Ein Traum wird wahr – Besteigung des 6.001 Meter hohen Deo Tibba

5. Februar 2016 von  
Abgelegt unter Indien

Dies ist ein Gastbeitrag von Sarah, die in Indien lebt und dort als Veranstalterin für Erlebnis- und Bergsportreisen im Himalaya arbeitet.

Ein Traum wird wahr! Besteigung des 6.001 Meter hohen Gipfels Deo Tibba in Himachal Pradesh, India.

Ein Rückblick wie es dazu kam

Berge haben mich schon immer wie magisch angezogen! Wenn wir von unseren Familien Urlauben mit dem Auto zurück aus den Bergen kamen, hatte ich als Kind immer Tränen in den Augen, schaute sehnsuchtsvoll aus der Heckscheibe zurück auf die Berge und erklärte meinen Eltern, dass ich, wenn ich groß bin, einmal in die Berge ziehen werde!

Als ich kleiner war, liebte ich Heidi, später, in den Sommerferien, die ich bei meinen Großeltern verbrachte,  kramte ich die Himalaya Bücher meiner Großmutter aus und verbrachte Stunden beim Lesen der Bergsteigergeschichten hinter der Couch.

Wenn wir auf Wanderschaften gingen, kletterte ich immer zum mir höchst möglichen Punkt, nur um festzustellen, das es dahinter noch höher ging.

Ich kann mir meine Liebe zu den Bergen nicht erklären, immerhin bin ich als Ostseekind aufgewachsen und habe keine natürliche Verbindung zu den Bergriesen. Doch seid meiner Kindheit fühle ich mich in den Bergen zuhause. Sie geben mir Geborgenheit, Frieden und Beschäftigung.

Mein Weg in die indischen Berge

Wie von selbst ergab es sich dann nach dem Abitur, dass ich als Freiwillige erst nach Indien entsendet wurde und ich dann meine ersten Trekkingtouren im indischen Himalaya machte. Für mich waren diese mehrtägigen Touren in den Bergen das größte: Ganz auf uns allein gestellt verbrachten wir wundervolle Zeiten in den einsamen Bergen, bewältigten Pässe, gelangten zu wunderschönen Seen, kochten und aßen gemeinsam. Für mich die perfekte Art, meine Tage zu verbringen.

Blick auf den Deo Tibba vom Base Camp

Ich entschloss mich in den Bergen zu bleiben, absolvierte ein Bergsteigertraining und begann gemeinsam mit einem einheimischen Trekkingveranstalter Bergtouren zu organisieren. Im letzten Jahr machte ich mich dann mit meinem eigenem Unternehmen Chalo Reisen! selbstständig und veranstalte nun Mountainbiking-, Trekking- und Bergsteigertouren im indischen Himalaya.

Trekkingtouren in den Bergen

Trekking ist eine Sache. Ich liebe diese einfache Form der Fortbewegung. Man hat seine Bewegung, erreicht körperliche Ziele, hat nur sich selbst, die Gruppe und das Gebirge, lebt einfacher, weit weg von menschlichen Zivilisationen mit ihrer Hektik, den Leistungsdruck und den ständigen Medien.

Doch irgendwann im letzten Jahr, reichte mir „nur“ Trekking nicht mehr. Auch Trekkingtouren können herausfordernd sein. Manche von ihnen gehen über 5.600 Meter Pässe, sind Wochenlang und beinhalten Stundenlange Tage in denen es auf und ab geht.

Aber ich wollte mehr! Während meiner Bergsteigerausbildung lernte ich mit Bergsteigerausrüstungen wie Steigeisen, Eispickel und Seil umzugehen. Dieses Wissen wollte ich nun anwenden um den Bergen selbstständiger näher zu kommen.

Trekking versus Bergsteigen

Bei einem Trek wird die Ausrüstung wie Zelte, Schlafsäcke etc. von Pferden oder Trägern transportiert, ein Koch kocht leckere und aufwendige Speisen und es geht auf Pfaden von einem Camp zum nächsten.

Bei einer Bergsteiger Expedition hingegen tragen die Teilnehmer das gesamte Gepäck, die Verpflegung ist einfach, aber nahrhaft und auf den technisch schwierigen Anstiegen muss Kletterausrüstung benutzt werden um einen sicheren Aufstieg zu gewährleisten.

Während einer Expedition ist man den Bergen nahe. Das ist wunderschön, kann aber auch vor allem mental schwierig sein! Tagelang verbringt man im Schnee, auf einer Höhe, wo kein Leben mehr existiert. Langsam muss man sich der Körper an den Sauerstoffmangel gewöhnen, es gilt sich warm zu halten und stark zu sein, für den nächsten Tag zum nächst höheren Camp.

10 Tage Deo Tibba Expedition

2015 im Juni, sollte sich mein Traum nun endlich erfüllen: ich nahm an einer zehntägigen Expedition zum 6.001 Meter hohen Deo Tibba, dem zweithöchsten Berg der Pir Panjal Gebirgskette im indischen Himalaya, teil.

