Familienurlaub in den Bergen

20. August 2015 von  
Abgelegt unter Featured, Touren, Wandern & Trekking

Nach unserem Aufenthalt in Appenzell vor 2 Jahren verschlug es uns dieses Jahr auch wieder in die Ostschweiz. Wie schon damals erwähnt, sind in dieser Region die Alpen nicht ganz so hoch, und daher für uns ganz klar sehr viel familientauglicher.

Walensee_06

Unser Basislager schlugen wir im „Walensee Resort“ in Unterterzen direkt am Walensee auf. Neben der gut eingerichteten Wohnung, hat diese Anlage den Vorteil direkt am See zu liegen und nicht einmal 10 Minuten von der Talstation der Seilbahnen. Einen „Intersport“-Laden mit Verleihservice ergänzt das Angebot. Demnach perfekt als Ausgangspunkt.

Unterzen am Walensee – Perfekter Ausgangspunkt

Der Walensee gilt als einer der saubersten und tiefsten Seen der Schweiz und glänzt in einem schönen Blau. Zum Einen ist der See umgeben von den Churfirsten, welche zu den Appenzeller Alpen zählen. Der „Hinterrugg“ ist der höchste Gipfel des Bergkamms und das mit knapp 2’306 (müM).

Walensee_00

Zum Anderen hat man dem gegenüber das herrliche Wander & Skigebiet „Flumserberg“ mit dem „Spitzmeilen“ (2’501 müM) als Wahrzeichen. Durch die zahlreichen Seilbahnen und Lifte ist dieses Gebiet auf jeden Fall sehr gut zugänglich und eignet sich somit, in unseren Augen, ideal für Familienausflüge.

Und wie in der Schweiz bekannt, sind alle Wanderwege sehr gut beschildert. Bei den Zeitangaben liegt Theorie und Praxis manchmal etwas auseinander. Die Unterscheide bei den Zeitangaben liegen dann wohl eher an einer sehr fürsorglichen Planung (Kinderwagen-taugliche Rundwege).

Noch ein paar Worte zur Geologie in der Region. Der „Spitzmeilen“ liegt im  Glarner Kanton und bildet den nördlichsten Teil der Tektonikarena Sardona. Im Jahr 2008 wurde dieses Geotope in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. Weitere Details auf www.geopark.ch.

Willkommen im Heidiland

Der regionaler Tourismusverband vermarktet „Flumserberg“ und „Heidiland„, und unternimmt so einiges um aktive Familien zu begeistern. So entstand das kleine Faltblatt „Familien und Kinder“, welches ausgesuchte Aktivitäten besonders hervorhebt. Es stehen der Kletterturm „Cliimber“ auf der Prodalp und die Rodelbahn „Floomzer“ ganz oben auf der To-Do-Liste. Leider konnten unsere Jungs weder noch mitmachen.

Im „Heidiland“ darf natürlich das „Heididorf“ in Maienfeld, oder gar „Heidis Blumenpfad“ nicht fehlen. Dieses Thema interessierte uns aber eher weniger…

Der Yachthafen vor der Tür Blick auf die Churfirsten; mit Steinbruch Schifffahrt

Um uns einen kleinen Überblick zu verschaffen, starteten wir unseren Urlaub mit einer kleinen Schiffsfahrt auf dem See und ersten kleineren Erkundungstrips. Erst in den Tagen danach sollte es dann „ernst“ werden und einige Höhenmeter stehen auf dem Programm – aber dazu später mehr.

Weitere Unternehmungen in der Umgebung

Nebst den paar Wandertouren auf dem Flumserberg, besichtigten wir zudem noch das Schloss Sargans (ok, für Kinder / tolle Aussicht – mehr nicht) und die Tamina Schlucht, sowie Altes Bad Pfäfers. Die dort entspringende Quelle, immerhin 36,5°C, soll heilende Wirkung haben und wird nach Bad Ragaz, einem bekannten Kurort in der Region, geleitet.

