Garmin eTrex-Serie 2011 mit drei neuen Modellen
4. Juni 2011 von Sven
Abgelegt unter Geocaching, GPS & Navigation
Nach der neuen Montana Serie bringt Garmin nun auch den Nachfolger der beliebten eTrex-Serie auf den Markt. Die neue eTrex Serie glänzt ab dem Sommer 2011 mit drei technisch komplett neuen Modellen in einer neuen, sehr frischen Optik.
Die eTrex-Serie von Garmin gehört zu den beliebtesten und meistverkauften GPS-Handgeräten und hat inzwischen fast Kultstatus erreicht. Jetzt hat der Navigationsspezialist die Klassiker komplett überarbeitet. Heraus kamen drei verschiedene Modelle mit einer frischen, aber dennoch eTrex-typischen Optik. Zahlreiche neue Features wie papierloses Geocaching, mehr Speicherplatz, ANT+ oder 3-Achsen-Kompass lassen die neue eTrex-Serie ab diesem Sommer aber nicht nur optisch in neuem Glanz erstrahlen. Das Wichtigste hat Garmin natürlich beibehalten: Alle drei eTrex-Modelle sind kompakt, leistungsstark und preiswert.
Die eTrex-Reihe kam 1998 auf den Markt und ist heute wohl eine der am weitesten verbreiteten Outdoor-GPS-Geräteserien. Garmin hat sie jetzt komplett überarbeitet und bringt im Sommer 2011 drei neue Modelle auf den Markt. Geblieben sind das bewährte Bedienkonzept, das aber durch eine optimierte Menüführung verbessert wurde, sowie das hervorragende Preis-/Leistungs-Verhältnis (ab 119 Euro UVP). Trotz kompakter Maße und sehr attraktiver Preise sind die drei Neuen leistungsstark wie nie zuvor. Dank unterschiedlicher Ausstattungsmerkmale und Funktionen ist für jeden Einsatz das richtige Gerät dabei.
Das günstigste der drei neuen Modelle, der eTrex 10, ist genau das richtige Gerät für Einsteiger und Minimalisten, die nicht mehr brauchen als die absoluten Basics. Das Graustufen-Display zeigt Wegpunkte, Trackverlauf sowie die eigene Position und informiert zuverlässig über die wichtigsten Daten, wie zurückgelegte Distanz oder Geschwindigkeit.
Mit dem eTrex 20 bietet Garmin ein sehr preisgünstiges Gerät mit Farbdisplay an – der Einstieg in die Welt der Navigation mit Karte auf dem Gerät oder als kompaktes Zweitgerät. Das
extrem helle und brillante 2,2-Zoll Display mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln stellt alle gängigen Vektorkarten (Straße, Topo, Marine) dar, ein moderner Prozessor sorgt für einen schnellen Bildaufbau. Karten können entweder auf den 1,7 GB großen internen Speicher übertragen oder einfach als Speicherkarte in den microSD-Kartenslot eingelegt werden.
Das Top-Gerät der Serie, der eTrex 30, besitzt neben der Ausstattung des eTrex 20 weitere Funktionen: einen neigungsunabhängigen 3-Achsen-Kompass, einen barometrischen Höhenmesser sowie einen drahtlosen Datentransfer von Gerät zu Gerät bzw. von geeignetem Zubehör mit der ANT+ Technologie. Den eTrex 30 könnte man als den „preiswertesten Alleskönner“ bezeichnen.
Für Geocacher dürften die neue eTrex Modelle besonders interessant sein – egal ob Genuss-Dosensucher, T5-Jäger oder Power-Cacher mit Funden im vierstelligen Bereich. Alle Modelle unterstützen jetzt das papierlose Geocaching. Und das robuste Gehäuse macht jedes noch so harte Abenteuer mit.
Die neue eTrex-Serie kommt Ende August zu unverbindlichen Verkaufspreisen von 119 Euro (eTrex 10), 199 Euro (eTrex 20) und 249 Euro (eTrex 30) in den gut sortierten Fachhandel sowie im Garmin Shop. Weitere Informationen gibt es unter www.garmin.de.
