Cachebox – Geocaching Freeware für Windows Mobile
7. April 2010 von Sven
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Thomas der die Dokumentation zur Software schreibt, hat mich gebeten Cachebox, eine kostenlose Geocache-Datenbank für Windows Mobile, hier kurz vorzustellen. Um Cachebox zu nutzen, benötigt man GPX-Dateien, die man von geocaching.com, opencaching.de oder GSAK bekommt.
Leider besitze ich kein Windows Mobile Mobiltelefon, deshalb kann ich die App auch nicht wirklich testen können und beschränke mich daher auf die Vorstellung der Features und deren Vergleich zur Geocaching.com App auf dem iPhone. Kommen wir also gleich zu den Haupteigenschaften von Cachebox :
- Optimiert für Displays mit Touch-Screen und Bedienung mit dem Finger. Lass deinen Stylus dort, wo er hingehört!
- Du hast keine mobile Internet-Verbindung? Macht nichts. Hole alle Daten die du brauchst und speichere sie auf deinem Gerät!
- Verarbeitet große Datenmengen. Importiere jeden Cache in deinem Zielgebiet und durchsuche Caches während der Suche!
- Erstellt Garmin-konforme “field notes”, die du geocaching.com hoch laden kannst!
- Unterstützt „additional waypoints“
- Gehe zu den Wegpunkten durch Benutzung der Karte, des Kompasses oder des Radars für die letzten Meter!
- Zeigt dir die Logeinträge an und dekodiert die Hinweise!
- Importiert GPX-Dateien, die von geocaching.com, opencaching.de, GSAK erstellt wurden oder einfach per PocketQuery als Email
- SpoilerSync Integration
- “Set Marker”-Funktion (z.B. Zur Entfernungsmessung)
- Toolbox (z.B. Kamera, Trackrekorder)
- GCVote-Integration
- Erstelle Deine eigenen MapPacks (OpenStreetMap / OpenCycleMap)
Das erste was auffällt ist, dass Cachebox keine Live-Verbindung zur Geocaching.com Datenbank besitzt. Die Daten müssen also per GPX Datei auf das Windows Mobile Gerät übertragen werden. Spontanes Geocaching in der direkten Umgebung fällt mit diesem Programm damit leider aus.
Als Kartenmaterial dienen Daten von OpenStreetMap oder OpenCycleMap. Die entsprechenden Kacheln müssen dafür zuvor aufbereitet und auf das Mobiltelefon übertragen werden. Im Gegensatz zur iPhone App ist diese Lösung etwas umständlich, dafür brauch man allerdings auch keine permanente Internet Verbindung. Fieldnotes können erstellt werden, allerdings ohne die Möglichkeit einen Logtext zu erfassen. Weitere Details zu den Features findet man in der Dokumentation von Cachebox, auf der Homepage selbst gibt es nur recht wenige Informationen.
Besitzer von Windows Mobile Mobiltelefonen sollten sich die Cachebox Software mal näher ansehen. Da das Programm kostenlos ist, gehen sie keinerlei Risiko ein. Für iPhone Besitzer wie mich führt natürlich kein Weg an der (kostenpflichtigen) Geocaching.com App vorbei.
Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen mit Cachebox in der Praxis sammeln können?
Update 3.41 Beta für die Garmin Oregon Serie
9. Dezember 2009 von Sven
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Es ist mal wieder ein Update (Beta) für die Garmin Oregon Serie verfügbar. Hier die Neuerungen in der Übersicht :
- Added ability to view elevation plot of upcoming active route or currently navigated track in blue.
- Added Compass, Stopwatch, Active Geocache, and Elevation Plot dashboard options.
- Introduced dashboard options to the Compass and Map pages.
- Improved track navigation.
Weitere Informationen zu den neuen Features kann man im Garmin Blog nachlesen.
Das Beta Update kann man wie gewohnt auf der Seite von Garmin herunterladen :
- Oregon: Oregon 3.41 Beta
- Oregon 550: Oregon 550 2.71 Beta
(Via Navigation-Professionell)
Weitere Firmware Updates für die Garmin Oregon Serie
13. August 2009 von Sven
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Ich finde es immer wieder erstaunlich wie viel Mühe Garmin sich mit der Optimierung der Software seiner GPS Geräte gibt. Kürzlich ist ein weiteres Firmware Update für die Oregon Serie erschienen, die Version 3.13 Beta :
Changes made from version 3.12 to 3.13:
- Fixed issues with thresholds used for auto compass switching.
