Gore-Tex Blogger Summit 2011
18. Oktober 2011 von Sven
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Am vergangenen Wochenende hatte Gore zum ersten “Gore-Tex Blogger Summit” eingeladen. Insgesamt folgten 24 Blogger aus 7 Ländern der Einladung zum Treffen im Gore Werk in Feldkirchen.
Die Anreise nach München am Freitag gestaltete sich recht flexibel. Gore stellte gleich 2 Shuttle Busse vom Flughafen zum Hotel zur Verfügung. Am Flughafen traf man dann auch schon gleich das eine oder andere bekannte Gesicht. Am Abend gab es das erste Meet & Greet, ein gemeinsames Abendessen und erste interessante Gespräche mit den anderen Bloggern und dem Gore Team.
Am Folgetag ging es recht früh zum Werk in Feldkirchen wo uns erst mal die Firma Gore vorgestellt wurde. Spontan kommt einem beim Name “Gore” bzw. der Marke “Gore-Tex” nur der Bereich (Outdoor-) Bekleidung und Schuhe in den Sinn. Dabei macht Gore einen Großteil seines jährlichen Umsatzes von 3 Milliarden Euro in anderen Bereichen wie z.B. Elektronik, Medizin oder Luft- und Raumfahrt.
Im Anschluss an die Einführung wurde uns in zwei Gruppen jeweils die Wissenschaft des Komforts näher gebracht, beziehungsweise eine Tour durch das Testlabor von Gore gemacht. Timm Smith, der Entwickler der Gore-Tex Active Shell Membran, klärte uns über das Thema Komfort auf und wie Gore daran arbeitet seine Membranen für ein optimales Körperklima zu verbessern. Außerdem gab er uns wertvolle Tipps zum richtigen Waschen und zur Pflege von Gore-Tex Bekleidung.
Nach einer kurzen Kaffeepause ging es dann gleich weiter zum Testlabor wo uns die einzelnen Tests vorgestellt wurden, die Gore-Tex Produkte durchlaufen müssen bevor sie schlussendlich für eine Massenproduktion zugelassen werden können. Es handelte sich beim Labor allerdings um ein “Show-Labor” in das Gore auch Partner und Journalisten einlädt um ihnen die Qualitätssicherung der Firma Gore näher zu bringen. Es war aber durchaus interessant die diversen Testmethoden erklärt und demonstriert zu bekommen.
Anschließend ging es weiter zum Regenturm in dem verschiedenste Formen von Regen simuliert werden können. Hier wird die Dichtigkeit auf Herz und Nieren geprüft. Vor allem zeigt sich hier an den Prototypen ob z.B. am Schnitt der Taschen, der Reißverschlüsse oder des Bundes noch nach gearbeitet werden muss. Für Motorradbekleidung kann sogar die Gicht von voraus fahrenden Fahrzeugen simuliert werden.
Zum Überprüfen der Winddichtigkeit der Windstopper Membran verfügt Gore über den sogenannten “Storm Cube” in dem frostige Winde erzeugt werden können. Natürlich ließen wir uns nicht davon abhalten diesen auch am eigenen Leib zu testen.
Nach dem Mittagessen präsentierte Timm uns noch im Detail die neue Gore-Tex Active Shell Membran, eine Membran die besonders auf sehr sportliche und schnelle Aktivitäten mit kleinem oder gar keinem Gepäck ausgelegt wurde. Hier sind vor allem leichtes Gewicht und hohe Atmungsaktivität bei bewährtem Gore-Tex Regenschutz gefragt. Mehr zur neuen Active Shell Membran und dessen Technologie gibt es in einem späteren Beitrag.
Im Anschluss an die Präsentation ging es dann endlich raus. Mit dem Bus sind wir gemeinsam zum Ausgangspunkt unserer kleinen Wanderung zur Gindelalm gefahren. Natürlich hat Gore jedem Teilnehmer auch gleich eine Active Shell Jacke für einen live Test zur Verfügung gestellt. Besonders motivierte Blogger haben sogar einen Trailrun in ihrer Jacke gewagt. Ich bevorzugte, wie der Großteil der teilnehmenden Blogger, eher eine gemütliche Wanderung welche aber nicht weniger schweißtreibend sein sollte. Besonders der letzte steile Anstieg verlangte der Active Shell einiges ab. Die Aussicht bei dem hervorragendem Wetter entschädigte die kurze Anstrengung allerdings allemal.
Nachdem die Geocacher unter den Blogger noch schnell den Gindelalmschneid Cache geloggt hatten, ging es in die Hütte wo Benedikt Böhm uns bereits für einen spannenden Vortrag zu seinen Speed-Ski Expeditionen an 8.000 Meter hohen Bergen erwartete. Nach einer deftigen Hüttenmahlzeit machten wir uns schließlich mit Stirnlampe und Fackeln wieder zurück ins Tal und der Bus fuhr uns ins Hotel. Den Abend ließen wir dann gemeinsam mit dem Gore Team in der Hotelbar ausklingen.
