1.157 Geocaches in 24 Stunden geloggt

4. Januar 2011 von  
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Am 27. September letzten Jahres haben die Geocacher F0t0m0m, Foomanjoo and Ventura_Kids unglaubliche 1.157 Caches an nur einem Tag auf einer Tour in Nevada () geloggt. Das ist für eine 24-Stunden--Tour!

Geschafft haben die 4 (Ventura_Kids ist ein 2er-Team) das überwiegend indem sie den E.T. Highway abgegrast haben. Dabei handelt es sich um eine Serie von 1.000 Drive-In-Caches welche im Mindestabstand entlang eines Highways in den USA gelegt wurden. Insgesamt macht das eine Strecke von über 180 Kilometern.

Wenn ich bedenke, dass man sich in ein Auto setzt (ich bezweifele, dass die Herren die Strecke dabei zu Fuß zurück gelegt haben), eine Strecke von mehr als 180 Kilometer fährt, dabei alle 160 Meter aussteigt und eine kleine Plastikdose sucht um seinen Namen 1.000 mal auf einen Fetzen Papier zu kritzeln, dann finde ich das doch schon irgendwie … naja … bescheuert. Aber das ist halt Geocaching. Irgendwie muss man ja auf über 9.000, 25.000, oder gar 27.000 Finds kommen, wie man es im Profil der 3 Geochachern sehen kann.

Ein Interview mit dem Geocacher Team über ihr “Epic Adventure” gibt es auf Geocaching.com.

Unser Rekord liegt bei gerade mal 13 Caches an einem Tag, aber wir haben ja eh bisher nur “läppische” 133 Finds zu verbuchen. Was sind eure persönlichen “Bestleistungen” beim Geocachen? Oder setzt ihr eher auf Klasse statt Masse?

Garmin Chirp – neues Tool für Geocacher

15. Oktober 2010 von  
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Der Navigationsspezialist stellt ein neues Gadget für Geocacher vor, den . Dabei handelt es sich um einen kleinen Sender, der beispielsweise im Geocache platziert werden kann. Auf dem programmierbaren kann man Hinweise sowie Koordinaten für Geocaches speichern, die er dann per ANT+ an GPS-Handgeräte funkt bzw. „zwitschert“. Der Chirp zeichnet außerdem die Anzahl der Besuche auf und bestätigt dem Suchenden, dass es zum Ziel, nicht mehr weit ist (10 Meter oder näher). Der kostengünstige Chirp ist robust, wasserdicht und eröffnet Geocachern neue kreative Möglichkeiten.

Diese (und andere) Möglichkeiten bietet der Chirp

  • Mit dem Chirp funktioniert auch in geschlossenen Gebäuden – also OHNE den Empfang von Satellitensignalen.
  • Noch ausgefallenere Multi- oder Mystery-Caches sind mit dem Chip möglich. Der Chirp überträgt automatisch die Koordinaten der nächsten Station eines Multi-Caches. Das Notieren und die mitunter fehlerträchtige Eingabe der Koordinaten entfallen. Mit nur einem Tastendruck ist der Geocacher auf dem Weg zur nächsten Station.
  • Der Chirp trägt zum naturverträglichen Geocaching bei. Denn der Suchende weiß durch den Empfang des Chirp-Signals sicher, dass der noch an Ort und Stelle ist und muss nicht den „Wald umgraben“.

So funktioniert der Chirp

Der Chirp ist ein kleiner Sender, der via ANT+ mit geeigneten Garmin GPS-Handgeräten kommuniziert. ANT+ ist ein sehr energiesparendes und störungssicheres Datenübertragungsformat. Dadurch können Batterielaufzeiten von bis zu einem Jahr erreicht werden.

Vor dem ersten Einsatz wird der Chirp von seinem Besitzer mittels ANT+ mit Informationen gefüttert, die er ab da sendet. Diese Informationen können den Namen des Caches, Hinweise und Koordinaten enthalten.

Nähert sich ein Geocacher dem Chirp, erkennt das GPS-Gerät diesen und gibt auf Knopfdruck die im Chirp gespeicherten Informationen preis.

Wenn der Chirp-Besitzer zu diesem zurückkehrt, zeigt ihm der Chirp an, zu wie vielen Besuchern er bereits „gezwitschert“ hat. Der wasserdichte Chirp wurde mit Hilfe von Geocachern entwickelt und hält den harten Bedingungen in der freien Natur auch über einen längeren Zeitraum stand. Zudem ist er Passwort geschützt, so dass er nur vom Eigentümer programmiert werden kann. Dank seiner kompakten Größe eignet sich der Chirp sogar für kleinere Verstecke. Neben den offensichtlichen Anwendungsszenarien wird die für ihre Kreativität bekannte Community der Geocacher zukünftig sicher noch weitere Einsatzmöglichkeiten für den Chirp finden.

