OutDoor 2011 – Was die Outdoor-Industrie dem Nachwuchs bietet

15. Juli 2011 von  
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“Klein aber fein”, soll sie sein: Hochwertige Outdoor-Kleidung ist nicht nur etwas für Erwachsene, gerade die “kleinen Wilden” können Funktionskleidung gut gebrauchen. Auch für Kinder wird naturtaugliche Bekleidung und Ausrüstung immer populärer wie und Händler zunehmend feststellen.

Kinder gelten als die wahren Outdoorer. Kaum eine Altersgruppe verbringt so viel Zeit in der Natur und keine strapaziert die Bekleidung so stark wie Kinder: Toben, Rutschen, Kriechen, Verstecken, Klettern, Raufen und Springen – schnell zeigen sich hier die Vorteile von abriebfesten, wasserdichten, atmungsaktiven und schnell trocknenden Materialien. Während früher eher günstige, nicht funktionelle Kleidung gekauft wurde, stellt Kai Steinbach, Geschäftsführer von Yeti zunehmend eine Veränderung im Einkaufsverhalten fest, die er als ‚Mini Me’ bezeichnet. “Mini Me‚ sprich ‚das kleinere Ich’, bedeutet, dass für Kinder die gleichen hochwertigen Details und Verarbeitungsstandards umgesetzt werden, wie für die Erwachsenenausrüstung.”

Die Nachfrage nach Outdoor-Kinderkleidung, ist auch bei anderen Marken stark: “Für Jack Wolfskin ist Kinderbekleidung absolut unverzichtbar und wir verzeichnen eine stetig steigende Nachfrage”, sagt Ingola Metz, Pressesprecherin beim Hersteller aus dem hessischen Idstein. Ähnlich sieht es beim skandinavischen Hersteller Bergans aus: “Wir haben die Kinder- und Jugendkollektion in den letzten Jahren entscheidend ausgebaut und bieten für diese Altersgruppe mittlerweile das gleiche Spektrum an wie für Erwachsene”, erklärt Christoph Centmayer. Noch ausbaufähiges Potenzial sieht Laura Hoppe vom Bekleidungshersteller Patagonia: “Wir vertreiben unsere Kinderbekleidung hauptsächlich über unsere Retail Stores und unseren Online-Shop, da dieses Segment noch nicht bei allen Händlern eine Rolle spielt. Das wird sich aber mit Sicherheit noch weiterentwickeln.”

Mit der Bekleidung für Kinder ist noch längst nicht Schluss. Yeti präsentiert auf der OutDoor 2011 erstmals einen mitwachsenden . Die Neuheit ist ein Andocksystem, das es den Eltern erlaubt, anfänglich einen kleinen Schlafsack dabei zu haben, der bei Bedarf größer gemacht werden kann. Auch der Schweizer Hersteller Mammut wird mit einem Schlafsystem bestehend aus einem Kinderschlafsack und einer Kindermatte den Bereich der Kinderneuheiten ausbauen.

Für wanderlustige Kinderfüßchen ist ebenfalls gesorgt. Hier wird ebenfalls auf ‚Mini Me’ gesetzt. Keens Klassikersandalen, “Newport”, gibt es schon länger in Kindergrößen. Für nächsten Sommer werden zudem gezielt große Teile der Erwachsenenkollektion “verkleinert” – vom Patchwork Sneaker ‚Sula’ bis hin zum Trekkinghalbschuh ‚Alamosa’. Auf Schuhwerk für den Nachwuchs setzt auch Sportschuh-Hersteller Lowa. Die Firma macht die “lieben Kleinen” zu einem ihrer Hauptmarketingthemen. In der Schweiz wird ganz gezielt der Kids-Bereich beworben, um die Umschlagszahlen von Kinder-Outdoorschuhen weiter anzuheben. Von gegenwärtig knapp 34.000 verkauften Schuhen will man um 30 Prozent auf 50.000 zulegen.

Ihre guten Erfahrungen mit Schuhen, will auch Adidas auf Kinderbekleidung ausdehnen. “Wir sind bereits sehr erfolgreich mit Kids Footwear im Markt vertreten”, so Marc Fischer von Adidas Outdoor. “Im nächsten Schritt werden wir ab dem Frühjahr 2012 unser Angebot durch ‚Kids Textil’ komplettieren.” Damit steht Adidas nicht allein. Beim deutschen Familienunternehmen Schöffel gibt es seit geraumer Zeit ein eigenes Kinderprojekt-Team. “Ab 2012 bieten wir eine kompetente Outdoor- und Ski-Kollektion für Kids an, an die wir die gleichen Qualitätsansprüche stellen wie an die Bekleidung ihrer Eltern”, erklärt Marketingleiterin Corinna Umbach.