Am frühen Sonntagmorgen ging es dann auch schon wieder für alle nach Hause.
Fazit
Weder wir Blogger, noch die Veranstalter des ersten Gore-Tex Blogger Summit wussten eigentlich so recht was sie erwartete. Im Endeffekt profitierten aber beide Seite von dem äußerst interessanten und konstruktiven Austausch. Zum einen war es toll das Gore Werk und einige seiner wichtigsten Mitarbeiter kennen zu lernen, zum anderen natürlich auch bekannte sowie neue Blogger Kollegen zu treffen. Das Event war hervorragend organisiert und Gore hat keine Mühe und Kosten gescheut um uns Bloggern ein tolles Wochenende zu bieten.
Über eine Einladung zum Blogger Summit 2012 würde ich mich auf jeden Fall freuen ;)
Hier noch die teilnehmenden Blogs in der Übersicht, wo man in den nächsten Tagen und Wochen sicherlich auch noch jede Menge Inhalt zu Gore-Tex und dem Blogger Summit finden wird:
Deutschland
- Airfreshing.com
- Auf-den-berg.de
- Ausgeruestet.com
- Beuteltiere.org
- Happynewshoe.de
- Hiking-blog.de
- Kletterfieber.net
- Outdoor-professionell.de
- Outdoorseite.de
- Uptothetop.de
Frankreich
Italien
Luxemburg
Österreich
Spanien
UK
Meine Fotos vom Gore-Tex Blogger Summit gibt es wie immer in der Galerie. Gespannt bin ich übrigens auch auf die Fotos vom Profi-Fotografen welche Gore-Tex demnächst auf seiner Flickr Seite veröffentlichen wird. Die Fotos von Thorsten Jochim sind nun auch in einer eigenen Flickr Galerie online! Wirklich tolle Bilder!
OutDry vs. Gore-Tex – Stand der Dinge
6. Oktober 2011 von Sven
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Vor einigen Monaten habe ich hier bereits berichtet, dass OutDry Technologies S.r.l./Columbia Sportswear Company eine Beschwerde, mit dem Vorwurf von Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht der EU gegen W. L. Gore & Associates Inc eingereicht hat.
OutDry hat nun eine Pressemitteilung zum derzeitigen Stand der Dinge veröffentlicht:
Die EU Kommission hat kürzlich an alle Gore-Tex Lizenznehmer einen Fragenkatalog versendet. Die Fragen beziehen sich auf die Beschwerde die OutDry/Columbia gegen Gore-Tex eingereicht hat.
Der Fragenkatalog muss beantwortet werden. Die EU Kommission ist berechtigt bei Falschaussagen, Vorenthaltung von Informationen oder Nichtbeantwortung von Fragen Strafen zu verhängen.
Die Versendung der Fragebögen durch die EU-Kommission wird von OutDry als sicheres Zeichen interpretiert, dass die Behörde die Beschwerde ernst nimmt.Während sich die EU Kommission mehr auf den Markt (Sammlung von Informationen von Schuh- und Handschuh-Marken und -Herstellern) konzentriert, setzt die US Federal Trade Commission (FTC) bei ihren Ermittlungen den Fokus auf die Aussagen und Auskünfte von Gore direkt, aufgrund der Vorladung gegen Gore vom 10. März 2011.
Es ist generell bekannt, dass in solchen Fällen die EU Kommission und das FTC eng zusammenarbeiten, um doppelte Datensammlung und Auswertung zu vermeiden.OutDry/Columbia erwartet weitere Aktivitäten der Kommission, sobald alle Fragenkataloge beantwortet eingegangen und ausgewertet sind.
Man darf also gespannt sein wie es in diesem Fall weiter geht. Ich werde mal versuchen ob ich ein Statement zu der Beschwerde von Gore selbst erhalten kann. In gut einer Woche bin ich ja eh direkt an der Quelle beim GORE-TEX Blogger Summit :)
Update 10.10.2011 : Derzeit ist leider keine Stellungnahme von GORE zu bekommen. Die Firmenpolitik von GORE lautet schlicht: keine Auskunft zu laufenden Untersuchungen. So müssen wir uns hier wohl noch etwas gedulden um auch die andere Seite dieser Geschichte zu hören.
