Fazit zur E.O.F.T. 14/15 in Luxemburg

14. Oktober 2014 von  
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Am vergangenen Freitag machte die European Outdoor Film Tour, kurz E.O.F.T. oder EOFT, mittlerweile zum vierten mal Halt in Luxemburg. Auch in diesem Jahr standen wieder zwei Aufführungen in der Rockhal auf dem Programm. Das Event durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

E.O.F.T. 2014/2015

Die Filme

Insgesamt wurden wieder 9 Filme gezeigt, ein bunter Mix aus actionreichen Outdoor Sportarten, eindrucksvoll in Szene gesetzt. Gleich nach dem ersten Kurzfilm Dream gab es dann auch schon eine erste Überraschung. Die Vorführung wurde unterbrochen und der amerikanische Kajakprofi und Hauptakteur Ben Marr betrat die Bühne für ein kurzes Interview zu seinem Film.

Gleich im Anschluss folgte Don’t look down, ein Film bei dem einem vom bloßen Zuschauen schon ganz anders wird. Der junge Brite James Kingston erklimmt Kräne, Brücken und Wolkenkratzer, völlig ungesichert und illegal. In der Ukraine besucht er den wohl bekanntesten “Roofer” der sich selbst “Mustang Wanted” nennt. Man hat den Eindruck, dass die beiden diesem lebensgefährlichen Hobby aus purer Langeweile und Perspektivlosigkeit nachgehen. Der Film steht eigentlich im krassen Gegenteil zu allen anderen Filmen die bei der E.O.F.T. gezeigt werden, nämlich in der Hinsicht, dass alle anderen Protagonisten immer Profis oder zumindest sehr gut organisiert und abgesichert sind. Bei den beiden Spinnern in Don’t look down ist es pures Glück, dass noch kein rostiger Balken auf denen sie balancieren oder sich daran herunter hängen lassen, weg gebrochen ist.

Etwas weniger Nervenaufreibend ging es in Nobody’s River zu. Vier Frauen machen sich auf, um einen der letzten frei fließenden Flüsse, von seiner Quelle bis zur Mündung im Kayak zu befahren. In der östlichen Mongolei entspringt der Oberlauf des Amur, ein Fluss, der die vier auf ein 5.000 Kilometer langes Abenteuer schickt, und in einem riesigen Delta in Russland in den Pazifik mündet. Der Film hat mich stark an die Baffin Babes erinnert, welche vor 3 Jahren ebenfalls bei der E.O.F.T. zu sehen waren und allein unter Frauen 1.200 Kilometer auf dem arktischen Packeis zurücklegten.

Ein persönliches Highlight war für mich der Film Cave Connection, da ich mich sofort wieder in die “Ste Barbe” Grotte versetzt gefühlt habe, welche wir vor einigen Jahren mal erkundet haben. Gut, wir waren nur rund 7 Stunden unter Tage und keine Woche wie Kieran Mckay und sein Team, aber das beklemmende Gefühl in der Dunkelheit und der steinigen, nassen, kalten und dreckigen Umgebung muss wohl ähnlich gewesen sein. Klaustrophobie ist hier auf jeden Fall fehl am Platz, ebenso wie ausgeprägte Bierbäuche oder breite Hüften :)

Weniger interessant fand ich die typischen Freeskiing Filme, was aber wohl auch daran liegt, dass der Wintersport eh nicht so meine Welt ist.

Die Location

Wie bereits die beiden Jahre zuvor, fand die E.O.F.T. 2014 in der Rockhal in Esch statt. Diesmal aber leider wieder im kleinen Saal, dem Club. Letztes Jahr wurden die Filme im großen Saal (Main Hall) gezeigt, wo man doch deutlich mehr Luft hatte. So saßen wir also abermals recht beengt zusammen in der dritten Reihe auf diesen extremst unbequemen Stühlen, und bekamen einen steifen Hals da die Leinwand rund zwei Meter über Augenhöhe hing.

Ich würde mir ja wünschen, dass die Filme der E.O.F.T. in Kinos gezeigt werden, zumal sich direkt neben der Rockhal ein Kinokomplex befindet. Dies wird aber wohl aus wirtschaftlichen, sowie technischen Gründen nicht möglich sein. Schade :(

Fazit

Ja, was soll ich zur E.O.F.T. noch großartig sagen? Ein Besuch lohnt sich jedes Mal und ist für Outdoor Freaks eigentlich ein Muss. Visuell sind die Filme oftmals mehr als beeindruckend, aber auch die Stories hinter den Expeditionen sind zum Teil sehr emotional. Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächste Ausgabe!

