Was ist eigentlich die Wassersäule?

1. August 2011 von  
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Wer schon mal auf der Suche nach Regenbekleidung oder einem war, der ist dem Begriff “Wassersäule” sicherlich schon mal begegnet. Doch was bedeuten z.B. 20.000 mm Wassersäule bei einer Regenjacken?

Die Wassersäule ist eine Maßeinheit um die Dichtheit von technischen Geweben (Zelte, Funktions- und Regenbekleidung) anzugeben. Unter einen Messzylinder werden 10 cm² Stoff gespannt, und der Zylinder wird mit Wasser gefüllt. Der Wasserdruck beginnt bei Null und steigt um 10 mm pro Sekunde. Der Grenzwert bei dem der dritte Tropfen auf der Unterseite des Materials zu sehen ist, bezeichnet die Wassersäule.

Ab welcher Wassersäule gilt ein Material als ? Nach der europäischen Norm ist ein Produkt mit Wassersäule ab 800 mm „wasserdicht (Klasse 2)“ und ab 1.300 mm „wasserdicht (Klasse 3)“. Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) in St. Gallen in der Schweiz geht hingegen davon aus, dass ein Funktionsmaterial ab einer Wassersäule von 4.000 mm wasserdicht ist. Beim Sitzen auf feuchtem Untergrund wird ein Druck aufgebaut, der ca. 2.000 mm Wassersäule entspricht. Beim Knien in der Hocke drücken schon rund 4.800 mm Wassersäule auf die .

Bei Zelten gilt das Außenzelt ab 1.500 mm Wassersäule als wasserdicht (nach DIN), Zeltböden müssen einem Druck von mindestens 2.000 mm Wassersäule standhalten.

Die Wassersäule allein sagt allerdings noch nichts über die Wasserdichtigkeit über längeren Zeitraum aus. Eine langlebige Beschichtung, die korrekte Pflege, und ein regelmäßiges Imprägnieren der Stoffe sind ebenso wichtig wie die nackten Zahlen der Wassersäule. Beim Zeltboden sollte zudem klar sein, dass 2.000 Wassersäule mm sicherlich nicht ausreichen da dieser in der Regel einem hohen Druck ausgesetzt ist.

Weitere Informationen und die mathematische Formel zum Berechnen des Drucks der Wassersäule gibt es auf Wikipedia.

The Cave – Das aufblasbare Zelt von Heimplanet

20. Juli 2011 von  
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Auf der wurde erstmals “”, das aufblasbare von Heimplanet, vorgestellt. Das futuristisch anmutende 3-Personen-Zelt besteht aus einer aufblasbaren Rahmenstruktur, inspiriert von der Molekularstruktur eines Diamanten. Das Konstruktionsprinzip folgt dem einer geodätischen Kuppel.

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Die erste Idee dazu entstand im Sommer 2003 in Portugal, während eines Surfurlaubs der -Gründer Stefan Clauss und Stefan Schulze Dieckhoff. Sie planten ein neues Zelt-Design zu konstruieren, das sich einfach und schnell aufbauen lässt, auch während schlechtem Wetter oder bei Dunkelheit.

Das Ergebnis ist ein Zelt, bei dem Design und Funktion zu einem Konzept verschmelzen, das Luft als Tragwerk nutzt. Den geodätischen Rahmen bilden 5 doppelwandige, voneinander getrennte Luftkammern aus thermoplastischen Polyurethan (TPU). Beim Aufbau fungieren sie als ein Luftkreislauf, der nach dem Befüllen in 5 separate Luftkammern unterteilbar ist. Diese zum Patent angemeldete Konstruktion macht das Zelt “The Cave” flexibel und gleichzeitig stabil. “The Cave” soll sogar Windgeschwindigkeiten bis zu 120 km/h stand halten. An dieser aufblasbaren Gitterstruktur sind Innenzelt und Außenzelt eingehängt. Das Zelt wiegt 5,4 Kilo und ist bereits nach 60 Sekunden aufgeblasen (bei Verwendung einer Luftpumpe) und einsatzfähig. Das Zusammensetzen von Einzelteilen oder Einhängen der Zelthülle ist nicht nötig. Der Runde Grundriss bietet 3 Schlaf- oder 6 Sitzplätze und auch der Abbau ist ebenso schnell erledigt wie der Aufbau.