- Fixed issues with back button not appearing when editing a waypoint.
Changes made from version 3.10 to 3.12:
- Improved GPS performance
- Expanded support for custom POIs
Auch wenn die Änderungen von Version zu Version immer minimal erscheinen, so zeigt die Summe der Updates doch schon deutliche Verbesserungen zur ursprünglichen Software. Interessant finde ich auch, dass die Leistung des GPS Empfangs immer wieder gesteigert wird, wobei das nach meinem subjektiven Empfinden aber wohl nur marginal sein muss.
Gelungene Landschaftsfotos dank HDR
25. Februar 2009 von Sven
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Wer kennt das nicht von seinen Touren Fotos : unterwegs die schöne Landschaft fotografiert, und zuhause stellt man dann fest, dass der Himmel überbelichtet ist, die Berge viel zu dunkel sind, und Details verloren gegangen sind. Abhilfe schafft hier die HDR-Fotografie oder auch High Dynamic Range genannt. Ritchie schildert im Datenschmutz Blog seine ersten Gehversuche in HDR.
Ein HDR Bild besteht aus zwei oder mehreren Fotos, welche mit unterschiedlichen Belichtungen geschossen worden sind, und dann mittels geeigneter Software zu einen neuen Foto zusammensetzt wurde. Hierbei versteht es sich wohl von selbst, dass sich eigentlich nur unbewegte Motive für dir HDR-Fotografie eignen, und man am besten mit einem Stativ arbeitet, da die Bilder vollkommen deckungsgleich sein müssen.
Viele Spiegelreflexkameras unterstützen schon von Haus aus die Möglichkeit Belichtungsreihen anzufertigen, wobei die Kamera z.B. 3 Bilder mit unterschiedlicher Belichtung aufnimmt (siehe Foto unten). Bei den kompakten Digitalkameras, welche in den seltensten Fälle eine HDR Funktion besitzen, muss man die Bilderserie manuell aufnehmen. Dabei muss man peinlichst darauf achten, dass weder die Kamera, noch das Motiv zwischen den Aufnahmen bewegt wird.
Später werden die Bilder dann am PC zu einem (hoffentlich) perfekt belichtetem Foto zusammen gefügt (siehe Foto unten). Wie das mit Photoshop funktioniert, erklärt Ritchie in seinem Beitrag.
Laut Wikipedia gibt es mittlerweile auch HDR-Kameras, welche Bilder mit vollem Dynamikumfang direkt erfassen können. Allerdings bewegt der Preis sich für diese im Bereich von 50.000 US-Dollar (2008), für den Heimgebrauch also eher nicht zu gebrauchen :)
Geocaching auf dem iPhone – Update
23. Januar 2009 von Sven
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Für Groundspeaks Geocaching iPhone Programm gibt es nun ein Update mit interessanten neuen Features:
- Das Programm wurde ins Deutsche, Französische und Niederländische übersetzt
- Man kann nun Caches direkt aus dem Programm heraus loggen!
- Die Zahl der Logs pro Cache wurde von 5 auf 10 erhöht
- Der Navigationsbildschirm wurde erneuert
- Externe Links wurden hinzugefügt um die original Cache Beschreibung und Informationen zu “trackable items” auf Geocaching.com aufzurufen
Hier einige Screenshots der Neuerungen, die ich auf meinem iPhone erstellt habe:
Damit bestätigt sich das iPhone wieder als hervorragende Ergänzung zum traditionellen GPS Handgerät. Nicht nur das Geocaching Programm an sich ist äußerst nützlich bei der Suche, auch der Safari Browser oder die Satellitenkarten von Google Maps erwiesen sich schon als hilfreich.
Mein iPhone werde ich jedenfalls bei jeder Tour mitnehmen. Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass man das iPhone im Ausland nicht nutzen kann, ausser man nimmt enorm hohe Roaming Kosten (8 bis 15 Euro pro MB) in Kauf.























