300 Meter vor der Hütte verstorben

26. September 2007 von  
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schnee.jpgTragischer kann eine Wanderung wohl nicht enden. Vor gut einer Woche sind drei deutsche Bergsteiger in den österreichischen im dichten Schnee in akute Not geraten. Die Strecke soll laut Bergwacht ohne technische Schwierigkeiten oder Absturzgefahr gewesen sein, doch katastrophale Wetterverhältnisse wurden den Männern zum Verhängnis.

Im tiefen Schnee brachen zwei der Männer wegen völliger Erschöpfung zusammen. So musste der dritte entscheiden welchen seiner Freunde er zur rettenden Hütte schleppt. Mit grosser Mühe schaffe er es ihn zur Hütte zu bringen, aber für den Zurückgelassenen kam leider jede Hilfe zu spät. Die Bergwacht fand ihn später keine 300 Meter vor der Hütte, tief im Schnee eingegraben.

Waren die Bergsteiger nun unerfahren, leichtsinnig, oder haben sie sich selbt überschätzt? Leider gibt es immer wieder solche Unglücke mit oftmals tötlichem Ausgang. Aber solange es Berge gibt, gibt es auch Menschen die sie besteigen wollen, und Unfälle sind dabei nie ausgeschlossen.

Den ganzen Artikel zu diesem tragischen Ereignis kann man bei Spiegel Online nachlesen.

Die Top 5 der fiesesten Mountainbike Crashes

5. September 2007 von  
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MountainbikeAutsch! kann ich da nur sagen. Das Team Geared Up Blog hat eine Top 5 Mountain Bike Crashes Liste aufgestellt. Vor allem die beiden letzten sind wirklich heftig, das schmerzt schon beim Zuschauen.

Mein Bike rostet schon einige Jahre gemütlich in der Garage dahin … vielleicht auch besser so, wenn ich die Videos sehe :)

Vermisste Eiskletterer in Island wahrscheinlich tot

1. September 2007 von  
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VatnajökullZwei Deutsche, die Ende Juli in am Gletscher Vatnajökull wanderten, traten am 17. August ihren Rückflug nicht an. Die sofortige Suchaktion, an der sich über mehrere Tage bis zu 200 Rettungskräfte auf beteiligten, blieb laut dem Südkurier leider erfolglos. Das Island-Blog berichtete, dass man die Zelte der beiden Vermissten vom Hubschrauber aus entdeckt hatte, und dabei feststellte, dass an Ausrüstung nur die Kletterausrüstung fehlte. So wird vermutet, das die beiden zu einer Tour auf den Gletscher aufgebrochen waren.

Beim Südkurier heisst es weiter :

Von Geologiestudenten wurden vor drei Tagen am Fuß des Vatnajökull-Gletschers zwei Plastiktüten und ein kleiner Tagesrucksack mit Ausrüstungsgegenständen und zwei Büchern über Island in deutscher Sprache gefunden. Wichtigster Fund war jedoch eine Eisschraube mit den Initialen eines der beiden Männer, hieß es in den isländischen Fernsehnachrichten.

Die Polizei in Reykjavik geht davon aus, dass die beiden bei einem Kletterausflug ums Leben gekommen sind. Gewissheit für die Hinterbliebenen gibt es aber leider immer noch nicht.