Ein echt geniales Konzept von dem wir uns auf der OutDoor auch selbst überzeugen konnten. Das Zelt steht binnen Sekunden und macht einen stabilen Eindruck. Selbst wenn eine der 5 Kammern der Rahmenstruktur Luft verliert bleibt das Zelt stabil. Für den Transport wird einfach die Luft abgelassen und das Zelt komplett ohne Lösen des “Gestänges” oder Aushängen des Innenzelts in den Packsack verstaut.
Sicherlich ist “The Cave” nicht für Leichtgewichtstrekking geeignet, aber für Camping Touren mit häufigem Standortwechsel ist es wie geschaffen.


Technische Daten

  • Luftrahmen:
    • recyclingfreundliches Material
    • Außenplane aus extrafestem und widerstandsfähigem Polyester
    • Innenleben aus flexiblem thermoplastischem Polyurethan
  • Außenzelt: 100% Polyester 75D 190T Ripstop, PU 5.000 mm
  • Innenzelt: 100% Nylon 40D 210T Ripstop, atmungsaktiv
  • Zeltboden: 100% Polyester Tafetta 70D 210T, PU 10.000 mm
  • Größe:
    • 2-3 Personen ZeltGrundfläche 5 qm
    • Gesamthöhe 125 cm
    • Innenzelthöhe 102 cm
    • Packmaß 50 x 30 x 20 cm
  • Gewicht: 5,2 kg
  • Lieferumfang: Heringe, Reparaturset, Abspannleinen, Packbeutel

Bislang ist “The Cave” von Heimplanet in ausgewählten Outdoor-Geschäften und im Online-Shop auf www.heimplanet.com für 499 Euro zu haben. Geplant sind für 2012 übrigens noch ein 2-Personen-Zelt sowie ein größeres 5-Personen-Zelt, natürlich auch mit der aufblasbaren Rahmenstruktur.

Abisko Lightweight – Neue Leichtgewichts-Zelte von Fjällräven

19. Mai 2011 von  
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Geringes Gewicht und hohe Robustheit sind die Schlagworte, die Fjällrävens neue Leichtgewichts-Zeltserie Abisko auszeichnen. Die drei Modelle Abisko Lightweight 1, 2 und 3 wurden speziell auf niedriges Gewicht und minimale Windangriffsfläche getrimmt. Schnell und einfach aufgebaut, bieten sie beachtlichen Wohnkomfort im Innern und jede Menge Funktion auf Trekkingtouren von Frühjahr bis Herbst.

Zelte konstruieren hat bei der schwedischen Outdoor-Marke eine lange Tradition – schließlich war das doppelwandige ‚Termo’- 1966 eine der ersten Erfindungen von Firmengründer Åke Nordin. Das langjährige Know-How der Schweden sieht man auch der neuesten Generation an leichten Trekking-Zelten mit Namen Abisko Lightweight an. Erstklassige Materialien – wie doppelseitig silikonbeschichtetes Triple-Ripstop Gewebe mit einer einzigartig hohen Reißfestigkeit – und das große Platzangebot im Innern machen die Zelte zur großartigen Behausung für Leute, die sich auf Tour nicht zu sehr belasten wollen und dennoch höchsten Wohnkomfort suchen.

