Gewinne dein Outfit beim MAMMUT Freeride Film Contest

30. Oktober 2014 von  
Abgelegt unter Events

Pünktlich zur neuen Wintersaison startet der Schweizer Outdoor Ausrüster MAMMUT den Freeride Film Contest bei dem Freerider ihre eigene Filme einreichen und tolle Preise gewinnen können. Gesucht werden die kreativsten und witzigsten Filme, egal ob Ski, Board, Powder, Big Mountain oder Gletscher.

MAMMUT Freeride Film Contest

Mitmachen

Die Teilnahme am Freeride Film Contest ist ganz einfach: bis zum 14.12.2014 einen Film (maximal 3 Minuten) auf YouTube oder Vimeo hochladen, und Link auf mammut.ch/freeride posten. Per Community Voting und Jury werden dann die kreativsten und witzigsten Filme gekürt.

Wie so ein Clip aussehen kann, erklären euch die beiden Mammut Pro Team Freeride Athleten und Jury Mitglieder Nicolas und Loris Falquet:

Wer selbst kein Video für eine Teilnahme am Freeride Film Contest hochladen kann oder möchte, der kann trotzdem mitmachen, indem er vom 16.12. bis zum 31.12.2014 seine Stimme beim Voting abgibt.

Jury

Die Jury besteht aus 6 bekannten Namen aus Sport, Film und Presse:

  • Nicolas und Loris Falquet sind im Mammut Pro Team als Freeride Athleten und machen selber Filme: Hawk Pictures (Huck & Chuck). Seit 15 Jahren Pro Rider.
  • Nadine Wallner ist im Mammut Freeride Pro Team und hat die Freeride World Tour im Jahr 2013 und 2014 gewonnen (overall female ski).
  • Totti Lingott ist begeisterter Outdoor-Sportler und hat sein Hobby zum Beruf gemacht, er schreibt bzw. fotografiert für verschiedene Magazine. Seit Jahren ist er für das Freerider-Informationsportal „powderguide.com“ verantwortlich und ist Herausgeber verschiedener Freeride-Bücher.
  • Heiko Joos gründete 2006 das Online-Magazin „freeskiers.net” – mittlerweile das größte deutschsprachige Online-Magazin im Freeski-Segment. Ist im Winter meist neben der Piste zu finden und beginnt seinen Arbeitstag bei Neuschnee auch gerne mal 2 oder 3 Stunden später.
  • Roman Lachner hat sein Hobby zum Beruf gemacht und arbeitet seit über 11 Jahren beim skiing Magazin. Seit sechs Jahren ist er dort Chefredakteur. Roman hat enge Kontakte zur Szene und die rasante Entwicklung des Sports bestens im Blick.

Preise

Jeder Teilnehmer der einen contestfähigen Clips einreicht kann sich direkt ein Mammut Beanie aus dem nächsten Mammut-Shop abholen.

Freerider aus Deutschland, Schweiz und Österreich können pro Land jeweils 4 große Preise gewinnen. Zum einen vergibt die Jury einen Preis, zum anderen gibt es 3 Preispakete, die von der Community vergeben werden. Die Rider bekommen ein komplettes Mammut Freeride Outfit plus Freeride Weekend der Mammut Alpine School vom 23.-25.01.2015 am Arlberg!

Das Video mit den meisten Votes über alle drei Länder gewinnt schließlich den Overall-Preis: ein zusätzliches Wochenende mit den Mammut Pro Team Athleten, den Falquet Brüdern.

Außerdem hat jeder der am Voting teilnimmt, die Chance eine Mammut Freeride Jacke zu gewinnen.

Alle weiteren Infos zum MAMMUT Freeride Film Contest findet ihr unter mammut.ch.

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Casio PRO TREK PRW-6000Y Outdoor Uhr im Test

23. Oktober 2014 von  
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Bei Casio Uhren kommen mir als erstes Taschenrechneruhren sowie meine erste G-Shock in den Sinn, welche ich vor knapp 20 Jahren mal besaß. Damals war man voll hip mit den Teilen, heute sind diese Modelle eher retro angehaucht. Ich verbinde den Namen Casio immer noch hauptsächlich mit digitalen Uhren, welche meist mit unzähligen Anzeigen einem Mäusekino gleich kommen. Wie schön, dass Casio mir kürzlich ein Modell aus seiner Outdoor Kollektion PRO TREK zum Testen zur Verfügung gestellt hat, um mich eines besseren zu belehren.