Wanne im Alten Bad Pfäfers Mal kurz im Thermalwasser puddeln Leist (2'222 müM) - angekommen! ;)

Einen Abstecher nach Chur, der ältesten Stadt der Schweiz und ein Zwischenstopp in Zürich standen ebenso auf dem Programm. Am Ende unserer Reise machten wir noch kurz Halt in Basel; einen Besuch im Mammut-Store darf doch nicht fehlen!;)

Rundum erlebten wir ein paar tolle Tage am See und in den Bergen. Unsere Jungs waren auf jeden Fall begeistert.

Shameless Smoothies – Die Smoothies zum Anrühren für Unterwegs

12. August 2015 von  
Abgelegt unter Verschiedenes

Einen frischen Smoothie zubereiten ist ja allgemein mit etwas Arbeit verbunden. Zudem sollten die sämigen Mixgetränke aus Obst, Säften, Wasser oder Milch, recht schnell verzehrt werden, da sie frisch nicht lange haltbar sind. Ein Smoothie auf einer längeren Wanderung oder einer Trekking Tour? Eigentlich nicht denkbar, auch wenn es mittlerweile Fertigprodukte im Glas oder Tetrapack zu kaufen gibt. Eine interessante Alternative bietet hier das junge Münchner Startup Shameless Smoothies mit einem Smoothiepulver das einfach mit Wasser oder Milch angerührt wird. Wir haben die handliche Version des Smoothies getestet.

Shameless Smoothies

Inhalt

Die Shameless Smoothies sind aus 100% hochwertigem Obst bzw. Gemüse hergestellt, sind allerdings nicht vollständig bio. Getrocknete Biozutaten sind wohl deutlich teurer und es sind nicht alle Zutaten in der Biovariante erhältlich. An einer Biozertifizierung wird aber gearbeitet.
Die Smoothies sind ohne Geschmacks- und Zusatzstoffe, enthalten keine Konservierungsstoffe, und kommen ohne Zuckerzusatz aus (enthalten nur fruchteigenen Zucker). Dazu sind sie deutlich kalorienärmer als viele herkömmliche Smoothies aus dem Kühlregal und eignen sich sich für Vegetarier, Veganer und Rohkostler.

Zubereitung

Die Shameless Smoothies kommen als Pulver in Portionsbeuteln mit je 25 g getrockneten, fein gemahlenen ganzen Früchten. Die Zubereitung ist ganz einfach: Einen Shameless-Smoothies-Portionsbeutel aufreißen und in ein Glas mit 165 ml Wasser oder Milch geben. Jetzt gut umrühren oder shaken. Fertig!

Zubereitung mit Milch im Shaker Zubereitung mit Milch im Shaker Zubereitung mit Milch im Shaker

Ein erster Versuch mit den empfohlenen 165 ml Milch im Shaker resultierte bei uns eher in einer Art zähem Brei. Hier sollte man definitiv einige ml mehr dazu geben, um einen sämigeren, trinkbaren Smoothie zu erhalten. Einfacher zu dosieren sind die Smoothies wenn man sie anstatt zu schütteln, anrührt. Hier kann man gegebenenfalls noch etwas Wasser oder Milch ganz leicht nachträglich hinzu geben um den Smoothie zu verdünnen.

Geschmackstest

Ich muss ja zugeben, dass ich kein großer Freund von Smoothies bin, was vor allem an der zähen Konsistenz des Fruchtmarks bzw. des  Fruchtpürees liegt. Bei den Shameless Smoothies kann man aber zum Glück selbst die Konsistenz beeinflussen, indem man, wie gesagt, einfach mehr Wasser oder Milch dazu gibt. Die roten Beeren-Smoothies (Breeze, Red, Berry und Charm) schmeckten mir und unserer kleinen Eve am besten. Mit Milch kommen sie vom Geschmack einem Milkshake nahe. Bei den grünen (Zen mit Mango, Gerstengras, grünem Matcha-Tee und Kardamon, sowie Spirit mit Kiwi, Brokkoli, Weizengras, Matcha und Spirulina) waren wir uns aber beide einig, dass das absolut nicht unseren Geschmack trifft.

Fazit

Natürlich kann man einen Tüten-Smoothie nicht mit einem frisch selbst zubereitetem und abgeschmecktem Smoothie vergleichen. Die Shameless Smoothies bieten aber trotzdem einen tollen Geschmack, und das bei einfachster Zubereitung. Die leichten Portionsbeutel sind handlich und eignen sich hervorragend für Outdoorer, die beim Wandern oder Trekking nicht auf ihren täglichen Smoothie verzichten möchten, und bieten eine tolle Alternative zu Fertigprodukten im Glas oder Tetrapack.