Den Trend zur funktionalen Outdoor-Kinderkleidung, Kinderschuhen, sowie passendes Zubehör, kann ich selbst gut nachvollziehen. Seit unsere kleine Eve aufrecht läuft beschäftigt mich das Thema der passenden Outdoor Bekleidung für die ganz Kleinen umso mehr. Auf der OutDoor Messe werde ich dieses Jahr sicherlich vermehrt nach diesem Bereich bei den großen und kleineren Herstellern Ausschau halten. Termine bzw. ein Besuch der Stände von z.B. Finkid, Isbjörn of Sweden sowie Adidas sind bereits für morgen und übermorgen fest eingeplant :)

(Quelle : Pressebericht OutDoor / Fotos : Fjällräven, Woolpower)

Therm-a-Rest Alpine Down Blanket gewinnt Editor’s Choice Award

11. März 2011 von  
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Bereits auf der letzten OutDoor Messe konnte ich die , eine super leichte Daunen-Decke die den Schlafkomfort des heimischen Bettes vermitteln soll, begutachten. Mir hat die Idee auf Anhieb gefallen. Nun wurde für sein Therm-a-Rest Alpine Down Blanket mit dem Editor’s Choice Award des britischen Magazins Outdoor Enthusiast ausgezeichnet.

Ausschlaggebend für den Award waren der hohe Komfort, die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Schlafsystems und der hervorragende Schlaf im Freien.

Unter einer Vielzahl von Schlafsäcken für zwei und mehr Jahreszeiten entschied sich Autor Alf Anderson vom Outdoor Enthusiast für das Alpine Down Blanket: „Die Daunendecke ist erste Wahl, wenn Ihnen erholsamer Schlaf beim Campen wichtig ist.“ Anderson empfand das Schlafsystem komfortabler als herkömmliche Schlafsäcke und hob besonders die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten hervor: „Ich lasse meine Decke immer im Auto, dann kann ich mich nach einer Surf-Session im Winter darin einkuscheln.“

Mit nur 624 Gramm ist das Therm-a-Rest Alpine Down Blanket ideal für kurze Ausflüge mit geringem Gepäck. Die Daunendecke hat keinerlei Reißverschlüsse und lässt sich somit ganz leicht über einer Isomatte ausbreiten. So hat man viel mehr Bewegungsfreiheit, als in einem herkömmlichen – fast wie in einem richtigen Bett zu Hause. Zudem schließt der eingenähte Gummizug rundum die Matte ab, damit Wärme nicht entweichen kann. Über Druckknöpfe kann die Decke mit allen Therm-a-Rest Matten mit Fitted Sheet (Bezug) zusammengeknöpft werden. Eine 700er Cuin Daunenfüllung bietet die nötige Wärme und viel Schlafkomfort und das bei geringem Packmaß und Gewicht.

Ich denke die Decke von Therm-a-Rest wäre auch etwas womit ich mich anfreunden könnte. Mit dem passenden Fitted Sheet muss man sich ja fast wie im heimischen Bett fühlen.

Das Therm-a-Rest Alpine Down Blanket ist bereits für 185,90 Euro im Fachandel erhältlich.

CARINTHIA – 45 Jahre Made in Europe

15. Februar 2011 von  
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Der österreichische Schlafsackspezialist Carinthia setzt auf das Qualitätssiegel „Made in Europe“ und produziert als einer der letzten zu 100 % in Europa. Mit Erfolg: seit mehr als 40 Jahren hat sich das Unternehmen mit High-End-Schlafsäcken und Isolationsbekleidung einen Namen gemacht. Aus diesem Grund drehte das österreichische Fernsehen für die Sendung „Bergauf“ einen Film über die Kärntner Schlafsack-Manufaktur.

hat eine lange Tradition und blickt auf rund 45 Jahre Erfahrung mit der Fertigung hochwertiger Schlafsäcke und Isolationsbekleidung zurück. Das österreichische Fernsehen würdigte das heimische Unternehmen, das nach wie vor vollständig in Europa produziert, mit einem sechsminütigen Unternehmensportrait. Der Kurzfilm gibt Einblicke in das traditionsreiche Unternehmen und den gesamten Produktionsablauf – von den Rohmaterialien über die Entwicklung und Produktion bis hin zur Qualitätssicherung. Der Film wurde von den Fernsehsendern Austria 9 und TW1 ausgestrahlt.

„Made in Europe“ bezieht sich bei Carinthia nicht nur auf die eigentliche Produktion. Von der Füllung der Schlafsäcke mit Daune oder Kunstfaser bis zum Nähen den Außenhüllen – die Österreicher setzen insgesamt auf europäische Qualität.

Als Alternative zum natürlichen Füllmaterial Daune (europäische CQ Down) verwendet Carinthia die Kunstfaser G-Loft. Sie wird nicht zugekauft, sondern in der eigenen Fertigung im österreichischen Seeboden (Kärnten) hergestellt, geprüft und kontinuierlich verbessert.