Trek zum Base Camp

Hindernisse während einer Expedition

Wenn man sich auf eine Bergsteiger Expedition begibt, kann man sich dem Endresultat nie sicher sein.

Vielleicht erreicht man den Gipfel, vielleicht wird man aber auch zur Umkehr gezwungen, ohne das Ziel erreicht zu haben. Gründe dafür kann es viele geben. Zugegeben, es gibt mehr Argumente gegen eine erfolgreiche Expedition, als dafür:

  • Wenn man kein gutes Wetter hat, kann man einen Berg nicht besteigen. Man muss voller Geduld auf sonnige Tage warten.
  • Es geht hoch hinauf: in solchen Höhen muss man sich gut akklimatisieren. Wieder ist hier Geduld gefragt und manchmal hat man einfach Pech. Nicht jeder Körper ist gleich und selbst der selbe Körper hat manchmal Schwierigkeiten sich an die Höhe anzupassen. Die Höhenkrankheit ist eine große Gefahr für Bergsteiger und wer sie bekommt, macht sich lieber schnell auf den Abstieg.
  • Naturgewalten wie Lawinen, Gletscherabrüche, Wetterumschwünge etc. sind immer wieder mit einzukalkulieren und können im Extremfall sogar tödlich enden.
  • Nicht genügend Verpflegung hat auch schon so manchen Bergsteiger zur Umkehr gezwungen. Wenn man tagelang bei Schneefall auf gutes Wetter wartet, kann der Proviant schon einmal zur Neige gehen.

Unser Abenteuer

Doch unsere 10 Expeditionsteilnehmer hatten Glück: Zwar warteten wir zwei Tage bei Schneefall in unserem Advanced Basecamp auf 4.600 Meter. Doch half uns diese Zeit wohl eher bei unserer Akklimatisierung.

Bis zum Basecamp glich die Expedition einen netten Trek: Wir hatten Pferde bis zur Schneegrenze mit dabei, unser Koch Happy verwöhnte uns mit Pfannkuchen zum Frühstück und es ging durch Wälder und über Wiesen in unseren normalen Trekkingschuhen.

Load-Ferry

Von unserem Basecamp zum Advanced Basecamp und vom Advanced Basecamp zum Gipfel Camp mussten wir jeweils einen „ Gepäcktransport“ machen. Das heißt, dass wir am ersten Tag lediglich zum nächsten Camp mit gefüllten Rucksäcken stiegen, um extra Gepäck wie Verpflegung, Material etc. hoch zu transportieren. Am nächsten Tag haben wir dann das gesamte Camp gewechselt. Zum einen trägt man nicht ganz so schwer. Zum anderen hilft es einem wieder bei der Akklimatisierung: „Hoch gehen, tief schlafen“.

Gepäck Transport zum Camp 1 - harte Arbeit

Auf einer Expedition lernt man viel über sich selbst

Während wir die zwei Tage im Advanced Base Camp warteten, wurden wir stark mit uns selbst konfrontiert. Es ist nicht einfach zwei volle Tage im Schnee zu verbringen. Hier gibt es nicht viel mehr zutun, als im Zelt zu liegen, etwas zu lesen, Tee zu trinken, zu essen und zu schlafen. Da kann einem die Zeit schon ein wenig lang werden, vorallem wenn man eigentlich den Plan hat, den Deo Tibba zu besteigen, der noch über 2.000 Meter über einen ragt.

Doch wir hatten ein tolles Team mit vielen positiven Teilnehmern. Wir spielten viele kreative Gruppenspiele, malten Bilder in den Schnee oder versuchten unser Camp mit dem Bau von Schneetischen und Stühlen praktisch zu verbessern. Das hielt uns beschäftigt!

Wir warten 2 Tage auf gutes Wetter im Camp 1

Es geht hoch hinauf

Als dann endlich nach zwei Tagen der Himmel aufklarte waren wir alle begeistert und voller Motivation. Der Tag zum Gipfelcamp war dann jedoch sehr anstrengend! Endlich benutzten wir unsere Steigeisen und fixierten Seile. Doch der steile Aufstieg mit vollen Rucksäcken und hoch bis auf 5.600 Meter war zwar aufregend, doch auch extrem anstrengend!

Nach jeden 10 Schritten musste ich eine zwei minütige Pause einlegen um meinen Atem wieder zu kontrollieren und meine Hand langte immer wieder in die Hosentasche gefüllt mit Nüssen und Rosinen um mir Energie zu zuführen.

Ich trank permanent und das Wasser war wie ein Lebenselixier. In diesen Höhen muss man einfach trinken, trinken, trinken!

