LED LENSER M7R Video Review

30. September 2010 von  
Abgelegt unter Ausrüstung, Featured

[Trigami-Review]

Die Zweibrüder Optoelectronics GmbH hat mir nach der LED LENSER M1 nun eine weitere Taschenlampe aus ihrem Sortiment zum Testen zur Verfügung gestellt, die wiederaufladbare LED LENSER M7R.

Das neu entwickelten Ladesystem (Floating Charge System) der ist wirklich einzigartig bei einer Taschenlampe. Das magnetisches Ladekontaktmodul am USB-Ladekabel wird durch einfaches “Andocken” an der Lampe angebracht. Dabei dient die Bedientaste am hinteren Ende der gleichzeitig als Ladekontakt der Lampe. Aber seht selbst wie einfach das funktioniert :

Die technischen Daten

  • LED : High End Power LED
  • Länge : 156 mm
  • Gewicht : 206 g
  • Lumen : 220 lm
  • Akku : CR18650
  • Energietank : 8,1 Wh
  • Leuchtdauer : 20,5 h
  • Leuchtweite : 255 m

Die LED LENSER M7R ist voraussichtlich ab Anfang Oktober für rund 150 Euro erhältlich. Weitere Informationen gibt es auf der Produktseite von LED LENSER.

LED LENSER fördert den Umweltschutz und verschenkt eine M7R

LED LENSER verschenkt eine M7R an eine Person die sich besonders für den Umweltschutz einsetzt. Falls ihr also jemanden kennt die sich (oder euch selbst) im Umweltschutz besonders verdient gemacht hat, dann schickt mir bis zum 8. Oktober 2010 eine Email mit dem Namen der Person und warum ihr gerade diese vorschlagt.

Unter allen eingereichten Vorschlägen werde ich eine Person auswählen die sich meiner Ansicht nach am meisten für den Erhalt unserer Umwelt einsetzt und mit einer LED LENSER M7R belohnt werden sollte.

Jetzt zum Produkt

Casio Exilim EX-G1 – Testexemplar eingetroffen

21. Mai 2010 von  
Abgelegt unter Foto & Video

Vor wenigen Monaten hat mit der Exilim Ex-G1 eine neue Outdoor Kompaktkamera vorgestellt. Ich hatte bereits im November über die Ex-G1 berichtet. Jetzt hat Casio mir die Möglichkeit gegeben die Kamera selbst über einen Monat lang zu testen. Diese Woche ist das Testexemplar eingetroffen! Hier gibt es nun erst mal die ersten schnellen Eindrücke zur Kamera.

Schon allein die Verpackung der EX-G1 fällt mit ihrem ansprechendem acht-eckigen Design auf. Zum Lieferumfang gehören neben der Kamera selbst :

  • ein Lithiumionen-Akku
  • ein mit Netzkabel
  • ein Trageriemen
  • zusätzliche Schutzteile mit diversen (Ersatz-) Schrauben
  • ein USB Kabel
  • ein AV Kabel
  • sowie Software und Anleitung

Die Exilim EX-G1 fühlt sich beim ersten Kontakt hochwertig und griffig an. Sie liegt gut in der Hand und macht Dank der sehr flachen Bauform keine so klobige Figur wie meine Olympus µ Tough-8000.

Die verschiedenen Bedienelemente sind recht übersichtlich und gut bedienbar. Ich vermisse allerdings ein Einstellrädchen für die gängigsten Aufnahmeprogramme.

Aufgrund der kompakten Abmessungen funktioniert die EX-G1 nur mit microSD bzw. microSDHC Speicherkarten, verfügt allerdings auch über einen kleinen (35,7 MB) internen Speicher. Der Zugang zum Kartenfach erfolgt an der Seite über Betätigung des Drehrädchens. Unter der wasserdichten Abdeckung versteckt sich auch der USB Anschluss. Leider setzt Casio wie es aussieht auf ein eigenes Anschlussformat anstatt auf einen universellen Mini-USB Anschluss. Dies störte mich bereits bei meiner Olympus Kamera.