Mit diesem hohen Qualitätsanspruch bietet Carinthia seinen Kunden nicht nur funktionale Produkte für ihre Outdoor-Abenteuer, sondern stellt auch die Einhaltung hoher sozialer und ökologischer Standards sicher.

Persönlich habe ich noch keine Erfahrung mit Carinthia Produkten. Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr eure Ausrüstung vom österreichischen Hersteller weiter empfehlen?

Weitere Informationen zu Carinthia findet ihr auf www.sleeping-bags.at.

MusucBag – Der Schlafsack mit Armen und Beinen

18. November 2010 von  
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Vor einiger Zeit habe ich hier schon mal über die Lippi Selk Bags geschrieben, eine Art Schlafanzug mit Eigenschaften. Seit August 2009 heißt der Nachfolger des Selk Bags nun MusucBag. Der neue Name hat seinen Ursprung im Designstudio MusucHouse, des Chilenen Rodrigo Alonso. Die dritte Generation wurde weiter verbessert und ist unter dem neuen Namen in ganz Europa erhältlich.

Schlafsäcke gibt es viele. Der hat das, was kein anderer Schlafsack hat: Der Schlafsack mit Armen und Beinen bietet seinen Nutzern maximale Mobilität und Komfort. Egal ob draußen an der frischen Luft, beim Campen, auf Reisen oder zu Hause. Der aus der Designschmiede des Chilenen Rodrigo Alonso ist aktuell schon in der dritten Auflage und seit diesem Jahr auch als Kindermodell erhältlich.

Das Design des MusucBag macht ihn zum Bewegungstalent. Es ermöglicht Bewegungen der Arme und Beine, ohne dabei einzuengen. In einer einzigen Nacht führt der Mensch durchschnittlich 20 Drehungen und noch viel mehr kleine Bewegungen aus. Im Gegensatz zu einem „normalen“ Schlafsack erlaubt der MusucBag ungestörtes, befreites Drehen, Rollen und Wälzen – Bewegung, die der Körper auch Nachts benötigt, um seine Muskeln zu entspannen und das Herz-Kreislauf-System anzuregen. Der MusucBag schafft beste Voraussetzungen um, nach einer warmen und bequemen Nacht, ausgeschlafen und erholt in einen neuen Tag zu starten. Der Einsatzbereich des MusucBags geht aber noch weiter über den eines herkömmlichen Schlafsacks, in dem man eher eingeengt und nicht mobil ist, hinaus: Man kann damit Gehen und muss nicht mehr umständlich Herumhüpfen. Bequem am Lagerfeuer sitzen und Gitarre spielen, essen, klatschen oder seinen Nebenmann umarmen. Ein weiteres Plus: Schlafwandeln ist viel einfacher mit dem MusucBag.

Der MusucBag macht Spaß, ist praktisch, trendig und natürlich outdoor- und campingtauglich! Kurzum: eine perfekte Erfindung für und Erwachsene.

Einige Vorteile des MusucBags

  • Arme und Beine lassen sich einzeln bewegen
  • man wälzt sich mit dem MusucBag und nicht in ihm
  • man kann darin stehen, laufen, sitzen und natürlich auch schlafen
  • Reißverschlüsse sind von innen und außen zu bedienen

Technische Informationen

  • Temperaturbereiche nach EN Norm: Komfort 7°C/ Limit 2°C / Extrem -13°C
  • erhältlich in den Größen M/L/XL und K1/K2 (Kids)
  • vier dynamische Farben: pink, directoire blue, lemon chrome (und black – nur Adult-Modell)
  • Gewicht, je nach Größe: Von 1,4 kg bis 2,2 kg
  • RV-Öffnungen an den Händen um Gegenstände zu greifen
  • Kapuze mit Gummizug
  • Belüftungszipper an den Hosenbeinen
  • bequemer Einstieg über die Vorderseite
  • robuste Anti-Rutsch-Sohle zum Laufen
  • zu 100% aus Polyester gefertigt
  • bei 30 Grad von Hand waschbar

Die Kinder Modelle kosten 79 Euro, Erwachsene Größen bekommt man für 99 Euro. Eigentlich recht günstig, wenn auch, wie schon beim alten , aufgrund des Gewichts nicht wirklich Trekking tauglich. Beim Sommerlager der Pfadfinder ist man aber sicherlich der Hingucker mit diesem Teletubbie Kostüm ;)

Weitere Informationen zum Musuc Bag gibt es unter www.musucbag.com.