Endlich gutes Wetter auf dem Weg zum Gipfel Camp. Im Hintergrund der Duangon Pass

Das Gipfel Camp

Am Gipfel Camp angekommen, hatte ich nur eine kurze Verschnaufpause, dann ging es auch gleich wieder zum Abstieg. Solche sogenannten „ Load ferry“ Tage sind immer lang und anstrengend, da man ja hoch und runter geht. Auch wenn man sich hinab fast nur abseilt, finde ich den Abstieg besonders geistig fordern, da er große Konzentration bezüglich der Schrittsetzung nach unten verlangt.

An diesem Tag war ich wirklich zum ersten Mal erschöpft und Kopfschmerzen setzten ein, nachdem wir das Camp erreichten. Fast hätte ich mir einen Schlechtwettertag für den nächsten Tag gewünscht, einfach um mich auszuruhen.

Doch wir schienen eine Schönwetterphase zu haben und stiegen am nächsten Tag endgültig hoch zum Gipfelcamp. Es ging mir deutlich besser und ich fühlte mich stark. Zunehmend wurde ich aufgeregeter: Wenn alles nun nach Plan verlaufen sollte, würde ich in wenigen Stunden schon auf dem Gipfel stehen.

Unser Gipfel Camp

Zunächst einmal waren wir hier auf 5.600 Meter. Noch über 400 Meter vom Gipfel entfernt. Zelte mussten aufgebaut werden und wir mussten uns auch unverzüglich an das Wasserkochen machen. Hier oben gibt es nur Schnee! Ich und mein Zeltkumpane übernahmen diese Aufgabe und schmelzten einen Liter Wasser nach dem anderen. Ein schleichender, aber wichtiger Prozess. Hier oben ist die Sonne stark und die Luft dünn! Also wieder trinken, trinken, trinken.

Diese Nacht ging es früh zu Bett. Noch nie hatte ich soweit oben geschlafen. Es war mit -10°C kalt, doch in meinen Schlafsack war es relativ gemütlich. Wirklich gut schlafen konnte diese Nacht keiner!

Der Lange Tag der Gipfelbesteigung

Um 2 Uhr morgens standen wir auf, aßen eine Kleinigkeit und machten uns mit Taschenlampen, Helm, Klettergurt und Steigeisen auf den Weg zum Deo Tibba Gipfel. Der Anstieg war lang und zehrend. Kaum drei Schritte konnte ich setzten, bevor ich wieder eine Atempause brauchte. Gut, dass die ersten Stunden im dunkeln waren, so konnte ich nicht das weit entfernte Ende des Anstieges sehen. Umso schöner war es, den Sonnenaufgang über den Bergen mitzubekommen. Langsam tauchten die Berge in ein weiches Licht und schon ging es mir ein wenig besser. Wir gelangten auf eine flache Plattform. Von hier war der Gipfel gar nicht mehr so weit entfernt.

Gipfeltag - Start um 3 Uhr Nachts

Da es über einen Gletscher ging, seilten wir uns an und überquerten das Eisfeld langsam. Nur noch weitere fünfzig Meter bergauf über hartes Eis und dann … ich hatte schon Tränen in den Augen … stand ich oben auf dem Gipfel! Meinen ersten Gipfel und zudem noch über 6.000 Meter. Der Blick wahr unbeschreiblich. Es war erst 9:00 Uhr morgens und wir hatten eine klare Sicht auf alle umliegenden Gipfel! Ich wahr voller Emotionen. Der Gipfeltag war so hart, dass ich schon kleine Zweifel während des Anstieges bekam, ob ich es überhaupt schaffen würde.

Noch nie hatte ich etwas so hartes gemeistert, noch nie war etwas für mich so anstrengend gewesen!

Die Freude war rein und ausgelassen. Doch wir hatten noch einen langen Tag vor uns. Schließlich mussten wir auch wieder hinab! Ich war so müde und Schokoriegel versorgten mich mit neuer Energie. Langsam ging es wieder hinab. Zunächst zum Gipfelcamp. Hier brauchten wir alle eine lange Pause und tranken, tranken, tranken. Während des Aufstieges auf den Gipfel war mein Wasser gefroren, sodass ich viel zu wenig Flüssigkeit zu mir nahm!

Auf dem Deo Tibba

Nach etwa einer Stunde fühlten wir uns besser und kletterten weiter hinab bis zu unserem Advanced Basecamp. Mit jedem Meter, den ich weiter abstieg, fühlte ich mich besser und schließlich erreichten wir gegen 18 Uhr das Camp, unser altes zuhause. Eine heiße Reissuppe wartete auf uns und dann vielen uns auch schon alle die Augen zu!

Hinab nach Manali – zurück in die Zivilisation

Auch der nächste Tag war lang, für mehrere Stunden wanderten wir bis zum Ausgangspunkt der Expedition. Wir waren alle müde, doch wie beseelt. Es war ein schönes Gefühl, unsere Wanderschuhe wieder tragen zu können und unglaublich endlich wieder Vogelgezwitscher, den Geruch der Nadelbäume und die Farben der bunten Blümchen wahr zu nehmen! Wie schön die Welt doch ist.

