Sonim XP2.10 Spirit Outdoor Handy

17. Februar 2010 von  
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ist bekannt für seine unkaputtbaren Mobiltelefone. Mit dem XP2.10 Spirit bringt Sonim nun das jüngste seiner Outdoor Handys auf den Markt.

Das .10 Spirit bring neben einem neuen achteckigem Design auch viele neue Features mit sich. Das Gehäuse besteht aus Magnesium, Gummi, Fiberglas und Nylon. Der Lautsprecher wurde zudem mit Gore-Tex überzogen. Damit entspricht die Wassertauglichkeit der IPX7 Schutzart (Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen), außerdem ist das Gehäuse staubdicht nach IP6X Norm. Das 2 Zoll große, hochauflösende Display wird durch 1,5mm dickes, kratzfestes “Gorilla” Glas geschützt.

Im Inneren hat sich auch einiges getan, so verfügt das Spirit erstmalig über ein 3G Modul, was Mailen und Surfen im Internet nun deutlich komfortabler macht. Allerdings sehe ich in den technischen Spezifikationen keine Funktion. Schade eigentlich. Nette Features sind hingegen die 3-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, MP3-Player und ein FM-Radio.

Zu den technischen Eigenschaften :

  • Wasserfest und staubdicht nach IP67 Schutzart
  • Stoßfest (getestet aus 2m Fallhöhe)
  • Temperaturresistent von -20°C bis +55°C
  • Tri-band GSM/GPRS/EDGE 900, 1800, 1900 MHz, sowie HSDPA 7,2 Mbps
  • Bluetooth
  • Unterstützt bis zu 8 GB große MicroSD Speicherkarten
  • Bis zu 8 Stunden Sprechzeit und 428 Stunden (= knapp 18 Tage) Standby
  • Gewicht 180g

Auch wenn Sonim behauptet ihre Handys seien unzerstörbar, so kann das doch schon mal ganz schön peinlich werden wenn ein Gerät vor laufender Kamera geschrottet wird :

Bleibt eigentlich nur noch die Frage Will It Blend? :)

Erhätlich ist das Sonim XP2.10 Spirit bei Amazon für knapp 380 Euro.

(via Basic Thinking)

Outdoorhandy Motorola Brute i680

1. Februar 2010 von  
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Mit dem Brute i680 präsentiert ein weiteres Outdoor taugliches Klapphandy, welches sogar dem militärischen Standard MIL-STD-810 entspricht. Dieser gewährleistet, dass das Gerät extremen Temperaturen Stand hält und vor Staub, Stößen und Spritzwasser geschützt ist.

Zu den weiteren technischen Eigenschaften :

  • Sprechzeit : bis zu 5,8 Stunden
  • Standby Zeit : bis zu 150 Stunden
  • Gewicht : 159,5 Gramm
  • Stereo Bluetooth
  • 2 Displays : innen  2,2″ bei 176 x 220 Pixel, außen 1,3″ bei 120 x 160 Pixel
  • 2 Megapixel Kamera mit Fotolicht
  • Speicher : 180 MB, erweiterbar auf maximal 8 GB

Die Standby Zeit fällt für ein Outdoor wohl eher gering aus. Zudem ist das Gewicht für ein kleines Klapphandy ja schon recht hoch. Das iPhone wiegt zum Vergleich nur 135 Gramm, wobei das Referenz-Outdoor- Sonim XP3 Quest mit 170 Gramm nochmal rund 10 Gramm mehr wiegt als das Brute i680. Der integrierte GPS Empfänger ist nett und gehört mittlerweile zur Standard Ausrüstung eines Outdoorhandys.

Vorerst wird das Motorola Brute i680 wohl nur in den USA erhältlich sein.

(via Neuerdings)

Casio G’zOne Rock Outdoorhandy

25. November 2009 von  
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Nach der Exilim EX-G1 Outdoor Kamera präsentiert nun mit dem G’zOne Rock ein das selbst den Tests des amerikanischen Militärstandards MIL-STD 810F Stand hält. Demnach ist das Handy Schock-, Staub-, Vibrations-, Feuchtigkeits-, und Salz-resistent, sowie Wasser-geschützt nach IPX7 Schutzart (Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen). Zudem hält es Temperaturen von -25°C bis +85°C stand.

