DYNAFIT – PrimaLoft Film Tour
Im Oktober und November zeigen DYNAFIT und PrimaLoft erstmalig fesselnde Kurzfilme unter dem Titel „Best of Skimountaineering“. Mit 17 Stationen in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Spanien ist die exquisite Filmtour in den wichtigsten Alpenländern vertreten.

DYNAFIT und PrimaLoft präsentieren getreu dem Motto „Best of Skimountaineering“ vier atemberaubende Kurzfilme aus allen Bereichen des Skibergsteigens auf erstklassigem Niveau. Das Publikum wird innerhalb von ca. zwei Stunden in die faszinierende und nicht alltägliche Welt voller Emotionen, Leidenschaft und höchster Disziplin rund um das Skibergsteigen entführt. Das Programm bietet ein kurzweiliges und umfangreiches Repertoire mit folgenden Themen: Freeride-Touring in Patagonien, die Geschichte einer langjährigen Reihe von Ski-Expeditionen, eine Dokumentation über die erfolgreiche, spanische Skitouren-Rennsportlerin Mireia Miró und auch die beiden DYNAFIT Athleten Basti Haag und Thomas Steiner sind mit an Bord. Thematisiert wird ebenso, wie sich der eiserne Skibergsteiger in der warmen Jahreszeit beschäftigt. Dieser Film begleitet fünf Skitouren-Athleten auf einer sommerlichen Tour, die sie innerhalb von vier Tagen über vier Gipfel in vier Ländern führt.
Die Filme
Die spanische DYNAFIT Athletin Mireia Miró gewinnt alles, was im Skitouren-Rennsport und Trail Running Wettkampfsport zu gewinnen ist und steht sowohl im Winter als auch im Sommer an der Weltspitze. In der Dokumentation „Birth of a legend‘‘ inszeniert der französische Filmer Sébastian Montaz-Rosset auf ungewöhnliche Art und Weise die sympathische und unglaublich erfolgreiche Skitouren-Rennsportlerin.
Einer der Programmhöhepunkte mit dem Titel „Los Andes‘‘ handelt von einem Skibergsteiger-Team, das in den Südamerikanischen Anden, der längsten Gebirgskette der Welt, unterwegs ist. Mit von der Partie sind die DYNAFIT Athleten Basti Haag und Thomas Steiner. Sie sind vier Wochen lang in den Anden unterwegs und bringen atemberaubende Bilder über Aufstiege und Abfahrten in steilen Rinnen und felsdurchsetztem Gelände mit.
Beeindruckende Speed-Rekorde, extreme Skiabfahrten und Erzählungen über Höhen und Tiefen der Skitouren-Athleten Benedikt Böhm und Basti Haag warten auf die Zuschauer in der Dokumentation „Broad Peak“. Der Film besteht aus einer mehrjährigen Sammlung von Expeditionsberichten und Filmmaterial in der Geschichte der beiden Extremsportler. „Broad Peak‘‘ dokumentiert die Erfolge und Erfahrungen der Speed-Bergsteiger beim Höhenbergsteigen im Karakorum/Pakistan.
Darüber hinaus beantworten DYNAFIT & PrimaLoft die Frage, wie sich der Skibergsteiger im Sommer beschäftigt. Der Film „X4“ begleitet fünf Athleten in vier Tagen auf die Gipfel von Zugspitze, Similaun, Ortler und Piz Palü. „By fair means“ – zu Fuß, mit dem Bike und auf Ski bestreiten die Sportler in vier langen Tagesetappen die vier Gipfel sowie die Distanzen zwischen den Besteigungen.
Der Trailer zur DYNAFIT – PrimaLoft Film Tour :
Benedikt Böhm, DYNAFIT Geschäftsführer und Jochen Lagemann, European Sales- und Marketing Director bei PrimaLoft, freuen sich auf die europaweite Tour. „Diese exklusive Filmtour ist aus dem innersten Kern unvergleichlich und authentisch auf die Skitouren Community zugeschnitten. Wir sind sicher, dass die Tour jedem Skitouren-Fan große Freude bereiten wird.“
Die DYNAFIT-Primaloft Filmtour-Karten sind seit September 2011 im Handel erhältlich. Weitere Informationen und alle Termine gibt es unter www.dynafit.com.
