Speläologie in der “Ste Barbe” Grotte

20. September 2011 von  
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(bzw. Speleologie, Höhlenwandern oder auch Caving genannt) stand schon seit einiger Zeit auf meiner Outdoor-ToDo-Liste. Letzte Woche konnte ich nun endlich Ander vom Trekking Blog überreden einen Abstieg in die Ste Barbe (“Heilige Barbara”) Grotte im Mullerthal zu wagen. Drei weitere Freunde, darunter ein Ortskundiger der schon mehrmals in dieser Grotte unterwegs war, begleiteten uns am vergangenen Wochenende. Bei meinen Recherchen zu der Grotte stellte ich zudem fest, dass man nebenbei noch einen 5/5 Earthcache (GC27N1Q) loggen kann.

Schon am Parkplatz unweit vom Eingang 2 der Grotte mussten wir am späten Samstag Morgen feststellen, dass wir an diesem Tag wohl nicht allein unterwegs sein würden. In der Tat scheint die Grotte besonders bei Geocachern sehr beliebt zu sein. Insgesamt sollten wir 11 anderen “Höhlenforschern” begegnen, eine 3er Gruppe war bereits auf dem Rückweg, ein 2er Team startet gleichzeitig mit uns, und auf unserem Rückweg begegneten wir einer weiteren 6 Mann starken Gruppe. Dies führte dann auch unweigerlich zu längeren Staus an diversen Engpässen.

Kommen wir nun aber zur eigentlichen Speläologie . Los ging es wie gesagt am Eingang 2 (siehe Plan “entrée 2″) der Grotte, da Eingang 1 schon vor einer Weile verschüttet wurde. Hier mussten wir auch gleich durch eine enge Spalte geschätzte 10 Meter hinunter, weiter hinab durch einige ähnlich tiefe Schächte, bis wir schließlich in der Region “Tord-Boyau” angelangt waren. Von hier aus ging es über einige besonders enge und etwas kniffelige Stellen weiter zum Abseilpunkt in die Kathedrale, dem Highlight der Tour. Rund 18 Meter geht es hier hinab in den beeindruckenden großen Raum. Die Kathedrale war dann auch der ideale Platz für die Mittagspause.

Anschließend erforschten wir noch die Regionen “Galerie des miroirs” und “Pays des merveilles”, bis hin zum “Reseau sud”, und wieder zurück um auch noch Teile des “Reseau nord” zu erkunden. Hier waren vor allem ein sicherer Tritt, etwas , und Quetschen durch Engpässe gefragt. In der südlichen Region kann man zudem auch interessante Sinterformationen und Tropfsteine beobachten, etwas was man sonst an keiner Stelle der Ste Barbe Grotte findet.

Der Rückweg gestaltete sich ebenso einfach oder schwierig wie der Hinweg. Allerdings verlangte der letzte Anstieg zum Ausgang nochmal alle Kraftreserven. Zum Glück hatten wir zuvor beim Einstieg eine Strickleiter befestigt, welche den Aufstieg etwas erleichterte, allerdings mussten die letzten Meter entlang der glatten Wände so überwunden werden.

Insgesamt waren wir rund 7 Stunden unter Tage, was aber zum Teil auch, wie schon erwähnt, auf das hohe Geocacher Aufkommen und den damit verbundenen “Staus” zurück zu führen war. Wer nur wegen dem Cache runter geht, kann auch in nur 4-5 Stunden wieder oben sein.

Die Fotos unserer Tour gibt es wie immer in der Galerie. Weitere (bessere) Fotos vom Kollegen der seine DSLR Kamera dabei hatte, werden noch folgen.

Ausrüstung

Zur speziellen Kletterausrüstung wie Seile, Abseilgeräte oder Steigklemmen kann und will ich nichts weiter sagen da ich mich hier einfach nicht wirklich auskenne. Ich denke Ander wird da sicherlich noch mehr dazu schreiben. Deshalb gibt es hier nur meine persönliche Ausrüstungsliste (von den Schuhen bis zum Helm):