Erhältlich sind die Shameless Smoothies derzeit in 8 verschiedenen Geschmackssorten ab 1,95 Euro pro Portionsbeutel im 10er Pack.

(Fotos: Shameless Smoothies / Freiluft Blog)

Garmin Forerunner 225 mit optischem HF Sensor im Test

Mit dem Forerunner 225 präsentierte Garmin kürzlich seine erste GPS Sportuhr mit integriertem optischen Herzfrequenz Sensor. Der Puls wird hier direkt von der Uhr am Handgelenk erfasst, so dass man also keinen unbequemen Brustgurt mehr benötigt. Wie gut diese Technologie in der Praxis funktioniert, haben wir nun selbst getestet.

Garmin Forerunner 225

In diesen Test möchte ich dann auch im wesentlichen auf die neue Herzfrequenzmessung eingehen und weniger auf die Funktionen der Uhr. Im Grunde ist der 225er ein Forerunner 220 mit zusätzlichem HF Sensor, Activity Tracker, sowie einer neuen Datenseite mit HF „Tacho“. Das waren dann auch schon die großen Neuerungen. Der Forerunner 225 wurde, wie schon sein Vorgänger, als reine Läufer Uhr konzipiert. Dementsprechend gibt es auch nur eine Aktivität die man auswählen kann: Laufen.

Garmin Forerunner 225 Lieferumfang

Der Puls wird beim Forerunner 225 mittels zwei grünen LED am Boden der Uhr ermittelt. Diese strahlen bei der Messung auf die Haut. Ein zwischen den LED angeordneter optoelektrischer Sensor erkennt wechselnde Helligkeiten unter der Haut und damit das Pulsieren des Blutes. Vorreiter bei der Entwicklung dieser Technologie ist das Unternehmen MIO, mit dem Garmin auch für ihren Sensor im Forerunner 225 zusammen arbeitet. Garmin erfindet das Rad also nicht neu, sondern greift auf mittlerweile bewährte Technik zurück.
An der Unterseite der Uhr hat Garmin zusätzlich eine Gummilippe angebracht, welche den Sensor vor Umgebungslicht abschatten soll. Diese Lichtdichtung, wie Garmin sie nennt, ist recht weich und lässt sich zudem austauschen. Eine clevere Lösung, wie ich finde.

Überwachung der HF im Uhrmodus Überwachung der HF im Trainingsmodus
Optischer HF Sensor Der HF Sensor ist von einem weichen Gummiring umgeben

Den Puls kann man zum einen punktuell direkt im Uhr-Modus ermitteln. Dazu wählt man einfach mit den Pfeiltasten die Herzfrequenzmessung, welche nach wenigen Sekunden den aktuellen Puls unter der Uhrzeit anzeigt (s. Foto oben links). Nach einiger Zeit wechselt die Anzeige dann wieder zurück auf die vorherige Funktion (z.B. das Datum oder die Anzahl der Schritte des Activity Trackers).
Zum anderen kann man den Puls kontinuierlich ermitteln indem man eine Aktivität (im Falle des FR225 heißt das einen Lauf) startet. Hier kann man dann wie gewohnt den Puls in einem klassischen Datenfeld anzeigen, oder man wechselt auf den neuen HF Tacho (s. Foto oben rechts). Auf dieser Trainingseite erkennt man auf einen Blick in welchem Herzfrequenz-Bereich man gerade trainiert. Diese Bereiche werden durch die individuelle maximalen Herzfrequenz, welche man zuvor in seinem Profil eingibt, ermittelt. Hier die Erklärung von Garmin zu den einzelnen Bereichen:

Die graue Zone bedeutet, dass Du Dich zwischen 50 – 60% Deiner maximalen Herzfrequenz befindest. Dies ist optimal zum Warmlaufen oder zur Stabilisierung des Herz-Kreislaufsystems. Blau kennzeichnet den Bereich mit einfachem Training, der bei 60% der maximalen Herzfrequenz beginnt. Hier steigerst Du die Grundlagenausdauer und hast eine optimale Fettverbrennung. In der grünen, aeroben Zone (beginnt bei 70% des Maximums), kannst Du optimal Deine Ausdauerleistungsfähigkeit steigern. In der orangen Zone (80% – 90% Deines Maximums) befindest Du Dich im anaeroben Bereich und trainierst die Ausdauerleistung bei hohen Geschwindigkeiten. Rot steht für den maximalen Bereich, der bei 90% Deiner maximalen Herzfrequenz beginnt. Hier gehst Du an Dein Leistungslimit und trainierst maximale Belastungen.