Für das Abisko Lightweight 2 und 3 (2500 g / 2900 g) übernahm Fjällräven die stromlinienförmige Grundform des erfolgreichen Akka Shape – allerdings mit größeren Abmessungen und einer Menge funktioneller Erweiterungen. Außen- und Innenzelt werden in Einem aufgebaut, was nicht nur bei Regenwetter sehr praktisch ist. Mit einem als Zubehör erhältlichen „Fuß-Set“ kann das mückendichte Innenzelt in trockenen Regionen auch ohne Außenzelt errichtet werden.

Die große Apsis – prima fürs Gepäck oder zum Kochen – trägt erheblich zur guten Laune auf dem Zeltplatz bei. Durch den seitlichen Eingang wird der Vorraum optimal genutzt. Das Innenzelt bietet leicht bedienbare Ventilationsöffnungen mit Mückennetz; am Außenzelt sind diese mit eingenähten, formbaren Drähten versteift.

Beim 1820 Gramm leichten Solo-Zelt Abisko Lightweight 1 spannt ein einzelner, asymmetrischer Gestängebogen in Längsrichtung die Behausung auf. So kann man im Innern aufrecht sitzen und auch Regentage ohne Weiteres „aussitzen“. Der Seiteneingang und die große Apsis schaffen einen ausreichend großen Aktionsraum für komfortables Wohnen.

Zahlreiche Details wie farbmarkierte, leichtgängige Gestängeführungen oder eine Wäscheleine sowie das umfangreiche Zubehör (Sonnensegel, extra Bodenplane, einclippbare Organizer-Taschen) setzen Maßstäbe beim Wohnkomfort auf Trekking-Tour.

Technische Daten

  • Material Außenzelt : 30D silikonbeschichtetes triple-ripstop Polyester mit sehr guter und hoher UV-Beständigkeit
  • Material Innenzelt : 30D Nylon ripstop, Boden in 70D Nylon mit wasserdichter PU-Beschichtung
  • Gewicht : ca. 1820 g, 2500 g, 2900 g
  • Farben : Forest green, UN blue und White

Erhältlich sind die neuen Abisko Lightweight Zelte zum UVP von 319,95 Euro, 449,95 Euro, bzw. 499,95 Euro. Weitere Informationen sowie genaue Abmessungen gibt es unter Fjallraven.de.

Neue Biwaklösungen von Carinthia

15. November 2010 von  
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Der Kärntner Schlafsackspezialist CARINTHIA entwickelt nicht nur hochwertige Schlafsäcke, die dem Schlafenden eine warme Nacht bescheren, sondern bietet auch drei High-Tech-Schutzhüllen für Schläfer im Sack an, die bei einem  geplanten oder ungeplanten garantiert trocken halten: Das Expedition Cover Gore, das Bivy Tent Tour und der X-Tour Protector sind aus wasserdichtem und luftdurchlässigem GORE-TEX® Arid Lite Air gefertigt.

Ob für ein geplantes Biwak in der Wand oder für den Notfall: Ein Biwaksack sollte auf keiner anspruchsvollen Bergtour fehlen. Doch wer schon mal in einem Biwaksack übernachtet hat, weiß auch um die typischen Nachteile: Viel Kondensfeuchtigkeit und dadurch wenig Komfort! Nicht so bei den Biwaksäcken und -zelten von . Denn der österreichische Schlafsackspezialist näht sie aus Gore-Tex Arid Lite Air. Dieses Dreilagen-Laminat ist extrem atmungsaktiv und – anders als Gore-Tex-Materialien, die für verwendet werden – luftdurchlässig. Alle CARINTHIA-Biwaksäcke können daher komplett (!) geschlossen werden, ohne dass man Angst haben müsste, zu ersticken. Sie bieten so absoluten Wetterschutz gepaart mit viel Komfort – auch wenn draußen ein gnadenloser Regensturm bläst. Die drei Modelle decken mit ihren Konzepten alle Anforderungen ab:

