Projekt Trailrunning – 2 Jahre später …

19. August 2014 von  
Abgelegt unter Featured, Running & Trailrunning

Am 17. August 2012 hat meine Läuferkarriere offiziell begonnen. An jenem Freitag bin ich zu meinem ersten Lauf angetreten. Ganze 41 Minuten benötigte ich für die rund 5 km durch den Wald. Das entspricht im Mittel einer Pace von gemütlichen 8:07 min/km, und das bei einem durchschnittlichen Puls von immerhin 166 Schlägen pro Minute und einem Maximalpuls von 180. Zwei Jahre später, auf den Tag genau, bin ich diese Strecke zum Vergleich nochmals gelaufen.

Wer meinen Fortschritt beim Laufen hier im Blog verfolgt, konnte das Resultat natürlich voraussehen. Ganze 15 Minuten bin ich mittlerweile auf diesem kurzen Trail schneller, was einer durchschnittlichen Pace von 5:08 min/km entspricht. Insbesondere am Anfang einer Läuferkarriere kann man sich sehr schnell verbessern, wenn man denn dran bleibt.

Mittlerweile sind in den 2 Jahren 237 Läufe mit einer Gesamtdistanz von 2.285 km und 40.226 Höhenmetern in einer Zeit von etwas mehr als 223 Stunden zusammen gekommen. Das Projekt das eigentlich als Trailrunning Projekt gestartet ist, hat sich in der Zwischenzeit deutlich Richtung Straßenlauf verschoben, wie man anhand der Aktivitäten feststellen kann:

  • Trailrunning: 103 Aktivitäten / 986 km / 23.716 Hm
  • Straßenlauf: 129 Aktivitäten / 1256 km / 16.061 Hm

Meine Trainingspace auf der Straße hat sich aktuell bei rund 5:00 min/km eingependelt. Meinen besten Lauf hatte ich bisher beim Peckvillercherslaf im April, wo ich die 11 km in knapp 51 Minuten gelaufen bin, was einer Pace von sehr guten 4:38 min/km entspricht.

Peckvillercherslaf 2014

Auch wenn der “schnelle” Straßenlauf überhand genommen hat, so genieße ich es doch immer auch mal wieder auf unbefestigten Wegen unterwegs zu sein. Ein Trail kann dabei eigentlich nie wild genug sein. Wurzeln, Geröll, Felsen, Treppen, Matsch, Bäche, Schnee. Und das alles am besten auf möglichst engen Singletrails mit ordentlich Höhenmetern. Das ist der perfekte Ausgleich zu den oft monotonen Trainingseinheiten auf Asphalt.

Konkrete Ziele habe ich mir nach dem zweiten Running/Trailrunning Jahr jetzt nicht mehr gesteckt, aber bei diversen Wettkämpfen möchte ich schon meine Zeit verbessern und allgemein noch an Tempo zulegen. Dass hier der Fortschritt nicht mehr so rasant voran geht wie im ersten Jahr ist klar, deshalb hat sich das Trainingsprogramm auch über die Zeit etwas geändert und angepasst. Eins ist aber immer noch beim alten geblieben, der Spaß! Nur die langen Läufen ab ca. 15 km liegen mir noch nicht so besonders. Ich laufe gerne schnell, wobei ab Kilometer 10-12 das Tempo dann schon mal rapide absinkt. Aber wie heißt es so schön? Übung macht den Meister.

Auf ein weiteres spannendes Laufjahr!

European Outdoor Film Tour 14/15

12. August 2014 von  
Abgelegt unter Events

Die European Outdoor Film Tour, kurz E.O.F.T., ist das renommierteste Filmevent der europäischen Outdoor-Community und zeigt bereits zum 14. Mal die spannendsten Sport- und Abenteuerfilme des Jahres. Ab 11. Oktober ist die Filmtour wieder in Europa unterwegs. Die Premiere findet diesmal mit zwei Veranstaltungen in Luxemburg statt! Auf dem Tourplan stehen insgesamt über 240 Events in dreizehn Ländern.

