PRIMUS OmniLite Ti – Neuer Expeditions-Vielstoffkocher

26. Januar 2012 von  
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zündet die nächste Evolutionsstufe seines vielfach preisgekrönten Vielstoffkochers OmniFuel. Basierend auf dessen Brenner-Technologie und die unerhörte Robustheit sowie Expeditionstauglichkeit beibehaltend, präsentiert der schwedische -Spezialist den OmniLite Ti. Der aus Titan gefertigte Kocher wiegt lediglich 239 Gramm (339 Gramm mit FuelPump) und wurde für die Verwendung von Töpfen mit Wärmetauscher optimiert. Letztere sorgen für eine zusätzliche Gewichtseinsparung durch reduzierten Brennstoffverbrauch.

Sieben Mal in Folge (2002 bis 2009) gewann der Primus OmniFuel seit seiner Vorstellung 2001 den „Gear of the Year“-Award der Zeitschrift Outdoor. 2006 kürten die Outdoor-Redakteure den ersten echten Vielstoffkocher zudem mit dem „Editor’s Choice“-Award. Jetzt baut Primus auf dessen Technologie einen weiteren absolut expeditionstauglichen Vielstoffkocher: den Primus Ti. Und auch der Ti hat bereits Preise abgeräumt: den OutDoor Industry Gold-Award 2011 sowie den Scandinavian Outdoor Award (SOA Overall Winner Summer 2012).

Gehäuse, Standfüße und Topfauflagen des 239 Gramm leichten Newcomers fertigt Primus aus 1,2 mm starkem Titan. Dadurch fällt er nicht nur extrem leicht, sondern auch äußerst stabil und korrosionsbeständig aus. Den Brenner haben die Schweden explizit für die Verwendung von Töpfen mit Wärmetauscher – z.B. die Primus Eta-Töpfe – optimiert: dank kleinerer Düsen und mit etwas reduzierter Heizleistung gegenüber dem OmniFuel verbraucht der OmniLite Ti so weniger Brennstoff. Zudem bündelt ein geringerer Abstand zwischen Düse und Diffusor die Flamme stärker, was weniger seitlichen Wärmeverlust mit sich bringt. Klassifiziert wird der OmniLite Ti in der Wirkungsgradkategorie C. In Verbindung mit einem Eta Topf gelingt der Sprung in Kategorie A, die höchste Klasse der vierstufigen Effizienz-Skala. Während die grundsätzliche Bedienung des Kochers unverändert bleibt, verbessert sich beim OmniLite Ti neben dem Spritverbrauch auch das Handling bei der Reinigung: das gesamte Brenner-Oberteil lässt sich inklusive Flammendiffusor abschrauben. Die Düse liegt dann offen und kann schnell gewechselt oder gereinigt werden.

Der OmniLite Ti kostet voraussichtlich 199,95 Euro (unverbindlicher Verkaufspreis) und ist ab Frühjahr 2012 beim Outdoor- oder Bergsport-Fachhändler erhältlich.

Weitere Informationen gibt es auf www.primus.se.

Primus Produkte gibt es unter anderem in den Partnershops Globetrotter, Bergzeit sowie OutdoorTrends zu kaufen.

Neuer Leichtgewichts-Kocher ExpressStove Ti von PRIMUS

17. Januar 2011 von  
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Besonders Leichtgewichts-Trekker, die auf jedes Gramm Gewicht im Rucksack achten, werden den neuen, 2400 Watt starken Gaskocher des schwedischen Spezialisten lieben. Mit gerade mal 72 g (Modell ohne Piezozünder) drückt der Winzling aus Titan die Gewichtslatte weit nach unten. Bei den Bauteilen und Verarbeitung setzt Primus auf höchste Qualität und schafft so eine überzeugende Symbiose aus Stabilität und Leichtigkeit.

Seinem neuesten hat Primus eine Schlankheitskur verordnet und greift konsequenterweise auf den Leichtgewichtswerkstoff Titan zurück. Der ExpressStove Ti vereinigt mit Leichtigkeit das Beste aus dem Entwicklungs­labor der Schweden. Der effiziente und windstabile Brenner mit 2400 Watt Leistung stammt vom erfolgreichen MicronStove und sorgt für eine saubere Verbrennung sowie feine Regulierbarkeit. Die faltbare, sehr stabile Topfauflage ist ebenfalls eine bewährte Konstruktion von Primus und bietet herausragende Stabilität auch bei schweren Töpfen. Korrosionsfreies Titan garantiert dabei eine lange Lebensdauer und viele Jahre Kochvergnügen im Freien.

