Coolpix AW100 – Die erste Outdoor Kamera von Nikon
31. August 2011 von Sven
Abgelegt unter Foto & Video
Nikon kündigt die Einführung seiner ersten Kamera speziell für den Outdoor-Gebrauch an. Wasserdicht, stoßfest und kältebeständig – die COOLPIX AW100 (AW steht hier für „All Weather“) ist äußerst robust und eignet sich für alle erdenklichen Aktivitäten. Dabei überzeugt sie durch eine erstaunliche Bildqualität, egal ob beim Skifahren oder Schnorcheln.
Bereit für Outdoor-Abenteuer – COOLPIX AW100
Dank ihres speziellen Designs eignet sich die COOLPIX AW100 gleichermaßen für die Verwendung zu Lande und zu Wasser und bewährt sich so als der perfekte Begleiter für einen aktiven Lifestyle. Die Kamera ist nicht zuletzt durch ihre Wasserdichtigkeit bis zu 10 Metern, die Stoßfestigkeit bis zu einer Fallhöhe von 1,5 Metern und ihre Kältebeständigkeit bis zu -10°C die optimale Wahl für den Outdoor-Gebrauch.
Hightech-Merkmale wie die integrierte GPS-Funktion, ein elektronischer Kompass und die integrierte Weltkarte ermöglichen unterwegs ein einfaches Geotagging der Bilder, eine vereinfachte Orientierung an unbekannten Orten und ein bequemes Routentracking.
Erstklassige Bildqualität
Die COOLPIX AW100 verfügt über alle modernsten Imaging-Technologien, die man von einer COOLPIX-Kamera erwarten. Herausragende Bilder sind somit vorprogrammiert, egal ob beim Surfen oder beim Klettern. Der hochempfindliche 16-Megapixel-CMOS-Bildsensor mit rückwärtiger Belichtung und spezielle Aufnahmeprogramme für schlechte Lichtbedingungen sorgen in Kombination für erstklassige Ergebnisse – bei hellstem Sonnenschein, nachts oder unter Wasser.
Um die höchste Qualität von Filmen und Bildern zu sichern, beinhaltet die AW100 darüber hinaus ein NIKKOR-Objektiv mit 5-fach-Zoom und Weitwinkelabdeckung, Full-HD-Videofunktion (1080p) mit Stereoton und vier fortschrittliche Funktionen für die Reduzierung von Verwacklungs- und Bewegungsunschärfe, die die Auswirkungen von Bewegungen der Kamera oder des Motivs sowie von schlechten Lichtbedingungen minimieren.
Die Easy-Panorama-Funktion erweitert Ihren Blick und ermöglicht 360- und 180 Grad-Fotos. Während man die Kamera waagerecht oder senkrecht über eine Szene schwenkt, nimmt der CMOS-Sensor in schneller Folge eine Serie einzelner Bilder auf, die dann sofort zu einem faszinierenden Panoramafoto zusammengefügt werden.
Einfache Bedienung
Die einfache Bedienbarkeit der COOLPIX AW100 sorgt dafür, dass man sich ganz auf seine Aktivitäten konzentrieren kann. Um Unterwasserszenen realitätsgetreu wiederzugeben, steht ein einfacher Unterwassermodus mit spezieller Anpassung des automatischen Weißabgleichs zur Verfügung. Mit gedrückter Action-Control-Taste kann man die Kamera mit nur einer Hand bedienen: Ist die Funktion aktiviert, lassen sich die Einstellungen ganz unproblematisch ändern, indem Sie die Kamera vor- und zurückschwenken. Auf diese Weise kann man auf der Piste fotografieren, ohne dabei auch nur einen Handschuh auszuziehen.
Verfügbarkeit und Preis
Die COOLPIX AW100 ist in drei Farben (Camouflage, Schwarz und Orange) voraussichtlich ab Mitte September 2011 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 349,00 EUR erhältlich.
Schade, dass ich mir vor kurzem erst die neue Olympus Tough TG-810 gekauft habe, denn Nikon scheint mit der Coolpix AW100 ein guter Einstieg in den Bereich der Outdoor Kameras gelungen zu sein. Sie bietet alles was man derzeit von einer Kamera speziell für den Outdoor-Gebrauch erwartet. Ich bin jedenfalls schon auf die ersten Reviews gespannt.
Alle weiteren Informationen zur neuen Coolpix AW100 gibt es auf der Homepage von Nikon.