European Outdoor Film Tour 14/15

Das zweistündige Filmprogramm zeigt die besten Outdoorsport- und Abenteuerfilme des Jahres, unter anderem das Kajakabenteuer „Nobody’s River“.

Dort, wo die Sonne im Süden aufgeht, ist das Land weit, der Himmel grenzenlos und die Menschen hilfsbereiter als Amber Valenti es von Zuhause gewohnt ist: „There’s magic here. I feel it everywhere.“ Ob es den Zauber wirklich gibt, den sie bei ihrer Ankunft in der Mongolei empfunden hat, lassen wir unkommentiert. Doch fest steht: die Fluss-Safari den Amur hinunter hat die Welt der Kajakerinnen mehr als einmal auf den Kopf gestellt. Nicht nur weil auf dem Kompass, den die Nomaden hier benutzen, die Himmelsrichtungen verdreht sind.

„Nobody’s River“ erzählt die Geschichte von vier Frauen, die dem Amur von der Quelle bis zu Mündung folgen wollen: es ist ein Kajak-Abenteuer, bei dem alles anders kommt als eigentlich geplant. Zwar gibt es keinen einzigen Staudamm, der den Lauf des Flusses auf fast 3000 Kilometern blockiert, dafür aber viele andere Hindernisse – vor allem in den Köpfen der Kajakerinnen. Ein schwerer Schicksalsschlag überschattet die Expedition bereits vor dem Abenteuer, sie stürzen sich dennoch ins Abenteuer. Überrascht von der Gastfreundschaft der Mongolen und fasziniert von ihren seltsamen sportlichen Wett kämpfen, kommen sie zu dem Schluss, dass oft nur Kleinigkeiten sind, die über den Erfolg einer Expedition entscheiden.

Kleinigkeiten wie zum Beispiel Minusgrade. Mit ihnen steht und fällt auch das ambitionierte Kletterprojekt des Kanadiers Will Gadd an den Helmcken Falls („The Frozen Titans“). 141 Meter hoch, überhängend und im Schatten eines tosenden Wasserfalls – im Sommer eine Traumroute. Doch leider muss Will Gadd bis zum Winter warten, um hier klettern zu können. Erst wenn die Gischt das lose Gestein hinter dem Wasserfall eingefroren hat, kann es losgehen. Natürlich machen Kälte und Eis dann auch nicht vor Wills Fingern, Zehen und Seilen halt.

Genau wie beim (Eis-)Klettern, geht es auch beim Mountainbiken nicht immer ohne Blessuren ab. Doch das ist kein Grund für Brandon Semenuks „Rad Company“ sich bei ihren wilden Fahrten durch den Wald oder während der Slopestyle-Session auf dem Schrottplatz in irgendeiner Art und Weise zurückzuhalten …

Außerdem im Programm: „Don’t Look Down“, „El Sendero Luminoso“, uvm.

Einen kurzen aber eindrucksvollen Teaser zur diesjährigen E.O.F.T. gibt es bereits hier  zu sehen :

Es freut mich, dass die E.O.F.T. auch dieser Jahr wieder mit zwei Vorstellungen Halt in Luxemburg macht, und dann auch gleich mit der Premiere der Tour. Ich werde auf jeden Fall wieder vorbei schauen und freue mich jetzt schon :)

Alle Infos zum Filmprogramm sowie sämtliche Tourtermine gibt es ab sofort auf www.eoft.eu.

Trailrunning auf der Extra Tour B des Mullerthal Trails

5. August 2014 von  
Abgelegt unter Featured, Luxemburg, Running & Trailrunning

Am vergangenen Sonntag habe ich mich endlich mal wieder mit Ander vom Trekking Blog auf eine gemeinsame Trailrunning Tour getroffen. Ich wollte seit längerem nochmals ins Mullerthal zum Laufen, da die Kleine Luxemburger Schweiz einfach eine beeindruckende Landschaft dazu bietet. Da es eher eine spontane Aktion war und wir uns die Planung vereinfachen wollten, entschieden wir uns kurzerhand die Extra Tour B des Mullerthal Trails zu laufen.

