Garmin Topo Deutschland 2010
21. Mai 2010 von Sven
Abgelegt unter Geocaching, GPS & Outdoor Navigation
Pünktlich zum Beginn der Outdoor-Saison bringt Navigationsspezialist Garmin im Juni die neue digitale Freizeit- und Wanderkarte Topo Deutschland 2010 heraus.
Die Topo Deutschland 2010 ist eine topographische Vektorkarte zur Tourenplanung und -auswertung auf dem Computer (PC und Mac) und Garmin GPS-Geräten. Die neueste Version basiert auf den aktuellsten Kartendaten des Bundesamts für Kartografie und Geodäsie. Zusätzlich beinhaltet sie Informationen zum touristischen Radroutennetz des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) und den Qualitätswanderwegen „Wanderbares Deutschland“ des Deutschen Wanderverbandes sowie etwa 4.700 Hütten (inklusive der des Deutschen Alpenvereins).
Neu ist auch die Optik: Garmin hat das Erscheinungsbild jenem von klassischen Karten aus Papier angepasst. Besonders Einsteiger finden sich damit noch schneller und besser zurecht.
Weiterhin: Die Topo Deutschland 2010 ist auf dem gesamten abgebildeten Wegenetz routing-fähig! In kürzester Zeit lassen sich so Touren planen und Routen erstellen, die den individuellen Bedürfnissen des Nutzers entsprechen. Noch nie war die Tourenplanung für Wanderer, Biker und alle anderen Freiluft-Aktivisten so einfach.
Die Garmin Topo Deutschland 2010 kommt im Juni zu unverbindlichen Preisempfehlungen von 199 Euro (gesamt Deutschland) bzw. 129 Euro (Nord- oder Süddeutschland). Eine gute Nachricht für Eigentümer der „alten“ Topo Deutschland V3: Garmin bietet vergünstigte Updates auf die Version 2010 an. Weitere Informationen gibt es unter www.garmin.de und demnächst im Garmin-Shop.
Update: Bei Amazon kann man die Topo Deutschland 2010 bereits für 189 Euro knapp 170 Euro bestellen.
(Auszug aus der Garmin Pressemitteilung)
Topographische Karten von Luxemburg für lau
21. April 2010 von Sven
Abgelegt unter Geocaching, GPS & Outdoor Navigation
Jeder der schon mal in unbekanntem Gelände gewandert oder nach einem Geocache gesucht hat, der weiß sicherlich eine gedruckte topographische Karte zu schätzen. Besonders Karten in den Maßstäben 1:25.000 oder größer sind hier sehr hilfreich, da sie recht viele Details aufzeigen und auch über Höhenunterschiede Auskunft geben. Nachteil bei den Karten ist, dass man allein für unser kleines Ländchen bereits 10 verschiedene Karten im Maßstab 1:20.000 braucht um das ganze Großherzogtum abzudecken.
Benötigt man nur einen kleinen Ausschnitt einer topographischen Karte, so kann man seit neustem auf dem Portal des Luxemburger Kataster und Topographie Amts unter map.geoportail.lu Kartenausschnitte in allen Größen speichern und ausdrucken.
In der interaktiven Kartenansicht kann von 1:1.500.000 bis auf einen Maßstab von 1:1.500 hinein gezoomen werden. Die vielen Details die man in diesem großen Maßstab sieht, sind schon sehr beeindrucken. Sehr nützlich sind auch die zahlreichen Funktionen welche die Karte bietet : Messen von Strecken und Flächen, Einblenden von zusätzlichen Informationen, Luftbilder, Zeichnen direkt auf der Karten, Speichern im PDF Format, Bestimmen von WGS84 Koordination, u.v.m.
Interessant ist auch der Preis für diesen Service, er ist nämlich kostenlos.
Wer doch lieber auf fertig gedruckte Karten setzt, der kann auch alle 1:20.000 Karten von Luxemburg direkt über die Internetseite des Kataster und Topographie Amts online bestellen.