Wasserdichte Outdoor-Socken von SealSkinz im Test
12. August 2011 von Sven
Abgelegt unter Bekleidung
Auf der diesjährigen OutDoor bin ich unter anderem auch bei SealSkinz vorbei gekommen. Der englische Hersteller hat sich komplett auf wasserdichte, winddichte und atmungsaktive Hand-, Fuß- und Kopfbekleidung spezialisiert. Besonders die wasserdichten Socken haben mich da doch etwas überrascht. Ein Grund das Outdoor Modell “Walking” selbst zu testen.

Wozu wasserdichte Socken? Für die meisten sind wasserdichte Socken ein neues und ungewöhnliches Konzept, darum im Folgenden ein paar Fakten zu SealSkinz.
SealSkinz wasserdichte Socken wurden in England erfunden. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, wie viel Wasser man dort hat. Sie werden in England von Hand hergestellt. Dank einer sehr dehnbaren, nahtlosen Dreilagenkonstruktion inklusive wasserdichter, atmungsaktiver Membran und patentiertem Herstellungsprozess sind sie:
- Komplett wasserdicht und hoch-atmungsaktiv. Das heisst: trockene Füße, die nicht schwitzen
- Tragbar wie ganz normale Socken, mit einer Innenlage aus antimikrobieller Merinowolle, die die Feuchtigkeit nach außen transportiert
- Sehr widerstandsfähig dank robuster Nylonaußenlage
- Einfach zu waschen und zu trocknen (für Maschine und Handwäsche geeignet)
- Wasserdicht mit Garantie: auf alle Socken gibt es eine zweijährige Herstellergarantie
Dank der unterschiedlichsten Ausführungen eignen sich SealSkinz für eine große Zahl an Outdoor-Aktivitäten:
- Wandern mit leichtem Gewicht – ideal für den Zustieg; in den Zustiegsschuhen bleiben die Füße warm und trocken, es bilden sich keine Blasen und das Bein wird geschützt
- Trail und Cross Country Running – ideal in Kombination mit Laufschuhen
- Winterwandern und Trekking – die dreilagige Konstruktion hält den Fuß besonders warm. Dank seiner Elastizität und Schlingstrick-Futter ist die Socke besonders bequem und stützt die Gelenke
- Fahrradfahren und Mountain Biking
Auch das Militär ist von SealSkinz überzeugt: im Januar 2011 hat das Unternehmen einen Vertrag unterzeichnet, der SealSkinz zum Ausstatter des britischen Militärs macht.
SealSkinz im Test
Auf dem Klangwanderweg hatte ich erstmals Gelegenheit ein Paar SealSkinz, die mir vom Hersteller zur Verfügung gestellt wurden, zu testen.
Schon beim ersten Anfassen machte das “Walking” Modell einen doch eher ungewohnten Eindruck, die Socke besteht nämlich aus 3 unterschiedlichen Lagen. Die innere Socke besteht aus Merino-Wolle, die Außensocke aus Nylon, und dazwischen befindet sich die wasserdichte Membran. Zudem gibt es 3 verschiedene Stärken (dünn, standard und warm), wobei ich die dünne Variante erhalten habe. Ich war allerdings doch etwas skeptisch wegen der Atmungsaktivität, zumal ich recht stark an den Füßen schwitze.
Die erste Anprobe machte mich dann noch misstrauischer. Meine Schuhgröße beträgt in der Regel 44½, geliefert wurde Größe L was 43-46 entspricht. Sollte also passen. Wie man auf dem Foto oben sieht, wirft die Außensocke doch deutlich große Falten. Na, ob das mal keine Scheuerstellen oder Blasen werden? Vielleicht habe ich zu schmale Füße oder meine Waden sind nicht trainiert genug. Als Schuh kam übrigens der Meindl Island zum Einsatz.
Kommen wir zum eigentlichen Test. Bei der Wanderung (mit gut 15 kg Gepäck) legte ich mit den Socken ca. 8 Kilometer und rund 500-600 Höhenmeter zurück. Dabei hatte ich zu keinem Moment ein unangenehmes Gefühl an den Füßen und geschwitzt habe ich nicht mehr als sonst. Die Falten bereiteten auch keine Probleme. Alles in allem bin ich doch überrascht, dass die SealSkinz sich annähernd so tragen wie ganz normale Trekkingsocken.