Mullerthal Trail Extra Tour B

Mit 13 Kilometern und einem mittleren Schwierigkeitsgrad ist die Strecke genau richtig für eine morgendliche Sonntagstour. Gestartet sind wir im Ortskern von Beaufort, da an der mittelalterlichen Schlossruine keine Parkplätze, bedingt durch das Rock Classics Event (am Abend zuvor spielte übrigens James Blunt vor dieser eindrucksvollen Kulisse), zur Verfügung standen.

Der Einstieg in den Trail liegt etwas versteckt auf einem schmalen Pfad hinter einer hohen Mauer. Wir sind erst dran vorbei gelaufen, haben ihn dann aber schnell auf dem Weg zurück entdeckt. Von hier aus führte die “Extra Tour B” uns dann gleich eine ordentliche Steigung hoch, ehe wir nochmals die Straßen von Beaufort 2x queren mussten, um dann auf den unverwechselbaren Singeltrails entlang der Felsformationen des Mullerthals zu laufen.

Das hellrote M markiert die Extra Tour

An Dillingen vorbei führte uns der Trail anschließend über eher breite Waldwege hinunter nach Bigelbach, einmal quer über Asphalt durch den idyllischen Ortskern, und dann wieder hoch in den Wald hinein auf das Beauforter Plateau. Auf den letzten beiden Kilometern konnten wir am Schluss nochmal ordentlich die Beine beim Downhill fliegen lassen, ehe dieser tolle Trail viel zu schnell wieder in Beaufort endete.

Nachfolgend meine Aufzeichnung der Strecke bei Garmin Connect. Der eine Kilometer mehr gegenüber der offiziellen Angabe, rührt vom Weg des Parkplatzes zum Trail und unseren Extrametern bis wir den Einstieg gefunden hatten. Mit gemessenen 343 Höhenmetern liegt das Profil im angenehmen leichten bis mittleren Schwierigkeitsgrad.

Im Allgemein sind die Wege im Mullerthal extrem gut ausgeschildert, so dass wir eigentlich nie einen Blick auf die Karte werfen mussten. Der Ausdruck vom Geoportal war aber eh am Ende, bedingt durch den äußerst Schweißtreibenden Lauf, komplett aufgeweicht. Ansonsten findet man alle Infos inkl. offiziellem GPX Track unter mullerthal-trail.lu bzw. tourisme.geoportail.lu. Weitere Informationen zur Region Mullerthal gibt es zudem unter visitluxembourg.com.

Fazit

Die Extra Tour B des Mullerthal Trails eignet sich nicht nur zum Wandern, sondern bietet auch abwechslungsreiches Trailrunning Gelände. Persönlich überwiegt mir der Wald- und Feldweg Anteil doch etwas zu sehr. Ich hätte mir noch viel mehr enge Singletrails gewünscht. Der Rundwanderweg in Consdorf, den wir vor einiger Zeit gelaufen sind, war da schon um einiges spannender. Nichtsdestotrotz hatten wir Spaß auf dem immer wieder grandiosen Mullerthal Trail.

Mullerthal Trail Extra Tour B Vorbei am alten Steinbruch Mullerthal Trail Extra Tour B Ander beim Downhill Mullerthal Trail Extra Tour B Mullerthal Trail Extra Tour B Mullerthal Trail Extra Tour B Mullerthal Trail Extra Tour B Blick auf Bigelbach

(Fotos: Freiluft Blog / Trekking Blog)

Im Kanu von Bollendorf über Echternach nach Minden

1. August 2014 von  
Abgelegt unter Featured, Kanu & Kajak, Luxemburg

Luxemburg besticht nicht nur mit seinen tollen Wandergebieten, sondern hat auch Wassersportlern einiges zu bieten. Insbesondere die Sauer (französisch Sûre) welche sich auf rund 173 km durch Belgien, Luxemburg und Deutschland windet, lädt zu diversen Aktivitäten auf und im Wasser ein. Neben Windsurfen, Segeln oder Tauchen im bzw. auf dem Stausee Lac de la Haute Sûre westlich von Esch-Sauer im Zentrum des Naturparks Obersauer, kann man z.B. auch den landschaftlich reizvollen Unterlauf der Sauer im Kanadier oder Kajak befahren. Wir sind diesen Sommer bereits zwei Mal die Strecke von Bollendorf über Echternach nach Minden gefahren, und möchten euch diese nun kurz vorstellen.