Spät erreichten wir Manali. Die heiße Dusche tat gut, auch das Ziegencurry verhalf mir zu neuer Energie. Dennoch brauchten wir alle mehrere Tage um uns wieder zu regenerieren. Unsere Lippen waren aufgerissen, die Haare verknotet und alle Knochen taten weh. Gut, dass wir hier in Indien sind: Eine lange Massage erweckte meinen Körper mit neuen Lebensgeistern und so eine Pizza ist doch auch immer wieder lecker!

Über die Autorin

Die deutsche Sarah Appelt lebt seit 5 Jahren im indischen Teil des Himalaya und organisiert vor Ort Trekkingtouren, Expedition und Mountainbikereisen maßgeschneidert nach den Wünschen ihrer Gäste. Sie hat in Indien diverse Bergsteigerkurse belegt und ein Tourismusstudium abgeschlossen.

Der indische Himalaya eignet sich für Bergliebhaber jeden Levels perfekt dazu erkundet zu werden. Ob einfache Treks durch leichtes Terrain oder technisch anspruchsvolle Bergsteiger-Expeditionen auf noch unbestiegene Berge – hier findet jeder „seine“ Tour.

In ihrem Blog schreib Sarah natürlich überwiegend über ihre neue Heimat Indien.

(Fotos: Sarah Appelt)

Mit Nikwax Outdoorausrüstung im Winter optimal pflegen

3. Februar 2016 von  
Abgelegt unter Bekleidung

Hier in Luxemburg hatten wir bisher gerade mal eine Woche Winter mit Schnee und Temperaturen deutlich unter Null. Aber auch in diversen bekannten Skigebieten hat der Winter lange auf sich warten lassen. Damit man das Winterwetter nun auch genießen kann, sollte man zuvor seine Outdoorausrüstung für die Saison vorbereiten. Denn nur eine saubere, frisch imprägnierte Ausrüstung sorgt dafür, dass wir dabei warm und trocken bleiben. Hierfür hat der Pflegespezialist Nikwax die wichtigsten Produkte zusammengestellt.

Winter

Nikwax Down Wash Direct

Nikwax Down Wash DirectIn der kalten Jahreszeit ist Daunenbekleidung besonders kuschelig. Damit das so bleibt, sollten auch Daunen­­produkte regelmäßig gewaschen werden, um Bauschkraft und Wärmeleistung intakt zu halten. Nikwax Down Wash Direct reinigt und imprägniert hydrophobe (Wasser abweisende) ebenso wie unbehan­delte Daune und optimiert deren natürliche Isoliereigenschaften. Unabhängige Tests zeigten, dass ein einziger Waschgang mit DWD die Wasseraufnahme bei unbehandelter Daune nahezu um ein 40faches reduziert! Dieses besonders umweltfreundliche Daunenwaschmittel erhielt dieses Jahr den begehrten OutDoor Industry Award 2015 in der Kategorie „Innovation: Nachhaltigkeit“. Als einzige Pflegemittelmarke ist Nikwax seit jeher 100% PFC-frei und verwendet weder Lösungsmittel noch Treibgase! Für eine einfache, sichere Anwendung zuhause in der Waschmaschine. UVP: 12,50 Euro (300 ml)

Nikwax Tech Wash und TX.Direct

Nikwax Tech Wash und TX.DirectSchmutz und Körperfette beeinträchtigen bei Outdoorjacken nicht nur die Imprägnierung sondern auch die Atmungsaktivität des Materials. Die Folge: Nässe dringt in das Obermaterial ein, Feuchtigkeit kann aus dem Jackeninneren nicht mehr entweichen. Nikwax Tech Wash & TX.Direct sind das ideale Team zur gründlichen Reinigung und anschließenden Imprägnierung von wasserdichten, atmungsaktiven Jacken ebenso wie von Skibekleidung mit Kunstfaserisolierschicht. Dabei wird nicht nur die Imprägnierung sondern auch die Atmungs­aktivität aufgefrischt. Und das, wie von Nikwax gewohnt, 100% PFC-frei bei hoher Imprägnier­leistung.
UVP: 22,00 Euro (Doppelpack je 300 ml)

Nikwax Handschuhimprägnierung

Mit der Nikwax Handschuhimprägnierung kann die Lebensdauer von Leder- oder Textilhandschuhen verlän­gert werden. Auch für Handschuhe mit Membran, wie GORE-TEX, SympaTex oder eVent eignet sich dieses Imprägniermittel. Gleichzeitig bleibt die Atmungsaktivität ebenso wie die Griffigkeit der Handschuh­innen­seite erhalten, bei Lederhandschuhen wird das Leder gleich mitgepflegt. Kann auf trockene aber auch auf nasse Handschuhe aufgetragen werden. Bei starker Verschmutzung empfiehlt sich ein vorheriges Reinigen mit dem milden Tech Wash. UVP: 9,00 Euro (125 ml)

