtdurchlässigen Kunststoff Tefzel als Trägermaterial.
Amorphes Silizium ermöglicht die Herstellung biegsamer Panels, die Laminatkonstruktion – Solarzellen zwischen zwei Schichten Kunststoff – macht die SolarRolls außerdem wasserdicht. Lediglich die Anschlüsse an der Ausgangsbuchse der SolarRolls müssen beim Einsatz am Wasser, z.B. auf dem Kanu, separat vor dem Eindringen von Feuchtigkeit und einem Kurzschluss geschützt werden.
Energetisch betrachtet ist die Solarzellentechnologie mit amorphem Silizium durch die annähernd gleichbleibende Stromausbeute sowohl bei indirektem und diffusem Licht als auch bei direkter Sonneneinstrahlung charakterisiert: Zwar erreichen die Zellen im prallen Sonnenlicht keine Spitzenwerte, allerdings bleibt die Leistung auch bei wolkenverhangenem Himmel und in der Dämmerung annähernd konstant. SolarRoll Panels kommen daher sinnvoller Weise überall da zum Einsatz, wo eine gleichbleibend zuverlässige Energieversorgung über den ganzen Tag erforderlich ist.
Die wasserdichten, zusammenrollbaren Panels sind in drei verschiedenen Größen bzw. mit unterschiedlicher Ausgangsleistung erhältlich. Alle SolarRoll Panels besitzen eine eingebaute Sperrdiode, die vor Entladung des angeschlossenen Akkus schützt. Geliefert werden die SolarRolls in einem Kunststoff-Zylinder, der bei Transport und Aufbewahrung vor Beschädigungen schützt. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten sind Kabel zum Laden einer Autobatterie, verschiedene Niedervolt-Stecker sowie ein Kabel für Zigarettenanzünderstecker.
SolarRoll 4.5
- Max. Leistung : 4,5 Watt
- Abmessungen (gepackt) : 12 x 38 cm
- Abmessungen (offen) : 30,5 x 56 cm
- Gewicht : ca. 182 g
- Unverbindlicher Verkaufspreis : 295 Euro
SolarRoll 9
- Max. Leistung : 9 Watt
- Abmessungen (gepackt) : 12 x 38 cm
- Abmessungen (offen) : 30,5 x 102 cm
- Gewicht : ca. 260 g
- Unverbindlicher Verkaufspreis : 485 Euro
SolarRoll 14
- Max. Leistung : 14 Watt
- Abmessungen (gepackt) : 12 x 38 cm
- Abmessungen (offen) : 30,5 x 144,5 cm
- Gewicht : ca. 482 g
- Unverbindlicher Verkaufspreis : 645 Euro
Für Gelegenheitsnutzer die mal eben ihr Mobiltelefon auf Reisen aufladen möchten, sind die Solarpanels von Brunton angesichts des stolzen Preises weniger geeignet. Zur Zielgruppe zählen wohl eher Abenteurer in der Arktis, Weltumsegler, oder Wüstenrallyefahrer.
Weitere Informationen findet man unter www.Brunton.com
PowerTrekk – Die mobile Brennstoffzelle
17. Februar 2011 von Sven
Abgelegt unter Elektronische Ausrüstung
Über die mobile Solarenergiegewinnung habe ich ja schon mehrfach hier berichtet. Sie ist die derzeit wohl verbreitetste Art um sich auch auf Tour immer mit Energie für die elektronischen Geräte (Mobiltelefon, GPS, Digitalkamera, …) zu versorgen. Aber es gibt auch Alternativen zur Solarenergie, wie z.B. die Gewinnung von Strom aus kinetischer Energie oder aus Brennstoffzellen. Für letztere Möglichkeit bietet nun der schwedische Hersteller myFC eine Lösung an.
Der PowerTrekk ist eine portable Brennstoffzelle welche elektronische Geräte jederzeit und überall sofort mit Energie versorgen kann. Die 2-in-1 Lösung besteht aus einem 1600 mAh Akku und einer Brennstoffzelle zur Energieerzeugung. Der Akku verfügt zum einen über einen eigenen Stromanschluss und kann so unabhängig von der Brennstoffzelle geladen werden, zum anderen dient er als Pufferspeicher wenn die Brennstoffzelle in Betrieb ist.
Um die Brennstoffzelle zu betreiben werden lediglich 15 ml Wasser und ein Brennstoff-Pack, der sogenannte PowerPukk, benötigt. Das System arbeitet komplett passiv, also ohne Ventilator oder Pumpe, und wandelt so lautlos Wasserstoff in Energie um. Der chemische Prozess ist sicher und umweltfreundlich. Das einzige Nebenprodukt welches dabei entsteht ist etwas Wasserdampf.
