Bear Grylls – Ausgesetzt in der Wildnis
Jeder Outdoor Freund müsste ihn mittlerweile kennen, Bear Grylls, Moderator der Survival-Dokumentarfilmreihe Ausgesetzt in der Wildnis (oder auch Abenteuer Survival, Man vs. Wild oder Ultimate Survival). Edward Michael Grylls, wie er eigentlich heißt, ist Brite, von Beruf Abenteurer und nebenbei noch engagierter Pfadfinderführer (seit 2009 ist er sogar Chief Scout of the United Kingdom and Overseas Territories). Zudem hat er bei einer Eliteeinheit der Britischen Armee gedient und hat im Jahr 1998 im Alter von nur 23 Jahren als jüngster Brite den Mount Everest bestiegen.
In seiner Dokumentarserie wird Grylls an den unwirtlichsten Orten der Erde, wie z.B. dem Regenwald auf Costa Rica, der afrikanischen Savanne in Kenia, oder auf den Gletschern Islands ausgesetzt und zeigt den Zuschauern, wie man dort überlebt. Von seinem Ausgangspunkt aus muss er seinen Weg zurück in die Zivilisation finden und sich für gewöhnlich ein Nachtlager errichten, selbst Nahrung finden, sowie jeder Witterung widerstehen. Dabei präsentiert er Methoden, die Einheimische des Gebietes und Soldaten verwenden. Besonders die Nahrungssuche gestaltet sich dabei meist besonders abenteuerlich :
Angeblich muss die Filmcrew auch immer das essen was Grylls gerade gefangen hat (laut der Episode “Hinter den Kulissen”). Apropos Filmcrew, auch wenn Bear Grylls zeigt wie man sich allein in der Wildnis helfen kann und auch schon mal selbst eine kleine Kamera in die Hand nimmt, so wird er doch stets von einem mehrköpfigen Kamerateam begleitet.
Mir gefällt die Sendung mittlerweile recht gut, obwohl Bear Grylls doch schon etwas abgedreht ist und immer recht hektisch wirkt. Einige interessante Tipps konnte ich mir allerdings schon ab schauen. Er erinnert mich immer etwas an den Crocodile Hunter Steve Irwin. Hoffen wir nur, dass es Grylls nicht eines Tages so ergeht wie Irwin, denn auch seine Abenteuer sind nicht wirklich ungefährlich. Dabei ist Grylls verheiratet und Vater von drei Söhnen.
Was haltet ihr von Bear Grylls?
(Foto : www.beargrylls.com)
Survival Armbänder für echte Männer
11. Dezember 2008 von Sven
Abgelegt unter Ausrüstung, Survival
Ein Blogger Kollege hat mich auf ein Survival Armband für echte Männer aufmerksam gemacht. Das Survival Bracelet von SurvivalStraps.com besteht aus robustem Paracord, ein leichtes Kernmantel-Seil aus Nylon, das ursprünglich als Fangleine bei amerikanischen Fallschirmen im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.
Der Clou bei diesen Armbändern ist, dass man sie im Notfall aufknoten kann und so ein vielseitiges Seil mit einer Länge von 37 bis 50 cm bis zu 7,3 Meter hat (je nach Durchmesser des Armbandes). Leider reicht das nur selten um einen gerissenen Schnürsenkel zu ersetzen. Danke an Khabarakh für den Hinweis bezüglich der Länge. Mit einem solchen Seil lässt sich dann natürlich einiges anfangen.
Wurde das Paracord Seil einmal gebraucht, kann man es an den Hersteller zurück senden, und es wird kostenlos wieder zusammen geknotet. Für 20 bis 30 Dollar ist das Survival Armband sicherlich ein hervorragendes Weihnachtsgeschenk für jeden Outdoor-Begeisterten.