Nikwax Polar Proof

Nikwax Polar ProofFür Fleecejacken aller Art gibt es Nikwax Polar Proof, das die Fleecefasern besonders schonend imprägniert. Gleichzeitig bleibt die Atmungsaktivität erhalten, da sich Polar Proof um jede einzelne Faser legt und auch das Pillen minimiert. So kann auch ein Fleece beim Wandern als Außenschicht getragen werden, sollte es für ein Softshell zu warm sein. Nikwax Polar Proof lässt sich einfach in der Maschine einwaschen, ebenso wie das speziell für Daunenprodukte entwickelte Nikwax Down Proof, das für optimale Bauschkraft bzw. Wärme­leistung der Daune sorgt und bei feuchtem Wetter die Gewichtszunahme minimiert. Nach einer vorherigen Reinigung mit Nikwax Tech Wash im Hauptwaschgang lässt sich Nikwax Polar Proof gleich im Anschluss bei 30°C im Hauptwaschgang einwaschen. UVP: 11,50 Euro (125 ml)

Nikwax BaseFresh

Nikwax BasefreshAuch – oder sollten wir besser sagen: insbesondere bei winterlichen Outdooraktivitäten ist es wichtig, dass der Feuchtigkeitstransport von Funktionswäsche optimal funktioniert, da sonst das Risiko einer Auskühlung besonders hoch ist. Dank Nikwax BaseFresh kann man Basisschichten getrost zusammen mit der normalen Wäsche in der Maschine waschen: Gibt man dieses Pflegemittel statt Weichspüler dazu, sorgt es dafür, dass neben der Bekämpfung von Geruch bildenden Bakterien die Feuchtigkeit transportierenden Eigenschaften um ein bis zu 30faches verbessert werden, während die Trockenzeit um bis zu 90% beschleunigt wird. Ein toller Nebeneffekt: auch die restliche Wäsche trocknet schneller. UVP: 7,50 Euro (300 ml)

Nikwax Schuhpflegemittel

Nikwax SchuhpflegemittelMit Nikwax Schuhpflegemitteln lassen sich Schuhe auf sichere Weise für Mensch und Umwelt reinigen und imprägnieren. Die Imprägnierwirkung tritt sofort ein, auch wenn die Schuhe noch nass sind!. Ideal also, wenn man unterwegs nachimprägnieren muss! Wichtig ist stets: ein sauberer Schuh. Nur dann eine Imprägnierung effektiv wirken. Also: zuerst das Reinigungsgel für Schuhe anwenden, danach imprägnieren. Je nach Material gibt es unterschiedliche speziell darauf abgestimmte Pflegemittel: Imprägnierwachs für Leder, Stoff & Leder-Imprägnierung, Wildleder-Imprägnierung (auch für Nubuk geeignet), sowie die spezielle Nikwax Lederpflege mit besonders vielen Pflegeanteilen. So hat man länger Freude an seinen Lieblingswanderschuhen!
UVP: Imprägnierwachs für Leder ab 5,00 Euro (60 ml), alle anderen Pflegemittel ab 9,00 Euro (120 ml)

Nikwax Skifell-Imprägnierung

Nikwax Skifell-ImprägnierungDiese Skifell-Imprägnierung verhindert ein Durchnässen der Felle sowie die Stollenbildung auf der Unterseite. So können die Felle besser über den Schnee gleiten und man ist flotter unterwegs. Dank der Imprägnierung wird zudem die Lebensdauer der Skifelle verlängert. Selbstverständlich ist auch dieses Nikwax-Produkt 100% PFC-frei, nicht entzündlich und wird ohne Lösungsmittel und Treibgase hergestellt. Wasser basierend, umweltfreundlich, biologisch abbaubar, für eine einfache, sichere Anwendung. UVP: 12,50 Euro (125 ml)

Alle Nikwax Produkte sind im Nikwax Online Shop oder auch bei Amazon.de erhältlich.

(Pressemitteilung und Fotos: Nikwax)

Rückblick – Meine Laufsaison 2015

7. Januar 2016 von  
Abgelegt unter Running & Trailrunning

Und wieder ein Jahr rum. Genau der richtige Zeitpunkt um meine Laufsaison 2015 mal Revue passieren zu lassen, schließlich habe ich einige neue Bestleistungen zu verzeichnen.

