VW T6 – Der freizeitorientierte Kleintransporter fährt in der sechsten Generation vor

29. April 2015 von  
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Wer kann sich nicht noch an den guten, alten Bulli “T1“ von VW erinnern. Bei fast jedem löst dieses Ur-Modell des Transporters Erinnerungen an vergangene Zeiten wach: Hippiemusik, Flower Power und Surfurlaub.

T1 Bulli vs. T6 Multivan

Über die Jahre hat der Bulli sein äußeres Erscheinungsbild immer wieder geändert, doch im Inneren blieb er immer die geliebte Knutschkugel. In den 90er Jahren wurde der Transporter merklich eckiger und weniger verspielt. Zur Jahrtausendwende rundete man die Ecken zugunsten eines weicheren Erscheinungsbildes wieder ab. Dies kam besonders bei den Fans des Ursprungs-Bullis an. Kein Wunder also, dass sich Volkswagen mit dem neuen Modell – dem T6, der am 15. April in Amsterdam als Weltpremiere vorgestellt wurde – designtechnisch auf den Veteranen der 50er und 60er bezieht. So ist der kurze Vorderbau sichtlich beim T1 „abgekupfert“. Als echter Fan des Oldies kann man die neue Version selbstverständlich auch in der typisch zweifarbigen Karosserie ordern. Dies sind allerdings nur einige der vielen äußerlichen Reminiszenzen.

Volkswagen Multivan T6

Unter der Haube findet man – zum Glück – allerdings neueste Technik auf dem aktuellen Stand der Zeit. Das neue Modell hat also alles, was es braucht, um ein würdiger Nachfolger des legendären Bullis zu werden. Platz für Outdoor Ausrüstung, Großfamilie oder Shoppingausbeute inklusive. Der Wiedererkennungswert des T6 ist dabei extrem hoch und setzt sich gegenüber der Konkurrenz ab. Wie auch beim ursprünglichen Bulli möchte man ihn in sein Herz schließen und ihn überall dabei haben. So wird er für viele, wie sein Vorgänger, zu einem vollwertigen Familienmitglied. Wie VW selbst sagt: Eine Liebe, die seit Generationen hält. Spätestens, wenn man von anderen Bulli-Fahrern auf der Straße gegrüßt wird oder mit seinem T6 am Strand ankommt, weiß man, was an diesem Spruch dran ist. Für einen kleinen Vorgeschmack auf das einzigartige T6-Feeling sollte man sich einfach dieses Video anschauen und ins Träumen geraten:

Wer sich noch näher informieren und immer auf dem Laufenden sein möchte, kann sich hier für den Newsletter anmelden oder auf der Facebook Seite des T6 vorbei schauen.

(Fotos: Volkswagen)

La Sportiva Hail Jacket im Test

Komplett wasserdicht und trotzdem atmungsaktiv? Und das bei extrem geringem Gewicht? Das klingt nach einer perfekten Laufjacke. Diese Eigenschaften verspricht der italienische Hersteller La Sportiva mit seiner neuen zweilagigen Hail Jacket für Herren und Damen. Davon mussten wir uns natürlich selbst überzeugen, das wechselhafte Luxemburgische Wetter bietet hierzu schließlich die idealen Bedingungen.

La Sportiva

Die Hail Jacket wiegt laut La Sportiva gerade mal 178 Gramm in Größe L (meine Waage sagt 182 Gramm) und ist mit einer Wassersäule von 20.000 mm komplett Wasserdicht. Das elastische HDS05 Material (100% Nylon) ist dazu thermoverschweißt. Die Reißverschlüsse sind natürlich auch Wasserfest. Die integrierte Kapuze hat keine Verstellmöglichkeit, verfügt aber über elastische Elemente welche sie sicher am Kopf hält. Mich stört die Kapuze beim Laufen nur etwas wenn man sie nicht auf hat. Man hat das Gefühl, dass sie immer irgendwie zu einer Seite hängt. Aber das hat man wohl bei allen Laufjacken mit Kapuze. Zur Not kann man sie in sich einrollen, ein extra Fach im Kragen ist aber nicht vorgesehen.
Als störend empfinde ich übrigens auch das ewige Baumeln der Rissverschlusskordel, die einem mit dem Plastikteil ständig auf Kinn und Mund klopft wenn man die Jacke bis oben hin schließt.

