Tipps zur Fotografie auf Wintertouren

15. Dezember 2009 von Sven  
Abgelegt unter Featured, Technik

Dies ist ein Gastbeitrag von Martin Hülle, der sonst in seinem Blog über Fotografie berichtet, und Redakteur des Online-Reisemagazins StadtLandFlucht ist.

Die Temperaturen fallen, Schnee liegt in der Luft. Passend zum kalendarischen Winteranfang, der nur noch wenige Tage entfernt ist, hat das Wetter ein Einsehen. Das triste verregnete „Novemberwetter“ weicht endlich knackig-kalten Tagen, die auch die Hoffnung auf weiße Weihnachten schüren. Vielen wird dabei richtig warm ums Herz, wenn sie an bevorstehende Touren in die verschneite Winterwunderwelt denken. Wer den funkelnden Schnee, Nordlichter am Nachthimmel oder die Freunde bei einer Schneeschuhwanderung fotografieren möchte, der sollte sich allerdings ein paar Gedanken dazu machen, welche Auswirkungen die eisigen Temperaturen auf die Fotoausrüstung haben können.

Martin Hülle

Ein Rückblick: In den ersten Jahren des noch immer jungen dritten Jahrtausends, nahm ich auf Wintertouren noch immer eine rein mechanische und natürlich analoge Kamera mit. Nur der eingebaute Belichtungsmesser benötigte eine kleine Batterie – zur Not hätte alles auch ohne funktioniert. Scharfstellung, Auslösung, Filmtransport. Ich hatte die Befürchtung, dass eine mit Elektronik voll gestopfte Kamera Temperaturen jenseits der minus 20 Grad nicht verkraften würde. Später steckte ich anstelle der altertümlichen Nikon FM2 eine zwar immer noch analoge, nun aber immerhin schon mit batterieabhängiger Technik ausgestattete F100 ins Gepäck. Auf einer Skitour über die norwegische Hardangervidda bewährte sich die Kamera auch bei bitterkalten Minusgraden. Lithium-Batterien hielten den Fotoapparat bei Laune und auch die Elektronik machte keine Mucken. Als ich dann im Frühjahr 2006 zu meiner ersten Grönland Expedition aufbrach, bei der ein Online-Tagebuch direkt vom Inlandeis mit digitalen Bildern gefüttert werden sollte, war es an der Zeit endgültig alle Bedenken über Bord zu werfen und mit High-Tech durch und durch in den Kampf zu ziehen. Wochenlange Minusgrade, Schneefall, Sturm. Dazu die Notwendigkeit, Batterien und Akkus über ein Solar Panel wieder aufladen zu müssen. Wie bedenkenlos verrichtete noch die alte Mechanikkamera ihren Dienst. Die Vorzüge des moderneren Geräts, seiner besseren Ausstattung und der digitalen Bilder, lag jedoch auf der Hand.

Mittlerweile hat sich gezeigt, dass auch modernste digitale Kameras selbst extreme Bedingungen schadlos überstehen und hervorragende Bildergebnisse liefern. Und auch zu Zeiten der Mechanik war es ja nicht so, als hätte man einfach drauflos fotografieren können, ohne einige Dinge zu beachten. Ich erinnere mich noch genau daran, wie sich bei dem Versuch einer Winterüberquerung des Jostedalsbreen in Norwegen Mitte der Neunziger Jahre, Kondensfeuchtigkeit zwischen den Linsen im Objektiv festgesetzt hatte. Unachtsamkeit war schuld daran und es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis wieder klare Sicht herrschte und ich weiter fotografieren konnte.

Martin Hülle

Um ein ungetrübtes Fotografieerlebnis selbst bei wochenlangen Skitouren in abgeschiedener Winterlandschaft und bei Temperaturen weit unterhalb des Gefrierpunktes zu gewährleisten, sollten die nachfolgenden Tipps beherzigt werden. Damit alle Wintererlebnisse ohne Ausfälle auf den Chip gebannt werden können.