KING OF CROSS 2014 in Erfurt

13. Oktober 2014 von  
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Der Crosslauf KING OF CROSS in Erfurt ist das Laufevent für alle, die am liebsten in der Natur und auf wechselndem Terrain unterwegs sind. Gelaufen wird querfeldein, auf schwierigen Untergründen und auch mal auf Asphalt. Es gibt keine Hangelstrecken oder Kletterwände, nur Hindernisse, wie sie in der Natur oder in urbaner Umgebung vorkommen können und die ohne direkten Armeinsatz zu bewältigen sind.

 KING OF CROSS

Der Crosslauf findet erstmals am 26. Oktober 2014 mit Strecken über 7,5 km (Sprint) und 15 km (Expert) in der Nähe von Erfurt statt. Der Startschuss fällt um 10 Uhr. Start und Zielbereich befinden sich im ergewa Gewerbepark direkt neben der B4 an der Abfahrt Blumenstraße. Eine erste läuferische Herausforderung stellt bereits der Anstieg zur Schwedenschanze dar. Die weitere Strecke führt über natürliche, künstliche und urbane Laufhindernisse, die sportlich überwunden werden müssen.

Alle Teilnehmer erhalten einen KING OF CROSS Shoebag, ein exklusives Spartan Race Basecap sowie freie Strecken- und Zielverpflegung. Das Feld ist offen für ambitionierte Crossläuferinnen und Crossläufer. Die Sieger werden in den Klassen QUEEN OF CROSS Sprint & Expert, KING OF CROSS Sprint & Expert und OBSTACLE MASTER gekürt. Allen Gewinnern winkt ein besonderes Event-Highlight, denn sie nehmen am 18. April 2015, gemeinsam mit Nils Schumann, am Reebok Spartan Race in München teil.

Die wichtigsten Fakten zum KING OF CROSS im Überblick:

  • Crosslauf über 7,5 km oder 15 km in direkter Umgebung von Erfurt
  • Hindernisse, wie z.B. Schlammkuhlen, hohes Gras, Bachlauf, Bahngleise, Holzstämme
  • elektronische Zeitmessung mit „sportident Transponder“
  • exakte Messung der Hindernisszeiten (Ausdrucke direkt bei Zieleinlauf)
  • jeder Teilnehmer erhält einen „King of Cross“ SportBag
  • Urkunden-Bestellung online
  • Siegerehrung und Sachpreise für „King of Cross“, „Queen of Kross“ und „Obstacle Master“
  • Strecken- und Zielverpflegung für alle Teilnehmer
  • es wird empfohlen, Laufschuhe oder Trail-Running-Schuhe zu tragen
  • Parkplätze, Umkleidemöglichkeiten und Depots sind vorhanden

Die Online-Anmeldung zum KING OF CROSS erfolgt über www.prana-sports.de.

(Pressemitteilung und Foto: prana sports)

Samsung Fitness Camp 2014 – Tag 4: Sommerbiathlon

11. Oktober 2014 von  
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Am letzten Tag des Samsung Fitness Camps durften wir endlich mal ausschlafen. Kein Frühsport. Kein Yoga. Dafür erwartete uns zum Abschluss des Camps nochmal ein echtes Highlight: Sommerbiathlon!

Nach dem Frühstück joggten wir zum warm werden gemütlich zum Biathlonzentrum. Hier erklärten uns Nils und Andi den Wettkampf zu dem wir antreten sollten. Zwei Teams traten in einem Staffellauf gegen einander an, bei dem jeder 2x laufen und schießen musste. Aus Sicherheitsgründen wurde auf zwei Bahnen in der Halle geschossen. Nach einer kurzen Einweisung und 5 Probeschüssen für jeden, fiel dann auch schon der Startschuss.

Briefing zum Sommerbiathlon Wettbewerb

Erst laufen ... ... dann schiessen Die Zielscheiben sind knapp 50 Meter entfernt

Ich musste gleich als erster gegen den sportlichen Kamal antreten. Nach rund 200 Meter Laufen ging es in die Halle, wo wir dann liegend mit dem Kleinkalibergewehr auf “stehende” Scheiben (Durchmesser 11,5 cm gegenüber den üblichen 4,5 cm) schossen. Ich habe eine Scheibe verfehlt und musste deshalb erst 10 Strafliegestütze machen, ehe ich den nächsten Läufer ab klatschen konnte. Da Kamal keinen Fehlschuss hatte und ich beim Schießen schon viel Zeit verloren hatte, ist unser Team somit umgehend ins Hintertreffen geraten. Aber das Blatt sollte sich bereits im ersten Umlauf wenden, so dass ich als erster in die zweite Runde ging, zeitgleich mit  Thomas, dem letzten Läufer des gegnerischen Teams. Aus Angst vor diesen verfluchten Liegestützen, traf ich diesmal auch alle Scheiben. Letztendlich gewann unser Team überlegen mit einem komfortablem Vorsprung.

