Erste Rucksackserie von MONTANE
Auch beim britischen Hersteller MONTANE gab es dieses Jahr einige Neuheiten auf der OutDoor Messe zu sehen. Erstmalig zur Frühjahrs-/Sommerkollektion 2012 bringt MONTANE eine eigene Rucksackserie auf den Markt. Das Highlight der Serie ist der Medusa 32.
Seit 18 Jahren entwirft MONTANE vielbeachtete, hochleistungsfähige Bekleidung für Berg- und Ausdauersportler. Die Erfahrung, die das Unternehmen dabei gesammelt hat, inspiriert MONTANEs neueste Kollektion: Rucksäcke und Hüfttaschen, mit denen man weiter kommt. Schneller. Die Philosophie bleibt dabei, selbstverständlich, gleich: Funktionalität, leichtes Gewicht und ein wohldurchdachtes Design bis ins Detail.
Bei der Entwicklung der Rucksacklinie kamen Montanes jahrelange Erfahrung in den Bereichen Stoffe, Reißverschlüsse, Schnitte und Wasserfestigkeit sowie das Verständnis der menschlichen Anatomie zum Einsatz.
Das Highlight der Kollektion vereint all diese Kompetenzen und sieht zudem verdammt gut aus: der Medusa 32, ein “Mountain Master”, superleicht, ganzjährig einsetzbar – ein Rucksack für Ausdauersportler.
Ganz neu ist beispielsweise die innovative “Dual Tool” Halterung: Eisäxte können damit sehr sicher verstaut werden. Das eingesetzte Material RAPTOR TL macht den Rucksack besonders leicht und dennoch widerstandsfähig. Das Rückenpad und die Innenseite der Schultergurte haben eine extrem weiche Oberfläche, um Funktionstextilien zu schonen.
Dank dieser Eigenschaften und und des leichten Gewichts eignet sich der Rucksack für eine ganze Reihe an Outdooraktivitäten, vom Klettern über Leichtgewichts-Bergsteigen und Mixed Eisklettern bis hin zu Ultraläufen.
Auf der OutDoor Messe konnten wir uns selbst vom schnörkellosen Design des Medusas überzeugen. Ein wirklich durchdachter leichter Rucksack für kleines Gepäck. Viele clevere Detaillösungen wie die “Dual Tool” Halterung oder den Brustgurt ohne störende Schnalle, runden zudem den guten Gesamteindruck ab.
Der Medusa 32 ist ab März 2012 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 95 Euro im Fachhandel erhältlich.
VAUDE – Taschenproduktion in Deutschland
3. Mai 2011 von Sven
Abgelegt unter Hersteller, Rucksack
Der deutsche Outdoor Ausrüster VAUDE hat einen kleinen Film über die Produktion seiner Taschen und Rucksäcken gedreht in dem man einen kurzen Einblick in dessen Fertigung in Obereisenbach bekommen kann:
Ich bin ja ein Fan solcher Fertigungsvideos (mein Lieblingsteil bei der Sendung mit der Maus) und finde es immer wieder interessant wie meist einfache Gegenstände (wie hier z.B. Taschen von VAUDE) doch recht umständlich aufwendig hergestellt werden.
Über die “Made in Germany” Kollektion von VAUDE:
Die Packs ’n Bags-Kollektion “Made in Germany” von VAUDE wird in Obereisenbach hergestellt und ist somit eine echte Besonderheit. Das Unternehmen setzt mit den neuen vier Winter-Modellen ein klares Zeichen für höchste Qualität, den Standort und die deutsche Produktion.
Die Entscheidung für den Fertigungsstandort Deutschland traf VAUDE ganz bewusst: Im Bike-Sport hat sich die heimische Radtaschen-Produktion bereits sehr gut bewährt und die Modelle sind bekannt für ihre hochwertige Verarbeitung. Jetzt, 2010, werden auch drei Taschen und ein Rucksack der beliebten Packs ’n Bags von VAUDE in Obereisenbach hergestellt. Der Beschluss, den deutschen Standort durch eine größere Produktpalette zu stärken, wird auch dem steigenden Bedürfnis nach Qualitätsprodukten “Made in Germany” vieler Kunden und Händler gerecht.
Im Vorfeld entwarf das Team um Brand Manager Carsten von Birckhahn und Produkt-Managerin Melanie Bleicher Modelle, die auf klarem, ästhetischem Design und hochwertigen Materialien beruhen. “Made in Germany”, das heißt bei VAUDE Konzeption, Design, Entwicklung und Fertigung aus einer Hand, aus Deutschland. Lediglich die Komponenten werden auf dem Weltmarkt beschafft.
Die Made in Germany-Modelle fallen durch Funktionalität und eine reduzierte Schnittführung auf: Jeweils zwei große Schnitt-Teile, verbunden durch strapazierfähige Schweißnähte, formen den Taschenkorpus. Das verwendete Material gibt Stabilität, ist wasserdicht und angenehm im Griff.