La Sportiva Hail Jacket beim DKV-Urban Trail 2015

Die Ventilation funktioniert bei der Hail Jacket recht gut. Das Material ist atmungsaktiv und die Jacke verfügt zusätzlich über eine einfache, abgedeckte Unterarmbelüftung. Das Körperklima ist auch bei strömendem Dauerregen noch einigermaßen angenehm und die Jacke klebt nicht wie ein nasser Müllsack auf der Haut. So bleibt man unter der Jacke über längeren Zeitraum trocken und warm.

Die Jacke passt komplett in die integrierte Tasche Gerade mal 182 Gramm bei Grösse L Die Brusttasche dient gleichzeitig als Packtasche
Kapuze mit biegsamen Regenschild Unterarmbelüftung innen Unterarmbelüftung aussen

Sehr praktisch ist die integrierte Brusttasche, welche zusätzlich als Packtasche für die Jacke dient. Auf links gedreht verschwindet die Hail Jacket komplett in der sehr kompakten Tasche. Diese verfügt außerdem über einen schicken Logo Print und eine kleine Schleife zum Aufhängen.

Bei einer Körpergröße von 1,90 m und schlanken 75 kg  passt die Hail Jacket in L übrigens perfekt.

Fazit

Die Hail Jacket von La Sportiva ist eine minimalistische, aber funktionale und dazu schicke Regenjacke, welche man mit gerade mal 178 Gramm bei längeren Läufen in unbeständigem Wetter immer dabei haben kann. Gewicht und Packmaß sind wirklich klasse und trotzdem ist die Jacke absolut Wetterfest. Abgesehen von den kleineren Beanstandungen, ist die Hail Jacket schon eine erstklassige Laufjacke, und für Läufer die gerne leichtgewichtig unterwegs sind, absolut eine Empfehlung wert.

Erhältlich ist die La Sportiva Hail Jacket unter anderem bei den Bergfreunden für 199,95 Euro.

Leatherman CHARGE AL Multitool im Test

24. April 2015 von  
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Als Wölfling bei den Pfadfindern, gehörte früher ein Taschenmesser zur Standartausrüstung. Bei uns war das in der Regel entweder ein einfaches und günstiges Opinel Messer, oder ein klassisches und vielseitiges Schweizer Offiziersmesser. Man war schon mächtig stolz auf sein Werkzeug als kleiner Junge, auch wenn man es allenfalls mal brauchte um einen dünnen Ast ab zu sägen und sich einen Spieß zum Würstchen Grillen am Lagerfeuer zu schnitzen.

Heutzutage sind die Anforderungen an ein kompaktes Werkzeug als Leiter einer Pfadfindergruppe schon anspruchsvoller. Da muss mal der Anschluss des Kochers an die Gasflasche geschraubt, ein Draht durchtrennt und ab isoliert, oder auch mal eine Bierflasche geöffnet werden. Hier darf dann ein sogenanntes Multitool ran. Bekanntester Vertreter dieser handlichen Werkzeuggattung ist sicherlich der amerikanische Hersteller Leatherman. Kürzlich hat der deutsche Leatherman Shop uns das Leatherman CHARGE AL Multitool zum Testen zur Verfügung gestellt.

Leatherman CHARGE AL Multitool

Das Leatherman Multitool wurde zwischen 1975 und 1980 vom US-amerikanischen Ingenieur Tim Leatherman entwickelt und wird in der von ihm 1983 gegründeten gleichnamigen Firma in Portland (USA) hergestellt. In Deutschland werden die Multitools seit 2011 von dem Taschenlampenhersteller Zweibrüder Optoelectronics (Hersteller der LED Lenser Lampen, welche wir hier im Blog auch schon mal vorgestellt haben) vertrieben.

Das CHARGE AL gehört zu den größeren Multitools im Sortiment von Leatherman. Insgesamt beherbergt es 17 Werkzeuge. Im Lieferumfang sind neben einem Lederholster, einer abnehmbaren Anhängeöse und einem Befestigungsclip, auch ein Bit Kit mit 8 verschiedenen doppelseitigen Bits dabei.