Die Wasserdichtheit habe ich nun nicht ausführlich getestet. Auf der OutDoor hatte ich die Gelegenheit die Socken bis zum Rand der Membran in ein Wasserbecken zu tauchen und dabei blieb alles absolut trocken im Innern. Wie dicht die Socken nach dem 10. Waschgang noch sind, wird sich im Langzeittest zeigen. Apropos Waschen, die Socken können ganz normal bis 40°C gewaschen werden, dürfen allerdings nicht in den Trockner.
Fazit
Bei der richtigen Größe der Socken bin ich mir unsicher ob ich vielleicht überdurchschnittlich schmale Füße habe, ob die Socken einfach extrem groß ausfallen, oder ob das eventuell sogar so sein soll. Es sieht jedenfalls etwas merkwürdig aus. Ansonsten haben die SealSkinz einen recht positiven Eindruck hinterlassen, sowohl was den Tragekomfort als auch die Klimaregulierung am Fuß anbelangt.
Den Sinn von wasserdichten Wander- oder Trekkingsocken sehe ich allerdings vor allem in Kombination mit nicht wasserdichtem Schuhwerk oder mit Halbschuhen. Hier hat man den Gewichtsvorteil bzw. den Vorteil der erhöhten Atmungsaktivität, und bekommt trotzdem keine nassen Füße.
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von SealSkinz.
Was ist eigentlich die Wassersäule?
1. August 2011 von Sven
Abgelegt unter Ausrüstung
Wer schon mal auf der Suche nach Regenbekleidung oder einem Zelt war, der ist dem Begriff “Wassersäule” sicherlich schon mal begegnet. Doch was bedeuten z.B. 20.000 mm Wassersäule bei einer Regenjacken?

Die Wassersäule ist eine Maßeinheit um die Dichtheit von technischen Geweben (Zelte, Funktions- und Regenbekleidung) anzugeben. Unter einen Messzylinder werden 10 cm² Stoff gespannt, und der Zylinder wird mit Wasser gefüllt. Der Wasserdruck beginnt bei Null und steigt um 10 mm pro Sekunde. Der Grenzwert bei dem der dritte Tropfen auf der Unterseite des Materials zu sehen ist, bezeichnet die Wassersäule.
Ab welcher Wassersäule gilt ein Material als wasserdicht? Nach der europäischen Norm ist ein Produkt mit Wassersäule ab 800 mm „wasserdicht (Klasse 2)“ und ab 1.300 mm „wasserdicht (Klasse 3)“. Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) in St. Gallen in der Schweiz geht hingegen davon aus, dass ein Funktionsmaterial ab einer Wassersäule von 4.000 mm wasserdicht ist. Beim Sitzen auf feuchtem Untergrund wird ein Druck aufgebaut, der ca. 2.000 mm Wassersäule entspricht. Beim Knien in der Hocke drücken schon rund 4.800 mm Wassersäule auf die Bekleidung.
Bei Zelten gilt das Außenzelt ab 1.500 mm Wassersäule als wasserdicht (nach DIN), Zeltböden müssen einem Druck von mindestens 2.000 mm Wassersäule standhalten.
Die Wassersäule allein sagt allerdings noch nichts über die Wasserdichtigkeit über längeren Zeitraum aus. Eine langlebige Beschichtung, die korrekte Pflege, und ein regelmäßiges Imprägnieren der Stoffe sind ebenso wichtig wie die nackten Zahlen der Wassersäule. Beim Zeltboden sollte zudem klar sein, dass 2.000 Wassersäule mm sicherlich nicht ausreichen da dieser in der Regel einem hohen Druck ausgesetzt ist.
Weitere Informationen und die mathematische Formel zum Berechnen des Drucks der Wassersäule gibt es auf Wikipedia.
Eine neue Outdoor Digitalkamera muss her
11. Juli 2011 von Sven
Abgelegt unter Foto & Video
Nach nur rund 2,5 Jahren hat meine Olympus µ Tough-8000 Outdoor Kamera nun wohl das zeitliche gesegnet. Nach unserem letzten Urlaub konnte ich noch die Bilder aus dem Erlebnisbad von der Kamera herunterladen, seitdem verweigert sie nun allerdings komplett den Dienst. Einschalten ist nicht mehr. Und das gerade mal knapp 6 Monate nach Ablauf der Garantie.