Pacsafe – Die Rucksacksicherung
Endlich Urlaub, endlich Zeit Neues zu entdecken, zu erleben. Also rein ins Abenteuer! Doch was tun mit Gepäck und Wertsachen? Pacsafe bietet mit seinem cleveren Stahlnetz zuverlässigen Schutz. Egal wann, egal wo. Langfinger haben keine Chance!
Wer kennt das nicht? Der Urlaub ist endlich da und die Abenteuerlust kribbelt schon überall. Jetzt heißt es, Erkunden und Erleben! Der Rucksack ist zu schwer um ihn mitzuschleppen, schließlich will man sich nicht durch sein Gepäck verausgaben, sondern viel lieber durch die zahlreichen Eindrücke die man gewonnen hat.
Aber was tun mit dem Gepäck, wenn das Türschloss zum Zimmer alles andere als zuverlässig scheint? Das Pacsafe Stahlnetz bietet praktischen und zuverlässigen Schutz. Das Netzwerk einfach um den Rucksack legen und mit Hilfe von Anschlusskabel und Vorhängeschloss zugriffssicher an einen festen Gegenstand an- und abschließen. Jetzt nur den Schlüssel nicht verlieren!
Um auch die geknipsten Fotos heil nach Hause zu bringen, bietet Pacsafe mit dem Kamerataschennetz C25L und C35L auch Schutz für Kameras und Objektive. Das Edelstahlnetz ist deutlich engmaschiger und damit unzugänglich selbst für schmale Langfinger. Auch hier sind Anschlusskabel und Vorhängeschloss inklusive.
Größen:
Pacsafe-Serie 55 Liter, 85 Liter, 120 Liter und 140 Liter
Kameratasche 25 Liter und 35 Liter
Gewicht:
Pacsafe-Serie ab 500 Gramm
Kameratasche ab 466 Gramm
Preis:
Pacsafe-Serie ab 64,95 Euro
Kameratasche ab 59,95 Euro
Was ist eXomesh?
Die patentierte eXomesh Antidiebstahl-Technologie ist wichtiger Bestandteil fast aller Pacsafe Produkte. Es ist ein robustes, sicheres, nicht aufschlitzbares Schutzdrahtnetz aus leichtem, flexiblem und dennoch hochfesten Edelstahldrähten mit Quetschverbindungen.
An sich finde ich die Pacsafe Lösungen eine feine Sache um seinen Rucksack auf Reisen zu sichern. Doch mit diesen Stahlnetzen fällt man auf, und zieht unter Umständen die Aufmerksamkeit von Dieben um so mehr auf seine Ausrüstung. Hat schon mal jemand von euch diese Teile genutzt?
(Foto : Pacsafe)
Pacsafe-Serie 55 Liter, 85 Liter, 120 Liter und 140 Liter
Kameratasche 25 Liter und 35 Liter
Gewicht:
Pacsafe-Serie ab 500 Gramm
Kameratasche ab 466 Gramm
Preis:
Pacsafe-Serie ab 64,95 Euro
Kameratasche ab 59,95 Euro
Was ist eXomesh™?
Die patentierte eXomesh® Antidiebstahl-Technologie ist wichtiger Bestandteil fast aller Pacsafe® Produkte. Es ist ein robustes, sicheres, nicht aufschlitzbares Schutzdrahtnetz aus leichtem, flexiblem und dennoch hochfesten Edelstahldrähten mit Quetschverbindungen. Es wird auf zwei Arten verwendet:
eXomesh® Käfig-System: Als komplettes Stahlnetz zur Sicherung von Wertgegenständen. Das Drahtnetz ist entweder außen auf den Taschen angebracht oder in das Taschengewebe integriert.
Lowepro Versapack 200 AW Kamera Rucksack
21. September 2010 von Sven
Abgelegt unter Featured, Foto & Video, Rucksack
Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer einer digitalen Spiegelreflexkamera (meine erste DSLR übrigens). Um die Kamera inklusive Zubehör, das eine oder andere Ausrüstungteil und Verpflegung, auch komfortabel transportieren zu können, habe ich mich nach einem passenden Rucksack umgesehen. Auf meiner Suche bin ich schlussendlich bei Lowepro, dem bekannten Hersteller für Kamera Taschen, fündig geworden.
Der Lowepro Versapack 200 AW vereint sowohl eine klassische Kameratasche mit variabler Inneneinteilung, als auch ein praktisches Daypackfach für Jacke, Verpflegung u.s.w. Äußerst praktisch beim Kamerafach ist der schnelle Zugriff auf die Kameraausrüstung über zwei Seiten, was auch während dem Tragen des Rucksacks möglich ist (dazu wird er links oder rechts herum vor den Körper gezogen). Ins Kamerafach passt meine derzeit noch recht bescheidene Ausrüstung (Nikon D90 mit aufgesetztem AF-S DX Nikkor 16-85mm Objektiv, sowie AF Nikkor 50mm Objektiv, Ersatzakku und Kleinkram) ohne Probleme. Dabei bietet das Fach immer noch genügend Platz für ein weiteres Objektiv und ein Blitzgerät.