Die Energieversorgung

Die Akkus von DSLR-Kameras spenden selbst bei hohen Minusgraden erstaunlich viel Energie. Natürlich sind sie schneller erschöpft, als bei sommerlichen Temperaturen. Kompaktkameras mit ihren kleineren Akkus leiden stärker unter dem Einfluss der Kälte. Den Tipp, den Akku heraus zu nehmen, in der Hosentasche warm zu halten und erst bei Bedarf in die Kamera zu stecken, kann man getrost vergessen. Wer will schon die Handschuhe ablegen und mit zunehmend steifer werdenden Fingern den Akkufachdeckel öffnen, um den warmen Akku einzulegen? Das macht man nur, wenn es unbedingt sein muss, aber nicht für jedes Foto. Der eingelegte Akku wird also unter der Kälte leiden. Bei den Ersatzakkus macht es allerdings Sinn, diese an einem warmen Ort (Hosentasche, Innentasche der Jacke) zu verstauen, um ihr Potenzial bis zum Einsatz in der Kamera auf hohem Niveau zu halten.

Mehr Leistung gegenüber den Standard-Kameraakkus bieten meiner Erfahrung nach AA Lithium-Batterien bzw. die hervorragenden Sanyo eneloop Akkus. Wer die Möglichkeit hat, sollte an seiner DSLR einen Hochformatgriff nutzen, der den Einsatz von AA Batterien und Akkus zulässt. Auch wenn dadurch das Gewicht der Kamera steigt, es sind einfach erheblich mehr Auslösungen pro Ladung möglich.

Martin Hülle

Ist man viele Tage oder gar mehrere Wochen unterwegs, ohne Zugriff auf Steckdosen und die einfache Möglichkeit die Akkus wieder aufladen zu können, muss man entweder eine ausreichende Menge an Akkus bzw. Batterien mitnehmen, oder auf andere Art und Weise den Akkus neues Leben einhauchen. Bewährt hat sich die Kraft der Sonne. Mit leistungsstarken Solar Panels (z.B. von Off-Grid-Systems) ist man autark. Dabei lädt das Solar Panel die Kameraakkus nicht direkt, sondern es speist eine Art „Zwischenakku“, mit dem nachfolgend dann ein Ladegerät betrieben werden kann (z.B. ein Digi Charger von Annsmann). Auf dem Wege können nahezu alle handelsüblichen Spezialakkus und AA/AAA Akkus aufgeladen werden.

Klar ist natürlich, dass unnötige Energieverschwendung beim Fotografieren vermieden werden sollte. Vor allem der interne Blitz oder die Bildkontrolle auf dem Kameramonitor gilt als Stromfresser. Wird es eng mit der Energieversorgung, spart auch das Abschalten des Autofokus ein paar Körner.

Das Kondensproblem

Dramatischer als ein leerer Akku kann sich das Aufwärmen der Kamera gestalten. Nach einem längeren Einsatz in der Kälte ist besondere Vorsicht geboten. Betritt man mit der kalten Kamera einen wärmeren Ort – dabei ist es gleichgültig, ob es sich um eine beheizte Berghütte oder auch nur um ein etwas weniger kaltes Zeltinnere handelt -, dann kondensiert die Luftfeuchtigkeit aus der wärmeren Umgebungsluft an der Kamera und am Objektiv. Für den, der gerne mit Weichzeichner fotografiert, ist ein Schleier auf der Linse vielleicht willkommen, für alle anderen ein Ärgernis, das weitere fotografische Ambitionen vorübergehend auf Eis legt. Vom Gehäuse lässt sich Feuchtigkeit noch gut abwischen. Ein beschlagenes Objektiv ist schon schwieriger davon zu befreien. Am besten legt man die Kamera zur Seite und wartet, bis wieder klarer Durchblick herrscht. Wegwischen mit Synthetiktüchern führt oft zu Schlieren. Besser ist ein Baumwolllappen (wie auch bei Regentropfen). Ist es sehr kalt, gefriert das kondensierte Wasser als Eispanzer an der Kamera und auf den Linsen.