European Outdoor Film Tour 2011/2012
Sie balancieren barfuß in 4.000 Metern Höhe über eine wacklige Highline, erklimmen im frühen Morgengrauen den Gipfel eines Achttausenders und setzen freiwillig für ihre dreimonatige Arktis-Expedition eine ordentliche Portion Hüftspeck an. Sie frieren. Sie haben Angst. Sie erleben Glücksmomente. Sie haben es nicht anders gewollt: die Helden der European Outdoor Film Tour (E.O.F.T.) 11/12 sind hart im Nehmen.
Das zweistündige Filmprogramm des größten Filmevents der europäischen Outdoor-Community zeigt auch in diesem Jahr, dass Leidenschaft und Leiden oft Hand in Hand gehen, ganz egal ob auf Skitour, beim Bergsteigen, Klettern, Mountainbiken oder Freeriden. Limits pushen, Grenzen erfahren – in der E.O.F.T. tut das jeder Extremsportler auf seine ganz eigene Art und Weise.
Die „Baffin Babes“ wandern auf Skiern 80 Tage lang durch die Eiswüste Baffin Islands. Die schneidende Kälte fährt ihnen ins Gesicht und Eisbären kreuzen ihren Weg, doch die vier jungen Frauen trotzen sämtlichen Gefahren mit geradezu arktischer Coolness. In „Cold“ gelingt den Extrembergsteigern Simone Moro, Denis Urubko und Cory Richard die erste Besteigung des Gasherbrum II im Winter – bei Temperaturen von Minus 40 Grad! – und sie überleben beim Abstieg sogar einen Lawinenabgang. Hendri Coetzee, Chris Korbulic und Ben Stookesbury wagen sich mit dem Kajak zum ersten Mal auf den Luguka River („Kadoma“) und eine Gruppe Franzosen setzt beim Highlining neue Akzente: „This Must Be The One“ zeigt ihren Balanceakt in luftiger Höhe, sowohl im Mont-Blanc-Massiv als auch zwischen Pariser Wolkenkratzern. Nach „Being There“ werdet Ihr nur noch in Norwegen Skifahren wollen und dank „Life Cycles“ nie wieder unbedacht beim Radfahren in die Pedale treten. Ebenso wie der Ausnahme-Mountainbikefilm eröffnet auch „The Majestic Plastic Bag“, ein Kurzfilm über das Leben einer ganz gewöhnlichen Plastiktüte, völlig neue Perspektiven. In „A Female Tale“ wachsen die beiden jungen Boulderinnen Anna Stöhr und Juliane Wurm über sich hinaus, als sie unter Anleitung der amerikanischen Kletterlegende Lynn Hill zum ersten Mal das Rissklettern ausprobieren. Und zu guter Letzt verrät uns Kameramann Mickey Smith warum er eigentlich so gerne Surffilme dreht („Dark Side of the Lens“).
Für Vorfreude sorgt jetzt bereits der actiongeladene Trailer der E.O.F.T. 11/12 :
Vom 8. Oktober bis Mitte Dezember ist die E.O.F.T. 11/12 in Europa unterwegs. Über 150 Termine in acht Ländern stehen auf dem Programm. Einen Termin möchte ich dabei besonders hervorheben und zwar macht die E.O.F.T. zum ersten Mal in Luxemburg Halt :
25. Oktober 2011 – 20:00 Uhr
Centre National Sportif et Culturel d’Coque – Amphithéâtre
2, rue Léon Henge
1745 Luxembourg
Luxembourg
Diese Gelegenheit werde ich natürlich nicht verpassen, so nah war die E.O.F.T. schließlich noch nie :) Wer keine 12 Euro für das Ticket der Luxemburger Vorstellung ausgeben möchte und lieber auf sein Glück vertraut, der sollte beim Gewinnspiel auf dem Trekking Blog teilnehmen.
Weitere Infos zu den Filmen, Tickets und Terminen gibt es auf www.eoft.eu.
