Geocaching auf dem iPhone

3. Oktober 2008 von  
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Da ich seit wenigen Tagen nun auch Besitzer eines 3G bin, interessiert mich natürlich die Tauglichkeit dieses Smartphones. Das besitzt neben dem schnellen Internet Zugang nämlich auch über einen integrierten Empfänger. Allerdings wäre das Cache Suchen etwas umständlich, wenn man nur über den Safari Browser des Mobiltelefons die Beschreibung aufrufen könnte. Deshalb arbeitet das Team von Geocaching.com derzeit an einer iPhone Applikation, die nur die nötigsten Informationen zur Verfügung stellt.

Die Screenshots sehen schon mal sehr vielversprechend aus, und ist nochmal ein Schritt in Richtung paperless Caching. Unklar ist für mich noch, ob man die Cache Beschreibungen auch speichern kann um offline die Informationen aufrufen zu können (es sollen ja noch Orte geben an denen man kein Netz Empfang hat). Außerdem bezweifele ich, dass der interne GPS Empfänger präzise genug ist, um den Cache Meter genau zu lokalisieren. Aber das werde ich testen, und lasse mich auch gerne eines Besseren belehren.

Was auch noch äußerst interessant beim Geocachen mit dem iPhone sein dürfte, ist Google Maps. Hier kann man direkt seinen aktuellen Standpunkt, oder den des Caches, auf der Satellitenkarte von Google überprüfen.

Die Applikation soll $9.99 kosten, das sind knapp 7 Euro die, meiner Meinung nach, gut investiert sein dürften, zumal die Entwickler zusätzliche Funktionen (wie z.B. das Loggen eines Caches direkt auf dem iPhone) in einem kostenlosen Update ankündigen.

P.S. : Sorry wenn es in letzter Zeit so viel Geocaching Content gibt, aber diese Outdoor Aktivität begeistert mich derzeit sehr.
P.P.S. : Morgen geht es übrigens erneut auch Schatzsuche :)

Noch ein Outdoor Handy : Sony Ericsson C702 Cyber-shot

18. Februar 2008 von  
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Sony Ericsson C702 Cyber-shotOudoorhandys scheinen bei den Herstellern momentan im Trend zu liegen. So präsentierte vor kurzem sein neustes Modell, das C702 Cyber-shot.

Das verfügt, neben dem für ein Outdoorhandy üblichen Schutz vor Staub und Spritzwasser, über einige weitere Highlights. Die 3.2 Megapixel Kamera ermöglicht, dank integriertem A-, Geo-Tagging. Das heißt, aufgenommene Bilder werden automatisch mit geografischen Informationen verknüpft. Später kann man den genauen Aufnahmeort z.B. via Google Earth wiederfinden. So macht eine Kamera in einem Handy endlich mal Sinn.
Das intergierte A-GPS erlaubt natürlich auch eine klassische Navigation über Google Maps.

Die Gesprächs- sowie StandBy-Zeiten von 7, bzw. 300 Stunden gehen in Ordnung. Die Maßen von 106 x 48 x 16 mm, und das Gewicht von 105 g, sind für ein Outdoorhandy absolut angemessen. Ansonsten verfügt das Handy natürlich noch über den ganzen Schnickschnack wie MMS, HSDPA, Bluetooth, Spiele, u.s.w., den man bei Touren gar nicht braucht.

Laut Stereopoly.de wird das C702 wohl im 2. Quartal 2008 verfügbar sein, und ca. 340 Euro (unverbindliche Preisempfehlung ohne Vertrag) kosten.

Neues Outdoorhandy von Sonim XP1

11. Februar 2008 von  
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Sonim XP1Ich habe bereits vor einiger Zeit über das Nokia 5140i berichtet, welches sich recht gut als Outdoorhandy verwenden lässt. Nun hat der amerikanische Hersteller Sonim sein XP1 vorgestellt, ein das nicht mal ein Schuss mit einer Glock 9 mm zerstören kann.