Gerade für Laufanfänger ist dies eine sehr gute Hilfe um optimal zu trainieren.

In der Praxis

Ich habe den Forerunner 225 bei einigen Trainingsläufen dabei gehabt. Als Referenz diente stets meine Fenix 3, ebenfalls von Garmin, mit der neusten Version des Herzfrequenz-Brustgurt HRM-Run. Im direkten Vergleich lag der Puls immer nur 1 bis 2 bpm auseinander. Dabei hinkt der FR225 stets etwas hinterher, was wohl auf das etwas trägere Messverfahren am Handgelenk gegenüber dem Brustgurt direkt am Herz zurück zu führen ist. Im ersten Diagramm habe ich mal zwei Aufzeichnungen eines Laufs nebeneinander gestellt:

Forerunner 225 (blau) vs. Fenix 3 (rot)

HF Ausschläge gleich zu Beginn und zwischen Km 2 und 3

Wie man in den beiden HF Diagrammen sehen kann, gibt es aber hin und wieder auch mal ungewollte Ausschläge der Herzfrequenz. Meine maximale HF liegt bei 186 bpm (gemessen), da erscheint das Erreichen dieses Werts bzw. eine HF von über 200 bpm auf den ersten Kilometern doch sehr unwahrscheinlich. Solche Ausschläge nach oben konnte ich allerdings auch schon mit dem Brustgurt feststellen, hier aber meist nur bei eher kalten Außentempertaturen.

Insgesamt war ich allerdings doch überrascht wie gut die Messung am Handgelenk bei kontinuierlicher Messung funktioniert. Und gerade die grafische Darstellung der Herzfrequenz Bereiche auf dem sogenannten Tacho, finde ich sehr gut umgesetzt.

Fazit

Die Technik der optischen Herzfrequenzmessung funktioniert! Und das sogar erstaunlich präzise und zuverlässig. Die wenigen Ausreißer die ich feststellen konnte, hat man wohl auch gelegentlich bei der HF Messung mit dem klassischen Brustgurt. Insgesamt sind die Daten aber brauchbar und erlauben eine akkurate Analyse der Herzfrequenz. Auch die Echtzeitüberwachung der HF Bereiche auf dem Tacho finde ich gerade für Laufanfänger sehr nützlich.
Ansonsten verfügt man beim FR225 über die bewährten Lauf-Funktionen des Vorgängers, sowie präzise GPS Aufzeichnung, Akkulaufzeit bis zu 10 Stunden im Trainingsmodus, Wasserdichtigkeit bis 5 ATM, und automatische Synchronisierung via Bluetooth. Zusätzlich gibt es beim 225er jetzt auch einen integrierten Activity Tracker, wie man es schon von anderen Garmin Uhren kennt. Kurzum, mit dem Forerunner 225 ist Garmin ein perfekter Einstieg in das Segment der optischen Herzfrequenzmessgeräte gelungen.

Einen ausführlichen Bericht zum Forerunner 225 gibt es wie immer bei DC Rainmaker (englisch). Alle weiteren Informationen gibt es unter Garmin.com.

Erhältlich ist der Garmin Forerunner 225 derzeit für rund 270 Euro unter anderem bei Amazon.de und im Shop der Bergfreunde.