Garmin Connect

Hier mal die nackten Daten von 2015, und zum Vergleich von 2014, im Überblick :

2015 2014
Anzahl Aktivitäten (nur Laufen) 147  133
Distanz 1.524 km  1.260 km
Max. Distanz 32,70 km  21,27 km
Zeit 139:41 h:m  112:43 h:m
Höhenmeter 20.453 m  35.431 m
Ø Geschwindigkeit 10,9 km/h  11,2 km/h

Wie man unschwer erkennen kann, gibt es einen deutlich Anstieg in der Anzahl der Läufe, sowie der Gesamtdistanz über das ganze Jahr. Insbesondere am Anfang des Jahres habe ich mehrmals die 150 km/Monat Grenze geknackt, was vor allem auf die längeren Distanzen im Training zum Halbmarathon im Mai zurück zu führen ist. Leider entfallen auf die rund 150 Aktivitäten und 1.500 km nur 29 Trailruns mit knapp 315 km. Dafür habe ich 2015 bei der Marche Fair die bisher längste Strecke (32,7 km) auf überwiegend unbefestigtem Boden zurück gelegt.
Einen deutlichen Rückgang sieht man bei den Höhenmetern, der aber wohl eher technischer Natur ist. Mit dem Wechsel Anfang der Saison 2015, zur GPS-Multisportuhr Fenix 3 von Garmin, wurden meine zurückgelegten Höhenmeter nunmehr barometrisch erfasst, was eine deutlich genauere Auswertung ergibt. Da werden dann auf meiner 10 km Hausstrecke, aus durchschnittlich rund 300 Hm, ratzfatz schon mal (wesentlich realistischere) 80 Hm.

Running

Auch 2015 habe ich wieder an einigen Wettkämpfen teilgenommen, und konnte so auf der 5 km und 10 km Distanz neue Bestzeiten verbuchen:

  • 08.03.2015 Postlaf 2015
    10 km in 00:46:13 (neue persönliche Bestzeit auf 10 km)
  • 29.03.2015 DKV Urban Trail
    13 km in 01:10:26 (neue persönliche Bestzeit auf dieser Strecke)
  • 30.05.2015 ING Night Halbmarathon
    21 km in 01:56:41
  • 26.06.2015 Olympialaf 2015
    5,5 km in 00:25:28 (neue persönliche Bestzeit auf 5 km in 00:22:23)
  • 11.07.2015 Sëller Adventurelaf
    13 km Trailrun
  • 30.08.2015 Minett Trail DEMAG
    8 km Trailrun 
  • 13.09.2015 ING Tunnellaf
    10 km in 00:46:42
  • 04.10.2015 Walfer Vollekslaf
    12 km in 01:03:11 (mit Phil im Bugaboo Runner)
  • 22.11.2015 Trail Uewersauer Team Lauf
    19 km Trailrun (erster von 3 Abschnitten)

Insgesamt bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden, mal abgesehen von der Zeit beim Halbmarathon. Wie man sieht, habe ich mir bei den Wettkämpfen eine bunte Mischung aus den unterschiedlichsten Läufen heraus gesucht, was für jede Menge Abwechslung und die nötige Motivation sorgte. Im Training vermisste ich diese Abwechslung leider etwas, da fürs Trailrunning in der Mittagsstunde unter der Woche einfach das nötige Gelände in unmittelbarer Umgebung meines Büros fehlt.

Nichtsdestotrotz konnte ich 2015 meinen Trainingsplan etwas variieren indem ich alternative Sportarten mit eingebunden habe. Ich habe unter anderem die Gelegenheit wahr genommen, während des Schwimmunterrichts meiner ältesten Tochter, einmal in der Woche selbst ein Schwimmtraining einzuplanen, so dass ich im letzen Jahr 21 Aktivitäten mit insgesamt 32,85 geschwommenen Kilometern verzeichnen konnte. Wenn ich dann doch mal keine Lust aufs Schwimmen hatte, konnte ich alternativ auch den Fitnessraum im Schwimmbad nutzen. Eine willkommene Abwechslung!

Ausblick auf die Saison 2016

All zu konkrete Pläne für 2016 gibt es noch keine. Sicher ist aber schon, dass ich dieses Jahr nicht am Halbmarathon in Luxemburg teilnehme, dafür aber im 4er Team auf der vollen Distanz beim ING Night Marathon. Und hier haben wir uns hohe Ziele gesteckt! Eine nicht unrealistische Gesamtzeit unter 3 Stunden wäre echt genial, und würde somit eine Top 10 Platzierung unter etwa 400 Teams bedeuten, je nach diesjähriger Konkurrenz sogar vielleicht ein Platz auf dem Podium :)
Ansonsten werde ich, wie bereits die Jahre zuvor, an einigen Klassikern in Luxemburg teilnehmen. Vielleicht schaff ich es dieses Jahr ja auch mal bis ins Ausland für ein interessantes Laufevent.