Technische Daten
- Maße und Gewicht:
- Gehäuse (B x H x T): 5,3 x 9,9 x 3,3 cm
- Display: transflektiver 2,2-Zoll TFT-Touchscreen (= 5,6 cm Displaydiagonale), 65.000 Farben, 128 x 160 Pixel
- Gewicht: 142 Gramm (mit Batterien) - leistungsstarkes und kontrastreiches Display
- leistungsstarker Prozessor für schnellen Kartenaufbau
- Mini USB-Anschluss
- wasserdicht nach IPX7 (30 Minuten in bis zu 1 m Wassertiefe)
- Unterstützung von papierlosem Geocaching
- Batterielaufzeit: bis 25 Stunden (je nach Benutzung)
- Galileo-fähig
- eTrex 20 und 30 zusätzlich mit:
- 1,7 GB freier interner Datenspeicher
- microSD-Kartenslot
- Unterstützung von Garmin Vektorkarten (Straße, Topo, BlueChart g2 Marinekarten)
- Unterstützung von GPI-Daten - eTrex 30 zusätzlich mit:
- neigungsunabhängigem 3-Achsen-Kompass
- barometrischem Höhenmesser
- ANT+: drahtloser Datentransfer von Gerät zu Gerät bzw. von geeignetem Zubehör
(Fotos : Garmin)
Neue GPS Navigation und Tracking Lösungen
26. Februar 2010 von Sven
Abgelegt unter Gadgets, GPS & Navigation
GPS Navigation und Tracking wird immer beliebter und die Hersteller stellen sich auf diesen Trend ein. Allerdings nimmt der Innovationsdrang dann doch zum Teil schon kuriose Ausmaßen an, wie folgende Beispiele zeigen.
Zanier Gloves X-Plore.XGX GPS Handschuhe
Der Hersteller Zanier präsentierte auf der diesjährigen ispo mit dem X-Plore.XGX Modell eine Tracking Lösung welche sich direkt in einen Handschuh integriert. Neben Geschwindigkeit, Entfernung und Höhenmetern wird auch die Reisezeit angezeigt und gespeichert. Natürlich wird die zurückgelegte Strecke aufgezeichnet und führt einen bei Bedarf zurück zum Startpunkt.
Die Handschuhe sind voraussichtlich im Herbst 2010 erhältlich und sollen ca. 300 Euro kosten.
Recon Instruments Alpine Goggle
Die Skibrille mit integriertem Bildschirm und GPS von Recon Instruments habe ich schon mal hier im Blog vorgestellt. Der nur 15 mm kleine Bildschirm soll dabei zur Navigation, Kommunikation und zum Abrufen von Information dienen. So kann man zum Beispiel Karten einblenden und sehen wo sich seine Freunde auf der Skipiste herum tummeln (vorausgesetzt sie verfügen auch über eine Alpine Goggle), oder die aktuelle Geschwindigkeit anzeigen.

Erhältlich ist die Skibrille voraussichtlich im Sommer/Herbst 2010 und soll rund 350 bis 450 Dollar kosten. Weitere Bilder und Informationen gibt es auf der Herstellerseite.
Tamtam Navigationstaschenlampe
Eine interessante, wenn auch etwas verrückte Designstudie zeig die Tamtam Navigationstaschenlampe. Anstatt einer Kartenanzeige auf einem Bildschirm projiziert die handliche “Taschenlampe” die Richtungsanzeigen oder die Karte auf eine beliebige Oberfläche, wie z.B. die Strasse oder eine Mauer.
Ein cooles Konzept, allerdings sieht es doch etwas komisch aus wenn man mit der Taschenlampe am helllichten Tag durch die Stadt läuft und Lichtpfeile auf die Straße vor sich wirft :) Es bleibt also fraglich ob sich ein Hersteller für diese Studie finden lässt.
(via Neuerdings)