Zum Abschluss durfte sich dann jeder nochmal stehend an die Gewehre wagen, was doch erheblich schwieriger ist als liegend mit Stütze. Trotzdem konnte ich die winzigen Scheiben bei 5 Schuss immerhin zwei Mal treffen.

Samsung Fitness Camp 2014 - Schee wars! (Foto: Katja)

Das Hotel stellte uns freundlicherweise die Zimmer bis halb eins zur Verfügung, so dass wir vor dem Mittagessen und unserer Abreise am frühen Nachmittag nochmal ordentlich duschen konnten, ehe es dann mit dem Bus wieder nach München und von dort nach hause ging.

Fazit

Samsung und SportScheck haben uns vier wirklich tolle sportliche Tage mit viel Abwechslung im wunderschönen Südtirol geboten. Das Programm war straff und fordernd, aber jeder ist an seine persönlichen Grenzen (und teilweise darüber hinaus) gegangen und hatte trotzdem eine Menge Spaß dabei. Die Samsung Geräte haben alles problemlos mitgemacht und waren stets eine wertvolle Trainingsergänzung. Zur Gear Fit werde ich hierzu demnächst noch einen gesonderten Erfahrungsbericht schreiben.

Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmals herzlich bei Samsung und Sportscheck für die Einladung, beim Trainerteam für die tolle Betreuung, und bei allen Teilnehmern für die wundervollen gemeinsamen Tage!

Weitere Berichte zum letzten Tag beim Camp gibt es bei:

Alle Beiträge auf dem Freiluft Blog zum Samsung Fitness Camp:

Hinweis: Samsung bzw. SportScheck haben sämtliche Kosten (Anreise, Übernachtung und Verpflegung) für das Event übernommen, sowie die Samsung Gear Fit und Samsung Galaxy S5 Testgeräte kostenlos zur Verfügung gestellt.

Samsung Fitness Camp 2014 – Tag 3: Radtour und High Intensity Training

10. Oktober 2014 von  
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Als der Wecker zum dritten mal viel zu früh zum allmorgendlichen Sportprogramm rief, überlegte ich doch tatsächlich einige Sekunden, ob ich dieses Mal nicht passen sollte. Der vorige Tag war zwar anstrengend, aber wollte ich mir wirklich die letzte Yoga Session entgehen lassen? Auf keinen Fall! :)

Nach dem morgendlichen Sport und anschließendem Frühstück, erwartete uns auch schon unser Guide Werner am Fahrradverleih gleich neben dem Hotel. Geplant war eine “gemütliche” Biketour mit Hütteneinkehr. Jeder schnappte sich einen Helm und eines der vollgefederten Mountainbikes, und schon radelten wir bei bestem Kaiserwetter los. Unterwegs gab es von Werner immer mal wieder einige historische Anekdoten zum Ridnauntal und der Region.

Radtour (Foto: René)

Hinauf zur Martalm Martalm Wohlverdiente Brotzeit auf der Stadlalm

Ich besitze ja schon lange kein Fahrrad mehr und bin dementsprechend schon länger nicht mehr gefahren, aber wie heißt es so schön, Fahrradfahren verlernt man nicht. So bin ich den ersten längeren Anstieg zur Martalm fast komplett durchgefahren. Hier konnten wir etwas ausruhen bis auch die letzten sich hoch gequält hatten. Für Unterhaltung sorgte unterdessen ein recht aufdringlicher Haflinger, der auch gerne mal am Rucksack, dem Fahrrad, oder gar der Gear Fit rum nagte. Auch für Selfies hielt er wohlwollend still.
Nachdem wir wieder ins Tal hinunter gebrettert waren, stand noch ein letzter ordentlich steiler Anstieg an. Hier bevorzugte ich dann doch den Drahtesel hinauf zu schieben, wobei ich eigentlich genau so schnell war, wie jene die doch tatsächlich die ganze Zeit im Sattel geblieben sind. Kurz vor der Stadlalm mussten wir in gemischten Zweierteams noch zu einer Challenge antreten, bis wir endlich unser wohlverdientes Radler auf der Alm genießen durften. Dazu gab es ein leckeres Stadlalmbrettl und Kaiserschmarrn.

Aufstieg zur Stadlalm (Foto: Katja)

Mit vollem Magen, um nicht zu sagen voll gefressen, ging es anschließend wieder zurück zum Hotel. Insgesamt haben wir rund 22 km bei 700 Höhenmeter zurückgelegt.