Neue Biwaklösungen von Carinthia

15. November 2010 von  
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Der Kärntner Schlafsackspezialist CARINTHIA entwickelt nicht nur hochwertige Schlafsäcke, die dem Schlafenden eine warme Nacht bescheren, sondern bietet auch drei High-Tech-Schutzhüllen für Schläfer im Sack an, die bei einem  geplanten oder ungeplanten garantiert trocken halten: Das Expedition Cover Gore, das Bivy Tent Tour und der X-Tour Protector sind aus wasserdichtem und luftdurchlässigem GORE-TEX® Arid Lite Air gefertigt.

Ob für ein geplantes Biwak in der Wand oder für den Notfall: Ein Biwaksack sollte auf keiner anspruchsvollen Bergtour fehlen. Doch wer schon mal in einem Biwaksack übernachtet hat, weiß auch um die typischen Nachteile: Viel Kondensfeuchtigkeit und dadurch wenig Komfort! Nicht so bei den Biwaksäcken und -zelten von CARINTHIA. Denn der österreichische Schlafsackspezialist näht sie aus Gore-Tex Arid Lite Air. Dieses Dreilagen-Laminat ist extrem atmungsaktiv und – anders als Gore-Tex-Materialien, die für Bekleidung verwendet werden – luftdurchlässig. Alle CARINTHIA-Biwaksäcke können daher komplett (!) geschlossen werden, ohne dass man Angst haben müsste, zu ersticken. Sie bieten so absoluten Wetterschutz gepaart mit viel Komfort – auch wenn draußen ein gnadenloser Regensturm bläst. Die drei Modelle decken mit ihren Konzepten alle Anforderungen ab:

  1. Das Expedition Cover ist mit praktischem Zipp-in-zipp-System versehen und kann mit Carinhtia Schlafsäcken verbunden werden. Damit bleibt das Rein- und Rausschlüpfen genauso bequem wie ohne Biwaksack. Einsatzbereiche: Alpinismus, Backup für Bike- und Skitouren, Wildnistrekking usw.
  2. Das Bivy Tent Tour ist ein erweiterter Biwaksack, der durch seinen Gestängebogen mehr Platz am Kopf bietet und das Gesicht frei hält. Er kann komplett (!) geschlossen werden und bietet absoluten Rundumschutz vor Wind und Wetter.
    Einsatzbereiche: Extreme Minimaltouren (Bike, Ski, Trekking), Tierbeobachtung, Jagd usw.
  3. Der X-Tour Protector ist schon eine ernstzunehmende Alternative zu einem echten Einmannzelt! Es gibt zwar leichtere Minizelte, aber kaum robustere und schon gar keine, die ähnlichen Klimakomfort bieten. Mit seinen zwei Gestängebögen über dem Kopfbereich steht der X-Tour Protector auch ohne Heringe und bietet ein kleines „Regendach“ nach hinten, d.h. auch bei geöffnetem Eingang (mit Moskitonetz) regnet es nicht hinein.
    Einsatzbereiche: Minimaltouren bei extremen Wetterbedingungen, Tierbeobachtung, Jagd, Fotografie usw.

Features

  • Material Oberteil : GORE-TEX® Arid Lite Air (> 10.000 mm Wassersäule)
  • Material Unterteil : PUR-beschichtetes Polyamid-Gewebe (> 6.000 mm Wassersäule)
  • Farbe : Olivgrün
  • Sonstiges : Made in Europe

Expedition-Cover Gore
Zipp-in-zipp-System, abgedeckter Seiten-RV, Kordelzug an der Kapuze Gewicht 600 g, Größe 230 cm x 90 cm, Packmaß 32 cm x 10 cm, Unverb. Verkaufspreis 189 Euro

Bivy Tent Tour
Gestängebogen aus hochfester Alulegierung 7075 F51, komplett verschließbar Gewicht 1000 g, Größe 250 x 76 x 40 cm, Packmaß 35 x 10 cm, Unverb. Verkaufspreis 289 Euro

X-Tour Protector
Zwei Gestängebögen aus hochfester Alulegierung 7075 F51, RV-Fenster nach hinten, komplett verschließbar, mitMoskitonetz, Zugang nach vorne mit abgedecktem RV, abgedeckter Seiten-RV Gewicht 1450 g, Größe 240 x 75 x 60 cm, Packmaß 35 x 12 cm, Unverb. Verkaufspreis 319 Euro

Persönlich habe ich noch nie in einem Biwak übernachtet, wobei ich mir den Schlafkomfort doch arg eingeschränkt vorstelle. Außerdem ist das Platzangebot auch sehr dürftig. Wo kommt das Gepäck unter wenn es denn mal regnet? Der X-Tour Protector wiegt ja zudem schon deutlich mehr als ein gutes 1-Personen-Zelt und bietet dabei weniger Platz als ein solches.

Wie schlaft ihr für gewöhnlich auf (Trekking-) Touren? Im , unterm Tarp, im Biwak, oder in einer Hütte?

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