Mountain Equipment Alpin Camp

18. April 2011 von  
Abgelegt unter Touren

In Zusammenarbeit mit dem Ausrüster Mountain Equipment veranstaltet Bergzeit im Juli das bei dem man als Ers­ter die neue Moun­tain Equip­ment Active-Shell Kol­lek­tion und Moun­tain Euip­ment Schlaf­sä­cke testen kann. Alles was man dafür tun muss, ist sein span­nen­ds­tes, lus­tigs­tes oder unter­halt­sams­tes Aben­teuer am Berg in eine Story zu ver­pa­cken und gemein­sam mit eini­gen Fotos teilen.

Das Moun­tain Equip­ment Alpin Camp

Auf die Teilnehmer war­tet geniale Aus­rüs­tung von Moun­tain Equip­ment! Für die Tour vom 22. – 24. Juli 2011 wird jeder mit den neu­es­ten Jacken und Hosen der Gore-Tex Active-Shell Serie von Moun­tain Equip­ment aus­ge­stat­tet. Diese Aus­wahl von Moun­tain Equip­ment erfüllt per­fekt die Anfor­de­run­gen ambi­tio­nier­ter Alpi­nis­ten: leicht, klein ver­pack­bar, robust und das Non-Plus-Ultra in Sachen Atmungs­ak­ti­vi­tät. Des Beste daran: Jeder Teil­neh­mer darf  “seine” Jacke und Hose nach der Tour behal­ten!
Dar­über hin­aus stellt Moun­tain Equip­ment die gewohnt erst­klas­si­gen Schlaf­sä­cke zum Tes­ten zur Ver­fü­gung, so dass einer ent­spann­ten Biwak­nacht nichts im Wege steht.

Bewirb dich zum Moun­tain Euip­ment Alpin Camp

Die Teil­nahme und das Equip­ment ist kos­ten­los! Alles was man dafür tun muss, ist sich im Bergzeit-Blog für das Moun­tain Equip­ment Alpin Camp zu bewer­ben : Warum ist man der/die Rich­tige für die Tour? Dafür beschreibt man ein­fach sein span­nends­tes, lus­tigs­tes oder unter­halt­sams­tes Berg-Abenteuer und schickt 3 Bil­der mit.

Ins­ge­samt ste­hen vier exklu­sive Plätze zur Verfügung!

Deine Vor­aus­set­zun­gen für das Moun­tain Equip­ment Alpin Camp

Die Teilnehmer sollten über­durch­schnitt­lich fit und tritt­si­cher sein, gerne klet­tern und sich auch im alpi­nen Gelände zu Hause fühlen.

Ablauf des Moun­tain Equip­ment Alpin Camps

Zum Auf­wär­men geht es von Ham­mers­bach bei Garmisch-Partenkirchen durch die Höl­len­tal­klamm zur Höl­len­tal­an­ger­hütte, wo die Teilnehmer die Nacht ver­brin­gen. Am nächs­ten Mor­gen geht es in aller Frühe los um die ers­ten Son­nen­strah­len am Zugspitz-Gipfel genie­ßen zu kön­nen. Den Gip­fel las­sen die Teilnehmer aber schnell hin­ter sich und stei­gen wei­ter auf dem Jubi­lä­ums­grat, dem Klas­si­ker schlecht­hin im Wet­terst­ein­ge­birge und eine der spek­ta­ku­lärs­ten Grat­tou­ren der Ost­al­pen. Nach einem lan­gen und kräf­te­zeh­ren­den Tag errei­cht die Gruppe den Platz für das Biwak. Am kom­men­den Mor­gen geht es gestärkt wei­ter auf dem recht luf­ti­gen Grat in Rich­tung Hoch­blas­sen, wel­chen die Teilnehmer rechts lie­gen las­sen. Die Alp­spitze rückt schon in greif­bare Nähe, von wo aus die Gruppe über die Alpspitz-Ferrata zur Berg­sta­tion der Alp­spitze abstei­gt. Die letz­ten Höhen­me­ter ins Tal heißt es dann noch ein­mal Zähne zusam­men­bei­ßen bis die Teilnehmer den Aus­gangs­punkt der Biwak­tour wie­der erreicht haben.

Die eigene Bewer­bung kannst man direkt im Berg­zeit Blog ein­rei­chen!

Daunen Schlafsack

24. Juni 2008 von  
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Letzte Woche war ich mal wieder bei Globetrotter in Köln, wo ich mir neben einer Therm-a-Rest FL ProLite 4 Luftmatratze, auch einen neuen gegönnt habe. Leicht und warm sollte er sein. Außerdem sollte das Packmaß auch möglichst gering ausfallen. Bei diesen Eigenschaften führt eigentlich kein Weg an einem vorbei.

Gänse- oder Enten-Daunen isolieren hervorragend, bei geringem Gewicht und Packmaß. Daunen nehmen die Feuchtigkeit sehr gut auf, woraus sich ein besonders angenehmes Schlafklima ergibt. Wird der Schlafsack allerdings zu feucht oder gar nass werden die Daunen zum Problem, da diese dann verkleben können und so nicht mehr isolieren. Deshalb bedarf der Daunen Schlafsack besonderer Pflege. Morgens muss dieser getrocknet und gelüftet werden. Zum Lagern sollte er nicht über längeren Zeitraum im Packsack verbleiben, sondern in einem großen Aufbewahrungs-Netzbeutel. Der Schlafsack muss trocken gelagert werden damit sich kein Schimmel bilden kann, ansonsten ist er nicht mehr zu retten.

Daunen Schlafsäcke sind, im Vergleich zu Kunstfaser Schlafsäcken, deutlich teurer in der Anschaffung. Legt man aber Wert auch Gewicht und Packmaß bei guter Isolierung, lohnt sich der Kauf eines solchen Schlafsacks allerdings allemal, vorausgesetzt man pflegt ihn auch entsprechend.

Ich habe mich, nach Probe-liegen im Marmot Sawtooth, Mountain Equipment Classic Dragon 500, und im The North Face Chrysalis im Globetrotter Shop, für den entschieden (bei meinen 1,90m natürlich in XL). Diese 3 Daunen Schlafsäcke liegen etwa im gleichen Temperatur Bereich (Komfort knapp über Null), sowie im gleichen Preissegment (200 bis 250 Euro). Der Classic Dragon 500 stellte für mich den besten Kompromiss zwischen Platzangebot und Gewicht dar.

Wie sich mein neuer Schlafsack nun in der Praxis bewährt, werde ich in knapp 3 Wochen bei unserer Schottland Tour testen können. Nach der Tour gibt es natürlich einen Bericht hier :)

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