Casio Pro Trek PRW-6000Y Lieferumfang

Das Modell mit der etwas kryptischen Bezeichnung PRW-6000Y ist das Flaggschiff der PRO TREK Reihe. Wie alle PRO TREK Uhren trägt sie aber auch einen etwas verständlicheren Namen, nämlich den eines Gipfels. Im Falle der PRW-6000Y ist dies der 2.324 Meter hohe Monte Piana in den Dolomiten. Ich werde in diesem Beitrag aber bei der technischen Bezeichnung bleiben, da auch Casio diesen eher verwendet.

Die PRW-6000Y ist eine analoge Funk- und Solar-Uhr mit zusätzlicher Digitalanzeige für diverse Outdoor Funktionen zu denen unter anderem ein Barometer, ein Thermometer, ein Höhenmesser, sowie ein Digital-Kompass gehören. Außerdem verfügt die Uhr über klassische Funktionen wie eine 1/100-Sek.-Stoppuhr, einen Countdown-Timer, eine Anzeige für die Weltzeit, einen automatischen Kalender, sowie 5 Alarme inklusive Snooze-Funktion.

Kommen wir aber erst einmal zu den äußeren Werten der PRW-6000Y. Das Gehäuse besteht zum Großteil aus robustem Kunstharz, einem Boden aus Edelstahl, und die analogen Zeiger werden durch ein unempfindliches Mineralglas geschützt. Natürlich ist eine echte Outdoor Uhr auch wasserdicht bis 10 Bar, damit ist sie bestens geeignet für z.B. Schwimmen oder Schnorcheln. An der Gehäuseseite befinden sich links der Sensor für Druck und Temperatur, sowie die Tasten für Modus und Display. Auf der rechten Seite findet man die Tasten für den direkten Zugriff auf den Digitalkompass und den Höhenmesser, sowie die arretierbare elektronische Krone.
Eine Besonderheit der PRW-6000Y, gegenüber der ansonsten baugleichen PRW-6000, ist ihr Armband, das aus einer Karbon-Resin Verbindung besteht und besonders widerstandsfähig ist. Nettes Detail: man kann die eingearbeiteten Kohlenstofffasern auch sehen.
Trotz des vielen Kunststoffs fühlt sich diese Uhr keinesfalls billig an, ganz im Gegenteil, die Haptik ist hochwertig und der Look edel.

Modus-, Display-Taste und Sensor auf der linken Seite Kompass-, Höhenmesser-Taste und elektronische Krone auf der rechten Seite Gehäuseboden aus Edelstahl Karbon-Resin-Armband Casio Pro Trek PRW-6000Y Casio Pro Trek PRW-6000Y

Für eine robuste Outdoor Uhr ist die 6000er Serie erstaunlich schlank und eignet sich somit auch für eher schmale Handgelenke (so wie meine). Auf den nachfolgenden Fotos sieht man die PRW-6000Y im direkten Vergleich mit dem ebenfalls recht handlichen Forerunner 620 von Garmin. Einzig das Armband ist einen Ticken zu lang wenn man es recht eng schnallen muss.
Mit 72 g (selbst nachgewogen) ist die PRW-6000Y zwar kein Leichtgewicht, trägt sich aber trotzdem noch recht angenehm.

Die Casio Pro Trek PRW-6000Y im direkten Vergleich mit dem Garmin Forerunner 620 Die Casio Pro Trek PRW-6000Y im direkten Vergleich mit dem Garmin Forerunner 620

Äußert praktisch für eine Outdoor Uhr, die oftmals abseits jeder Steckdose im Einsatz ist, ist das im Zifferblatt integrierte Solarpanel, das Licht in Strom verwandelt. Der generierte Strom wird in der eingebauten wiederaufladbaren Batterie (Akkuzelle) gespeichert. Für den normalen täglichen Betrieb reichen laut Casio schon 8 Minuten Sonnenlicht im Freien, 30 bis 50 Minuten Sonnenlicht durch ein Fenster, oder ein Tag im Büro (8 Stunden) bei Leuchtstofflicht, um den Ladezustand aufrecht zu erhalten.
Außerdem verfügt die PRW-6000Y über eine Stromsparfunktion welche die Uhr automatisch in einen Schlafzustand schaltet wenn sie über eine bestimmte Zeit an einem dunklen Ort belassen wird. Idealerweise bewahrt man die Uhr aber stets an einem hellen Ort auf wenn man sie denn mal länger nicht trägt.