Cachebox – Geocaching Freeware für Windows Mobile
7. April 2010 von Sven
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Thomas der die Dokumentation zur Software schreibt, hat mich gebeten Cachebox, eine kostenlose Geocache-Datenbank für Windows Mobile, hier kurz vorzustellen. Um Cachebox zu nutzen, benötigt man GPX-Dateien, die man von geocaching.com, opencaching.de oder GSAK bekommt.
Leider besitze ich kein Windows Mobile Mobiltelefon, deshalb kann ich die App auch nicht wirklich testen können und beschränke mich daher auf die Vorstellung der Features und deren Vergleich zur Geocaching.com App auf dem iPhone. Kommen wir also gleich zu den Haupteigenschaften von Cachebox :
- Optimiert für Displays mit Touch-Screen und Bedienung mit dem Finger. Lass deinen Stylus dort, wo er hingehört!
- Du hast keine mobile Internet-Verbindung? Macht nichts. Hole alle Daten die du brauchst und speichere sie auf deinem Gerät!
- Verarbeitet große Datenmengen. Importiere jeden Cache in deinem Zielgebiet und durchsuche Caches während der Suche!
- Erstellt Garmin-konforme “field notes”, die du geocaching.com hoch laden kannst!
- Unterstützt „additional waypoints“
- Gehe zu den Wegpunkten durch Benutzung der Karte, des Kompasses oder des Radars für die letzten Meter!
- Zeigt dir die Logeinträge an und dekodiert die Hinweise!
- Importiert GPX-Dateien, die von geocaching.com, opencaching.de, GSAK erstellt wurden oder einfach per PocketQuery als Email
- SpoilerSync Integration
- “Set Marker”-Funktion (z.B. Zur Entfernungsmessung)
- Toolbox (z.B. Kamera, Trackrekorder)
- GCVote-Integration
- Erstelle Deine eigenen MapPacks (OpenStreetMap / OpenCycleMap)
Das erste was auffällt ist, dass Cachebox keine Live-Verbindung zur Geocaching.com Datenbank besitzt. Die Daten müssen also per GPX Datei auf das Windows Mobile Gerät übertragen werden. Spontanes Geocaching in der direkten Umgebung fällt mit diesem Programm damit leider aus.
Als Kartenmaterial dienen Daten von OpenStreetMap oder OpenCycleMap. Die entsprechenden Kacheln müssen dafür zuvor aufbereitet und auf das Mobiltelefon übertragen werden. Im Gegensatz zur iPhone App ist diese Lösung etwas umständlich, dafür brauch man allerdings auch keine permanente Internet Verbindung. Fieldnotes können erstellt werden, allerdings ohne die Möglichkeit einen Logtext zu erfassen. Weitere Details zu den Features findet man in der Dokumentation von Cachebox, auf der Homepage selbst gibt es nur recht wenige Informationen.
Besitzer von Windows Mobile Mobiltelefonen sollten sich die Cachebox Software mal näher ansehen. Da das Programm kostenlos ist, gehen sie keinerlei Risiko ein. Für iPhone Besitzer wie mich führt natürlich kein Weg an der (kostenpflichtigen) Geocaching.com App vorbei.
Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen mit Cachebox in der Praxis sammeln können?
Umweltfreundliches Geocachen
18. Januar 2010 von Sven
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Der Deutsche Wanderverband und GARMIN Deutschland haben gemeinsam ein Positionspapier für ein Naturverträgliches Geocaching veröffentlicht. Darin werden einige Hinweise gegeben, die ein
“naturverträgliches Geocaching gewährleisten und ein gemeinsames Miteinander in der Natur möglich machen” :
- Naturschutzgebiete sind für Caches abseits der Wege tabu
- Gesetzlich geschützte Biotope sind kein Ort für Caches
- Baumhöhlen dürfen nicht als Caches genutzt werden
- Höhlen, auch scheinbar von Tieren unbewohnte, werden nicht mit Caches besetzt
- Brut- und Setzzeiten sind besonders sensibel und zu beachten
Dies sind offensichtlich Hinweise die sich in erster Linie an die Cache Owner richten, welche zum Teil bekannt sind und vom Großteil der Cacher auch respektiert werden. Allerdings gibt es auch genügend Caches die in Höhlen liegen oder weit abseits der Wege.

