Red Bull Urban Boulder

11. September 2009 von  
Abgelegt unter Klettern & Bergsteigen

Vom 1. bis zum 4. Oktober 2009 findet in 5 Schweizer Städten an den Sets vom Urban Boulder ein Shooting für Urban Boulder-Fotos statt. Hierfür werden noch Kletter- und Boulder-Amateure gesucht die an der Seite von Profis an diesem Shooting teilnehmen möchten.

Aus der Pressemitteilung :

Red Bull Urban BoulderClimber wanted!

Du kraxelst die Fassaden hoch, dass selbst Spiderman noch was bei dir abschauen kann? Du überwindest Gebäude im Stile von King Kong und siehst die Grossstadt durch die Kletter-Matrix? Dann bist du auf dem Set vom Red Bull Urban Boulder genau richtig!

An der Seite von Kletter-Stars wie Kilian Fischhuber oder Anna Stöhr stehst du dort vor der Linse. Begleitet von einem Fotografen gilt es, während knapp 36 Stunden in Zweierteams Fotos zu schiessen.
Die Teams bestehen jeweils aus einem Pro und einem Local. Drehort hält die Regie momentan noch geheim. Nur soviel: Geshootet wird gleichzeitig in 5 Schweizer Städten.

Dazu sucht der Rote Bulle zusammen mit noch 2 Locals (m/f). Erkennst du dich in obiger Beschreibung wieder und hast vom 1.-4. Oktober 2009 Zeit? Dann komm zum Casting und vielleicht heisst es für dich schon bald: “Klappe, die 1. Und Action!”.

Das Casting findet am 18. September 2009 von 19 bis 22 Uhr in der Kletterhalle Milandia am Greifensee (Schweiz) statt. Anmeldeschluss ist der 15. September 2009.

Weitere Infos gibt es unter redbullurbanboulder.ch und mammut.ch/urbanboulder.

Red Bull X-Alps 2009

8. Juli 2009 von  
Abgelegt unter Sport

Am 19. Juli startet für 30 Teilnehmer aus 23 Nationen das Abenteuer . Bei der vierten Ausgabe der härtesten Alpenüberquerung der Welt gilt es, eine insgesamt 818 Kilometer lange Strecke zwischen Salzburg und Monaco nur mit dem Paraglider oder zu Fuß zurückzulegen. Dabei läuft das Rennen ununterbrochen und endet 48 Stunden, nachdem der Sieger das Ziel erreicht hat.

X-Alps Route Red Bull X-Alps

Aus der Pressemitteilung:

Die Idee ist zugleich simpel und einzigartig: Über vorgeschriebene Turnpoints müssen die Athleten zu Fuß oder per Paraglider vom Start ans Ziel gelangen. Den 30 Teilnehmern steht eine 818 km lange Strecke quer über die Alpen bevor. Motorisierte Transportmittel sind verboten. Die Athleten müssen ihr 20 Kilogramm schweres Flug‐Equipment auf ihrem beschwerlichen Weg über 4000 Meter hohe Berge stets mit sich tragen oder damit ihren Weg über Gletscher und gefährliche Gipfel meistern. „Entweder ich trage meinen Gleitschirm oder er trägt mich. Gemeinsam werden wir versuchen, es bis nach Monaco zu schaffen“, erklärt Nate Scales, Teilnehmer von 2007, das Prinzip des Rennens. Zur Unterstützung kann jeder Athlet einen Supporter wählen, der ihm während des Rennens mit Verpflegung, Informationen und seinem Rat zur Seite steht.

Die vierte Ausgabe des Rennens startet am 19. Juli mitten in der Salzburger Altstadt und wird die Athleten zu sieben vorgeschriebenen Turnpoints in Österreich (Gaisberg und Großglockner), Deutschland (Watzmann), Italien (Marmolada), der Schweiz (Matterhorn) und Frankreich (Mont Blanc und Mont Gros) führen. Wie auch in den letzten Jahren ist das Ziel wieder die Mittelmeerküste von Monte Carlo, Monaco. „Ich finde die neue Strecke großartig“, freut sich Organisator Hannes Arch. „Sie ist sehr vielseitig und wird den Athleten sowohl ausgeklügelte Strategien als auch ausgezeichnetes Fluggeschick und große Ausdauer abverlangen.“

Der Allgäuer Michael Gebert nimmt nach 2005 (5. Platz) und 2007 (verletzungsbedingte Aufgabe) zum dritten Mal an den Red Bull X‐Alps teil. Als Supporter wird ihn Florian Schellheimer begleiten: „Wir kennen uns aus Grundschulzeiten. Er ist perfekt für den Job. Er war auch 2005 meine Bodenstation und weiß einfach, was Sache ist“, so Gebert. Das Duo aus Bayern will bei der vierten Auflage ganz vorne mitmischen und dem Schweizer Favoriten Alex Hofer das Leben schwer machen. Ein Live‐Tracking bietet auf www.redbullxalps.com eine interaktive Karte, auf der alle Fans die genaue Position der Athleten mitverfolgen und eine Reihe an Zusatz‐Features nützen können.

Das muss schon ein extrem anstrengendes Rennen sein, immer wieder den mit mehr als 20 Kilogramm schweren Gleitschirm den Berg hochschleppen. Das Gefühl anschließend nahezu schwerelos wieder ins Tal hinunter zu gleiten muss dann allerdings überwältigend sein und entschädigt sicherlich die Strapazen. Wie lange bzw. weit kann man mit so einem Paraglider eigentlich fliegen? Von über 4.000 Meter hohen Bergen sicherlich sehr weit :)

Weitere Informationen zu diesem Event gibt es unter redbullxalps.com.

Foto: (c)Vitek Ludvik/Red Bull Photofiles