Casio legt der Kamera noch zwei Schutzteile bei. Durch Anbringen eines dieser Schutzteile (das zweite dient als Ersatz) an der Seite soll die EX-G1 besser vor einer Beschädigung geschützt werden, falls sie mal zu Boden fällt. Sieht zwar cool aus und trägt sicherlich zum Schutz der Kamera bei, aber nach Murphys Gesetz wird sie bei einem Sturz eh mit der “ungeschützten” Ecke auf dem Boden landen :)

Hier noch mal die technischen Eigenschaften der Casio Exilim EX-G1 im Überblick :

  • Stoß- und Schlagfest bis zu einer Fallhöhe von 2,13 m
  • Wasserdicht bis zu 3 m
  • Staubdicht
  • Kälteresistent bis -10 °C
  • 12,1 Millionen Effektivpixel
  • 3fach optischer Zoom
  • 6,4 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbdisplay
  • Gewicht ca. 154g (inkl. Batterie und Speicherkarte)

Der erste Eindruck der Casio Exilim EX-G1 ist auf jeden Fall schon mal positiv. Wie sich die Kamera in der  (harten) Praxis bewährt werden die nächsten Wochen zeigen.

Das Taschenlampen Duell : Fenix PD20 vs. LED Lenser M1

30. August 2009 von  
Abgelegt unter Ausrüstung, Featured

[Trigami-Review]

Die Zweibrüder Optoelectronics GmbH hat mir zum Testen ihrer neuen Taschenlampen M-Serie die LED Lenser M1 zur Verfügung gestellt. Getestet wird die kompakte LED Lampe im direkten Vergleich mit der , welche der Hersteller direkt mitgeliefert hat. Ganz schön mutig wie ich finde. Wie sich die M1 gegen die schlägt wird dieser Test gleich zeigen. Zur besseren Übersicht stelle ich die Konkurrenten direkt gegenüber :

LED Lenser M1

Lieferumfang

Der Lieferumfang umfasst eigentlich alles was man braucht :

  • LED Lenser M1
  • Holster
  • Handschlaufe
  • 1x CR123 Batterie
  • Anleitung
  • Smart Card

Trotz mitgelieferter Batterie habe ich für den Test die gleiche Batterie wie bei der Fenix Lampe eingesetzt um gleiche Voraussetzungen zu schaffen.

Fenix PD20

Lieferumfang

Der Lieferumfang gestaltet sich ähnlich wie bei der LED Lenser M1 :

  • Fenix PD20
  • Holster
  • Handschlaufe
  • Ersatz-O-Ring
  • Ersatzgummi Endkappe
  • Anleitung

Einzig eine CR123 Batterie fehlt, was doch schon etwas ärgerlich ist da diese zum einen recht teuer ist (6,30 Euro für eine Energizer Lithium Photo), zum anderen nicht überall erhältlich ist.

LED Lenser M1 LED Lenser Fenix PD20 Fenix
Die technischen Eigenschaften

  • Gewicht inkl. Batterie (eigene Messung) : 76 g bzw. 100 g inkl. Holster
  • Abmessungen : 97 x 23,6 mm
  • Batterie : 1x CR123
  • Max. Lichtausbeute : 190 Lumen
  • Spritzwassergeschützt
Die technischen Eigenschaften

  • Gewicht inkl. Batterie (eigene Messung) : 54 g bzw. 66 g inkl. Holster
  • Abmessungen : 88 x 21,5 mm
  • Batterie : 1x CR123
  • Max. Lichtausbeute : 180 Lumen
  • Wasserdicht nach IPX-8 Schutzart
Look & Feel

Die LED Lenser liegt sehr gut in der Hand, fühlt sich dank Metallgehäuse hochwertig an, und lässt sich einfach mit einer Hand bedienen. Optisch kennzeichnet die Lampe ein schnörkelloses Design und der titanfarbene Ring an der Linse.

Look & Feel

Die Fenix Lampe ist ein gutes Stück kürzer und auch leichter als die M1. Bei meiner Handgröße liegt die kürzere Fenix etwas weniger bequem in der Hand. Das Aluminium Gehäuse macht einen hochwertigen Eindruck. Vom Design her ist die PD20 etwas kantiger gestaltet (Rollschutz) als die rundliche LED Lenser.