Kommen wir zu den inneren Werten der Uhr, also den eigentlichen Outdoor Funktionen. Primärer Zweck einer Armbanduhr ist sicherlich die Anzeige der Uhrzeit. Das kann die PRW-6000Y sowohl anhand der analogen Zeigern, also auch auf dem digitalen Display. Dank Funksignalempfang kann sie das zudem automatisch und äußerst genau, und stellt auch ganz eigenständig die Sommer- und Winterzeit ein. Alternativ zur Zeitanzeige kann man auch das Datum im Digitaldisplay einblenden. Leider wird hier nur das amerikanische Format “Monat Tag” unterstützt. Es gibt keine Möglichkeit auf das europäische Format “Tag Monat” umzustellen. Dabei handelt es sich bei der hier getesteten PRW-6000Y mit der Zusatzbezeichnung 1ER explizit um die Version für den europäischen Markt.

Die Uhr verfügt unter anderem über eine Taste für den direkten Zugriff auf den Digital-Kompass. Auch wenn man heute oftmals mit GPS und elektronischen Karten navigiert, so haben die guten alten topografischen Karten auf Papier doch noch nicht ausgedient. Äußerst wichtiges Instrument beim Kartenlesen ist sicherlich der Kompass mit dessen Hilfe man die Landkarte korrekt ausrichten kann. Der integrierte Kompass der PRW-6000Y ermittelt hierzu über einen Richtungssensor die magnetische Nord-Richtung sowie die Gradzahl und zeigt diese im Display an. Man kann zudem die Deklination (Abweichung zwischen Magnetisch-Nord und Geographisch-Nord) manuell korrigieren.

Uhr Modus Barometer Modus Höhenmesser Modus Temperatur Modus Kompass Modus Stoppuhr Modus

Eine weitere Direkttaste gibt es für den Höhenmesser. Ein Drucksensor stellt Änderungen im Luftdruck fest und rechnet das Ergebnis in Höhenangaben bis 10.000 m um. Die Uhr kann unterschiedliche Höhendatensätze und Höhendaten in zwei verschiedenen Messintervallen speichern. Beim Wandern oder Bergsteigen kann man zudem einen Höhendifferenz-Ausgangspunkt einstellen, um so mühelos den Höhenunterschied vom Ausgangspunkt zum gewünschten Ziel zu kontrollieren. Gesamtaufstieg und -abstieg werden ebenso bei der automatischen Höhenmessung gespeichert, wie auch größte und kleinste Höhe.

Über die Modus Taste kann man durch die verschiedenen Funktionen der Uhr schalten. Damit man auch auf den ersten Blick sieht in welchem Modus man sich befindet, verfügt die PRW-6000Y über einen Moduszeiger auf dem Ziffernblatt. Bei ersten Tastendruck gelangt man in den Barometermodus welcher den Luftdruck (von 260 bis 1.100 hPa) über einen gewissen Zeitraum misst, um so Vorhersagen über das Wetter zu treffen. Die Uhr zeigt neben dem Messresultat des aktuellen Luftdrucks, auch einen chronologischen Verlauf der Luftdruckwerte. Außerdem verfügt die PRW-6000Y über einen Luftdruckänderungsindikator, welcher (wenn aktiviert) bei bedeutender Änderung des Luftdrucks piept und einen blinkenden Pfeil im Display zeigt, der die Richtung der Luftdruckänderung angibt.

Der nächste Modus aktiviert den integrierten Temperatursensor. Dieser funktioniert aber nur korrekt wenn man die Uhr vom Arm abnimmt, ansonsten zeigt sie mal eben fast 10°C mehr als die tatsächliche Lufttemperatur. Der Sensor benötigt dann einige Minuten bis er sich der Umgebungstemperatur (von -10°C bis +60°C) angepasst hat.