  • Alte Wanderstiefel sind für diese Grotte ideal. Sie bieten einen recht guten Halt und stabilisieren den Fuß. Da die Grotte trocken ist, sind Gummistiefel nicht unbedingt notwendig.
  • Ein robuster Overall aus dem Baumarkt (unter Speläologen auch Schlatz genannt) ist bestens geeignet, denn die Kleidung wird am rauen Sandfelsen stark beansprucht.
  • Eine Schicht wärmende Thermounterwäsche (langarmig und langbeinig) reichte bei mir um die ca. 12°C im Innern der Grotte ohne Frösteln zu überstehen.
  • Robuste Handschuhe schützen die Hände vor Abschürfungen.
  • Als Hüftgurt kam mein Edelrid Duke, den die Bergfreunde mir zur Verfügung gestellt hatten, erstmalig zum Einsatz. Dieser war recht bequem und störte nicht weiter in den Engpässen.
  • Meinen Kopf schütze ein Kletterhelm, ebenfalls von Edelrid, bestückt mit der Petzl Tikka XP Stirnlampe. Die Kollegen hatten zum Teil spezielle Steinschlaghelme mit festmontierter Stirnlampe im Einsatz. Unser Höhlenguide (a.k.a. Höllenguide) hatte sogar einen Helm mit Karbidlampe dabei. Genügend Ersatzbatterien sowie Ersatzlampen dürfen bei einer solchen Tour auf keinen Fall fehlen.
  • Ein Schleifsack (ein besonders strapazfähiger wasserdichter Rucksack, den man in Engstellen nachschleifen kann) für unseren Proviant und unser Material wäre sicherlich von Vorteil gewesen. Letztlich mussten aber einfache alte Rucksäcke herhalten.

Ansonsten sollte man alles dabei haben was man z.B. auch bei längeren Wanderung mitführt, wie etwa ausreichend Wasser, Proviant, und ein Erste-Hilfe-Set.

Zur technischen Ausrüstung ist vielleicht noch zu sagen, dass im Fels einige Gewindestangen zum Befestigen von Haken vom G.S.L. (Groupe Spéléologique Luxembourgeois) installiert wurden. Die Größe der Stangen müsste M12 sein, sollte aber vielleicht vorher beim G.S.L. nachgefragt werden. Wir haben die wenigen übrig gebliebenen fest installierten Bohrhaken genutzt, weitere Haken hätten unsere Seile aber sicherlich etwas mehr geschont. Auch das früher installierte Stahlseil am Eingang ist nicht mehr vorhanden. Dieses hätte wahrscheinlich vor allem den Ausstieg etwas erleichtert.

Neue GPS Geräte von Garmin

21. Juli 2011 von  
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Auf der diesjährigen OutDoor konnte man bei Garmin alle neuen Modelle welche der Spezialist in den vergangenen Wochen erst vorgestellt hat, testen. Hier der Überblick über alle Neuheiten bei Garmin.

Montana Serie

Mit dem Montana bringt Garmin drei vielseitige Outdoor-Geräte mit 4-Zoll Touchscreen auf den Markt. Das neue Montana habe ich hier bereits vorgestellt.

Von den Abmessungen her ist das Montana doch schon recht klobig wenn man es als Handgerät nutzen möchte. Für die im Auto könnte das 4-Zoll Display allerdings wieder etwas zu klein sein. Die Benutzeroberfläche, auch wenn sie wirklich schick ist, schien mir etwas träge zu reagieren, aber ich habe auch nur kurz damit rumgespielt. Nichtsdestotrotz könnte das Montana eine gute Kombination sein für Leute die sowohl ein Handgerät als auch ein KFZ Navigationsgerät benötigen ohne gleich zwei Geräte kaufen zu wollen.

Der Preis liegt für das Montana 600 bei 499 Euro, für das  Montana 650 bei  599 Euro, und für das Montana 650t bei  649 Euro.

Serie

Auch die eTrex-Serie wurde technisch überarbeitet und neu aufgelegt. Die komplette Vorstellung gab es bereits vor einigen Woche hier im Blog.

Das eTrex ist ein wirklich handliches Gerät, dementsprechend ist das Display recht klein. Beim Einsteigermodell war der Kontrast des Graustufen-Bildschirms wohl ungünstig eingestellt denn es war etwas schlecht lesbar. Die Bedienung über den kleinen Joystick funktioniert gut.

Der Preis liegt für das eTrex 10 bei 119 Euro, für das eTrex 20 bei 199 Euro, und für das eTrex 30 bei 249 Euro.

GPSmap 62 Serie

Garmin erweitert die vor knapp einem Jahr vorgestellte GPSmap 62 Serie um zwei Geräte mit eingebauter Kamera: das GPSmap 62sc und GPSmap 62stc.