Jeep sponsert Winter X Games Europe 2011
Diese Woche findet die zweite Auflage der Winter X Games Europe im französischen Tignes statt. Vom 16. zum 18. März können unzählige Fans eines der spektakulärsten Events für Wintersport Freestyler genießen. Die X-Games sind eine Extremsportveranstaltung und ist die größte und wichtigste ihrer Art. Die Winter X Games, also die die Winterwettkämpfe umfassen Freeskiin und Snowboard in der SuperPipe sowie im Slopestyle.
Im Anschluss an die letzte Ausgabe erneuert Jeep sein Sponsoring der Winter X Games Europe 2011. Jeep und die Winter X Games – ein großartiger Wettbewerb, der Dank der Unterstützung von Jeep den Ozean überquert, um schließlich im Schnee von Tignes anzukommen.
Jeep ist historischer und offizieller Partner und das Ganze eine ideale Zusammenarbeit, die durch den gemeinsamen Abenteuergeist und den Hang zur Freiheit und zum Adrenalinkick perfekt funktioniert. Jeep’s geballtes Off-Road Können wird verlangt, um die Athleten und Arbeiter zu den Wettbewerbstracks zu befördern, wo sich dann Snowboarder und Ski Akrobaten an einander messen und Ihre genialsten Shifties, Grabs und Flips zum Besten geben.
Das Publikum der Winter X Games Europe kann außerdem die Features der Jeep Familie entdecken. Eine Facebook App wurde dazu entwickelt, um der Öffentlichkeit Jeep’s Werte näher zu bringen. “Jeep Your Way” ermöglicht dem Benutzer ein originales Jeep Icon zu erstellen, das kreative Elemente von Outdoor Leidenschaft und Open Air Lifestyle beinhaltet. Zusätzlich können Facebook Nutzer die Winter X Games Europe über häufige Updates auf den offiziellen Seiten von Jeep verfolgen.
Die Wettbewerbe
In der 150 Meter langen, knapp 7 Meter hohen und 18 Meter breiten SuperPipe werden die Athleten (Ski und Snowboard) nach Höhe, Ausführung und Schwierigkeitsgrad ihrer Tricks, Landung, sowie der generellen Nutzung der SuperPipe bewertet.
Beim Slopestyle müssen Snowboarder und Skifahrer ihre Freestyle Tricks entlang eines Parcours mit verschiedenen Modulen zeigen. Unter den Hindernissen befinden sich Rails, Hips, Tabletops und verschiedene Sprünge, so dass Big Airs und technische Tricks kombiniert werden können. Die Athleten werde auch hier nach Höhe, Ausführung und Schwierigkeitsgrad der Tricks, Landung, sowie Nutzung des Parcours bewertet.
Die Wettbewerbe versprechen demnach jede Menge Action und Spaß!
Das Programm
Das Programm der Winter X Games Europe bietet Unterhaltung der absoluten Oberklasse. Neben drei Tagen voll intensivsten Wettbewerbs in einem Resort, dessen Infrastruktur in Europa vergeblich ihres Gleichen sucht, bieten die Winter X Games ein voll gepacktes Line Up von kostenlosen Aktivitäten jenseits der Piste. Tag und Nacht ist für jeden etwas dabei.
Weitere Informationen zu den Winter X Games Europe 2011 gibt es unter :
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Mount St. Elias – Das Buch zum Film
28. Januar 2010 von Sven
Abgelegt unter Bücher & Magazine
“Mount St. Elias. Die längste Skiabfahrt der Welt” hat als Dokumentarfilm von Extremsportregisseur Gerald Salmina bereits zahlreiche internationale Auszeichnungen auf Bergfilm-Festivals abgeräumt. Seit dem 26. November läuft er in den österreichischen Kinos und konnte schon mehr als 80.000 Besucher begeistern. Nun ist auch das Buch zum Film erschienen :
Axel Naglich / Joachim Rienhardt
Mount St. Elias
Die längste Skiabfahrt der WeltEine wahre Geschichte von Axel Naglich,
aufgezeichnet von Joachim Rienhardt
240 Seiten, 106 farb. Abb., gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-7022-3065-4
€ 24,95 / SFr. 42,90
„Es war von Anfang an klar: Du wirst Entscheidungen treffen, die deine normale Schwelle überschreiten. Du willst was Großes machen, dann musst du was Großes hergeben, dann musst du was Großes leisten, dann musst du einmal mehr riskieren …“
Das aufwändig bebilderte Buch zum gleichnamigen Kinofilm blickt hinter die Kulissen und erzählt von einem der entlegensten und unberechenbarsten Gipfel der Erde: 5489 Höhenmeter auf 25 Kilometer Distanz – vom Gipfel bis zum Strand am Golf von Alaska.