Steckenverlauf

Ausgangspunkt für die Tour ist der Campingplatz Altschmiede nahe Bollendorf, welcher auch den Kanuverleih betreibt. Hier stehen ausschließlich 3er Kanadier für 2-3 Personen (oder 2 Erwachsene und 2 Kinder) zur Verfügung. Alternativ kann man auch in Dillingen starten. Hier bietet der Kanuverleih Outdoor Freizeit neben 3er Kanadier auch Doppel- und Einerkanus an.
Die Tour von Bollendorf nach Minden ist (laut meiner GPS Uhr) rund 14 km lang, und man sollte von der reinen Fahrtzeit her etwa 2,5 bis 3 Stunden einrechnen. Für den Rücktransport (im Angebot inklusive) kann man nochmal gut 20 Minuten einplanen.

Enten, Schwäne und Gänse gibt es reichlich zu sehen

Die Sauer ist durchgängig 20 bis 30 Meter breit und hat eine eher träge Strömung mit wenigen Schnellen. Sie eignet sich somit hervorragen für Familien mit Kindern, oder, wie bei uns, eine Horde Pfadfinder Wölflinge :) Nichtsdestotrotz sollte man an 1-2 Stellen etwas aufpassen und das Kanu nicht quer in die Schnellen drehen, ansonsten kann es doch schon mal kippen und voll laufen (so gesehen bei zwei Mädchen einer holländischen Gruppe). Mir ist es mal passiert, dass ich auf einen kleinen Felsen aufgefahren bin und ich aussteigen musste. Geeignete Wasserschuhe sind in diesem Fall von Vorteil.

Landschaftlich ist diese Tour, wie schon erwähnt, sehr reizvoll. Die Ufer sind auf weiten Teilen gesäumt von Bäumen und Felsen, werden aber immer wieder mal von grünen Wiesen oder Promenaden unterbrochen. In Echternach kann man an einem kleinen Kiesstrand anlegen und einen kurzen Abstecher in den beschaulichen Ort machen.

In der Nähe von Minden mündet die Prüm in die Sauer. Hier am kleinen Bootssteg endete dann auch schon unsere Kanutour.

Ankunft!

Eine Fahrt auf der Sauer im Kanadier oder Kajak kann ich jedem Luxemburg-Urlauber nur empfehlen. Erwachsene können sich an der beschaulichen Landschaft erfreuen, und Kinder haben ihren Spaß beim Paddeln und Entdecken der Natur. Wer es etwas ruhiger mag, der sollte aber auf jeden Fall außerhalb der Hauptsaison ablegen, denn die Kanus sind im Sommer oftmals ausgebucht und der Fluss dementsprechend gut besucht.

Eine Fahrt kostet bei den erwähnten Verleihern zwischen 7 und 15 Euro pro Person. Weitere Informationen gibt es unter camping-altschmiede.de und outdoorfreizeit.lu. Einen netten Tourbericht findet man außerdem auf der Seite des KANU Magazins.

Trockenübungen Trockenübungen Ab ins Wasser! Auch Eve paddelt fleissig mit Paddel du mal schön Papa Es kommt nie Langeweile auf im Kanu Entlang der Sauer gibt es viel zu sehen Noch ein Schwan

(Karte: camping-altschmiede.de)

GOAL ZERO Lighthouse 250 – LED Laterne im Test

Früher hatten wir beim Pfadfinderzeltlager immer Gaslaternen dabei, um die wir dann in der Abenddämmerung und Nachts noch im Zelt zusammen saßen. Dabei sind diese nicht ungefährlich, insbesondere im Zelt. Schnell hat man sich die Finger am heißen Glas verbrannt, oder hat die Lampe im Zelt umgestoßen. Moderne LED Technik hat seit geraumer Zeit nun auch Einzug in Laternen gehalten, und macht den Umgang mit diesen wesentlich sicherer. Mir konnten jüngst die Lighthouse 250 Laterne vom amerikanischen Hersteller GOAL ZERO testen.