Die beiden Geräte bieten die bekannten Funktionen und zusätzlich eine integrierte 5 Megapixel Autofokus-Kamera mit automatischer Geotagging-Funktion. Letztere ordnet jedes Foto den genauen Koordinaten des Aufnahmeortes zu. Damit einem unterwegs beim Fotografieren nicht der Speicherplatz ausgeht, verfügen sowohl das GPSmap 62sc als auch das 62stc mit 3,5 GB über einen üppigen internen Speicher.

Der Preis liegt für das GPSmap 62sc bei 499 Euro und für das GPSmap 62stc bei 549 Euro.

GPS Hundeortungs-System

Mit dem Astro 320 bringt Garmin die nächste Generation seines preisgekrönten und von allen Seiten gelobten GPS-Hundeortungs-Systems heraus.

Jäger, Förster sowie Suchhundestaffeln von Polizei, Rotem Kreuz und diversen Hilfseinrichtungen waren gleichermaßen begeistert. Kein Grund sich auf den Lorbeeren auszuruhen – im Gegenteil: der Marktführer in Sachen Satelliten-Navigation hat die jüngste Generation noch besser gemacht. Das Hundeortungs-System von Garmin besteht aus zwei Komponenten, der Empfängereinheit Astro 320 und der Sendeeinheit DC 40. Letztere ist ein Hundehalsband mit einem integrierten GPS-Empfänger sowie einem VHF-Funksender zur Übertragung der Positionsdaten an die Empfängereinheit.

Der neue Astro 320 bietet eine größere Reichweite, neue Funktionen sowie eine einfachere Menüführung. Der Astro-Empfänger hat eine Reichweite von bis zu 14 km und kann bis zu zehn Hundesignale gleichzeitig empfangen und auch auf der Karte darstellen.

Der Preis für den Astro 320 inklusive Sendeeinheit DC 40 liegt bei 729 Euro.

Alle Garmin Geräte werden demnächst im Garmin Shop erhältlich sein.

Garmin eTrex-Serie 2011 mit drei neuen Modellen

4. Juni 2011 von  
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Nach der neuen Montana Serie bringt Garmin nun auch den Nachfolger der beliebten -Serie auf den Markt. Die neue eTrex Serie glänzt ab dem Sommer 2011 mit drei technisch komplett neuen Modellen in einer neuen, sehr frischen Optik.

Die eTrex-Serie von Garmin gehört zu den beliebtesten und meistverkauften -Handgeräten und hat inzwischen fast Kultstatus erreicht. Jetzt hat der Navigationsspezialist die Klassiker komplett überarbeitet. Heraus kamen drei verschiedene Modelle mit einer frischen, aber dennoch eTrex-typischen Optik. Zahlreiche neue Features wie papierloses Geocaching, mehr Speicherplatz, ANT+ oder 3-Achsen-Kompass lassen die neue eTrex-Serie ab diesem Sommer aber nicht nur optisch in neuem Glanz erstrahlen. Das Wichtigste hat Garmin natürlich beibehalten: Alle drei eTrex-Modelle sind kompakt, leistungsstark und preiswert.

Die eTrex-Reihe kam 1998 auf den Markt und ist heute wohl eine der am weitesten verbreiteten Outdoor-GPS-Geräteserien. Garmin hat sie jetzt komplett überarbeitet und bringt im Sommer 2011 drei neue Modelle auf den Markt. Geblieben sind das bewährte Bedienkonzept, das aber durch eine optimierte Menüführung verbessert wurde, sowie das hervorragende Preis-/Leistungs-Verhältnis (ab 119 Euro UVP). Trotz kompakter Maße und sehr attraktiver Preise sind die drei Neuen leistungsstark wie nie zuvor. Dank unterschiedlicher Ausstattungsmerkmale und Funktionen ist für jeden Einsatz das richtige Gerät dabei.

Das günstigste der drei neuen Modelle, der eTrex 10, ist genau das richtige Gerät für Einsteiger und Minimalisten, die nicht mehr brauchen als die absoluten Basics. Das Graustufen-Display zeigt Wegpunkte, Trackverlauf sowie die eigene Position und informiert zuverlässig über die wichtigsten Daten, wie zurückgelegte Distanz oder Geschwindigkeit.