Der Berg wird für die beiden Tiroler Extrem-Skialpinisten zu einem der letzten Abenteuer in einer überzivilisierten, doppelt und dreifach versicherten Welt.
Das Buch kann man übrigens auch schon bei Amazon vorbestellen. Weitere Informationen zum Buch gibt es auf der Seite des Tyrolia Verlags. Trailer, Bilder und Hintergrundinformationen zum Film gibt es unter mountstelias.com.
Das Freiluft Blog verlost ein Exemplar
Der Tyrolia Verlag hat dem Freiluft Blog freundlicherweise ein Exemplar von “Mount St. Elias” zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Jeder der bis zum Sonntag (31.01.2010) 23:59 Uhr einen Kommentar hier im Beitrag abgegeben hat, nimmt automatisch an der Verlosung Teil. Der Gewinner wird dann am Montag veröffentlicht. Viel Glück allen Teilnehmern!
Mount St. Elias – Der Film
18. November 2009 von Sven
Abgelegt unter Verschiedenes
Der Mount Saint Elias ist der zweithöchste Berg in Kanada und den Vereinigten Staaten. Relativ gesehen ist er der höchste Berg der Welt, seine 5.489 Meter ragen direkt vom Meeresniveau in die Höhe. Aufgrund dieser relativen Höhe des Mount Saint Elias gilt er auch als die längste Skiabfahrt der Welt. Der österreichische Extremskifahrer Axel Naglich hat diese mit seinem Partner Peter Ressmann im August 2007 erstmals bezwungen. Die Abfahrt ist rund 35 km lang und bis zu 60 Grad steil.
Mit Mount St. Elias kommt nun ein Film in die Kinos, welcher dieses Abenteuer in Form eines dokumentarischen Bergdramas über die längste Skiabfahrt der Welt festhält :
Eine Herausforderung, die zur Grenzerfahrung wird: Drei Skialpinisten wagen 2007 die Besteigung und Befahrung der längsten, schneebedeckten vertikalen Linie der Welt am Mount St. Elias in Alaska, und erfahren im Laufe der Expedition nicht nur, dass der Kampf gegen die Natur eigentlich ein Kampf gegen das eigene Ich ist, sondern auch, dass sie erst verlieren müssen, um den Gipfel erreichen zu können. Mount St. Elias, ein dokumentarisches Bergdrama von Gerald Salmina über die längste Skiabfahrt der Welt, feiert am 25. November 2009 Weltpremiere und läuft ab 26. November in den österreichischen Kinos.
Seit 2003 hat der österreichische Skialpinist Axel Naglich (41) eine Vision: die Befahrung des gnadenlosen Mount St. Elias mit Ski. 5.489 Höhenmeter und 25 Kilometer vom Gipfel bis auf Meereshöhe – Zahlen, die ob der körperlichen und mentalen Herausforderung dieser Expedition absolut in den Hintergrund treten. Die archaische Eiswüste des höchsten Küstengebirges der Welt, das St. Elias Massiv, gilt als einer der entlegensten und niederschlagreichsten Plätze Alaskas. Rasant wechselnde Wetterbedingungen, permanente Felssturz- und Lawinengefahr, tagelange Schneestürme und großteils unbekanntes Terrain verlangen nach lebenswichtigen Entscheidungen in Sekundenbruchteilen. Extremsituationen, die nur gemeistert werden können, wenn die Ratio ausgeschaltet wird. Erst dann ist der Mensch zu Außergewöhnlichem fähig.