GoalZero Lighthouse 250

Herzstück der Lighthouse 250 ist das DuaLite LED Licht, welches von zwei 3W Cree LEDs erzeugt wird, die zusammen einen Lichtstrom von 250 Lumen aussenden. Dabei lässt das Licht sich sowohl im 360°-Modus als auch nur auf einer Seite im 180°-Modus je nach Bedarf in drei Helligkeitsstufen dimmen. Aber die Lighthouse kann weit mehr als nur Licht erzeugen.

Ausklappbare Standfüsse

Als Energiequelle dient ein moderner Litium-Ionen Akku mit einer Kapazität von 16,3 Wattstunden (3,7V 4.400 mAh). Dieser kann in ca. 7 Stunden über USB (am PC oder einem USB Netzteil) geladen werden. Alternativ kann man die Laterne auch über ein GOAL ZERO Solar Panel laden, was z.B. beim Nomad 7 (7W) rund 7-14 Stunden dauert. Stehen weder USB Steckdose noch Sonne zur Verfügen, kann man die Lighthouse zur Not auch durch die Kurbel im Kopf der Lampe mit reiner Muskelkraft wieder aufladen. Diese generiert 2,2W bei 120 Umdrehungen pro Minute, ein vollständiges Aufladen rein durch Kurbeln wäre demnach eine durchaus sportliche Herausforderung. GOAL ZERO gibt an, dass man durch eine Minute kurbeln in etwa 10 Minuten Licht erhält.

Drehschalter für Licht, Taster für Warnleuchte, und USB Anschluss Kurbel zum Aufladen Technische Daten

Der Akku dient aber nicht nur als reiner Energielieferant für die LEDs. GOAL ZERO hat der Lighthouse 250 kurzerhand einen USB Anschluss verpasst, so dass aus der Laterne ein praktisches USB-Ladegerät wird, an dem man das Smartphone, die Kamera, oder auch das GPS Gerät unterwegs aufladen kann. Der Anschluss liefert bei 5V bis zu 1,5A. Das reicht selbst zum Laden eines Tablets.

360° Modus 180° Modus Notlicht Modus

Zur Leuchtdauer gibt GOAL ZERO folgendes an:

  • 180°-Modus: 48 Stunden (low), 12 Stunden (high), 5 Stunden (Turbo)
  • 360°-Modus: 24 Stunden (low), 6 Stunden (high), 2,5 Stunden (Turbo)

Als besonders praktisch empfinde ich den wählbaren 180°-Modus, der meist ausreicht wenn man nicht gerade zu mehreren um den Campingtisch herum sitzt. Hier spart man mal eben die Hälfte an Energie ein und hat trotzdem ausreichend Licht da wo man es braucht.

Lighthouse 250 mit dem Nomad 7 Solar Panel

Weiter verfügt die Lighthouse 250 noch über stabile ausklappbare Standfüße, ein rotes Notlicht, ein Bügel zum Tragen und Aufhängen der Laterne, sowie ein integriertes USB Ladekabel (zum Laden der Lampe) und eine Ladestandanzeige.

Fazit

Insgesamt macht die Lighthouse 250 einen robusten Eindruck und kann mit ihrer Lichtausbeute und den vielen praktischen Features überzeugen. Mit knapp 500 Gramm ist die Lampe sicherlich nichts für Leichtgewichtshiker, aber beim Camping Urlaub oder Pfadfinderlager abseits der Zivilisation ist sie die perfekte Licht- und Energiequelle, und allemal sicherer als unsere Old School Gaslaternen. Die knapp 80 Euro (erhältlich z.B. bei Amazon.de) sind bei GOAL ZERO jedenfalls gut investiert.

Weitere Informationen zur Lighthouse 250 gibt es unter www.goalzero.eu.

Ältere Beiträge »