Leatherman CHARGE AL Multitool Holster Holster

Die Werkzeuge im Überblick :

  • Messer
  • Wellenschliffmesser
  • 8 Zoll / 19 cm Lineal
  • Abisolierklinge
  • Diamantbeschichtete Feile
  • Dosenöffner
  • Drahtschneider
  • Großer Bithalter und kleiner Bithalter
  • Hartdrahtschneider
  • Holz-/Metallfeile
  • Diverse Bits
  • Kapselheber
  • Mittlerer Schraubendreher
  • Normale Zange
  • Säge
  • Schere
  • Spitzzange

Das CHARGE Multitool gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die hier getestete AL Version verfügt über Griffschalen aus harteloxiertem Aluminium. Bei der ALX Version (auch erhältlich in Mattschwarz) wurde die Schere des CHARGE AL durch eine kraftvolle Aufreißklinge am Ende des Wellenschliffmessers ersetzt. Das CHARGE TTi verfügt, im Gegensatz zur AL und ALX Version, über Griffschalen aus extrem robustem Titan. Und zuletzt hält Leatherman für Sammler noch die edle TTi GOLD Absolut Limited Edition bereit.

Zange und diverse Werkzeuge Feile, Messer, Säge und Wellenschliffmesser Messer aus 154CM-Edelstahl und einer Klingenlänge von 7,37 cm

Das CHARGE macht einen sehr robusten Eindruck, liegt mit 235 Gramm satt in der Hand, und alles funktioniert ohne zu klemmen, zu wackeln oder sich zu verbiegen. Im Gegensatz zu meinem eher leichtgewichtigem Leatherman Skeletool (140 Gramm), kann man beim CHARGE auch schon mal beherzter die Zange zudrücken, ohne sich gleich die Hand wund zu quetschen. Auch die kompakte Schere lässt sich leicht bedienen, ist scharf und arbeitet sehr präzise.

Besonders praktisch beim CHARGE Multitool ist die Einhandbedienung der Messerklinge bzw. des Wellenschliffmessers. Mit dem Daumen können die Klingen einfach aus geklappt werden und werden automatisch arretiert. Zum Einklappen betätigt man mit dem Daumen die Sicherung und drückt die Klinge mit dem Zeigefinger wieder zurück. Das Clip-Point-Messer besteht aus 154CM Edelstahl und ist mit seiner Klingenlänge von 7,37 cm vielseitig einsetzbar.

Alle Werkzeuge (bis auf die Zange natürlich) verfügen über eine stabile Arretierung, welche sich auch wieder sehr einfach lösen lässt. Ein sicheres Arbeiten ist somit garantiert.

Einhandbedienung zum Öffnen der Klingen Klingenlänge: 7,37 cm Einhandbedienung zum Schliessen der Klingen

Das mitgelieferte Holster aus Leder bietet zusätzlich noch 3 Nylontaschen (2 an den Seiten, 1 hinten), so dass der Bit-Halter mit den zusätzlichen Bits auch mitgeführt werden kann. Das Leder ist noch etwas steif, wird mit der Zeit aber sicherlich etwas geschmeidiger, so dass das CHARGE einfacher hinein gleiten kann. Zusammen mit dem Bit-Halter wird es aber schon recht eng im Holster.

Fazit

Das Leatherman CHARGE AL Multitool ist sperrig und mit 235 Gramm auch recht schwer, also nichts für leichtes Wander- oder Trekkinggepäck. Beim Camping kann es dafür aber schon mal einen kleinen Werkzeugkasten ersetzen, und eignet sich auch zum Einsatz bei der Vielfalt unserer Pfadfinderaktivitäten. An Werkzeugen vermisse ich beim CHARGE eigentlich nichts wirklich. Die Verarbeitung ist überragend. Kein Wunder also, dass Leatherman dem Kunden 25 Jahre Garantie auf seine Multitools bietet. Bei dieser voraussichtlichen Lebensdauer sind die 179,00 Euro für das CHARGE AL dann auch durchaus angemessen.

Alle CHARGE Versionen, sowie andere Multitools und Zubehör von Leatherman gibt es unter leatherman-shop.de.