Richtig unangenehm wird es, wenn kondensierendes Wasser in die Kamera oder in das Objektiv eindringt. Besonders bei Zoomobjektiven ist nach einem Temperaturwechsel Vorsicht geboten, da durch das Zoomen wärmere Luft ins Objektivinnere gepumpt werden kann.

Martin Hülle

Behutsames Aufwärmen der Fotoausrüstung ist also sehr wichtig. Dabei ist es hilfreich, Kamera samt Objektiv vor dem Betreten eines wärmeren Raumes in ein geschlossenes Behältnis zu stecken. Eine Plastiktüte ist dafür schon ausreichend. Die wärmere Luft kondensiert dann außen an der Tüte und nicht an der Kamera. Diese sollte danach aber weiterhin langsam und noch immer verschlossen aufgewärmt werden. Steckt die Ausrüstung in einer gut gepolsterten Fototasche, so muss man bedenken, dass die Tasche hervorragend isoliert und auch nach langer Zeit in der warmen Stube Kamera und Objektive darin noch immer saukalt sein können! Also: Ein langsames Schritt für Schritt Aufwärmen ist nötig.

Einen Vorteil hat die Kälte jedoch: Der Sensor wird gekühlt, wodurch sich das Bildrauschen reduziert.

Die Belichtung

Aber nicht nur die Kälte fordert den Fotografen heraus. Eine Winterlandschaft korrekt belichtet zu verewigen, ist schwieriger als Palmen am Strand aufzunehmen. Bei älteren Kameras, die noch nicht über solch ausgeklügelte Belichtungsmesssysteme verfügten, wie es bei den heutigen Modellen der Fall ist, gestaltete sich die Belichtungseinstellung bei einer monochromen Schneelandschaft häufig sehr schwierig. Eine Belichtungsreihe war oftmals letzte Hilfe. Eine Digitalkamera bietet den großen Vorteil, immer direkt auf dem Monitor kontrollieren zu können, ob die Belichtung stimmt. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Belichtungsmessung bei Sonnenschein und blauem Himmel sehr treffsicher arbeitet. Bei trüber Wetterlage hingegen ist meistens eine Korrektur nötig. Die Kamera tendiert dann zu einer zu knappen Belichtung, die über die Belichtungskorrektur schon bei der Aufnahme korrigiert werden sollte. Einen Standardwert gibt es aber auch hier nicht. Meist liegt die optimale Korrektur jedoch bei etwa +1.

Martin Hülle

Hinzu kommt, dass die Aufnahmen bei schlechter Wetterlage fast immer sehr kontrastarm aufgezeichnet werden. Hier gilt es, dem schon über die Kontrasteinstellungen in der Kamera entgegen zu wirken (was dann aber heißen würde, je nach Aufnahmesituation die Einstellungen verändern zu müssen), oder die Kontrastoptimierungen nachträglich im Bildbearbeitungsprogramm vorzunehmen. Hier empfiehlt es sich besonders im RAW-Format zu fotografieren. Nur so stehen die umfangreichsten Möglichkeiten für die Nachbearbeitung zur Verfügung, ohne Verluste in der Bildqualität hinnehmen zu müssen.

Eine Wintertour stellt in nahezu allen Bereichen höhere Anforderungen als eine Sommerunternehmung – die Fotografie ist dabei keine Ausnahme. Wie löst Ihr das Kälteproblem im Winter? Welche Erfahrungen habt Ihr schon gemacht?

