nPower PEG – Der mobile Stromgenerator

24. September 2009 von  
Abgelegt unter Elektronische Ausrüstung

Tremont Electric präsentiert mit dem nPower Personal Energy Generator, kurz PEG, einen neuartigen mobilen Stromgenerator. Im Gegensatz zu den mittlerweile weit verbreiteten Solarladegeräten, erzeugt der PEG Strom aus kinetischer Energie. Dazu befestigt man den Stab-förmigen Generator vertikal am Rucksack und schon produziert man während dem Gehen Strom.

nPower PEG nPower PEG

Der PEG ist kompatibel mit 90% aller elektronischen Handgeräten wie z.B. Mobiltelefone, MP3 Player, Digitalkameras, mobile Spielkonsolen und GPS Geräte. Nach einer einstündigen Wanderung sind die meisten Geräte dann zu rund 80% geladen. Das ist doch mal ganz ordentlich.
Was leider fehlt ist ein integrierter Akku. So kann man nur direkt die Geräte aufladen und keine Energie speichern um diese später einzusetzen. Hierzu bräuchte man zusätzlich einen Universal-Akku den man über den PEG aufläd und anschließend das betreffende Gerät über diesen Akku läd.

Zu den technischen Eigenschaften :

  • knapp 23 cm hoch, ca. 2,5 bzw. 3,8 cm im Durchmesser
  • 255 Gramm leicht
  • produziert bis zu 4 Watt
  • 5.0V DC bei 200 mA

Ein interessantes Konzept was Tremont Electric mit dem da vorstellt. Das umweltfreundliche ist sicher eine gute Alternative zu den Solarladern, da man hier nicht auf äußere Einflüsse (starke Sonneneinstrahlung) angewiesen ist. Einzig der Preis ist mit knapp 150 Dollar noch etwas hoch.

Via DATENRATTE

YikeBike – Das umweltfreundliche Elektro-Rad

3. September 2009 von  
Abgelegt unter Fahrrad & Mountainbike

Das YikeBike (klingt komisch, heißt aber so) ist ein elektrobetriebenes Hightech-. Na ja, eigentlich sieht es eher aus wie ein Einrad mit Hilfsstütze.

YikeBike

Das besteht vollständig aus Carbon, wiegt dabei aber immer noch 10 Kg, wobei der Großteil des Gewichts wohl auf den Strom Akku zurück zu führen ist. Das Rad wird nämlich mit einem 1kW Elektromotor betrieben, wobei eine Ladung des Akkus (in 30 Minuten ist dieser vollständig geladen) für knapp 7-8 Kilometer reicht. Damit dürfte auch das Haupteinsatzgebiet des YikeBikes klar sein, die City.  Ein weiterer Vorteil ist hier, dass das Rad in 15 Sekunden zusammen gefaltet und mit der passenden Transporttasche z.B. mit ins Büro genommen werden kann.

Bis auf 20 km/h kann man mit dem YikeBike beschleunigen. Da ist natürlich klar, dass man auf die nötigen Sicherheits-Features nicht verzichten konnte. Neben den Anti-Schleuder-Bremssystem verfügt das Rad auch über eine komplette Straßenbeleuchtung mit Front- und Heckleuchten, sowie Blinker.

Das YikeBike ist eine wirklich tolle Lösung für die umweltfreundliche Fortbewegung im urbanen Dschungel, hat allerdings auch seinen Preis. Zwischen 3.500 bis 3.900 Euro wird das YikeBike kosten wenn die ersten Räder Mitte 2010 ausgeliefert werden. Bei dem Preis wird das YikeBike leider wahrscheinlich genau so wenig Erfolg haben wie der Segway.

Weitere Informationen zum YikeBike gibt es auf der Homepage des Herstellers.

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