Gewinnspiel

Der Leatherman Shop hat uns zusätzlich zum Testmuster auch noch ein nagelneues CHARGE AL Multitool zum Verlosen zur Verfügung gestellt!

Mitmachen ist ganz einfach, nutzt das nachfolgende Raflecopter Formular um eine oder mehrere Gewinnchancen zu erhalten:

a Rafflecopter giveaway

Teilnahmeschluss ist der 01.05.2015 um 23:59 Uhr. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt hier im Blog und per E-Mail.

Viel Glück!

Gewinner

Der Gewinner steht fest: Michael B.

Herzlichen Glückwunsch! Bitte lass mir noch deine Lieferadresse per Email zukommen, dann kannst du dich bald über dein neues Multitool freuen :)

DKV-Urban Trail Luxembourg 2015

1. April 2015 von  
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Am vergangenen Sonntag fand die 6. Auflage des beliebten DKV-Urban Trails in der Hauptstadt Luxemburgs statt. Auch in diesem Jahr hatte man wieder die Wahl zwischen 3 unterschiedlich langen Strecken (13, 27, und 34 km) welche kreuz und quer durch Luxemburg, und sogar unter der Stadt hindurch, führten. Ich hatte mich, wie vor zwei Jahren bei meinem ersten Wettkampf überhaupt, wieder für die kürzeste Variante entschieden.

Der Sonntag Morgen stand eigentlich unter keinem wirklich guten Stern. Das Wetter zeigte sich von seiner unangenehmsten Seite, mit Regen, Kälte und teilweise stürmischen Böen. Dann fehlte wegen der Zeitumstellung eine Stunde Schlaf, und schließlich hat Aender, mein Laufpartner und seines Zeichens Coautor hier auf dem Freiluft Blog, mich, verletzungsbedingt, auch noch im Stich gelassen. Na immerhin war ich rechtzeitig am Start … über eineinhalb Stunden zu früh! Da hat man dann genügend Zeit einige Laufkollegen zu treffen und zu plauschen, oder den Start der längeren Läufen zu verfolgen.

DKV-Urban Trail Luxembourg 2015

Der Start für die kurze Distanz erfolgte in drei Wellen, damit es bei rund 1.300 Teilnehmern (insgesamt 2.000 auf die 3 Läufe verteilt) nicht zu größeren Staus an den Engstellen, insbesondere bei verschiedenen Treppen, kommt. Ich hatte mich im Vorfeld für die erste Welle angemeldet, welche sich Punkt 12 Uhr in Bewegung setzte. Die ersten 3 Kilometer ging es recht zügig durch die Innenstadt vorbei an den noch geschlossenen Läden und erstaunten Touristen, bis hinunter in die Altstadt und durch das Vergnügungsviertel Rives de Clausen. Hier erwartete die Läufer dann auch schon die erste Herausforderung mit unzähligen Treppenstufen hinauf Richtung INS, dem Nationalen Sportinstitut. Anschließend führte die Strecke wieder hinab zur Altstadt, wobei man zum Teil über die nur 1 Meter schmalen Mauern der Festung Luxemburg lief.

Die Strecke kreuzte sich immer mal wieder, so dass man Läufern der Wellen 2 und 3 begegnet. Man sieht öfters auch aus der Ferne wo man schon gelaufen ist, und, wenn man die Strecke kennt, wo man noch hin muss. Das ist einfach genial, wie dieser Lauf auf einer recht kleinen Fläche doch so abwechslungsreich sein kann.

Aus der pittoresken Altstadt führt der Weg ab Kilometer 6 hoch Richtung Kirchberg. Hier gibt es sogar einige Meter “echten” Trail durch den Wald, über Stock und Stein, ehe man dann auf dem modernen Kirchberg-Plateau steht. Auf dem höchsten Punkt der Strecke angekommen, bläst mir ein nass kalter Wind entgegen und ich kämpfe mich an dem schicken Gebäude der Philharmonie und dem Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean (Mudam) vorbei, ehe es dann wieder durch eine kurze Waldpassage hinunter ins Pfaffenthal und hinein in den dunklen Tunnel unterhalb der Oberstadt geht. Nach rund einem Kilometer sehe ich wieder das Tageslicht und bereite mich für den Endspurt vor. Naja, von Spurten kann nicht wirklich die Rede sein. Kurz vor dem Ziel warten nochmal etliche Treppenstufen, die ich eigentlich hoch laufen wollte, schließlich muss die Show ja auch stimmen. Letztendlich war ich aber froh, dass ich zwischendurch nicht noch stehen bleiben musste und die Treppen in einem Zug hoch gehen konnte.