Zu den weiteren klassischen Funktionen welche man über die Modus Taste aufrufen kann, gehören eine Stoppuhr (1/100 Sekunde bis 24 Stunden), ein Countdowntimer (1/1 Sekunde bis 1 Stunde), sowie bis zu 5 von einander unabhängige tägliche Alarme und ein Weltzeitmodus mit dem man die aktuelle Uhrzeit von 29 Zeitzonen (Städten) rund um die Welt sowie in der UTC-Zeitzone anzeigen kann.

Fazit

Casio bietet mit den beiden PRO TREK PRW-6000 Modellen zwei überaus schicke klassische Outdoor Uhren in einem robusten Gehäuse und einem tollen Funktionsumfang. Ob man dafür aber gleich 449,00 Euro (PRW-6000) bzw. 499,00 Euro (PRW-6000Y) ausgeben möchte? Insbesondere im Vergleich mit modernen GPS Outdoor Uhren in dieser Preisklasse, wie etwa der Garmin fēnix 2 oder der Suunto Ambit3, hinkt die Casio technisch doch um einiges hinterher. Wer auf Trackaufzeichnung, Herzfrequenzsensor, Bluetooth und anderen technischen Schnickschnack verzichten kann, für den ist die hochwertige und zuverlässige PRO TREK Uhr von Casio sicherlich eine interessante Uhr.

Weitere Informationen zur PRO TREK Kollektion gibt es unter protrek.eu.

Fazit zur E.O.F.T. 14/15 in Luxemburg

14. Oktober 2014 von  
Abgelegt unter Events

Am vergangenen Freitag machte die European Outdoor Film Tour, kurz E.O.F.T. oder EOFT, mittlerweile zum vierten mal Halt in Luxemburg. Auch in diesem Jahr standen wieder zwei Aufführungen in der Rockhal auf dem Programm. Das Event durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

E.O.F.T. 2014/2015

Die Filme

Insgesamt wurden wieder 9 Filme gezeigt, ein bunter Mix aus actionreichen Outdoor Sportarten, eindrucksvoll in Szene gesetzt. Gleich nach dem ersten Kurzfilm Dream gab es dann auch schon eine erste Überraschung. Die Vorführung wurde unterbrochen und der amerikanische Kajakprofi und Hauptakteur Ben Marr betrat die Bühne für ein kurzes Interview zu seinem Film.

Gleich im Anschluss folgte Don’t look down, ein Film bei dem einem vom bloßen Zuschauen schon ganz anders wird. Der junge Brite James Kingston erklimmt Kräne, Brücken und Wolkenkratzer, völlig ungesichert und illegal. In der Ukraine besucht er den wohl bekanntesten “Roofer” der sich selbst “Mustang Wanted” nennt. Man hat den Eindruck, dass die beiden diesem lebensgefährlichen Hobby aus purer Langeweile und Perspektivlosigkeit nachgehen. Der Film steht eigentlich im krassen Gegenteil zu allen anderen Filmen die bei der E.O.F.T. gezeigt werden, nämlich in der Hinsicht, dass alle anderen Protagonisten immer Profis oder zumindest sehr gut organisiert und abgesichert sind. Bei den beiden Spinnern in Don’t look down ist es pures Glück, dass noch kein rostiger Balken auf denen sie balancieren oder sich daran herunter hängen lassen, weg gebrochen ist.

Etwas weniger Nervenaufreibend ging es in Nobody’s River zu. Vier Frauen machen sich auf, um einen der letzten frei fließenden Flüsse, von seiner Quelle bis zur Mündung im Kayak zu befahren. In der östlichen Mongolei entspringt der Oberlauf des Amur, ein Fluss, der die vier auf ein 5.000 Kilometer langes Abenteuer schickt, und in einem riesigen Delta in Russland in den Pazifik mündet. Der Film hat mich stark an die Baffin Babes erinnert, welche vor 3 Jahren ebenfalls bei der E.O.F.T. zu sehen waren und allein unter Frauen 1.200 Kilometer auf dem arktischen Packeis zurücklegten.