Als das Trio mit Axel Naglich, Peter Ressmann (44) und Jon Johnston (33) und einem Filmteam im Mai 2007 nach Alaska aufbricht, weiß dieses Team noch nicht, dass es das erste seit der letzten Tragödie auf diesem Berg vor fünf Jahren sein wird, das es auf den Gipfel schafft. Zwei Menschen kamen damals ums Leben, der Weg zum Gipfel führt die österreichisch-amerikanische Expedition an deren eisigem Grab vorbei. Einschüchternde Fakten, die eine weitere psychische Barriere für jeden neuen Versuch bedeuten. „Die Entscheidung, den Gipfelsturm in Angriff zu nehmen ist eine ziemlich schwerwiegende, weil damit ein Zug ins Rollen kommt, der nicht so einfach zu stoppen ist. Im Zuge dieses mehrtägigen Gipfelsturms hast du quasi im Sekundentakt Entscheidungen von großer Tragweite zu fällen. Jeder Schritt kann ein falscher sein, jeder Griff kann ein falscher sein, jeder Schwung kann ein falscher sein. Falsch heißt unter Umständen tödlich“, umreißt der Kitzbüheler Axel Naglich seine Gedankenwelt.
Mount St. Elias, der erste Kinofilm des österreichischen Extremsportregisseurs Gerald Salmina (44) in Kooperation mit dem Red Bull Media House, dokumentiert mit großer essayistischer Nähe eine Expedition in das Ungewisse, getragen von der steten Herausforderung Natur und dem Kampf gegen die eigene Psyche. Im Mittelpunkt stehen Grenzgänger, die ihre Fähigkeiten am Grat der menschlichen Leistungsgrenze unter Beweis stellen. Am Ort der Handlung live gefilmt, ist es eine wahre und authentische Geschichte, die es versteht zu hinterfragen, warum gerade Berge ein Ort sind, wo tödliche Gefahr und höchstes Glück eins werden können. „Der Film erzählt von der Beziehung zwischen Mensch und Berg in ihrer extremsten Form und hinterfragt, warum Menschen immer wieder an ihre physischen und mentalen Grenzen gehen – ein Zusammenspiel von Körper und Geist, das bei Extremsportlern ein besonders hohes Niveau erreicht. Das emotionale Portrait über die Motivation und Fähigkeiten dieser Männer, die ein Leben als Grenzgänger führen, dokumentiert eindrucksvoll, was ihre Beweggründe dafür sind und wie sie ihre hochgesteckten Ziele erreichen. Eine Geschichte dessen reale Verfilmung der Handlung, aufgenommen im „Hier und Jetzt”, dem klassischen Spielfilm mehr als nur Konkurrenz bietet” so Regisseur und Produzent Gerald Salmina.
Das kleine, hoch spezialisierte Filmteam kann die abweisende und unmenschliche, zugleich aber wilde und anziehende Schönheit der Bergkulisse in beeindruckender Weise festhalten. Neue Maßstäbe werden mit Hilfe eines „State of the Art” Cineflex Helikopter Kamerasystems und durch den Einsatz von permanenten Helmkameras bei den Protagonisten gesetzt. Gesteigert wird diese Kombination durch Kameramann Günther Göberl, der, ständig auf Augenhöhe mit den Akteuren, Bilder vom gemeinsamen Aufstieg zum Gipfel zeigt, die sonst nur einer Handvoll Privilegierter vorbehalten sind. „Ein einmaliges live Feature, das von der inspirierenden Erzählweise Gerald Salmina’s in seinem ersten Kinofilm lebt. Die absolut authentischen Szenen in Extremsituationen, die durch ihre Spielfilmnähe fast schon bizarr wirken, werden mit spektakulären und noch nie zuvor gezeigten, faszinierenden Bergbildern zu einem nachhaltig beeindruckenden Abenteuerepos. Gerald Salmina schafft es, diesen Film aus seinem eigenen Genre zu befreien und ihn in ein viel größeres zu führen“, so Dr. Walter Köhler, Universum Redaktion des ORF, im Zitat.
101 Minuten packendes Bergdrama, das zeigt, dass nicht immer der Gipfel das Ziel ist, sondern die Intensität des Erlebnisses zählt. Der Film feiert seine Weltpremiere am 25. November 2009 und läuft ab 26. November im Kino. Kino-Übersicht der österreichischen Kinos. Ende November wird er auch in Deutschland anlaufen, aber die Termine stehen noch nicht fest. Sobald ich die Infos habe, werde ich sie hier noch ergänzen.
Der Trailer verspricht schon mal jede Menge Spannung :
Alle weiteren Informationen zum Film gibt es auf www.mountstelias.com.