Casio G'zOne Rock

Zu den technischen Eigenschaften :

  • 2.1″ Farbdisplay, 240 x 320 Pixel
  • 0.9″ Monochromdisplay, 96 x 96 Pixel
  • Stereo Bluetooth
  • 2.0 Megapixel Kamera
  • FLASH / RAM Speicher : 256 MB / 128 MB
  • Gewicht : ca. 115 g
  • Abmessungen : ca. 104 x 51 x 22 mm
  • Gesprächszeit : 300 Minuten
  • Stand-by-Zeit : 630 Stunden

Leider verfügt das G’zOne Rock über keinen richtigen GPS Empfänger, dafür kommt es aber wie schon die kürzlich vorgestellte Kamera im coolen “tactical Look” daher :)

Ob und wann das Casio G’zOne Rock Outdoorhandy in Deutschland auf den Markt kommt ist leider noch unklar. Auf jeden Fall dürfte es eine interessante Alternative zum Sonim sein. Auf der Casio G’zOne Homepage gibt es alle weiteren Infos zum neuen Handy.

(via Neuerdings)

Akkus durch kinetische Energie wieder aufladen

9. Oktober 2009 von  
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Dass Solarenergie immer noch nicht den wahren Durchbruch im Bereich der mobilen Energieversorgung geschafft hat, habe ich nach einigen Tests von diversen Solarladern bereits selbst festgestellt. Eine Alternative bieten hier Lader welche durch kinetische Strom erzeugen. Allerdings steckt dieses Konzept noch in den Kinderschuhen und die verschiedenen Varianten müssen sich erst noch in der Praxis bewähren. Den nPower PEG hatte ich bereits vorgestellt. Ein ähnliches Konzept zeigt dieses Video, wo der Stromerzeuger gleich in das Rucksackgestänge integriert wurde :

Der Einsatz bei diesem Modell ist sicherlich eher im militärischen Bereich zu sehen, allerdings haben schon so manche Entwicklungen des Militärs später den Weg zu uns Konsumenten gefunden.

Zwei weitere interessante Konzepte kennt man schon von diversen Taschenlampen die durch Schütteln oder Kurbeln wieder Einsatzfähig gemacht werden können. Die Wind Up Battery integriert eine Kurbel direkt in das Gehäuse einer AA Batterie :

Wind Up Battery

Nachteil bei diesem Konzept ist sicherlich, dass man rund 20 Minuten kurbeln muss, bis der vollständig geladen ist. Bei meinem Garmin Oregon mit 2 AA Batterien macht das eben mal 40 Minuten.

Ein anderes Konzept zeigt der Shakenergy Akku, welcher durch kräftiges Schütteln wieder aufgeladen werden kann :

Shakenergy

Leider handelt es sich bei diesen beiden Varianten immer nur um Konzepte, welche noch nicht umgesetzt wurden. Die gezeigten Akkus sind zudem eher Lösungen für Notfälle, wenn man mal dringend Energie benötigt, als wirklich brauchbare Alternativen zu herkömmlichen Akkus die man zusätzlich mit sich führt. Die Entwicklung geht aber in die richtige Richtung da man heute ja bei Trekking-Touren mittlerweile ein ganzes Arsenal an Ersatzakkus mit schleppen muss um sämtliche Geräte wie Kamera, GPS, oder mit Energie zu versorgen.

nPower PEG – Der mobile Stromgenerator

24. September 2009 von  
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Tremont Electric präsentiert mit dem nPower Personal Energy Generator, kurz PEG, einen neuartigen mobilen Stromgenerator. Im Gegensatz zu den mittlerweile weit verbreiteten Solarladegeräten, erzeugt der PEG Strom aus kinetischer . Dazu befestigt man den Stab-förmigen Generator vertikal am Rucksack und schon produziert man während dem Gehen Strom.

nPower PEG nPower PEG

Der PEG ist kompatibel mit 90% aller elektronischen Handgeräten wie z.B. Mobiltelefone, MP3 Player, Digitalkameras, mobile Spielkonsolen und Geräte. Nach einer einstündigen Wanderung sind die meisten Geräte dann zu rund 80% geladen. Das ist doch mal ganz ordentlich.
Was leider fehlt ist ein integrierter . So kann man nur direkt die Geräte aufladen und keine Energie speichern um diese später einzusetzen. Hierzu bräuchte man zusätzlich einen Universal- den man über den PEG aufläd und anschließend das betreffende Gerät über diesen läd.

Zu den technischen Eigenschaften :

  • knapp 23 cm hoch, ca. 2,5 bzw. 3,8 cm im Durchmesser
  • 255 Gramm leicht
  • produziert bis zu 4 Watt
  • 5.0V DC bei 200 mA

Ein interessantes Konzept was Tremont Electric mit dem da vorstellt. Das umweltfreundliche Ladegerät ist sicher eine gute Alternative zu den Solarladern, da man hier nicht auf äußere Einflüsse (starke Sonneneinstrahlung) angewiesen ist. Einzig der Preis ist mit knapp 150 Dollar noch etwas hoch.

Via DATENRATTE

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