Ein persönliches Highlight war für mich der Film Cave Connection, da ich mich sofort wieder in die “Ste Barbe” Grotte versetzt gefühlt habe, welche wir vor einigen Jahren mal erkundet haben. Gut, wir waren nur rund 7 Stunden unter Tage und keine Woche wie Kieran Mckay und sein Team, aber das beklemmende Gefühl in der Dunkelheit und der steinigen, nassen, kalten und dreckigen Umgebung muss wohl ähnlich gewesen sein. Klaustrophobie ist hier auf jeden Fall fehl am Platz, ebenso wie ausgeprägte Bierbäuche oder breite Hüften :)

Weniger interessant fand ich die typischen Freeskiing Filme, was aber wohl auch daran liegt, dass der Wintersport eh nicht so meine Welt ist.

Die Location

Wie bereits die beiden Jahre zuvor, fand die E.O.F.T. 2014 in der Rockhal in Esch statt. Diesmal aber leider wieder im kleinen Saal, dem Club. Letztes Jahr wurden die Filme im großen Saal (Main Hall) gezeigt, wo man doch deutlich mehr Luft hatte. So saßen wir also abermals recht beengt zusammen in der dritten Reihe auf diesen extremst unbequemen Stühlen, und bekamen einen steifen Hals da die Leinwand rund zwei Meter über Augenhöhe hing.

Ich würde mir ja wünschen, dass die Filme der E.O.F.T. in Kinos gezeigt werden, zumal sich direkt neben der Rockhal ein Kinokomplex befindet. Dies wird aber wohl aus wirtschaftlichen, sowie technischen Gründen nicht möglich sein. Schade :(

Fazit

Ja, was soll ich zur E.O.F.T. noch großartig sagen? Ein Besuch lohnt sich jedes Mal und ist für Outdoor Freaks eigentlich ein Muss. Visuell sind die Filme oftmals mehr als beeindruckend, aber auch die Stories hinter den Expeditionen sind zum Teil sehr emotional. Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächste Ausgabe!

KING OF CROSS 2014 in Erfurt

13. Oktober 2014 von  
Abgelegt unter Events, Running & Trailrunning

Der Crosslauf KING OF CROSS in Erfurt ist das Laufevent für alle, die am liebsten in der Natur und auf wechselndem Terrain unterwegs sind. Gelaufen wird querfeldein, auf schwierigen Untergründen und auch mal auf Asphalt. Es gibt keine Hangelstrecken oder Kletterwände, nur Hindernisse, wie sie in der Natur oder in urbaner Umgebung vorkommen können und die ohne direkten Armeinsatz zu bewältigen sind.

 KING OF CROSS

Der Crosslauf findet erstmals am 26. Oktober 2014 mit Strecken über 7,5 km (Sprint) und 15 km (Expert) in der Nähe von Erfurt statt. Der Startschuss fällt um 10 Uhr. Start und Zielbereich befinden sich im ergewa Gewerbepark direkt neben der B4 an der Abfahrt Blumenstraße. Eine erste läuferische Herausforderung stellt bereits der Anstieg zur Schwedenschanze dar. Die weitere Strecke führt über natürliche, künstliche und urbane Laufhindernisse, die sportlich überwunden werden müssen.

Alle Teilnehmer erhalten einen KING OF CROSS Shoebag, ein exklusives Spartan Race Basecap sowie freie Strecken- und Zielverpflegung. Das Feld ist offen für ambitionierte Crossläuferinnen und Crossläufer. Die Sieger werden in den Klassen QUEEN OF CROSS Sprint & Expert, KING OF CROSS Sprint & Expert und OBSTACLE MASTER gekürt. Allen Gewinnern winkt ein besonderes Event-Highlight, denn sie nehmen am 18. April 2015, gemeinsam mit Nils Schumann, am Reebok Spartan Race in München teil.

Die wichtigsten Fakten zum KING OF CROSS im Überblick:

  • Crosslauf über 7,5 km oder 15 km in direkter Umgebung von Erfurt
  • Hindernisse, wie z.B. Schlammkuhlen, hohes Gras, Bachlauf, Bahngleise, Holzstämme
  • elektronische Zeitmessung mit „sportident Transponder“
  • exakte Messung der Hindernisszeiten (Ausdrucke direkt bei Zieleinlauf)
  • jeder Teilnehmer erhält einen „King of Cross“ SportBag
  • Urkunden-Bestellung online
  • Siegerehrung und Sachpreise für „King of Cross“, „Queen of Kross“ und „Obstacle Master“
  • Strecken- und Zielverpflegung für alle Teilnehmer
  • es wird empfohlen, Laufschuhe oder Trail-Running-Schuhe zu tragen
  • Parkplätze, Umkleidemöglichkeiten und Depots sind vorhanden

Die Online-Anmeldung zum KING OF CROSS erfolgt über www.prana-sports.de.