DURA CASE – Wasserdichter Schutz und großer Extra-Akku für das iPhone

6. August 2015 von  
Abgelegt unter Elektronische Ausrüstung

DURA CASE ist ein neuartiges vollständig wasser- und staubdichtes iPhone-Schutzgehäuse mit einem eingebauten Akku für eine 3-fache Akkulaufzeit. Mit dem Case wird das iPhone zum Multitool. Der integrierte Akku ermöglicht eine lange Nutzung von GPS-Tracking und anderen stromfressenden Apps. Winter- und Wassersport, Unterwasser-Fotos oder einfacher Strandurlaub – das iPhone ist immer perfekt geschützt. Und wenn es doch mal aus der Hand fallen sollte, bleibt das wertvolle Smartphone unbeschädigt. Passende Halterungen für viele Aktivitäten gibt es natürlich auch.

DURA CASE - Hier noch mit dem iPhone 5

Zusammen mit dem Rundum-Fallschutz kann das iPhone jetzt jedes GPS-Gerät, jeden Fahrrad-Computer oder die Kamera quasi komplett ersetzen.

Im DURA CASE steckt ein Hochleistungsakku, dessen Kapazität mehr als zweimal so groß ist wie die des Akkus im iPhone. Also kann man das iPhone entweder zweimal aufladen (z.B. von 10% bis 100%), oder das iPhone stundenlang mit Strom vom DURA CASE-Akku betreiben. Die Abschaltautomatik sorgt dabei dafür, dass sich DURA CASE abschaltet, wenn das iPhone vollständig geladen ist oder wenn das iPhone herausgenommen wird. So werden der Akku im iPhone und der im DURA CASE optimal geschützt.

Jedes DURA CASE wird auf Wasserdichtigkeit bis 3 m Tiefe getestet. Das ist mehr als nach IP68 Schutzart und US MIL-STD 810 G Norm. Das Case wurde so entwickelt, dass es nicht nur völlig wasser- und staubdicht ist, sondern das Telefon auch dann noch schützt, wenn es mal etwas rauer zugeht. Das Display des iPhones ist durch eine speziell gehärtete Scheibe mit Anti-Fingerabdruck-Beschichtung geschützt. Durch das Glas bleibt die Bedienung deines iPhone genauso einfach wie sonst auch und bietet einen deutlich besseren Schutz vor Kratzern durch Schmutzpartikel als die Kunststofffolien anderer Hersteller. Alle Knöpfe des iPhones sind durch das DURA CASE vollständig bedienbar. Auch Touch ID funktioniert noch mit Case.

DURA CASE wurde in Deutschland von einem führenden Industrie-Designer entworfen und von Kunststoff-Ingenieuren aus der Mobiltelefon-Branche konstruiert. Die von Apple zertifizierte Lade-Elektronik garantiert den höchsten Qualitätsstandard für ein iPhone-Zubehör. Die hier gezeigten Bilder sind noch die Version für iPhone 5/5s/5c. Wegen einer noch nicht abgeschlossene Gebrauchsmuster-Eintragung können die Entwickler das Design für iPhone 6 erst später zeigen. Dieses wird nochmal deutlich dünner ausfallen.

Wer jetzt ein DURA CASE für sein iPhone haben möchte, muss sich noch etwas gedulden. Aktuell läuft die Finanzierungskampagne auf Kickstarter :

Als Early Bird Unterstützer kann man das DURA CASE im Moment noch für 99 Euro ergattern. Später wird das Case dann 139 Euro im Handel kosten.  Ende November sollen die ersten Schutzhüllen an die Early Bird Unterstützer ausgeliefert werden. Erst im März 2016 gelangt das DURA CASE schließlich offiziell in den Handel.
Noch liegt das Finanzierungsziel in weiter Ferne, aber die Kickstarter Kampagne läuft ja noch fast 3 Wochen. Dr Roland Goschke, Gründer und CEO von DURA CASE, hat mir aber versichert, dass das Projekt auch bei Nichterreichen der Finanzierungssumme weiter geführt wird.

Die Geschichte

Der Firmengründer war es leid, immer hunderte von Euro für GPS-Geräte, wasserdichte Kameras und Fahrrad-Computer auszugeben, nur um sich dann über umständliche Bedienung und fehlende WLAN-Möglichkeiten der teuren Geräte zu ärgern. Das kann das iPhone doch alles viel besser! Tja, wenn der Akku durchhalten würde und wenn es wasserdicht geschützt wäre. So entstand DURA CASE, das erste Outdoor-Schutzgehäuse für Power-User, die dank 3x Akkulaufzeit und vollständiger Wasserdichtheit nun stundenlang navigieren, GPS-Tracken, Arbeiten oder Spielen können, und das bei allen Einsatzgebieten draußen und bei jedem Wetter.