Mit dem eTrex 20 bietet Garmin ein sehr preisgünstiges Gerät mit Farbdisplay an – der Einstieg in die Welt der mit Karte auf dem Gerät oder als kompaktes Zweitgerät. Das
extrem helle und brillante 2,2-Zoll Display mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln stellt alle gängigen Vektorkarten (Straße, Topo, Marine) dar, ein moderner Prozessor sorgt für einen schnellen Bildaufbau. Karten können entweder auf den 1,7 GB großen internen Speicher übertragen oder einfach als Speicherkarte in den microSD-Kartenslot eingelegt werden.

Das Top-Gerät der Serie, der eTrex 30, besitzt neben der Ausstattung des eTrex 20 weitere Funktionen: einen neigungsunabhängigen 3-Achsen-Kompass, einen barometrischen Höhenmesser sowie einen drahtlosen Datentransfer von Gerät zu Gerät bzw. von geeignetem Zubehör mit der ANT+ Technologie. Den eTrex 30 könnte man als den „preiswertesten Alleskönner“ bezeichnen.

Für Geocacher dürften die neue eTrex Modelle besonders interessant sein – egal ob Genuss-Dosensucher, T5-Jäger oder Power-Cacher mit Funden im vierstelligen Bereich. Alle Modelle unterstützen jetzt das papierlose Geocaching. Und das robuste Gehäuse macht jedes noch so harte Abenteuer mit.

Die neue eTrex-Serie kommt Ende August zu unverbindlichen Verkaufspreisen von 119 Euro (eTrex 10), 199 Euro (eTrex 20) und 249 Euro (eTrex 30) in den gut sortierten Fachhandel sowie im Garmin Shop. Weitere Informationen gibt es unter www.garmin.de.

Technische Daten

  • Maße und Gewicht:
    - Gehäuse (B x H x T): 5,3 x 9,9 x 3,3 cm
    - Display: transflektiver 2,2-Zoll TFT-Touchscreen (= 5,6 cm Displaydiagonale), 65.000 Farben, 128 x 160 Pixel
    - Gewicht: 142 Gramm (mit Batterien)
  • leistungsstarkes und kontrastreiches Display
  • leistungsstarker Prozessor für schnellen Kartenaufbau
  • Mini USB-Anschluss
  • wasserdicht nach IPX7 (30 Minuten in bis zu 1 m Wassertiefe)
  • Unterstützung von papierlosem Geocaching
  • Batterielaufzeit: bis 25 Stunden (je nach Benutzung)
  • Galileo-fähig
  • eTrex 20 und 30 zusätzlich mit:
    - 1,7 GB freier interner Datenspeicher
    - microSD-Kartenslot
    - Unterstützung von Garmin Vektorkarten (Straße, Topo, BlueChart g2 Marinekarten)
    - Unterstützung von GPI-Daten
  • eTrex 30 zusätzlich mit:
    - neigungsunabhängigem 3-Achsen-Kompass
    - barometrischem Höhenmesser
    - ANT+: drahtloser Datentransfer von Gerät zu Gerät bzw. von geeignetem Zubehör

(Fotos : Garmin)

Mein allererster FTF!

30. Mai 2011 von  
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In Sachen ist es beim Team Atoggota (wird auch Zeit mal einen vernünftigen Namen zu wählen) seit einigen Monaten schon recht still geworden. Umso mehr freute ich mich heute meinen allerersten FTF () loggen zu können.

Zusammen mit dem Rätselknacker Danillo hatte ich das auf den ersten Blick etwas konfus anmutende Rätsel schnell geknackt, wobei die zündende Idee diesmal aber von mir ausging :) Prima wenn der Cache dann auch nur 5 Minuten vom Büro entfernt versteckt ist. Zum Glück ließ das Gelände bei der aktuell perfekten Wetterlage den Einsatz meiner nicht wirklich Outdoor-tauglichen Büroschuhe problemlos zu. Nachdem Danillo die Cachebox schnell entdeckt hatte war die Spannung schon groß beim Umblättern der ersten Seite des Logbuchs. Und tatsächlich, ein jungfräuliches Logbuch lag vor uns! Das ist in der städtischen Umgebung in der dieser Cache liegt schon recht ungewöhnlich da besonders engagierte Geocacher auch schon mal gerne frühzeitig das Büro verlassen um ein zu loggen.