Vom Training her möchte ich wieder die 1.500 km bis Ende des Jahres zusammen bekommen, und das alternative Training (Schwimmen oder Cardio-Fitness) einmal die Woche beibehalten. Jetzt heißt es aber erst mal die Erkältung vollständig auskurieren und nach den ganzen Feiertagen endlich wieder in einen angemessenen Trainingsrhythmus kommen …

Laufbuggys im direkten Vergleich: Bugaboo Runner vs. Thule Glide

18. Dezember 2015 von  
Abgelegt unter Featured, Running & Trailrunning

Über die Laufsaison 2015 hatte ich das Glück gleich zwei hervorragende Laufbuggys ausgiebig zu testen. Die detaillierte Berichte zum Thule Glide, sowie zum Bugaboo Runner findet ihr bereits hier im Blog. An dieser Stelle möchte ich die beiden sportlichen Kinderwagen nochmal in einem direkten Vergleich gegenüberstellen.

Thule Glide vs. Bugaboo Runner

Ausstattung und technische Daten

Den Thule Glide gibt es lediglich in einer Ausführung komplett mit integriertem Sitz. Der Bugaboo Runner ist hingegen entweder nur als Gestell erhältlich, so dass man einen bereits vorhandenen Bugaboo Sitz (Cameleon³, Bee ab Modell 2010, Donkey oder Buffalo) mit entsprechenden Adaptern nutzen kann, oder als Runner complete inklusive Runner Sitz. Wir haben letztere Version getestet, der auch gleich die passende Regenabdeckung im Lieferumfang bei liegt. Beim Thule muss diese separat erworben werden.

Die technischen Daten im Überblick :

Thule Glide Bugaboo Runner
Gewicht 9,9 kg 12,7 kg
Max. Zuladung 34 kg (insgesamt) 17 kg (Sitz)
Vorderrad 16 Zoll (fest mit Schutzblech) 14 Zoll (fest mit Schutzblech)
Hinterräder 18 Zoll (ohne Schutzbleche) 16 Zoll (mit Schutzblechen)
Sitz Fest integriert
Zurücklehnbar, teilweise mit einer Hand bedienbar
Wendbar
Zurücklehnbar, vollständig mit einer Hand bedienbar
Sicherheit 5-Punkt-Sicherheitsgurt
Bremshebel für das Vorderrad
Fußfeststellbremse für die Hinterräder
5-Punkt-Sicherheitsgurt
Speed-Control-Bremse für das Vorderrad
Fußfeststellbremse für die Hinterräder
Preis (UVP) 450 Euro 400 Euro (Gestell + Adapter)
710 Euro (inkl. Runner Sitz)

Von der Grundkonstruktion her ähneln sich die zwei Modelle sehr. Beide haben drei große Räder mit einem starren Vorderrad, eine V-Bremse am Vorderrad, eine Fußfeststellbremse für die Hinterräder, sowie einen verstellbaren Schiebebügel. Unterschiede findet man vor allem beim Sitz, welcher beim Thule fest integriert ist, wohingegen er beim Bugaboo wendbar und austauschbar ist. Auch im Gewicht und der maximalen Zuladung unterscheiden sich beide deutlich. Der Runner von Bugaboo ist knapp 3 kg schwerer, ist dabei aber deutlich weniger belastbar.

Bugaboo Runner

Funktionen und Handhabung

Beide Modelle können für den Transport und die Lagerung recht einfach und kompakt zusammen geklappt werden. Hierzu können alle drei Räder mit einem Handgriff abmontiert werden, was beim Thule an den Hinterrädern etwas einfacher gelöst ist, beim Bugaboo hingegen am Vorderrad weniger aufwändig ist. Der Aufbau klappt bei beiden ähnlich unkompliziert.

Die Rückenlehne des Thule Glide lässt sich mit einer Hand nach hinten lehnen, zum Aufstellen benötigt man allerdings beide Hände. Der Runner bietet hingegen eine Verstellmöglichkeit oben an der Rückenlehne, mit welcher man einhändig den kompletten Sitz in eine waagerechte bzw. aufrechte Position bringen kann. Das funktioniert während dem Laufen allerdings nur, wenn der Sitz in Fahrtrichtung gedreht ist.

Thule Glide

Bei den sicherheitsrelevanten Elementen, wie Bremsen und Sicherheitsgurte, ist der Bugaboo Runner etwas besser durchdacht. Hüft- und Brustgurte lassen sich einzeln einklicken, was ein Verheddern und Verdrehen der Gurte beim Anschnallen, insbesondere bei unserem Zappelphilipp, verhindert. Die Vorderradbremse lässt sich, im Gegensatz zum Thule Glide, über die gesamte Breite des Schiebebügels sowohl rechts- als auch linkshändig betätigen. Die Fußfeststellbremse rastet beim Thule zudem nur unter erhöhtem Kraftaufwand ein, und lässt sich genau so schwer wieder lösen.

In der Praxis

Bei etlichen Läufen im Frühjahr, Sommer und Herbst, überwiegend auf asphaltierten Radwegen, konnten beide Modelle insgesamt voll überzeugen. Dank der großen Räder und des starren Vorbaus, gleiten die Sportbuggys sehr spurstabil vor einem her. Der Kraftaufwand zum Schieben ist minimal, macht sich bei der Pace aber natürlich trotzdem bemerkbar.