Alle weiteren Informationen zum DURA CASE gibt es auf duracase.de und auf der Seite der Kickstarter Kampagne.

(Pressemitteilung und Fotos: DURA CASE)

Europäische Woche des Sports

4. August 2015 von  
Abgelegt unter Outdoor Aktivitäten

Die Teilnahme an Sport und Bewegung stagniert, und ist in einigen EU-Mitgliedstaaten sogar rückläufig. Als Reaktion auf diese Herausforderung hat die Europäische Kommission eine jährliche Europäische Woche des Sports ins Leben gerufen, mit dem Ziel Europäer zu ermutigen in ihrem täglichen Leben aktiv zu sein. Die erste Woche wird im September stattfinden und die damit verbundene #BeActive Kampagne und #MyWeek Challenge laufen seit diesem Sommer.

#BeActive

Die Europäische Woche des Sports

Die Europäische Woche des Sports ist eine neue Initiative der Europäischen Kommission um Sport und körperliche Aktivität in ganz Europa zu fördern. Die Woche wird neue Events hervor bringen, und auf bereits existierenden erfolgreichen Initiativen im europäischen, nationalen, regionalen oder lokalen Kontext aufbauen. Diese europaweite Kampagne soll Europäer inspirieren, während dieser Woche aktiv zu sein (#BeActive), und soll sie ermutigen das ganze Jahr über aktiv zu bleiben.

Die erste Europäische Woche des Sports wird vom 7. bis zum 13 September 2015 statt finden. Dabei wird der Fokus auf 4 verschiedene Themen gelegt: Bewegung im Bildungsumfeld, Bewegung am Arbeitsplatz, Outdoor, und Fitness. Rund um diese Themen werden Europaweit unterschiedlichste Initiativen und Aktivitäten organisiert. Eine Übersicht über alle Events (in Deutschland und allen anderen teilnehmenden EU Ländern) findet ihr auf dieser Karte. Wir werden in Luxemburg wohl bei der Konferenz zum Thema Förderung der motorischen Fähigkeiten und körperliche Aktivität bei Kleinkindern (0-5 Jahre) vorbeischauen.

Die Europäische Woche des Sports ist eine Initiative der Europäischen Kommission, wird aber in enger Zusammenarbeit mit den nationalen Koordinatoren umgesetzt. Zusätzlich hat die Europäischen Kommission verschiedene Persönlichkeiten aus dem Sport als Botschafter für die Kampagne gewinnen können. Die #BeActive Botschafterin zum Thema Outdoor ist dabei keine geringere als Gerlinde Kaltenbrunner.

Die #MyWeek #BeActive Challenge

Zusätzlich zur Europäischen Woche des Sports veranstaltet die Europäische Kommission eine Challenge um für die nötige Motivation zur Bewegung zu sorgen. Die #MyWeek #BeActive Challenge findet vom 15. Juni bis zum 14. August statt, und soll euch dazu bewegen der Welt zu zeigen wie aktiv ihr seid. Dabei könnt ihr tolle Preise gewinnen, wie z.B. eine von 3 GoPro HERO4 Actioncams oder ein komplettes Camping Package!

Mitmachen ist ganz einfach:

  1. Melde dich für die Challenge an
  2. Such dir eine Woche zwischen dem 15. Juni und 14. August aus, in der du die Challenge angehen willst
  3. Mach Sport oder bewege dich an mindesten 3 Tagen in dieser Woche
  4. Mach ein Foto oder Video von dir bei jeder deiner Aktivitäten
  5. Poste mindestens 3 Fotos oder Videos mit den Hashtags #BeActive #MyWeek auf Facebook, Instagram oder Twitter
  6. Fordere deine Freunde auf auch mit zu machen!

Also, ran an den Speck und bewegt euren A### Hintern! Wir tun es auch :)

Alle Informationen zur Europäischen Woche des Sports und der #MyWeek #BeActive Challenge findet ihr unter ec.europa.eu/sport/week.

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