  1. Das Expedition Cover ist mit praktischem Zipp-in-zipp-System versehen und kann mit Carinhtia Schlafsäcken verbunden werden. Damit bleibt das Rein- und Rausschlüpfen genauso bequem wie ohne Biwaksack. Einsatzbereiche: Alpinismus, Backup für Bike- und Skitouren, Wildnistrekking usw.
  2. Das Bivy Tent Tour ist ein erweiterter Biwaksack, der durch seinen Gestängebogen mehr Platz am Kopf bietet und das Gesicht frei hält. Er kann komplett (!) geschlossen werden und bietet absoluten Rundumschutz vor Wind und Wetter.
    Einsatzbereiche: Extreme Minimaltouren (Bike, Ski, Trekking), Tierbeobachtung, Jagd usw.
  3. Der X-Tour Protector ist schon eine ernstzunehmende Alternative zu einem echten Einmannzelt! Es gibt zwar leichtere Minizelte, aber kaum robustere und schon gar keine, die ähnlichen Klimakomfort bieten. Mit seinen zwei Gestängebögen über dem Kopfbereich steht der X-Tour Protector auch ohne Heringe und bietet ein kleines „Regendach“ nach hinten, d.h. auch bei geöffnetem Eingang (mit Moskitonetz) regnet es nicht hinein.
    Einsatzbereiche: Minimaltouren bei extremen Wetterbedingungen, Tierbeobachtung, Jagd, Fotografie usw.

Features

  • Material Oberteil : GORE-TEX® Arid Lite Air (> 10.000 mm Wassersäule)
  • Material Unterteil : PUR-beschichtetes Polyamid-Gewebe (> 6.000 mm Wassersäule)
  • Farbe : Olivgrün
  • Sonstiges : Made in Europe

Expedition-Cover Gore
Zipp-in-zipp-System, abgedeckter Seiten-RV, Kordelzug an der Kapuze Gewicht 600 g, Größe 230 cm x 90 cm, Packmaß 32 cm x 10 cm, Unverb. Verkaufspreis 189 Euro

Bivy Tent Tour
Gestängebogen aus hochfester Alulegierung 7075 F51, komplett verschließbar Gewicht 1000 g, Größe 250 x 76 x 40 cm, Packmaß 35 x 10 cm, Unverb. Verkaufspreis 289 Euro

X-Tour Protector
Zwei Gestängebögen aus hochfester Alulegierung 7075 F51, RV-Fenster nach hinten, komplett verschließbar, mitMoskitonetz, Zugang nach vorne mit abgedecktem RV, abgedeckter Seiten-RV Gewicht 1450 g, Größe 240 x 75 x 60 cm, Packmaß 35 x 12 cm, Unverb. Verkaufspreis 319 Euro

Persönlich habe ich noch nie in einem Biwak übernachtet, wobei ich mir den Schlafkomfort doch arg eingeschränkt vorstelle. Außerdem ist das Platzangebot auch sehr dürftig. Wo kommt das Gepäck unter wenn es denn mal regnet? Der X-Tour Protector wiegt ja zudem schon deutlich mehr als ein gutes 1-Personen-Zelt und bietet dabei weniger Platz als ein solches.

Wie schlaft ihr für gewöhnlich auf (Trekking-) Touren? Im Zelt, unterm Tarp, im Biwak, oder in einer Hütte?

GoLite Eden 2 – UL Zelt für zwei Personen

7. Juli 2010 von  
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Ich bin ja nicht wirklich der (UL) Trekking Experte, aber ich denke dass man bei einem 2-Personen- mit einem Gewicht von 2.350 g (= 1.175 g pro Person) schon von einem UL reden kann. Wenn das dann auch noch so viel Platz bietet wie das Eden 2 von GoLite, dann werden selbst Komfort-Zelter (wie ich) hellhörig. Die  Firma (via Bergfreunde) hat mir freundlicherweise ein zum Testen zur Verfügung gestellt.