(Foto: zettberlin / photocase.com)
adidas Outdoor – Partnerschaft mit der Bergsteigerschule Zugspitze
13. September 2011 von Sven
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Mit neuen Partnerschaften versucht adidas sowohl mit bekannten Athleten, als auch mit Clubs, Nationalmannschaften, oder Institutionen weiter Fuß neben etablierten Marken in der Outdoor Branche zu fassen. Seit kurzem gehen nun adidas Outdoor und die Bergsteigerschule Zugspitze gemeinsame Wege. Die Institution am höchsten Berg Deutschlands unterzeichnete einen Ausrüstervertrag mit adidas und wird von nun an mit den neusten adidas Outdoor Produkten ausgestattet. Die athletische Outdoor Marke und die Bergsteigerschule bilden auf und am Berg ein perfektes Team. Neben der Ausstattung sind auch gemeinsame Events sowie eine enge Zusammenarbeit bei Produkttests und -entwicklungen geplant.

Von Skitouren, über Eisklettern bis hin zu Hochtouren bietet die renommierte Bergsteigerschule ein vielfältiges Programm, bei denen eine zuverlässige Ausrüstung unerlässlich ist. Um für Touren auf den 2.962 Meter hohen Berg bestens gerüstet zu sein, tragen die zehn Stammbergführer und sechs Gesellschafter Produkte der adidas TERREX-Linie, die vor allem durch hochfunktionelle und leichte Produkte überzeugt.
„Wir sind stolz und freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der Bergsteigerschule am bekanntesten und höchsten Berg Deutschlands. Jeder Bergsteiger braucht für seine Aktivitäten die beste Ausrüstung und das ohne Kompromisse. Wir wollen eng mit der Bergsteigerschule zusammenarbeiten und ihr in jeglicher Hinsicht ein zuverlässiger Partner sein“, so Marc Fischer, Head of Outdoor, adidas Market Central.
Michael Gebhardt, Geschäftsführer der Bergschule, sagt: „Unsere Ausrüstung muss zuverlässig, funktionell, aber auch bequem und stilsicher sein. adidas Outdoor ist es gelungen, diese Aspekte in ihren Produkten zu kombinieren und ist aus diesem Grund der perfekte Partner für uns.“
Neben der Kooperation mit der Bergsteigerschule Zugspitze ist adidas Outdoor u.a. Partner der Zermatter Bergführer, des DAV Summit Clubs sowie der Österreichischen Skitouren-Nationalmannschaft.
(Foto : adidas)
Mountain Equipment feiert 50 Jahre
24. August 2011 von Sven
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Bereits ein halbes Jahrhundert begleitet Outdoor-Spezialist Mountain Equipment passionierte Bergsteiger und Alpinisten auf Expeditionen rund um den Globus. Seit 1961 waren und sind die Briten direkt an vielen herausragenden Leistungen und wegweisenden Expeditionen in der Geschichte des Klettern und Bergsteigens beteiligt. Zu diesem Anlass hat sich Mountain Equipment ein besonderes Geschenk in Form einer beeindruckenden und emotionalen Dokumentation gemacht – eingebettet in einer neu gestalteten Website.

Die 20-minütige Jubiläums-Doku lebt von imposanten Originalbildern und Filmsequenzen sowie den beeindruckenden Erzählungen von Doug Scott, Reinhold Messner, Peter Habeler, Heinz Zak u.v.m. Emotionale Erinnerungen und persönliche Momente großer Alpinisten der Vergangenheit und Gegenwart sowie deren ungebrochene Passion für die Berge machen den Kurzfilm so greifbar wie ergreifend. Kurz: Eine fesselnde Berg-Dokumentation der vergangenen 50 Jahre.
Zu sehen ist der Film seit 15. August auf der neu gestalteten Website www.mountain-equipment.de. Hier gibt es einen kurzen Trailer :
Mountain Equipment ist in den letzten Jahrzehnten durch die Leidenschaft und Hingabe aller Beteiligten zu dem geworden, was es heute ist. Brand Director Hamish Dunn beschreibt die britische Erfolgsgeschichte dennoch nüchtern:
“Mountain Equipment entstand vor 50 Jahren in Manchester. Damals haben ein paar Leute Daunenbekleidung und Schlafsäcke für ihre Kumpels gemacht, die die Sachen auf Touren in den Alpen einsetzten. Eigentlich hat sich bis heute nicht viel geändert, wir sind immer noch ein paar Leute – ein paar mehr vielleicht – die alpine Ausrüstung entwickeln und produzieren, nur dass sie heute von viel mehr Leuten gebraucht und getragen wird.“
In den frühen 60er Jahren entstand rund um Manchester, England, ein neuer Wirtschaftszweig: die Outdoor-Branche. Viele kleine Unternehmen versuchten sich an Kletter- und Bergausrüstung, darunter auch Pete Hutchinson. Petes Daunenbekleidung und Schlafsäcke sprachen sich auf der Insel schnell herum und so genoss er bald den Ruf des „Maker of some of the finest gear“. Später besser bekannt unter dem Namen „Mountain Equipment“ und nach und nach auf keiner Expedition mehr wegzudenken.