Für Danillo war es somit der 191. Logeintrag bei einem Mystery Cache und für mich der erste FTF Eintrag.

Jetzt steht allerdings immer noch der erste T5 Cache (hierzu sollte ich mal was mit Ander ausmachen) und der erste eigene Cache auf meiner “Geocaching-To-Do-Liste” :)

Garmin Montana – Die neuen Outdoor GPS Geräte mit großem Display

18. Mai 2011 von  
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Das erste was bei der brandneuen Outdoor Geräte Serie von Garmin namens auffällt, ist der 4 Zoll große Farbtouchscreen mit wählbarer Ausrichtung. Er bietet gestochen scharfe Farben und zeigt Bilder mit hoher Auflösung (272 x 480 Pixel) an, und soll laut Hersteller (und Navigation-Professionell) auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar sein. Wird das Gerät gedreht, passt sich der Bildschirminhalt automatisch von Hochformat auf Querformat und umgekehrt an.

Neu ist auch das einmalige duale Batteriesystem. Man kann entweder den wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkupack, welcher praktischerweise direkt mitgeliefert wird, oder gewöhnliche Batterien vom Typ AA verwenden – je nach Bedarf. Der Akku hält laut Garmin rund 16 Stunden, mit 3 AA Batterien lässt sich sogar bis zu 22 Stunden lang navigieren.

Ansonsten verfügt die Montana Serie über die vielen, bereits von aktuellen Garmin GPS-Handgeräten bekannten und bewährten Funktionen. Die Modelle Montana 650 und 650t sind zudem mit einer 5 Megapixel Kamera ausgestattet und erlauben das automatisches Hinzufügen von Geo-Tags.

Der Montana ist wasserdicht (nach IPX7 Schutzart) und trotzt allen Elementen: Erschütterungen, Staub, Schmutz, Feuchtigkeit und Wasser können diesem robusten Navigationsgerät nichts anhaben.

Technische Daten

  • Display: Heller, transflektiver 4-Zoll TFT-Touchscreen mit wählbarer Ausrichtung, 65.000 Farben, auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar
  • Displayauflösung: 272 x 480 Pixel
  • Gewicht: 289 g mit dem im Lieferumfang enthaltenen Lithium-Ionen-Akkupack, 333 g mit 3 AA-Batterien
  • Batterie: Lithium-Ionen-Akku (im Lieferumfang enthalten) oder 3 AA-Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Betriebsdauer der Batterien: Bis zu 16 Stunden (Lithium-Ionen-Akku), bis zu 22 Stunden (AA-Batterien)
  • Wasserdicht: ja (IPX7)
  • Schwimmfähig: nein
  • PC-Schnittstelle: high-speed USB and NMEA 0183 compatible
  • Integrierter Speicher: 3,5 GB
  • Akzeptiert Speicherkarten: microSD-Karte (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Elektronischer Kompass: ja (tilt-compensated, 3-axis)
  • Barometrischer Höhenmesser: ja
  • Kamera: ja (5 Megapixel mit Autofokus; automatisches Hinzufügen von Geo-Tags)
  • -Modus: ja (papierlos)

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt für das Montana 600 bei 499 Euro, für das  Montana 650 bei  599 Euro, und für das Montana 650t bei  649 Euro. Alle Modelle werden ab Ende Juni im Garmin Shop erhältlich sein.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von Garmin und bei Navigation-Professionell.

Update : Anbei noch die offizielle Pressemitteilung und Fotos von Garmin.

Garmin Montana – neue, großformatige GPSHandgeräte mit Allround-Qualitäten

Kartenfreude im Großformat

Garmin präsentiert eine komplett neue Serie von Outdoor GPS-Geräten. Mit den Montanas bringt der Spezialist für mobile drei neue Modelle auf den Markt, die – entgegen dem Trend von Größen- und Gewichtsreduzierung – durch ihr riesiges und brillantes 4-Zoll Touchscreen-Display bestechen. Dank automatischem Wechsel zwischen Hochund Querformat, Wechselakku und Lautsprecherausgang macht der Montana in jeder Situation eine gute Figur: abseits befestigter Wege, beim Wandern, auf Bike, Quad und Motorrad oder auch als klassisches Auto-Navi. Ein echtes Allround-Talent!