Im allgemeinen hat mich die Olympus über die Zeit eh nicht wirklich überzeugt. Von Anfang an machte die Batterieanzeige Probleme indem sie einen fast leeren Akku anzeigte obwohl dieser frisch aus dem Ladegerät stammt. Auch das xD Kartenformat an das sich Olympus zum Zeitpunkt des Kaufs immer noch klammerte ist mehr als nervig. Die maximale Kartengröße beträgt 2 GB, die Karten sind teuer, und der Kartenslot meiner Note-/Netbooks konnten das xD Format nicht aufnehmen. Die Bildqualität ging in Ordnung, war Outdoor-Kamera-typisch aber nicht überragend.
Eins hat die Tough-8000 allerdings hervorragend gemacht : Spaß! Bedingt durch das wasserdichte und robuste Gehäuse konnte ich z.B. Fotos beim Rafting oder im Erlebnisbad machen, wo jede herkömmliche Digitalkamera sofort den Dienst quittiert hätte. Und das ist der Grund weshalb nun wieder eine Outdoor Kamera her muss!
Aktuell gibt es einige interessante neue Modelle, wobei die Outdoor Eigenschaften eigentlich immer mehr oder weniger die gleichen sind : wasserdicht bis 10-12 m, stoßfest aus einer Höhe von bis zu 2 m, bruchsicher bis zu einem Gewicht von 100 kg, frostsicher bis -10 °C. Interessanter wird es dann schon bei der weiteren Ausstattung. Derzeit ist ein integriertes GPS Modul zum Geotaggen der Fotos voll im Trend. Hier ist allerdings zu beachten, dass dies zwar ein nettes Feature ist, der GPS Empfänger aber oftmals bis 3 Minuten benötigt um ein Signal zur Positionsbestimmung zu finden. Bei Dauerbetrieb des GPS Empfängers im Standby Betrieb der Kamera (um keine erneute Positionsbestimmung abwarten zu müssen) leert der Akku sich zudem recht schnell.
Worauf ich auch besonders Wert lege, ist ein gutes entspiegeltes Display mit einer hohen Auflösung da den Kompaktkameras oft ein optischer Sucher fehlt. Zudem sollte die Kamera mit SD Speicherkarten funktionieren, was aber mittlerweile eh der Standard bei fast allen Herstellern ist.
Zu meinen Favoriten zählt ausgerechnet wieder eine Olympus Kamera, die neue Olympus Tough TG-810. Aber auch die Panasonic Lumix Tough DMC-FT3 und die Pentax Optio WG-1 GPS machen einen guten Eindruck. Und selbst die schon etwas ältere Casio Exilim EX-G1 die ich bereits selbst für einige Wochen im Gebrauch hatte, ist aufgrund ihrer kompakten Abmessungen (für eine Outdoorkamera) immer noch interessant. Im Moment spricht eigentlich alles für die Olympus. Sie verfügt über GPS, ein großes hochauflösendes Display, sowie einen guten Bildstabilisator, und funktioniert mittlerweile mit SD Speicherkarten. Einzig eine Full HD Video Aufzeichnung vermisse ich (HD würde es aber auch tun). Die Olympus ist preislich auch etwas interessanter als z.B. die Panasonic oder die Pentax. Über die Bildqualität konnte ich mangels Testberichten allerdings noch nichts in Erfahrung bringen.
Ich denke mit meiner Entscheidung werde ich noch bis nach der OutDoor Messe warten, obwohl ich nicht davon ausgehe dort an einem Stand eine Outdoor Kamera begutachten zu können. Hat von euch vielleicht schon einer Erfahrungen mit einer der oben genannten Kameras (oder einer anderen Outdoorkamera) machen können?
Bastler können übrigens meine alte Olympus µ Tough-8000 übrigens bei eBay ab 1 Euro ersteigern ;)
Neue Biwaklösungen von Carinthia
Der Kärntner Schlafsackspezialist CARINTHIA entwickelt nicht nur hochwertige Schlafsäcke, die dem Schlafenden eine warme Nacht bescheren, sondern bietet auch drei High-Tech-Schutzhüllen für Schläfer im Sack an, die bei einem geplanten oder ungeplanten Biwak garantiert trocken halten: Das Expedition Cover Gore, das Bivy Tent Tour und der X-Tour Protector sind aus wasserdichtem und luftdurchlässigem GORE-TEX® Arid Lite Air gefertigt.