Das XP1 ist nach IP-54 Norm zertifiziert, und ist somit gegen Staub und allseitiges Spritzwasser geschützt. Der Akku soll im Standby bis zu 200 Stunden halten, die Sprechzeit soll ca. 4-5 Stunden betragen. Für ein Outdoorhandy ist zumal die Standby Zeit doch etwas gering (zum Vergleich: das hält bis zu 300 Stunden). Ansonsten bietet das Handy die klassischen Funktionen wie SMS, Wecker oder Profile, allerdings besitzt es keine Kamera (die wegen der schlechten Bilder eh überflüssig bei einem Outdoorhandy ist).

Bei YouTube gibt es übrigens einige Zerstörungsversuche zu sehen:

Schon erstaunlich was das Gerät alles ab kann.

Das kostet ca. 220 Euro ohne Vertrag. Wegen der etwas geringen Standby Zeit, und dem doch recht hohen Preises im Vergleich zum (ca. 130 Euro), würde ich das Nokia vorziehen. Ich denke dieses ist auch nicht unbedingt viel weniger robust als das XP1.

SPOT GPS Messenger

31. Januar 2008 von  
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SPOT GPS MessengerWas macht man wenn man in der Pampa weit ab von jeder Zivilisation sitzt, keinen Empfang mit dem hat, und in eine Notsituation gerät? Und ich rede hier nicht mal von extremen Expeditionen im tiefsten Dschungel Südamerikas, oder in der Eiswüste der Arktis, nein, selbst in Island hatten wir größtenteils Null Empfang in der recht dünn besiedelten Region der Westfjorde.
Wenn man in einem solchen Fall nicht mal eben ein teures Satellitentelefon bei Hand hat, ist man aufgeschmissen.

Die kanadische Firma SPOT Inc. hat kürzlich den SPOT Satellite Messenger auf den Markt gebracht, welcher sich als recht günstiger Lebensretter präsentiert. Dabei kann das Gerät weit mehr als nur ein Notsignal via Satellit über den 911 Button absetzen.
Das kompakte Teil (111 mm x 69 mm x 44 mm, 209 g) kann Freunden eine vordefinierte Mitteilung, via SMS oder Email, mit den genauen Koordinaten des aktuellen Aufenthaltsortes schicken. Eine Mitteilung könnte zum Beispiel wie folgt aussehen: “Hallo! Mit geht’s gut. Bin gerade in xxxx N, yyyy E”.
Eine andere interessante Funktion ist “Track Progress”. Man kann das Gerät so einstellen, dass es automatisch alle 10 Minuten die aktuelle Position an die SPOT Webseite weitergibt, so dass sich Familie und Freunde in Echtzeit über den Verlauf der Route informieren können.

Das Werbevideo erklärt die einzelnen Funktionen sehr anschaulich:

Der SPOT Messenger kostet rund 170 US Dollar. Hinzu kommt eine jährliche Gebühr von rund 100 US Dollar, bzw. nochmals rund 50 US Dollar, um die verschiedenen Leistungen nutzen zu können.

Weitere Informationen gibt es bei Navigation Professionell, und auf der Webseite des Herstellers.

Nokia 6110 Navigator

18. September 2007 von  
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Nokia 6110 Navigator bietet seit kurzem das 6110 Navigator an, eines seiner ersten Mobiltelefone mit integriertem GPS Empfänger. Es ist in erster Linie wohl für die Auto- und Stadt-Navigation konzipiert worden, und weniger für den rauhen Einsatz im Outdoorbereich (im Gegensatz zum hier bereits vorgestellten Nokia 5140i). Steffen Nork hat es trotzdem bei einem 20 km langen Hiking-Trip getestet, und zieht ein recht positives Fazit auf seinem Blog. Ausserdem findet man dort auch einige sehr schöne Fotos von seiner Wanderung.

Einzig der Preis des ist mit über 400 Euro recht hoch. Dann doch lieber das Nokia 5140i für 100 Euro, und ein “echtes” GPS-Handheld Gerät der mittleren Preisklasse (zum Beispiel aus der eTrex Reihe von ).

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