Auch heute arbeitet Mountain Equipment noch eng mit Kletterern und Alpinisten zusammen, um stets beste Ausrüstung zu entwickeln und am Puls der Szenen und Zeit zu bleiben.
Manche Produkte haben sich so behauptet, dass sie schon mehrere Jahrzehnte auf dem Markt sind, wie zum Beispiel die legendäre Annapurna Daunenjacke, die 1970 speziell für die Annapurna Südwand Expedition entwickelt wurde. Natürlich werden all unsere Produkte regelmäßig überarbeitet, weiterentwickelt und mit den innovativsten Materialien versehen.
Bisher besitze ich selbst eigentlich “nur” einen Daunenschlafsack (Classic Dragon 500) von Mountain Equipment mit welchem ich vollstens zufrieden bin (hervorragender Schlafkomfort), und demnächst wird noch eine neue Active Shell Jacke zum Testen hier eintreffen.
Wie sieht eigentlich eure Mountain Equipment Ausrüstung aus?
Columbia und OutDry reichen Beschwerde gegen W.L. Gore & Associates ein
16. Juni 2011 von Sven
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Gestern erreichte mich die Pressemitteilung, dass die Columbia Sportswear Company und ihr italienisches Tochterunternehmen OutDry Technologies S.r.l. gegen W.L. Gore & Associates, Inc. eine Beschwerde mit dem Vorwurf von Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht der EU bei der Europäischen Kommission einreichen.
Hier ein Ausschnitt aus der Pressemitteilung :
Die Columbia Sportswear Company, einer der weltweiten Innovationsführer bei Bekleidung, Schuhen, Accessoires und Ausrüstung für den Outdoorbereich hat heute angekündigt, dass das Unternehmen und sein italienisches Tochterunternehmen OutDry Technologies S.r.l bei der Europäischen Kommission eine Beschwerde gegen W. L. Gore & Associates, Inc. eingereicht haben. Columbia wirft W. L. Gore & Associates vor, durch den Missbrauch seiner dominanten Marktposition im Bereich wasserdichter atmungsaktiver Membranen für Schuhe und Handschuhe gegen das EU-Wettbewerbsrecht zu verstoßen.
Columbia und OutDry Technologies haben außerdem die kürzlich bekannt gewordene Nachricht begrüßt, dass die Handelskommission der USA eine Vorladung gegen W.L. Gore erwirkt hat. Diese steht im Zusammenhang mit einer unabhängigen Untersuchung, die ergeben soll, ob das Unternehmen sich „‚durch Verträge, Ausschlusspraktiken oder andere Verhaltensweisen im Bereich wasserdichter oder wasserdichter und atmungsaktiver Membranen oder Technologien und verwandter Produkte‘ unlauterer Wettbewerbsmethoden bedient hat.“
„Columbia und OutDry Technologies sind schon seit Längerem besorgt, dass die Handelspraktiken von W.L. Gore & Associates Kunden, Markeninhaber und Hersteller daran hindern, Zugang zu wettbewerbsfähigen Produktinnovationen im Bereich wasserdichter atmungsaktiver Schuhe und Handschuhe zu erlangen. Wir sind der Meinung, dass W. L. Gores Ausschlusspraktiken Outdoor-Begeisterten in der EU, den USA und anderen Regionen auf der ganzen Welt die Vorteile neuer und innovativer Produkte vorenthalten“, sagte Peter Bragdon, Columbias Senior Vice President of Legal and Corporate Affairs.
Es ist in der Tat so, dass W.L. Gore & Associates mit den bekannten Gore-Tex Membranen eine vorherrschende Rolle in der Outdoor Bekleidung- und Schuh-Industrie spielt. Wie ich bei meinem Besuch bei Meindl und adidas Outdoor erfahren konnte, gibt Gore den Herstellern strenge Richtlinien vor wie ihre Technologien zu verarbeiten sind. So darf z.B. bei Bekleidung nur ein bestimmter Prozentsatz der Oberfläche getaped sein um die Atmungsaktivität der Gore-Tex Membran zu gewährleisten, was natürlich einen Einfluss auf Form und Schnitt hat.
Heutzutage sind Hersteller zudem schon fast gezwungen mit Gore zusammen zu arbeiten da die Marke “Gore-Tex” für viele Endkunden einfach ein Zeichen für Qualität und Zuverlässigkeit darstellt.
Wo jetzt genau das Problem von Columbia und OutDry mit Gore besteht, geht nicht ganz klar aus der Pressemitteilung hervor. Wie es aussieht verwendet Columbia eigene Technologien (Omni-Dry, Omni-Heat, Techlite, …) was die Membranen anbelangt, würde aber wohl auch gerne auf Gore Produkte zurückgreifen und wird durch Ausschlusspraktiken daran gehindert.
Na mal sehen wie diese Geschichte weiter geht.
(Foto: zettberlin / photocase.com)