Über den Autor

Martin Hülle ist Fotograf, Autor und leidenschaftlicher Eiswanderer. Wochenlange Skitouren führten ihn durch viele Regionen Skandinaviens. Nach Gletschertouren in Norwegen und auf Island hat er darüber hinaus bereits zweimal das grönländische Inlandeis von Ost nach West überquert. In seinem Blog berichtet er über die Fotografie, das Reisen und Expeditionen. Zudem ist Martin Hülle Redakteur des Online-Reisemagazins StadtLandFlucht.

Pflege von Trekkingschuhen

7. September 2009 von Sven  
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Mads Hahnemann von Ecco hat mir, wie auf der OAS versprochen, einige Produkte zur Pflege von Trekkingschuhen zugesandt. Im Set ist der “Golf / Outdoor Footwear Cleaner” zum Reinigen der Schuhe, sowie das ” Wax Oil” zum Pflegen und Schützen des Leders. Natürlich habe ich die Produkte gleich getestet.

Trekkingschuhe - Pflege

Meine Xpedition Schuhe von Ecco wurden seid dem ersten Einsatz in Schweden noch nicht gereinigt, da kommen die Pflegeprodukte gerade recht :) Erstmal habe ich die Einlegesohle, sowie die Schnürsenkel entfernt. Die Einlegesohlen sollte man eh nach jeder Tour aus den Schuhen herausnehmen, damit sowohl Schuhe als auch die Einlagen vollständig trocknen können und so Bakterien oder gar Schimmel vermieden werden.

Zuerst werden die Schuhe mit einem Schwamm oder einer weichen Bürste unter fließendem Wasser vom gröbsten Schmutz befreit. Anschließend wird der “Footwear Cleaner” auf die noch feuchten Schuhe angewandt. Dieser funktioniert ähnlich wie ein Schampoo, löst tief sitzenden Schmutz aus dem Leder und frischt dieses wieder auf. Der Cleaner eignet sich laut Ecco für alle Gore-Tex Materialien.

Schampoo Schampoo Wachs

Bevor die Schuhe gewachst werden können, müssen diese erst mal wieder vollständig trocknen. Hierzu sollte man sie tunlichst nicht unter die Heizung oder an sonst eine starke Wärmequelle (z.B. Lagerfeuer) stellen! Das Leder könnte sich unwiderruflich verformen, was mir schon mal vor Jahren bei einem Paar passiert ist. Die Schuhe kann man dann in die Tonne kloppen.

Wenn die Schuhe trocken sind, wird das “Wax Oil” mit einem Schwamm oder Lappen dünn aufgetragen und in das Leder eingearbeitet. Das Wachs von Ecco lässt sich dabei einfach verarbeiten da es sehr weich ist. So wird das Leder gleichzeitig gepflegt und geschützt. Das Wachs eignet sich übrigens für jedes geölte Leder, wie z.B. das Yak Leder der Ecco Schuhe. Den Vorher / Nachher Effekt sieht man hier :

Vorher Nachher

Somit sind die Schuhe wieder gut geschützt und bereit für den nächsten Einsatz.

G-1000 Kleidung wachsen

26. Februar 2009 von Sven  
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Im Trekking Blog wurde kürzlich schon die Theorie zum Wachsen des G-1000 Stoffes von Fjällräven erläutert. Nun habe ich mich dann endlich auch mal an meine Barents Hose gewagt, und möchte euch den praktischen Teil hier erläutern.

Greenland Wax

Das passende Grönlandwachs habe ich beim Kauf der Hose gleich dazu gekauft (6,50 Euro, wie man auf dem Foto erkennen kann). Dieser Block aus einer Mischung von Paraffin und Bienenwachs, soll für ca. 10 Kleidungsstücke reichen. Neben dem Wachs benötigt man zudem ein Bügelbrett und einen ausreichend heißen Fön, bzw. ein Bügeleisen.

Erster Schritt : Einwachsen. Hierzu legt man ein Hosenbein auf das Bügelbrett und wachst dieses komplett auf einer Seite ein. Am einfachsten geht dies mit der Kante des Wachsblocks.