Ob für ein geplantes Biwak in der Wand oder für den Notfall: Ein Biwaksack sollte auf keiner anspruchsvollen Bergtour fehlen. Doch wer schon mal in einem Biwaksack übernachtet hat, weiß auch um die typischen Nachteile: Viel Kondensfeuchtigkeit und dadurch wenig Komfort! Nicht so bei den Biwaksäcken und -zelten von CARINTHIA. Denn der österreichische Schlafsackspezialist näht sie aus Gore-Tex Arid Lite Air. Dieses Dreilagen-Laminat ist extrem atmungsaktiv und – anders als Gore-Tex-Materialien, die für Bekleidung verwendet werden – luftdurchlässig. Alle CARINTHIA-Biwaksäcke können daher komplett (!) geschlossen werden, ohne dass man Angst haben müsste, zu ersticken. Sie bieten so absoluten Wetterschutz gepaart mit viel Komfort – auch wenn draußen ein gnadenloser Regensturm bläst. Die drei Modelle decken mit ihren Konzepten alle Anforderungen ab:
- Das Expedition Cover ist mit praktischem Zipp-in-zipp-System versehen und kann mit Carinhtia Schlafsäcken verbunden werden. Damit bleibt das Rein- und Rausschlüpfen genauso bequem wie ohne Biwaksack. Einsatzbereiche: Alpinismus, Backup für Bike- und Skitouren, Wildnistrekking usw.
- Das Bivy Tent Tour ist ein erweiterter Biwaksack, der durch seinen Gestängebogen mehr Platz am Kopf bietet und das Gesicht frei hält. Er kann komplett (!) geschlossen werden und bietet absoluten Rundumschutz vor Wind und Wetter.
Einsatzbereiche: Extreme Minimaltouren (Bike, Ski, Trekking), Tierbeobachtung, Jagd usw. - Der X-Tour Protector ist schon eine ernstzunehmende Alternative zu einem echten Einmannzelt! Es gibt zwar leichtere Minizelte, aber kaum robustere und schon gar keine, die ähnlichen Klimakomfort bieten. Mit seinen zwei Gestängebögen über dem Kopfbereich steht der X-Tour Protector auch ohne Heringe und bietet ein kleines „Regendach“ nach hinten, d.h. auch bei geöffnetem Eingang (mit Moskitonetz) regnet es nicht hinein.
Einsatzbereiche: Minimaltouren bei extremen Wetterbedingungen, Tierbeobachtung, Jagd, Fotografie usw.
Features
- Material Oberteil : GORE-TEX® Arid Lite Air (> 10.000 mm Wassersäule)
- Material Unterteil : PUR-beschichtetes Polyamid-Gewebe (> 6.000 mm Wassersäule)
- Farbe : Olivgrün
- Sonstiges : Made in Europe
Expedition-Cover Gore
Zipp-in-zipp-System, abgedeckter Seiten-RV, Kordelzug an der Kapuze Gewicht 600 g, Größe 230 cm x 90 cm, Packmaß 32 cm x 10 cm, Unverb. Verkaufspreis 189 Euro
Bivy Tent Tour
Gestängebogen aus hochfester Alulegierung 7075 F51, komplett verschließbar Gewicht 1000 g, Größe 250 x 76 x 40 cm, Packmaß 35 x 10 cm, Unverb. Verkaufspreis 289 Euro
X-Tour Protector
Zwei Gestängebögen aus hochfester Alulegierung 7075 F51, RV-Fenster nach hinten, komplett verschließbar, mitMoskitonetz, Zugang nach vorne mit abgedecktem RV, abgedeckter Seiten-RV Gewicht 1450 g, Größe 240 x 75 x 60 cm, Packmaß 35 x 12 cm, Unverb. Verkaufspreis 319 Euro
Persönlich habe ich noch nie in einem Biwak übernachtet, wobei ich mir den Schlafkomfort doch arg eingeschränkt vorstelle. Außerdem ist das Platzangebot auch sehr dürftig. Wo kommt das Gepäck unter wenn es denn mal regnet? Der X-Tour Protector wiegt ja zudem schon deutlich mehr als ein gutes 1-Personen-Zelt und bietet dabei weniger Platz als ein solches.
Wie schlaft ihr für gewöhnlich auf (Trekking-) Touren? Im Zelt, unterm Tarp, im Biwak, oder in einer Hütte?




