Weitere Informationen gibt es unter www.garmin.de/geocaching

Technische Daten

  • Abmessungen des Geräts (B x H x T): 3,3 x 2,3 x 0,7 cm
  • Gewicht: ca. 28 g
  • Wasserdicht: nach Standard IPX7 (1 m für 30 Minuten)
  • Batterie: Knopfzelle CR 2032. Bis zu 1 Jahr bei Dauerbetrieb, auswechselbar, niedriger Batteriestand wird auf einem kompatiblen Garmin-Gerät angezeigt
  • Reichweite: bis zu 10 Meter
  • Passwort-Schutz: Ja

Der Chirp ist demnächst (voraussichtlich in der 2. Hälfte November) im Garmin Shop zum unverbindlicher Verkaufspreis von 25 Euro erhältlich .

Geocaching Flashmob in Luxemburg

28. September 2010 von  
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Am 10. Oktober 2010 um 10:10 Uhr findet in Luxemburg der erste Geocaching-Flashmob statt. Flashmobs gab es in Luxemburg schon einige, ein - ist allerdings eine neue Form von Flashmobbing. So neu, dass sogar die Luxemburger Tageszeitung Wort online darüber berichtet (ist denn immer noch Sommerloch?!?) :

Zwei auf den ersten Blick absolut sinnlose Aktivitäten treffen aufeinander: Geocaching und Flashmobs. „GeoFox-lu & B@n“ – so der Codename des luxemburgischen Geocachers – lädt am 10. Oktober um 10.00 Uhr Gleichgesinnte dazu ein, am ersten Luxemburger Geocache-Flashmob teilzunehmen.

[...]

Diesmal gilt es, sich mit Sonnenbrille „bewaffnet“ von der Place d’Armes über den Knuedler und durch die Kathedrale bis hin zum Zielpunkt des „Flash-Cacher“ zu begeben.

Sinnlose Aktivitäten? Ok, die Sinnhaftigkeit von Flashmobs kann man in Frage stellen, aber Geocaching? Beim “Codenamen” des Geocachers hat sich der Autor wohl etwas vertan, es handelt sich nämlich um 2 Geocacher (GeoFox-lu und B@n eben) die das planen. Aber das ist nur als Detail am Rande.

Ist am Sonntag Morgen eigentlich keine Messe in der Kathedrale? Ob da dann ein Flashmob so gut ankommt?

Ich bin mal gespannt ob Wort, RTL & Co auch vor Ort sein werden. Ich werde selbst wohl eher nicht am Event teil nehmen, schaue mir aber gerne die Reportage später an :)

Update 30.09. : Aufgrund der Veröffentlichung des Events in den Medien ist der Flashmob nun abgesagt worden.

Hi folks,

I thought this event would be nice idea, some action with a small group of geocachers, but due that the newspapers had the idea to publish it, I think it would be better to cancel this event for the reason that the mob could be too big to manage it safely and quietly.

Sorry
GeoFox

So schnell kann es gehen. Schade.

Garmin GPS-Festival 2010 auf Zollverein

9. Juni 2010 von  
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Nach einigen Anlaufschwierigkeiten im letzten Jahr findet nun am 12. und 13. Juni 2010 in Essen das zweite Garmin GPS-Festival auf Zollverein mit den vier Themenschwerpunkten Outdoor & Sports, Auto & Motorrad, Reise & Tourismus sowie Apps, Games & statt. Auf dem riesigen, ehemaligen Zechen- und Kokereigelände des Weltkulturerbes Zollverein finden die Besucher alle Informationen rund um das Thema GPS sowie zahlreiche Events und Veranstaltungen zum Mitmachen. Ein Programm für GPS-Fans ebenso wie für Familien.

Aus der offiziellen Pressemitteilung des GPS-Festivals :

GPS (Global Positioning System) ist eine Technologie zur Navigation mit Hilfe von Satellitensignalen. Ob im Auto, in Flugzeugen oder auf Schiffen, GPS ist überall – auch in der Freizeit bei Sport und Outdoor. Ja, es gibt sogar “GPS-Games” (zum Beispiel “Geocaching”). Das “Garmin GPS- auf Zollverein” bietet ein Forum für alle, die sich mit dem Thema bereits auskennen oder sich darüber informieren möchten.

Bereits 2009 lockte die Veranstaltung rund 15.000 Besucher an. 2010 liegt der Fokus auf dem aktiven Erleben der neuesten GPS-Trends. Das Motto “GPS in allen Lebenslagen” soll dabei verdeutlichen, dass die Technologie heute in sämtliche Lebensbereiche eingezogen hat. Egal ob im Auto, beim Sport oder beim Wandern und Radfahren – die neuesten GPS-Geräte sind praktische Helfer in sämtlichen Lebensbereichen. Auf die Besucher warten vier Themenwelten:

  • Outdoor & Sports
  • Auto & Motorrad
  • Reise & Tourismus
  • Apps, Games & Geocaching

Das Herz der Veranstaltung bildet die GPS-. Auf dem Gleisboulevard und in Halle 5 gibt es eine bunte, kostenlos zugänglich Ausstellung zu den vier Themenwelten.