Nach einer kurzen Verdauungspause, fanden wir uns am späten Nachmittag wieder im Fitnessbereich des Hotels ein, wo Nils uns zum High Intensity Training (kurz HIT) begrüßte. Bei dieser Form des Trainings zeichnet sich durch Wiederholungen von kurzen und sehr harten Einheiten aus. Hierzu teilten wir uns in zwei Gruppen, eine die ganz ohne Geräte für die Übungen auskam, bei der anderen kamen Gewichte und andere Folterinstrumente zum Einsatz. Begleitet von Powermusik erfolgten dann an jeder Station 4 Wiederholungen a 30 Sekunden mit jeweils 15 Sekunden Pause zwischen den Einheiten.

High Intensity Training (Foto: Katja)

High Intensity Training (Foto: Katja) High Intensity Training (Foto: Katja) Thomas beim HIT (Foto: Thomas)

Insgesamt trainierten wir so knapp eine Stunde, was dann auch mehr als ausreichend war. Dem einen oder anderen schlug dieses intensive Training derart auf den Magen, dass der leckere Kaiserschmarrn sich kurzerhand wieder aus eben diesem verabschiedete. Dies ist aber nicht weiter ungewöhnlich, denn auch Olympiasieger haben wohl nach ihrem ersten High Intensity Training schon mal gekotzt :)

Nach dem Abendessen ließen wir den Abend wieder gemütlich ausklingen.

Weitere Berichte zum dritten Tag beim Samsung Fitness Camp gibt es bei:

Alle Beiträge auf dem Freiluft Blog zum Samsung Fitness Camp:

Hinweis: Samsung bzw. SportScheck haben sämtliche Kosten (Anreise, Übernachtung und Verpflegung) für das Event übernommen, sowie die Samsung Gear Fit und Samsung Galaxy S5 Testgeräte kostenlos zur Verfügung gestellt.

Walfer Vollekslaf 2014

6. Oktober 2014 von  
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Am Wochenende fand bereits zum 39. Mal der Walfer Vollekslaf statt, dessen 12 km lange Strecke quasi an meinem Heimatort vorbei führt. Wie bereits im letzten Jahr, ließ ich mir eine Teilnahme an diesem äußerst beliebten Volkslauf natürlich nicht entgehen.

Walfer Vollekslaf 2014 (Foto: Christian Kemp)

Erklärtes Ziel war auf jeden Fall die Zeit vom Vorjahr zu unterbieten und dabei endlich mal eine mehr oder weniger konstante Pace über die gesamte Distanz zu halten. Mein Problem bei Wettläufen war bisher immer eine zu schnelle Pace am Anfang und der “Einbruch” auf den letzten Kilometern. So auch im letzten Jahr, wo ich die letzten 4 km die 5 min/km Pace nicht mehr unterbieten konnte. Dabei ist die Strecke des Walfer Vollekslaf nahezu perfekt flach, so dass ein konstantes Tempo eigentlich kein Problem sein sollte.

Pünktlich um 10:30 Uhr fiel der Startschuss. Das sonnige Wetter der vergangenen Tage hatte sich leider verabschiedet, und so liefen wir bei recht kühlen Temperaturen und leichtem Nieselregen los. Ich hatte mich im ersten Drittel der Startaufstellung eingefunden und fand so recht schnell zu meinem anvisiertem Tempo von 4:50-4:45 min/km. Bis etwa km 7 konnte ich eine fast perfekt konstante Pace halten. Hier klemmte ich dann an die Fersen zweier Läufer, welche für mich genau das richtige Tempo liefen. Einer der beiden schien dabei wohl den Pacemaker für den anderen zu machen, was in dem Fall auch mir zu Gute kam :)

Zielankunft (Foto: Action-Fotographie)

Etwa 2 km vor Schluss verschärfte “unser Hase” dann das Tempo um seinen Kollegen ins Ziel zu treiben. Ich versuchte so gut es ging dran zu bleiben und lief mit einer Zeit von 00:56:48 (laut Garmin Uhr) nur wenige Sekunden hinter dem Duo über die Ziellinie. Damit war ich rund 2 Minuten schneller als im letzten Jahr, und überaus zufrieden! Besonders freute ich mich vor allem über die konstant schnelle Pace (4:46 min/km) über die gesamte Distanz.

Auf Strava gibt es wie immer nochmal meinen gesamten Rennverlauf zum nachverfolgen:

Im Gesamtklassement reichte es immerhin zu Platz 295 unter 1.156 Finishern. Die offizielle Zielzeit wurde übrigens mit 00:57:05 gemessen, wobei ich vermute, dass es sich hier um die Brutto- und nicht um die Nettozeit handelt.

Die Organisation des Walfer Vollekslaf war abermals hervorragend, und auch Ander hat seinen Job als Waterboy an der zweiten Verpflegungsstelle wieder ganz gut gemacht ;)
Zur Jubiläumsausgabe im nächsten Jahr werde ich auf jeden Fall wieder dabei sein!

(Fotos: Christian Kemp / Action-Fotographie)

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