Der Geradeauslauf ist bei beiden Kinderwagen ausgezeichnet und lässt sich recht einfach nachjustieren. Hier bietet der Bugaboo Runner einen leichten Vorteil mit seinen Feinjustierungsschrauben am Vorderrad.

Fazit

Gibt es einen eindeutigen Sieger bei diesem Vergleich? Die Frage kann man kurz und knapp mit Nein beantworten. Beide Laufbuggys sind hervorragend verarbeitet und bieten einen hohen Laufkomfort, sowohl für den Läufer als auch für die kleinen Passagiere. Der Bugaboo Runner ist vielleicht etwas vielseitiger und leichter in der Handhabung, bringt aber auch fast 3 kg mehr auf die Waage als der Thule Glide, und ist deutlich teurer. Allein das Runner Gestell kostet fast so viel wie der komplette Glide.

Mein persönlicher Favorit ist, aufgrund des Gewichts, der grösseren Räder und des Preises, der Thule Glide. Bremsen und Gurtsystem sind beim Runner allerdings besser gelöst.

Letztlich kann man sowohl für den Thule Glide, als auch für den Bugaboo Runner eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen. Jeder muss für sich selbst Vor- und Nachteile abwägen und entscheiden welches Modell besser zu einem (und zum Kind) passt.

Erhältlich ist der Thule Glide unter anderem im Online Shop von JAKO-O, den Bugaboo Runner findet man bei Engel & Bengel.

NORR 4/2015 ab sofort im Handel erhältlich

3. Dezember 2015 von  
Abgelegt unter Bücher & Magazine

Der skandinavische Winter ist da! Mit NORR geht es mit Kind und Kegel zum Skifahren nach Trysil, auf eine ausgedehnte Skitour durch den Pallas-Yllästunturi-Nationalpark, zum Surfen und Snowboarden in die isländischen Westfjorde – und mit Fellen auf Schwedens höchsten Gipfel, der ernsthaft Konkurrenz bekommen hat.

Seit dem 1. Dezember kann man übrigens im NORR Adventskalender coole Trips in Skandinavien, Outdoor-Equipment fürs nächste Abenteuer, schöne Bildbände, spannende Romane und kulinarische Erlebnisse aus dem Norden gewinnen.

NORR-1504

Highlights aus dem Inhalt:

INTRO. Magische Nordlichter. Bunt gestrickte Handschuhe. Island in Schwarz-Weiß.
Sauna mit Aussicht.

KOLUMNEN. Die besten Buch- und Filmneuheiten des skandinavischen Winters.

BERICHTE. Die Wirklichkeitsmaschine des Ólafur Elíasson. Waldarbeit zu Pferd.
50 Tage in der Wildnis.

URBAN NATURE. Suomenlinna, Seurasaari und Salve. Diese drei Ziele sind ein absolutes
Muss für einen Tag in Helsinki.

GREEN PARTNER Wir stellen unser neues Mitglied Pyua vor und berichten über einen Sieg
für den schwedischen Urwald.

NORDLICHT Der nordische Winter zeigt sich auf unseren Leserbildern mal wieder von
seiner besten Seite.

FLATEYRI. Unberührte Hänge und perfekte Wellen – danach suchen die »Arctic Surfers«
in den isländischen Westfjorden. NORR hat sie mitten im Winter begleitet.

TRYSIL. Kann es Norwegens größtes Skigebiet mit den Alpen aufnehmen? NORR-Redakteur
Philipp Olsmeyer hat Skiurlaub im Fjell gemacht – und war vom Ergebnis überrascht.

PALLASTUNTURI. Schnee, Kälte, Eis und Einsamkeit ziehen Annika Berggren und Håkan Hjort im Winter regelmäßig nach Nordfinnland. Dieses Mal waren sie mit Skiern, Zelt und Pulka unterwegs.

KEBNEKAISE. Auch im Fjäll verändert sich das Ökosystem. Schwedens höchster Berg wird jedes Jahr kleiner – Teil 2 der NORR-Serie über die Auswirkungen des Klimawandels.

Über das NORR Magazin :

NORR ist das führende Magazin für Outdoor und Lifestyle im Norden. Vier Mal im Jahr berichtet NORR über faszinierende und außergewöhnliche Erlebnisse in den nordischen Ländern, über die wunderbare Natur, die einzigartig in Europa ist und über Menschen, die ihre eigenen, spannenden Wege gehen. Auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind wichtige Themen bei NORR – egal ob bei Papier, Themenwahl oder Transportmitteln. Hinter der Zeitschrift steht ein schwedisches Team mit langjähriger Erfahrung im Outdoor-Journalismus. Die Redaktion hat ihren Sitz in Stockholm.

Weitere Informationen zum NORR Magazin und Neues aus der Redaktion gibt es unter norrmagazin.de, auf Facebook und Twitter.

(Pressemitteilung: www.norrmagazin.de)

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