Dank des universellen USB Anschlusses ist der PowerTrekk mit sehr vielen elektronischen Geräten kompatibel.
Technischen Eigenschaften des PowerTrekk :
- Ausgangsleistung Brennstoffzelle : 2.5 W
- Ausgangsleistung Akku : 5.0 W
- Akkukapazität : 5.9 Wh (1600 mAh, 3.7 V)
- Betriebstemperatur : +5°C … +30°C
- Ladeeingang : Micro USB-B
- Ladeausgang : USB-A
- Abmessungen : 66 x 128 x 42
- Gewicht : 175 g bzw. 240 g
- Gehäuse : Spritzwassergeschützt
Technische Eigenschaften des PowerPukk :
- Energieträger : Natrium Silicide Puder
- Energiemenge : 4 Wh
- Wasserstoff Volumen : 4 L
- Benötigte Wassermenge : 15 ml
- Betriebstemperatur : +5°C … +30°C
- Lagertemperatur : bis 70°C
- Abmessungen : 52 x 19 mm
- Gewicht : 30 g (5 g NaSi Puder)
- Gehäuse : Wasserdicht
Der PowerTrekk ist sicherlich eine interessante Alternative zur beliebten Solarenergie zumal man zur Energiegewinnung nicht abhängig von Wetterlage und Tageszeit ist. Allerdings funktioniert das Ladegerät auch nur solange man noch PowerPukks, also das eigentlich Herzstück der Energieerzeugung, dabei hat. Somit ist die mobile Brennstoffzelle wohl eher als Notfalllösung anzusehen. Das Gewicht (240 g für den PowerTrekk und 30 g pro PowerPukk) summiert sich da dann doch schon. Außerdem entsteht durch die gebrauchten PowerPukks auch Abfall, was bei Solarladern z.B. nicht der Fall ist.
Über die Verfügbarkeit und den Preis des PowerTrekks und der PowerPukks ist leider noch nichts bekannt. Weitere Informationen gibt es unter powertrekk.com.
Flexcell Sunpack – Aufrollbare Solarzelle
31. Mai 2010 von Sven
Abgelegt unter Elektronische Ausrüstung
Es gibt mal wieder etwas interessantes im Bereich der mobilen Solarladegeräte. Das Schweizer Unternehmen Flexcell bietet mit den verschiedenen Sunpack Modellen leichte, kompakte und aufrollbare Solarladegeräte für Leute die auch abseits der Zivilisation nicht auf Energie für Mobiltelefon, GPS Gerät, oder Digitalkamera verzichten können.

Die Sunpacks gibt es in verschiedenen Versionen mit einer Leistung von 7 bzw. 14 Watt. Außerdem bietet Flexcell das Sunpack ion+ an, welches über einen Akku mit einer Kapazität von 2.4 Ah verfügt. Ausgerollt bietet das Sunpack eine Solarfläche von beachtlichen 35 x 90 cm bzw. 35 x 150 cm, also eine wesentlich größere Fläche als alle mobilen Solarladegeräte die ich bisher hier im Blog vorgestellt habe. Allerdings ist das Sunpack auch vom Packmaß wie vom Gewicht etwas unhandlicher : 35 x 5,5 cm bei 500 g bzw. 35 x 6,5 cm bei 740 g.
Das Sunpack ist mit einer universellen Zigarettenanzündersteckdose ausgestattet, somit kann man fast jedes Elektrogerät damit aufladen. Es wird zudem mit einem Kit von Adaptern geliefert, die das Laden der meisten Mobiltelefone, i-Pods, GPS usw. erlauben.

Das interessanteste bei diesem Solarladegerät ist allerdings die Leistung. Laut Herstelller soll (mit dem Sunpack 14 und bei optimalen Wetterbedingungen natürlich) ein Mobiltelefon in gerade mal einer Stunde vollständig geladen sein. Die Ladezeit kann nochmals verringert werden indem man zwei oder gar mehrere Sunpacks parallel schaltet.
Der Akku des Sunpack ion+ wird in rund 7 Stunden vollständig geladen, wobei dieses nur über die “kleine” Solarfläche des Sunpack 7 verfügt.
Das Sunpack von Flexcell ist ein interessantes System und eine leistungsfähige Alternative zu den eher schwachbrüstigen kleinen Solarladegeräten wie man sie zahlreich auf dem Markt finden, auch wenn es nicht unbedingt zu den kompaktesten und leichtesten gehört.
Erhältlich ist das Sunpack 7 für ca. 150 Euro, das Sunpack 14 für rund 200 Euro, und das Sunpack ion+ ebenfalls für knapp 200 Euro.
(Via Neuerdings)


