LED Lenser M1 Fenix PD20
Funktionen und Handhabung

Die M1 verfügt über 3 Helligkeitsstufen (190 Lumen für 5s nach Einschalten, 155 Lumen, und 60 Lumen), sowie einen Strobe Modus (Verteidigungsmodus).
Die Schaltfunktion der LED Lenser finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. Bei einmaligem Klick des Schalter leuchtet die Lampe mit voller Leistung. Um zwischen den anderen Modi umzuschalten muss man den Schalter vor dem Einschalten (Klick) 1x bzw. 2x  kurz an tippen. Dabei leuchtet die Lampe aber jedes mal kurz auf. Dem Lieferumfang liegt zwar auch eine “Smart Card” in Kreditkartengröße bei, welche die Schaltvorgänge erklärt, aber irgendwie finde ich diese Lösung nicht wirklich gelungen.

Genial hingegen finde ich den Speed Focus. Mit einer Hand kann man durch ein Schiebesystem den Lichtstrahl ganz einfach fokussieren und so schnell zwischen dem Ausleuchten des Nah- und Fernbereich wechseln.

Im 20 Minuten Dauertest schneidet die M1 gut ab. Das Gehäuse erwärmt sich im Gegensatz zur Fenix nur unwesentlich.
Die Lichtstärke ist wirklich hervorragend und im direkten Vergleich mit der Fenix scheint mir die LED Lenser ein weißeres Licht zu haben.

Funktionen und Handhabung

Die PD20 verfügt über 4 Helligkeitsstufen (180 Lumen im Turbo Mode, 94 Lumen, 47 Lumen, und 9 Lumen), einen Strobe Modus, sowie eine SOS Funktion bei der die Lampe eigenständig den SOS Morse Code aussendet.
Die Schaltvorgänge zwischen den verschiedenen Modi sind mir bereits von meiner Fenix LD20 geläufig, da sie identisch sind. Zwischen dem normalen und dem Turbo/Strobe Modus wechselt durch drehen des Lampenkopfes. Die verschiedenen Helligkeitsstufen kann man nach Einschalten der Lampe durch leichtes Antippen des Schalters wählen.

Ein kleines Detail am Rande : die PD20 kann man, Dank des flachen Endes, senkrecht auf den Tisch stellen und sie so als “Kerze” benutzen. Bei der LED Lenser ist dies, Design bedingt, nicht möglich.

Im Dauertest erwärmt sich nach 20 Minuten das komplette Gehäuse der Fenix Lampe schon deutlich. Eine leichte Verbrennungsgefahr ist hier nicht auszuschließen.
Die Lichtstärke ist wie bei der LED Lenser hervorragend, wobei das Licht im direkten Vergleich etwas gelblicher erscheint.

Der Unterwasser Test

Zum Schluss habe ich noch den Unterwasser Test gewagt. 5 Minuten Dauertauchen haben der M1 zwar nicht geschadet, denn offensichtlich funktioniert sie immer noch, aber beim Fokussieren unter Wasser ist wohl etwas Wasser eingedrungen welches sich unter der Linse gesammelt hat. Wahrscheinlich ist die LED selbst vor Wasser geschützt und der Teil mit der Linse nur auf die LED aufgesetzt, so sollte es eigentlich keine Probleme bei Wasserkontakt geben.

Der Unterwasser Test

Nach 5 Minuten unter Wasser ist bei der PD20 sichtlich keine Feuchtkeit in die Lampe eingedrungen. So soll es nach IPX-8 Schutzart (Schutz gegen dauerndes Untertauchen) auch sein.

LED Lenser vs. Fenix LED Lenser vs. Fenix
Fazit LED Lenser M1

+ Hervorragende Verarbeitung
+
Hervorragende Lichtausbeute
+ Fokussierung des Lichtstrahls
+ Batterie im Lieferumfang

- Etwas ungewöhnliche Schaltvorgänge
- Wasser unter der Linse beim Unterwasser Test

Fazit Fenix PD20

+ Hervorragende Verarbeitung
+ Hervorragende Lichtausbeute
+ Einfache Schaltvorgänge
+ SOS Modus

- Keine Batterie im Lieferumfang
- Wärmeentwicklung bei längerem Einsatz

Gesamt Fazit

Die perfekte Taschenlampe wäre wohl eine Kreuzung aus der LED Lenser M1 und der Fenix PD20, und würde mit einer AA Batterie betrieben werden :) Die Leuchtkraft ist zwar mit einer einzelnen CR123 Batterie bei beiden Lampen hervorragend, aber dieser Batterietyp ist zum einen recht teuer (5-6 Euro), zum anderen nicht überall zu finden. Außerdem laufen alle meine anderen tragbare Geräte mit AA Akkus. Bei mir werden die beiden Lampen wohl im Auto für den Notfall zum Einsatz kommen. Hier liegt der Vorteil bei der CR123 Lithium-Batterie, welche länger lagerfähig als Alkaline-Batterien ist (bis zu 12 Jahre).