Für absolute Grammjäger gibt es den ExpressStove Ti ohne Piezozünder (72 g), wer ein wenig mehr Komfort möchte, greift zur Version mit EasyTrigger Piezozünder (86 g). Der ExpressStove Ti kommt im Frühjahr 2011 in den Handel und wird mit einem Nylonpacksack ausgeliefert. Der kleine Hitzkopf eignet sich insbesondere für “leichtgewichtige” Outdoor-Abenteurer, aber auch Biker, Motorradfahrer oder Bergsteiger, die bei kleinem Packmaß und Gewicht auf einen robusten und zuverlässigen Kocher angewiesen sind.

Den neuen ExpressStove Ti gibt es für schlanke 49,95 Euro (ohne Piezozündung) bzw. 59,95 Euro (mit Piezozündung).

Weitere Informationen gibt es unter www.primus.se.

Primus Produkte findet man unter anderem bei Bergzeit, Doorout, Globetrotter, OutdoorTrends, und im Tapir Store.

10 Tipps für energiesparendes Kochen

23. September 2010 von  
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Rund 90% der , die ein Outdoor- in seinem Produktlebenszyklus (ca. 10 Jahre) verbraucht, gehen auf das Konto des Treibstoffs beim Betrieb des Kochers. Lediglich 10% fallen bei der Herstellung des Kochers an. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die der -Hersteller Primus durchgeführt hat.

Für die schwedische Firma war dies Anlass, den Nutzern ihrer Produkte an die Hand zu geben, wie man den Brennstoffverbrauch beim Kochen reduzieren kann: Die “Zehn Gebote für Grünes Kochen”.

  1. Benutze einen Topfdeckel. Damit kocht es schneller.
  2. Aluminiumtöpfe mit Wärmetauscher besitzen den besten Wirkungsgrad. Sie reduzieren Kochzeit und Brennstoffverbrauch um ein Drittel.
  3. Verwende schnell garende Nahrungsmittel (z.B. dünne Pasta).
  4. Schneide die Zutaten vorher klein. Dann garen sie schneller.
  5. Koche das Essen nicht komplett durch. Lass es im Topf noch etwas ziehen und verwende dabei die Topfisolation.
  6. Drehe den Kocher nicht voll auf. Mit ca. ¾ der Maximalleistung erzielst Du bei den meisten Kochern die optimale Energieausnutzung.
  7. Benutze einen Windschutz und suche eine windgeschützte Kochstelle.
  8. ist gut. Flüssiggas besitzt einen extrem hohen Brennwert und muss nicht vorgeheizt werden.
  9. Wenn Du heißes Wasser übrig hast, bewahre es in einer Isolierflasche bis zum nächsten Kochen auf.
  10. Topf und Kocher müssen zusammenpassen. Verwende keine kleinen Töpfe auf großer Flamme. Mit der richtigen Kombination erzielst Du das beste Ergebnis.

Neben dem ökologischen Fußabdruck lässt sich so praktischerweise auch an zwei anderen Stellen sparen: bei den Kosten für den Brennstoff und beim Gewicht. Weniger verbrauchen heißt auch, weniger zahlen und tragen!

Primus was here!

17. Juni 2010 von  
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Das schwedische Unternehmen Primus ist vielen wohl bekannt als Hersteller für Camping--Lösungen aller Art. Bei der Outdoor Academy of Sweden hatte ich dieses Jahr die Gelegenheit diverse Kocher sowie weitere Ausrüstung von zu testen und einige nette und lustige Gespräche mit Joachim über seine Produkte zu führen.

Primus Kocher

Von den Kocher Modellen haben wir ausschließlich die -betriebenen getestet, darunter diverse Eta Modelle sowie den EasyFuel. Besonders beeindruckt hat mich die EtaPower Reihe (siehe Foto oben). Diese Sets (EtaPower MF, EF und EF Trail) bestehen aus Brenner, Windschutz, Topf, Bratpfanne sowie Alu-Handgriff, und passen jeweils komplett in die mitgelieferte Kochertasche welche zudem auch als Isolierung dienen kann. Das Besondere bei den EtaPower Töpfen sind die Lamellen am Topfboden welche die Hitze besonders effizient weiterleiten. Damit erhitzt man z.B. Wasser wesentlich schneller als mit herkömmlichen Töpfen und spart zudem noch Brennstoff. Natürlich verfügen alle Kocher über eine praktische Piezozündung.