Am Ende stoppte die Zeit bei 01:10:26. Das sind immerhin fast 5 Minuten schneller als vor 2 Jahren, und bescherte mir Platz 230 unter knapp 1.300 Teilnehmer. Damit bin ich mehr als zufrieden :)

Hier nochmal der komplette Verlauf meiner Performance auf Garmin Connect:

Der DKV-Urban Trail war mal wieder ein echtes Erlebnis. Ich trainiere zwar öfters auf Teilstrecken des Trails und kenne meine Hauptstadt recht gut, aber das Event ist immer noch toll … auch wenn das Wetter alles andere als mitgespielt hat. Wer die vielen Facetten der Stadt Luxemburg kennen lernen will, und auch mal unter ihr hindurch laufen möchte (denn der Tunnel ist in der Regel nur für dieses Laufevent geöffnet), dem kann ich eine Teilnahme am DKV-Urban Trail nur wärmstens ans Herz legen!

Einen kleinen Video Beitrag zum Trail gibt es übrigens bei RTL, alle Resultate bei ChronoRace, und alle Fotos unter sportonline-foto.de.

(Foto: SportOnline-Foto.de)

Wie man Energie in Faszination verwandelt

20. März 2015 von  
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Seit über 20 Jahren ist der Energieriese E.ON nun schon Partner im Biathlon-Sport. In dieser Zeit hat E.ON schon viele Athleten, wie z.B. Magdalena Neuner, gesponsert und begleitet. Diese Partnerschaft wird nun mit einem besonderen Film gewürdigt. Der enorme Energieverbrauch eines Biathleten wird mit Licht nach gezeichnet. Dabei entstehen faszinierende bewegte Bilder. Überzeugt euch selbst:

Ein Biathlet verbraucht während eines Rennens knapp 5.000 Kilokalorien. Bei rund 120 Weltcup-Athleten wird während eines Rennens ungefähr so viel Energie aufgewendet wie ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt in fast drei Monaten verbraucht.

Darstellerin im Film war übrigens Olympiasiegerin und Weltmeisterin Manuela Henkel. Gedreht wurde in Hochfilzen, einem der Austragungsorte des IBU Weltcup Biathlon 2015.

Umgesetzt wurde das Video mit der aus der Fotografie stammenden Light Painting Technik. Mit Hilfe einer Langzeitbelichtung werden durch die Bewegung einer oder mehrerer Lichtquellen, Bilder auf Fotografien gezeichnet. Da es bei bewegten Bildern aber keine Möglichkeit der Langzeitbelichtung gibt, musste das komplette Material später in der Post Production nach gearbeitet werden, damit dieser Effekt auch so beeindruckend wie im Video zur Geltung kommt.
Die Athletin Manuela Henkel trug für die Aufnahmen einen LED-Anzug mit insgesamt 1.000 LED’s. Drei Wochen dauerte die Anfertigung. Dabei wurden 46 LED-Schläuche, 20 Meter Kabel und 30 Meter durchsichtiges Garn in dem Anzug verarbeitet. Gewehr und Skier wurden ebenfalls mit ca. 270 roten LED’s bestückt.

E.ON unterstützt seit mehr als zwei Jahrzehnten den IBU Biathlon Weltcup. Die traditionsreiche Sportveranstaltung findet jährlich an neun Ausrichtungsorten weltweit statt. In Deutschland starten die Biathleten jährlich im thüringischen Oberhof und im oberbayerischen Ruhpolding. Darüber hinaus macht der Weltcup in Schweden, Österreich, Slowenien, Italien, Tschechien, Norwegen und Russland Halt.

Dieser Artikel wurde gesponsert von E.ON.

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