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt für beiden Lampen bei 69 Euro, wobei der Straßenpreis wohl deutlich unter 60 Euro liegen dürfte. Der Preis geht angesichts der guten Leistung in Ordnung. Bei der Fenix muss man allerdings gleich noch eine Batterie mit einrechnen.

Fazit beim Taschenlampen Duell : Unentschieden!

Weitere Reviews der LED Lenser M1 :

Solar-Rucksack im Test

10. August 2009 von  
Abgelegt unter Elektronische Ausrüstung, Rucksack

Vor einiger Zeit schon hat Daniel Dombrowski von Solar-Rucksack.com mir einen mit Panels zum Testen zur Verfügung gestellt. Der besteht aus vier Teilen: Tasche, Solarzelle direkt im integriert, -Box, und Adapter Set.

Solar-Rucksack Solar-Rucksack Solar-Rucksack - Zubehör

Der Rucksack

Im Vorfeld wurde ich schon darauf hingewiesen, dass es sich beim Rucksack nicht um ein High-Quality Modell handelt, sondern vielmehr um eine kostengünstige Alternative zu anderen namhaften Herstellern. Leider bestätigt sich dies auch in der Praxis. Die Nähte sind nicht sehr sauber verarbeitet und bei den Reißverschlüssen handelt es sich um No-Name-Teile. Die Polsterung am Rücken und den Schultergurten ist recht spärlich ausgefallen, am Hüftgurt ist erst gar keine vorhanden.

Die Aufteilung des Rucksacks ist mit etlichen Taschen im Inneren indes recht gut gelungen. Ein Fach dient als Halterung für den Akku der über einen Mini USB Stecker mit den Solar Panels verbunden wird.

iPod laden Akku Akku Anschluss

Der Akku

Die kompakte Akku-Box (83 x 35 x 22 cm bei 70 g) ist mit einem 2200 mAh Li-Ionen-Akku ausgestattet, und wird mit vielen verschiedenen Adapter geliefert. Leider fehlt aber ein passender Stecker für Apple Geräte wie iPod oder iPhone. Hier bleibt nichts anderes übrig als das original USB Ladekabel von Apple an die Akku-Box anzuschließen. Hierzu verfügt der Akku über einen Standard USB Anschluss. Die Kapazität der Power Box reicht aus um mein iPhone 2x vollständig zu laden, wobei man allerdings beachten sollte, dass der Akku des iPhones nicht komplett entladen sein darf (das Telefon sich also nicht selbständig ausschaltet) da sonst der Strom der Box nicht ausreicht um das iPhone laden zu können. Dies ist aber eher ein iPhone spezifisches Problem, als ein Problem mit der Akku-Box.

Was definitiv fehlt ist eine Anzeige des Ladezustandes der Power Box. Sie verfügt lediglich über zwei einfache Anzeigen, eine für das Laden des Akkus und eine die leuchtet wenn die Box eingeschaltet ist.

Das Solar-

Die beiden Solar-Panels sind fest mit dem Rucksack vernäht und können nicht ohne weiteres entfernt werden. Sie sind wasserresistent und wiegen zusammen 240 Gramm. Nach einigen Test scheinen die Solarfelder bei günstigen Wetterverhältnissen den Akku recht gut zu laden. Aufgrund mangelnder Anzeige des Ladezustandes der Power Box ist es mir allerdings nicht möglich genauere Angaben zur Leistungsfähigkeit des Solar-Ladegerätes zu machen. Laut Homepage soll der Akku innerhalb von 5-6 Stunden vollständig geladen sein (über den mitgelieferten Netzstecker dauert es gerade mal 3-3,5 Stunden), was schon sehr schnell wäre.