Aber auch die Cache Suchenden können viel zum umweltfreundlichen Geocachen beitragen. Das fängt schon bei den Vorbereitungen an, Stichwort Papierloses Geocaching. Sicherlich reicht es meist nicht einfach die Koordinaten des Caches aufzuschreiben oder im GPS Gerät zu speichern, aber es ist auch recht unsinnig komplette Cache Beschreibungen inklusive Logs aus zu drucken. Dies gilt besonders für einfache Traditionals. Bei Multicaches ist es aber oft von Vorteil die Cache Beschreibung auf Papier dabei zu haben um eventuelle Notizen fest zu halten und Koordinaten von Wegpunkten aus zu rechnen.
Bei Tradi Caches und einfachen Multis hat sich bei mir die Kombination von Garmin Oregon (wegen der genauen Positionierung) und iPhone 3G inklusive Geocaching App (Beschreibung, Spoiler Fotos, Logs, …) sehr gut bewährt. Für besonders “geekige” Geocacher eignet sich auch ein modernes Netbook mit 3G Modem zum Papierlosen Geocachen :)
Bei der Ausrüstung kann man ebenso seinen Beitrag zur Umwelt leisten. So sollte man grundsätzlich nur wiederaufladbare Akkus im GPS Gerät, Taschenlampe, Funkgerät, und allen anderen technischen Geräten verwenden. Zudem kann man z.B. bei seinen Snacks (wenn’s mal wieder länger dauert) auf unnötige Verpackung wie Plastiktüten, Alufolie, oder Frischhaltefolie verzichten und stattdessen auf Plastikdosen (wie passend) zurückgreifen. So geht auch sicherlich kein Müll unterwegs verloren.
Die größten Schäden entstehen sicherlich direkt durch das Verhalten im Gelände. So ist der kürzeste Weg nicht immer der beste. Rücksichtloses Querfeldein-Laufen kann sowohl die Flora schädigen, als auch die Fauna aufschrecken und stören. Außerdem muss man ja nicht immer mit dem (Gelände-) Wagen gleich bis auf 5 Meter an den Cache heran fahren, sondern kann auch mal das Auto an der Straße stehen lassen und die Feld- und Waldwege zu Fuß begehen.
Bei den beliebten T5 Kletter Caches sollte tunlichst darauf geachtet werden keine Bäume unnötig zu schädigen.
Würde jeder Geocacher sich rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst in der Natur verhalten (und ich bin mir sicher, dass der Großteil dies ohnehin tut), dann wird es sicherlich in Zukunft keine Probleme mit Förstern und Umweltschützern geben, und solch ärgerlichen Meldungen blieben uns erspart.
Wer als Geocacher übrigens mal aktiven Umweltschutz betreiben möchte, der sollte an einem sogenannten Cache In Trash Out (CITO) Event teilnehmen. Dieses Jahr ist unter anderem ein weltweites CITO Event für das Wochenende vom 24. und 25. April geplant.
Das neue Geocacher Magazin
2. Januar 2010 von Sven
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Neues Jahr, neues Geocacher Magazin! Das aktuelle Luxemburger Geocaching Magazin präsentiert sich im neuen Jahr in frischer Optik. Sehr schick muss ich sagen! Auch inhaltlich ist das kostenlose Magazin wieder mit interessanten Artikeln gefüllt. So gibt es diesmal z.B. eine nette Übersicht zum iPhone im Geocaching Einsatz.
Das Magazin kann man kostenlos auf der dazugehörigen Homepage herunterladen. Die aktuelle Ausgabe gibt es direkt hier. Viel Spaß beim Lesen!
