Mehr ins Detail geht es bei den Workshops. Deren Themen reichen von GPS-Navigation für Einsteiger über Routenplanung bis hin zu Outdoor-Aktivitäten, wie Slackline oder Klettertechniken. Einige Workshops sind kostenlos, der maximale Unkostenbeitrag beträgt 30,– Euro.

Das sportliche Highlight des “Garmin GPS-Festival auf Zollverein” ist die “Satellite Challenge“. Dahinter verbirgt sich ein Adventure Race: ein Team-Multisport-Wettkampf, bei dem die teilnehmenden Teams diverse Outdoor-Sportarten ausüben. Bei den meisten Adventure Races ist GPS verboten, bei der “Satellite Challenge” ist das Gegenteil der Fall: Ohne GPS geht hier gar nichts! Nur “mit Hilfe von oben” können die Zweier- und Vierer-Teams die einzelnen Stationen finden und schließlich das Ziel erreichen. Als Stargast wird der Langläufer Peter Schlickenrieder teilnehmen. Er gewann 2004 in Salt Lake City beiden Winterspielen die Silbermedaille im Sprint.

Damit sich für die ganze Familie der Besuch des Festivals lohnt, plant der Veranstalter auch eine Vielzahl von Aktivitäten speziell für Kinder. Außerdem stellt das über 100 Hektar große Gelände des Weltkulturerbes Zollverein, wo 1986 zum letzten Mal Kohle gefördert wurde, schon für sich eine Attraktion dar. Es ist nicht nur das Herz von “RUHR.2010 – Europas Kulturhauptstadt”, sondern bildet mit seinen verwilderten Brachflächen und alten Industriebauwerken auch einen großen Abenteuerspielplatz.

Mehr Informationen über das Garmin GPS-Festival gibt es unter www.gps-festival.de.

Ich werde dieses Jahr nicht dabei sein, bin allerdings schon gespannt auf die Beiträge die man wohl in zahlreichen Geocaching- und Outdoor-Blogs nächste Woche lesen wird.

Garmin stellt die neue GPSMap 62 Serie vor

3. Juni 2010 von  
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Mit der Serie stellt den Nachfolger des beliebten aber in die Jahre gekommenen 60CSx Outdoor Gerät vor. Von der Hülle her erinnert das GPSMap 62 noch stark an seinen Vorgänger, technisch hat sich aber einiges verändert.

Die GPSMap 62 Serie verfügt über ein 2,6″ großes, transflektives TFT Display (kein Touchscreen) mit einer Auflösung von 160 x 240 Pixel, welches auch besonders gut in direktem Sonnenlicht ablesbar sein soll. Das Gehäuse ist wasserdicht nach IPX7 Schutzart, allerdings nicht schwimmfähig.

Insgesamt kommt die GPSMap 62 Serie mit 3 verschiedenen Modellen (62, 62s und 62st) welche sich in der technischen Ausstattung und im beigefügten Kartenmaterial leicht unterscheiden.

Zu den technischen Eigenschaften :

  • Abmessungen : 6,1 x 16,0 x 3,6 cm
  • Bildschirm : 2,6″  (6,6 cm), 160 x 240 Pixel Auflösung, transfelktiv, 65.000 Farben, TFT
  • Gewicht : 260,1 g inkl. Batterien
  • Stromversorgung: 2 AA Batterien, NiMH oder Lithium Akkus werden empfohlen
  • Betriebsdauer : 20 Stunden
  • Wasserdicht nach IPX7 Schutzart
  • Schnittstellen : USB und NMEA 0183 kompatibel
  • Interner Speicher : 1,7 GB bei den Modellen 62 und 62s, 500 MB beim Modell 62st
  • Speicherkarten : microSD bei den Modellen 62s und 62st (kein Kartenslot beim Modell 62)
  • Elektronischer Kompass : nur bei den Modellen 62s und 62st
  • Barometrischer Höhenmesser : nur bei den Modellen 62s und 62st
  • Kabellose Datenübertragung von Gerät zu Gerät : nur bei den Modellen 62s und 62st

Das GPSMap ist in den USA ab 3. Quartal 2010 verfügbar und kostet je nach Ausführung zwischen $350 und $550. Ein Datum oder Preis zur Markteinführung in Europa ist noch nicht bekannt.

Weitere Informationen zur GPSMap 62 Serie gibt es auf der Webseite von Garmin und im Garmin Blog.

Update : Das GPSMap 62 ist ab sofort für rund 280 Euro, das GPSMap 62s für 370 Euro und das GPSMap 62st für 430 Euro bei Amazon.de erhältlich.

http://garmin.blogs.com/my_weblog/2010/06/garmin-unveils-gpsmap-62-series-updating-iconic-outdoor-handheld-.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Garmin+%28Garmin+Blog%29

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