Fazit

Der Akku hat mich in Verbindung mit den Solarfeldern überzeugt. Die Leistungsfähigkeit ist ganz akzeptabel. Bei der Power Box fehlt mir allerdings eine genaue Anzeige die mich über den Ladezustand des Akkus informiert.
Der Rucksack ist definitiv nicht für anspruchsvolle Aufgaben im Outdoor Bereich ausgelegt, dafür ist die Verarbeitung einfach nicht ausreichend gut ausgefallen. Ich sehe den Einsatzbereich eher im Alltag wenn man mal zum Einkaufen geht, oder als Schultasche für Schüler die einen hohen Energiebedarf für iPod, Handy, PSP, u.s.w. haben.

Der Solar-Rucksack kostet knapp 60 Euro und kann über www.solar-rucksack.com bezogen werden.

Powermonkey eXplorer Solar-Ladegerät – Review

6. Juni 2009 von  
Abgelegt unter Elektronische Ausrüstung, Featured

Für meine Reise nach Schweden nächste Woche, sowie für das Pfadfinderlager diesen Sommer, habe ich mir nun den Powermonkey eXplorer, über den ich kürzlich hier berichtet habe, gekauft. Der eXplorer von Powertraveller ist eine Kombination aus Akku (2.200 mAh) und Solar-Ladegerät, mit der man die unterschiedlichsten Geräte wieder aufladen kann.

Powermonkey Powermonkey

Lieferumfang

Wie man auf den Fotos sehen kann ist der Lieferumfang mehr als üppig. Das Set kommt in einer praktischen Tasche und enthält neben dem Powermonkey Akku und dem - ein USB Kabel und einen Wechselstecker zum Laden des Akkus, 9 verschiedene Adapter für die unterschiedlichsten Geräte (iPod, Handy, PSP, …), ein Klettband um das Solar- z.B. am zu befestigen, sowie ein kleines Aufbewahrungssäckchen.

Powermonkey Zubehör Powermonkey Anschlüsse

Der Akku

Der erste Ladevorgang des Powermonkey Akkus (90 x 45 x 38 mm bei leichten 83 Gramm) an der Steckdose hat knapp 3 Stunden gedauert. Anschließend habe ich mein iPhone 3G (weniger als 20% Batterieladung) über den iPod Adapter am Akku aufgeladen. Der Vorgang hat gerade mal 1,5 Stunden gedauert bis das iPhone wieder vollständig geladen war. Dabei zeigt mir der Akku des eXplorers immer noch 4 von 7 Balken beim Ladezustand an. Im Klartext heisst das also, dass ich mein Handy auf einer Tour wohl 2x vollständig wieder aufladen kann.

Das Solar-Ladegerät

Das handliche Solar-Panel (110 x 70 x 10 mm bei 82 Gramm) kann zum Laden des Powermonkey Akkus genutzt werden, oder man läd das leere Gerät direkt über das Panel auf. Eine grüne Status-LED zeigt an, ob das Sonnenlicht zum Erzeugen von Energie ausreicht. Eine rote LED am Akku gibt Auskunft ob dieser auch tatsächlich geladen wird. Leider fiel die Sonne heute eher feucht in Strömen vom Himmel, so dass ein Testen der Solar-Panels bisher nicht möglich war. Laut Hersteller sollen 6 Stunden Sonnenlicht reichen um den Powermonkey Akku zu einem Drittel zu laden.

Fazit

Lädt man den Akku des Powermonkey eXplorers vor der Reise zuhause vollständig auf, so hat man schon mal jede Menge Reserve-Energie für die Tour dabei, und das bei einem recht günstigen Gewicht. Das Solar-Panel gibt einem zusätzlich die Möglichkeit den Akku während der Reise umweltfreundlich nachzuladen, wobei ich allerdings etwas skeptisch über dessen Leistungfähigkeit bin. Aber das muss erst mal ein Praxis- bei ausreichendem Sonnenschein zeigen.

Für rund 60 (habe ich bei eBay UK gezahlt) bis 70 Euro (z.B. bei Amazon.de) erhält man eine handliche und leichte Power-Reserve für seine elektronischen Geräte, inklusive sehr viel Zubehör. Vom Akku bin ich schon mal sehr begeistert! Ob das Solar-Panel auch so überzeugen kann, wird sich noch zeigen.

Nächste Seite »