Das Daypackfach bietet, wie gesagt, Platz für Regen- oder Fleecejacke, eine kleine Trinkflasche, sowie Snacks. Selbst mein Netbook (Samsung NC10) passt ohne Probleme in das Fach, was den Rucksack für mich besonders tauglich als Handgepäck für Flugzeugreisen macht.
Wie bei vielen anderen Taschen von Lowepro, ist auch im Versapack eine Regenhülle integriert. Besonders praktisch ist zudem der Hideaway Tripod Mount mit dessen Hilfe sich ein Stativ außen am Rucksack befestigen lässt. Die Verarbeitung ist wie bei Lowepro gewohnt tadellos.
Wie der Versapack sich in der Praxis schlägt wird sich noch zeigen. Ein erster Tragetest war jedenfalls schon mal positiv.
Erhältlich ist der Lowepro Versapack 200 AW in zwei Farbkombinationen für rund 70 Euro.
Solar-Rucksack im Test
10. August 2009 von Sven
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Vor einiger Zeit schon hat Daniel Dombrowski von Solar-Rucksack.com mir einen Rucksack mit Solar Panels zum Testen zur Verfügung gestellt. Der Solar Rucksack besteht aus vier Teilen: Tasche, Solarzelle direkt im Rucksack integriert, Akku-Box, und Adapter Set.
Der Rucksack
Im Vorfeld wurde ich schon darauf hingewiesen, dass es sich beim Rucksack nicht um ein High-Quality Modell handelt, sondern vielmehr um eine kostengünstige Alternative zu anderen namhaften Herstellern. Leider bestätigt sich dies auch in der Praxis. Die Nähte sind nicht sehr sauber verarbeitet und bei den Reißverschlüssen handelt es sich um No-Name-Teile. Die Polsterung am Rücken und den Schultergurten ist recht spärlich ausgefallen, am Hüftgurt ist erst gar keine vorhanden.
Die Aufteilung des Rucksacks ist mit etlichen Taschen im Inneren indes recht gut gelungen. Ein Fach dient als Halterung für den Akku der über einen Mini USB Stecker mit den Solar Panels verbunden wird.
Der Akku
Die kompakte Akku-Box (83 x 35 x 22 cm bei 70 g) ist mit einem 2200 mAh Li-Ionen-Akku ausgestattet, und wird mit vielen verschiedenen Adapter geliefert. Leider fehlt aber ein passender Stecker für Apple Geräte wie iPod oder iPhone. Hier bleibt nichts anderes übrig als das original USB Ladekabel von Apple an die Akku-Box anzuschließen. Hierzu verfügt der Akku über einen Standard USB Anschluss. Die Kapazität der Power Box reicht aus um mein iPhone 2x vollständig zu laden, wobei man allerdings beachten sollte, dass der Akku des iPhones nicht komplett entladen sein darf (das Telefon sich also nicht selbständig ausschaltet) da sonst der Strom der Box nicht ausreicht um das iPhone laden zu können. Dies ist aber eher ein iPhone spezifisches Problem, als ein Problem mit der Akku-Box.
Was definitiv fehlt ist eine Anzeige des Ladezustandes der Power Box. Sie verfügt lediglich über zwei einfache Anzeigen, eine für das Laden des Akkus und eine die leuchtet wenn die Box eingeschaltet ist.
Das Solar-Ladegerät
Die beiden Solar-Panels sind fest mit dem Rucksack vernäht und können nicht ohne weiteres entfernt werden. Sie sind wasserresistent und wiegen zusammen 240 Gramm. Nach einigen Test scheinen die Solarfelder bei günstigen Wetterverhältnissen den Akku recht gut zu laden. Aufgrund mangelnder Anzeige des Ladezustandes der Power Box ist es mir allerdings nicht möglich genauere Angaben zur Leistungsfähigkeit des Solar-Ladegerätes zu machen. Laut Homepage soll der Akku innerhalb von 5-6 Stunden vollständig geladen sein (über den mitgelieferten Netzstecker dauert es gerade mal 3-3,5 Stunden), was schon sehr schnell wäre.
Fazit
Der Akku hat mich in Verbindung mit den Solarfeldern überzeugt. Die Leistungsfähigkeit ist ganz akzeptabel. Bei der Power Box fehlt mir allerdings eine genaue Anzeige die mich über den Ladezustand des Akkus informiert.
Der Rucksack ist definitiv nicht für anspruchsvolle Aufgaben im Outdoor Bereich ausgelegt, dafür ist die Verarbeitung einfach nicht ausreichend gut ausgefallen. Ich sehe den Einsatzbereich eher im Alltag wenn man mal zum Einkaufen geht, oder als Schultasche für Schüler die einen hohen Energiebedarf für iPod, Handy, PSP, u.s.w. haben.
Der Solar-Rucksack kostet knapp 60 Euro und kann über www.solar-rucksack.com bezogen werden.