Ein weiteres interessantes Primus Teil konnten wir bei unserem Dinner auf dem Floss testen, den Gasbetriebenen BBQ Grill (siehe Foto unten). Dieser äußerst handliche und leichte ist zwar etwas zu groß für eine Rucksacktour, eignet sich aber sicherlich hervorragend für einen Campingurlaub. Einziger Nachteil ist, dass der nur mit speziellen Gaskartuschen funktioniert und nicht mit den herkömmlichen Kocher Kartuschen kompatibel ist.

Primus BBQ Grill

Primus fertigt übrigens auch die Kochereinheit für die Kochsets des bekannten Herstellers Trangia.

Ansonsten hat jeder Teilnehmer der OAS noch eine Stirnlampe und ein Meal Set erhalten, wobei mir diese Produkte weit weniger gefallen haben als die Kocher. Die Stirnlampe wirkte vom Design her recht langweilig und billig. Zum Einschalten musste man zudem den Schalter einige Sekunden lang gedrückt halten, was ich als sehr nervig empfand.
Das Meal Set besteht aus 2 tiefen Teller, einer Gewürzdose, einem kleinen Behälter für z.B. Spülmittel oder Öl, dicht schließende Vorratsdose, Trinkgefäß, klappbarer Spork sowie kombiniertes Schneidbrett, Sieb, Reibeisen und Messer. Der klappbare Spork ist zwar eine nette Idee aber eigentlich doch unbrauchbar. Dieser klappt nämlich bei etwas Belastung gleich wieder zusammen. Hier hat mir das Meal Kit von Light My Fire doch wesentlich besser gefallen.

Fazit

Auf dem Gebiet der Kocher und dem passenden Zubehör gehört Primus sicherlich zu den Besten und ist uneingeschränkt zu empfehlen. Bei anderen Produkten gibt es allerdings noch etwas Nachbesserungsbedarf.

Wusstet ihr übrigens dass bereits Salomon August Andrée im Ballon und ebenso Edmund Hillary auf dem Mount Everest Primus Kocher verwendeten?

Primus Produkte findet man unter anderem bei Bergzeit, Doorout, Globetrotter, OutdoorTrends, und im Tapir Store.

Hobokocher – Eine interessante Alternative zum Gaskocher

3. April 2009 von  
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Der , auch genannt, ist ein einfacher aber hocheffizienter Kocher der vorwiegend mit Holz betriebenen wird. Benannt ist er nach den Hobos, nordamerikanische Wanderarbeiter (im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert), denen er als Herd und Heizung diente.

Hobo Kocher Hobo Ofen - Funktion

Der Hobo Ofen ist deshalb so effizient, da er den Kamineffekt zu einer gesteigerten Sauerstoffzufuhr nutzt (siehe Bild o.r.) und die Strahlungswärme des Feuers durch die Metallwandungen konzentriert. Der Hobokocher ist zudem ein Allesbrenner, der sowohl mit Holz (Astholz, Reisig, Zapfen, …), als auch mit Flüssigbrennstoffen wie z.B. Brennspiritus betrieben werden kann. Er ist demnach fast überall einsetzbar.

Die einfachste Form des Hobos besteht aus einer gewöhnlichen Konservendose, welche man lediglich mit einigen Löchern versehen muss. Eine bebilderte Bauanleitung für den Konserven-Hobo finden man z.B. bei Scout-o-wiki.
Eine andere beliebte Variante ist der viereckige Hobo Ofen zum Aufklappen (siehe Foto o.l.) oder Zusammenstecken. Dieser hat den Vorteil, dass man ihn platzsparend zusammenlegen kann. Diese meist aus rostfreiem Edelstahl bestehenden Kocher, kann man käuflich für rund 70 Euro erwerben. Es gibt aber auch für diese Variante einige MYOG (Make Your Own Gear) Anleitungen im Internet.

Der Hobo Ofen ist sicherlich eine interessante Alternative zum klassischen Gaskocher. Ich werde mal meinen Onkel mit dem Bau eines Hobokochers (zum Zusammenstecken) beauftragen und bei der nächsten Pfadfinder Aktivität testen. Handwerklich bin ich leider weniger begabt, bzw. besitze nicht das nötige Werkzeug.

Hier noch einige interessante Links zum Thema Hobo Ofen :

Update : Im Online Shop von Outec gibt es die klappbare Version des Hobos für vergleichsweise günstige 35 Euro.

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