Tschüss guter Freund!

10. Februar 2011 von  
Abgelegt unter In eigener Sache

Er war ungestüm, verfressen, verspielt, verschlafen, wachsam, gutmütig, laut, verschmust und freundlich. Er war Spielgefährte, Wanderer, Geocacher, Pfadfinder und Lebenskünstler. Er war .

Am Valentinstag wäre er 9 Jahre alt geworden. Für einen seiner Rasse ein biblisches Alter, und bis kurz vor Schluss (fast) immer top fit. Aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende :(

Wir werden dich vermissen Herbie !

BAAK DogWalker – Spezieller Schuh für Hundebesitzer

12. April 2010 von  
Abgelegt unter Schuhe

Unter dem Namen DogWalker vertreibt die Firma eine Schuhserie welche speziell für Hundebesitzer geeignet sein soll. Doch was unterscheidet einen DogWalker Schuh von einem herkömmlichen Trekkingschuh?

Eine Antwort gibt Andrea Grusa, die zusammen mit ihrem Mann im Familienunternehmen BAAK arbeitet, in einem Interview auf dem Best-Practice-Business Blog :

Bei unserer Recherche nach gutem Schuhwerk stellten wir fest, dass viele Hundebesitzer vorwiegend kaufen. Hierbei liegen die Preise für den deutschen Markt jedoch relativ hoch und die Schuhe sind in ihrer Beschaffenheit oft nicht optimal für die Hundespaziergänge geeignet, z.B. nicht fäkalienbeständiges Sohlenmaterial, nicht wasserfest oder nicht rutschfest.

Die BAAK DogWalker Modelle kosten zwischen 90 und 150 Euro. Preislich sicher interessant, aber für nur wenige Euros mehr erhält man auch von bekannten Herstellern gute Wander- bzw. Trekkingschuhe welche sowohl wasserabweisend sind und über eine profilierte Gummilaufsohle (z.B. Vibram) für unwegsames Gelände verfügen. Ob die dabei allerdings auch “fäkalienbeständig” sind (was auch immer das heißen mag) ist nicht bekannt.

Meiner Meinung nach wird hier versucht einen einfachen Wanderschuh mithilfe eines eher fragwürdigen Alleinstellungsmerkmals an eine bestimmte Zielgruppe zu bringen. Als Hundebesitzer kommen bei mir jedenfalls weiterhin meine geliebten Trekkingstiefel zum Einsatz … auch wenn sie nicht fäkalienbeständig sein sollten.

Zu den DogWalker Schuhen würde übrigens prima Outdoor Bekleidung einer gewissen Marke mit der Tatze passen ;)

(Via best-practice-business.de/blog)

Geocachen mit Hund

18. August 2009 von  
Abgelegt unter Geocaching

Es gibt ja einige Geocacher die auch Hundehalter sind und ihre treuen Gefährten selbstverständlich auch mal auf Cache Tour mitnehmen. So auch Cnedra mit ihrer 2 Jahre alten Rattlermischling Hündin namens Chili. Sie beschreibt in ihrem ganz frischen Blog Cnedra’s Zauberwelten wie eine Cache Suche mit Hund bei ihr aussieht.

Wer öfters beim Freiluft Blog rein schaut, kennt sicherlich auch , unseren Berner Sennenhund. Natürlich ist auch er (fast) immer beim Geocachen dabei. So kann man Gassi Gehen mit Spaß verbinden :) Gelegentlich ist dann auch noch Phoebe, die Epagneul Breton Hündin meiner Schwiegermutter, mit auf Tour.

Herbie beim Geocaching Herbie beim Geocaching

Ich muss ja zugeben, dass Herbie nicht wirklich ein Musterbeispiel ist was Gehorsamkeit angeht, deshalb führen wir ihn auch meist an der Leine sobald wir anderen Wanderern oder Hunden begegnen. Phoebe können wir erst gar nicht von der Leine lassen. Sie ist zwar gut erzogen, doch als Jagdhund rennt sie gleich jedem Hasen hinterher.

Wenn man mit unterwegs ist, muss man auch einiges an Zusatzgepäck einkalkulieren. Nachfolgend unsere zusätzliche Hunde- bei Touren :

  • 1,5 Liter SIGG Flasche mit frischem Wasser
  • Faltbare Wasserschüssel
  • Leckerli
  • Robuste 3-Meter Leine
  • Reisenapf aus Nylongewebe, mit Trockenfutter gefüllt, kann durch einen Kordelzug sicher verschlossen werden (bei Tagestouren dabei)
  • Leuchthalsband (bei nächtlichem Geocachen)

Eigentlich wollte ich immer mal eine Packtasche von Ruffwear kaufen. Da Herbie aber mit seinen 7 Jahren schon leichte Probleme mit den Hüften hat, möchte ich ihn nicht noch weiter belasten. Das wenige Mehrgepäck kann ich eh auch so tragen. Jeder sollte die Grenzen seines Hundes kennen und auf die Terrain Bewertung und die Cache Beschreibung bezüglich Hundetauglichkeit achten. Einen Berner Sennenhund à 50 Kg trägt man nicht mal eben wie einen Jack Russell Terrier, wenn der Untergrund schwierig wird oder man gar klettern muss.

Auf jeden Fall macht es Spaß seinen treuen Vierbeiner auch beim Geocachen dabei zu haben. Gibt es unter den Freiluft Blog Lesern vielleicht weitere Hundehalter die über ihre Erfahrungen berichten möchten?