Wer viel navigiert, braucht vor allem eines: Übersichtlichkeit im Großformat. Hier setzt Garmin mit der neuen Montana Serie an. Sie richtet sich an alle, die für eine optimale Kartendarstellung und perfekte Ablesbarkeit von Navigations- und Reisedaten ein richtig großes Display bevorzugen. Brillant und kontrastreich bringt der Montana satte 4 Zoll (= über 10 cm Bildschirmdiagonale) Kartenfreude aufs Display.

Neue Funktionen und sinnvolle Details runden das Allround-Talent ab. So ist der große Touchscreen der Montanas nicht nur heller und kontrastreicher als jemals zuvor, dank des neuen „Flip-Flop-Display“ lässt sich das Gerät durch einfaches Kippen um 90 Grad sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzen. Eine teilbare Bildschirmansicht sorgt zusätzlich für Übersichtlichkeit und ein Plus an Informationen auf den ersten Blick. Die Modelle Montana 650 und 650t besitzen darüber hinaus eine 5-Megapixel Kamera mit Autofokus und automatischer Geotagging-Funktion.

Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit sind auch bei der Stromversorgung angesagt. Die Montanas sind die ersten Garmin Outdoor-Geräte, die sich wahlweise über Standard-Batterien bzw. -Akkus (Typ AA / Mignon) oder ein spezielles Lithium-Ionen-Akkupack betreiben lassen. Das Laden des Akkupacks erfolgt über den USBAnschluss des Montana, der Akkupack muss also nicht herausgenommen werden.

Bei Verwendung geeigneter Karten ist eine Sprachausgabe über eine 3,5 mm Stereo-Klinkenbuchse an einen Ohrhörer oder eine Aktivhalterung mit Lautsprecher möglich. Das macht den Montana nicht nur zu einem treuen Begleiter auf Outdoor-Touren, sondern auch beim Wanderreiten, im Auto, auf dem Quad oder Motorrad. Freizeit- oder Straßennavi – der Montana ist beides!

Alle Montana-Modelle stattet Garmin mit einem barometrischen Höhenmesser aus, der korrekte Höhenangaben und ein exaktes Höhenprofil liefert. Durch ihn lassen sich von Geübten sogar verlässliche Wetterprognosen treffen. Auch ein neigungsunabhängiger 3-Achsen-Kompass ist bei allen drei Modellvarianten integriert.

Alle Montana-Modelle arbeiten mit sämtlichen gängigen Garmin-Kartentypen, egal ob Topo-, See- oder Straßenkarten, Rasteroder Vektorkarten. Auf dem Montana 650t ist bereits eine Freizeitkarte von ganz Europa (1:100.000) vorinstalliert. Speicherplatz für Kartendaten gibt es reichlich: 3 GB interner Speicher plus ein microSD Kartenslot.

Die neuen Montanas kommen voraussichtlich Ende Juni zu empfohlenen Verkaufspreisen von 499,– Euro (Montana 600), 599,– Euro (Montana 650) und 649,– Euro (Montana 650t) in den gut sortierten Fachhandel. Egal auf welchem Abenteuer man sich befindet – ob im Gelände, zur See oder auf der Straße – man bleibt immer und überall auf dem richtigen Weg.

Weitere Informationen gibt es unter www.garmin.de

Weitere Fakten

  • Großer 4-Zoll TFT-Touchscreen (65.000 Farben, 272 x 480 Pixel): brillant und kontrastreich wie nie zuvor
  • „Flip-Flop“-Display: automatische Ausrichtung auf Hoch- oder Querformat bei Drehung um 90 Grad
  • scharfes, brillantes und kontrastreiches Display
  • USB-Anschluss
  • 3,5 mm Stereo-Klinkenbuchse
  • Serieller Anschluss möglich (simuliert über USB)
  • wasserdicht nach IPX7 (30 Minuten in bis zu 1 m Wassertiefe)
  • ANT+: drahtloser Datentransfer von Gerät zu Gerät bzw. von geeignetem Zubehör
  • unterstützt papierloses Geocaching
  • Bildbetrachter
  • geeignet für Custom Maps
  • Betriebszeiten
    - mit Batterien (3 x Typ AA / Mignon): bis zu 22 Stunden
    - mit Lithium-Ionen-Akku: bis zu 16 Stunden
  • 3 GB freier interner Datenspeicher
  • Montana 650t zusätzlich mit vorinstallierter Freizeitkarte von Europa (Maßstab 1: 100.000)

(Foto: Garmin)

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