Zweiter Schritt : Erwärmen des Wachses. Der Fön  erwies sich als nicht sonderlich geeignet, da er nicht genügend Wärme abgibt. Damit wäre das Schmelzen des Wachses, damit es verlaufen kann, recht umständlich und langwierig geworden. Deshalb habe ich dann doch zum Bügeleisen gegriffen. Auf mittlerer Hitze klappte das auch einwandfrei und schnell (siehe 2. Foto unten). Zum Schluss, nachdem ich mit dem Wachsen fertig war, habe ich mit dem Bügeleisen einige Male über ein Blatt Papier gewischt, um sicher zu gehen, dass auch alle  Wachsrückstände an der Unterseite des Eisens entfernt werden.

Barents Hose wachsen Wachsen und Bügeln Fertig!

Ob diese einmalige Aktion genügt um die Hose auch wieder wasserfest, bzw. dicht zu machen, oder ob ich das Wachsen wiederholen muss, werde ich am Wochenende testen können, falls es dann tatsächlich Regen geben wird.

Auf der Seite G-1000.com gibt es die Anleitung zur Pflege nochmal nachzulesen, sowie alle weiteren Informationen zu diesem hervorragenden Material.

Gelungene Landschaftsfotos dank HDR

25. Februar 2009 von Sven  
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Wer kennt das nicht von seinen Touren Fotos : unterwegs die schöne Landschaft fotografiert, und zuhause stellt man dann fest, dass der Himmel überbelichtet ist, die Berge viel zu dunkel sind, und Details verloren gegangen sind. Abhilfe schafft hier die HDR-Fotografie oder auch High Dynamic Range genannt. Ritchie schildert im Datenschmutz Blog seine ersten Gehversuche in HDR.

HDR Panorama

Ein HDR Bild besteht aus zwei oder mehreren Fotos, welche mit unterschiedlichen Belichtungen geschossen worden sind, und dann mittels geeigneter Software zu einen neuen Foto zusammensetzt wurde. Hierbei versteht es sich wohl von selbst, dass sich eigentlich nur unbewegte Motive für dir HDR-Fotografie eignen, und man am besten mit einem Stativ arbeitet, da die Bilder vollkommen deckungsgleich sein müssen.

Viele Spiegelreflexkameras unterstützen schon von Haus aus die Möglichkeit Belichtungsreihen anzufertigen, wobei die Kamera z.B. 3 Bilder mit unterschiedlicher Belichtung aufnimmt (siehe Foto unten). Bei den kompakten Digitalkameras, welche in den seltensten Fälle eine HDR Funktion besitzen, muss man die Bilderserie manuell aufnehmen. Dabei muss man peinlichst darauf achten, dass weder die Kamera, noch das Motiv zwischen den Aufnahmen bewegt wird.

HDRI Belichtungsreihe

Später werden die Bilder dann am PC zu einem (hoffentlich) perfekt belichtetem Foto zusammen gefügt (siehe Foto unten). Wie das mit Photoshop funktioniert, erklärt Ritchie in seinem Beitrag.

HDR Belichtungsreihe - Resultat

Laut Wikipedia gibt es mittlerweile auch HDR-Kameras, welche Bilder mit vollem Dynamikumfang direkt erfassen können. Allerdings bewegt der Preis sich für diese im Bereich von 50.000 US-Dollar (2008), für den Heimgebrauch also eher nicht zu gebrauchen :)

Update 2.80 für die Garmin Oregon Serie

31. Dezember 2008 von Sven  
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Garmin hat kürzlich ein weiteres kleineres Update für die Oregon Serie veröffentlicht :

  • Fixed 3D view not displaying
  • Fixed shaded relief being set to ‘Do Not Show’
  • Added setting to change land cover text size

Es handelt sich wohl um einige kleinere Verbesserungen an der 3D Karten Ansicht. Nichts wirklich Weltbewegendes, aber standardmäßig habe ich das Update, ohne Probleme, durchgeführt.

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