(Pressemitteilung und Foto: prana sports)

Samsung Fitness Camp 2014 – Tag 4: Sommerbiathlon

11. Oktober 2014 von  
Abgelegt unter Events

Am letzten Tag des Samsung Fitness Camps durften wir endlich mal ausschlafen. Kein Frühsport. Kein Yoga. Dafür erwartete uns zum Abschluss des Camps nochmal ein echtes Highlight: Sommerbiathlon!

Nach dem Frühstück joggten wir zum warm werden gemütlich zum Biathlonzentrum. Hier erklärten uns Nils und Andi den Wettkampf zu dem wir antreten sollten. Zwei Teams traten in einem Staffellauf gegen einander an, bei dem jeder 2x laufen und schießen musste. Aus Sicherheitsgründen wurde auf zwei Bahnen in der Halle geschossen. Nach einer kurzen Einweisung und 5 Probeschüssen für jeden, fiel dann auch schon der Startschuss.

Briefing zum Sommerbiathlon Wettbewerb

Erst laufen ... ... dann schiessen Die Zielscheiben sind knapp 50 Meter entfernt

Ich musste gleich als erster gegen den sportlichen Kamal antreten. Nach rund 200 Meter Laufen ging es in die Halle, wo wir dann liegend mit dem Kleinkalibergewehr auf “stehende” Scheiben (Durchmesser 11,5 cm gegenüber den üblichen 4,5 cm) schossen. Ich habe eine Scheibe verfehlt und musste deshalb erst 10 Strafliegestütze machen, ehe ich den nächsten Läufer ab klatschen konnte. Da Kamal keinen Fehlschuss hatte und ich beim Schießen schon viel Zeit verloren hatte, ist unser Team somit umgehend ins Hintertreffen geraten. Aber das Blatt sollte sich bereits im ersten Umlauf wenden, so dass ich als erster in die zweite Runde ging, zeitgleich mit  Thomas, dem letzten Läufer des gegnerischen Teams. Aus Angst vor diesen verfluchten Liegestützen, traf ich diesmal auch alle Scheiben. Letztendlich gewann unser Team überlegen mit einem komfortablem Vorsprung.

Zum Abschluss durfte sich dann jeder nochmal stehend an die Gewehre wagen, was doch erheblich schwieriger ist als liegend mit Stütze. Trotzdem konnte ich die winzigen Scheiben bei 5 Schuss immerhin zwei Mal treffen.

Samsung Fitness Camp 2014 - Schee wars! (Foto: Katja)

Das Hotel stellte uns freundlicherweise die Zimmer bis halb eins zur Verfügung, so dass wir vor dem Mittagessen und unserer Abreise am frühen Nachmittag nochmal ordentlich duschen konnten, ehe es dann mit dem Bus wieder nach München und von dort nach hause ging.

Fazit

Samsung und SportScheck haben uns vier wirklich tolle sportliche Tage mit viel Abwechslung im wunderschönen Südtirol geboten. Das Programm war straff und fordernd, aber jeder ist an seine persönlichen Grenzen (und teilweise darüber hinaus) gegangen und hatte trotzdem eine Menge Spaß dabei. Die Samsung Geräte haben alles problemlos mitgemacht und waren stets eine wertvolle Trainingsergänzung. Zur Gear Fit werde ich hierzu demnächst noch einen gesonderten Erfahrungsbericht schreiben.

Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmals herzlich bei Samsung und Sportscheck für die Einladung, beim Trainerteam für die tolle Betreuung, und bei allen Teilnehmern für die wundervollen gemeinsamen Tage!

Weitere Berichte zum letzten Tag beim Camp gibt es bei:

Alle Beiträge auf dem Freiluft Blog zum Samsung Fitness Camp:

Hinweis: Samsung bzw. SportScheck haben sämtliche Kosten (Anreise, Übernachtung und Verpflegung) für das Event übernommen, sowie die Samsung Gear Fit und Samsung Galaxy S5 Testgeräte kostenlos zur Verfügung gestellt.

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