Geliefert wird das Eden 2 in einem stabilen Packsack mit 14 Heringen (170 g), 3 Steckstangen (510 g), sowie dem Zelt selbst. Die Heringe und das Gestänge sind wie üblich auch nochmal in sehr leichten Beuteln untergebracht.

Aufbau

Die Anleitung zum Aufbau des Zeltes ist in den Packsack eingenäht (was ich erst nach dem Aufbau festgestellt habe). Wer also nochmals einige Gramm sparen möchte kann diese herausschneiden, was aber wohl so sinnvoll ist wie den Griff der Zahnbürste zu kürzen.

Der Aufbau des GoLite Eden 2 gestaltet sich recht einfach, wobei die größte Schwierigkeit wohl darin besteht das Gestänge in die durchgängigen Kanäle am Außenzelt zu fädeln. Hier sollte man aufpassen das dünne Zeltmaterial nicht durch das Ende der Stangen zu beschädigen. Sind sowohl die lange mittlere Stange als auch die beiden kürzeren äußeren Stangen eingesetzt, muss man lediglich jeweils einen Hering an Kopf- und Fußteil einsetzen und schon steht das Zelt.  Den Zeltboden kann man anschließend mit 6 Heringen befestigen und bei Bedarf das Außenzelt noch abspannen.

Das Innenzelt ist übrigens mit dem Außenzelt verbunden und wird direkt mit dem Außenzelt aufgestellt. Somit kann das Zelt auch recht komfortabel im Regen aufgebaut werden.

Platzangebot, Belüftung, Material

Das Platzangebot ist enorm wenn man das Gewicht von gerade mal 2.350 g bedenkt. Durch das asymmetrische Design entsteht im Innenzelt eine Liegefläche von ca. 260 x 140 cm. Mit meinen 1,90 Meter Körpergröße habe ich somit jede Menge Kopf- und Fußfreiheit.  Beim Probe liegen mit meiner Frau und unserer kleinen Eve (welch passender Name :)) hatten wir immer noch reichlich Bewegungsfreiheit. Auch das Sitzen ist in der Zeltmitte (Höhe rund 120 cm) bei meiner Größe kein Problem.
Sehr komfortabel sind auch die beiden großen Eingänge sowie die jeweils großzügige Apsis unter der auch ein größerer Rucksack Platz findet.

Das Innenzelt besteht fast ausschließlich aus Meshgewebe (20 Denier Polyester No-See-Um Mesh). In Kombination mit mit den verstellbaren Belüftern an Kopf-und Fußende sollte das Zelt so für eine ausreichende Ventilation sorgen. Wie das in der Praxis aussieht werde ich während meinem Besuch bei der OutDoor testen können.

Das Aussenzelt besteht aus 15 Denier Ripstop Nylon und verfügt über 1.200 mm Wassersäule. Der Zeltboden hat 3.000 mm Wassersäule und besteht aus 70 Denier 190T Nylon Taffeta.

Weitere Details sind die 5 innen angebrachten Schlaufen (z.B. zum Aufhängen von Kleidung), die Schlaufen zum aufklappen der Eingänge an Außen- und Innenzelt, sowie zwei große Taschen im Innenzelt. Die Reißverschlüsse der Eingänge sind zudem abgedeckt und schützen die Apsis somit zusätzlich vor Regen.

Fazit

Das GoLite Eden 2 macht einen hervorragenden ersten Eindruck. Das Platzangebot ist angesichts des geringen Gewichts für 2 Personen wirklich mehr als großzügig. Das Design ist durchdacht und bietet sinnvolle Detaillösungen. Wie sich das Zelt in der Praxis bewährt wird sich allerdings noch zeigen.

Die knapp 375 Euro sind das Eden 2 auf jeden Fall wert.

Weitere Detailfotos :

Einen ersten Bericht zum Golite Eden 1, der 1-Personen-Version des Eden 2, findet man bei CATHOHI Blog.

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