ICY BOX Zusatzakku mit 7.800 mAh für mobile Geräte im Test

16. Mai 2013 von  
Abgelegt unter Elektronische Ausrüstung

Jens hat kürzlich in einem Beitrag auf dem Hiking Blog von den Vorteilen seines Apple Smartphones auf Wandertouren geschwärmt. Dabei vergisst er natürlich nicht zu erwähnen, dass der des iPhones, zumal bei intensiver Nutzung der GPS Funktion, recht schnell leer gesaugt wird. Abhilfe schafft hier ein Zusatzakku mit USB Anschluss, so dass man auch fernab jeder Steckdose das Gerät aufladen kann. Die Firma RaidSonic hat mir nun vor kurzem ein Testmuster des IB-PBa7800 USB Akkus zur Verfügung gestellt da dieser sich eben auch besonders für unterwegs eignen soll.

ICY BOX IB-PBa7800 - Lieferumfang

ICY BOX kannte ich bisher nur als Hersteller von externen Festplattengehäusen. Nun vertreibt ICY BOX also auch einen ersten Zusatzakku für mobile Geräte. Die integrierten Li-ion Akkus des ICY BOX IB-PBa7800 bieten, wie der Name es schon erahnen lässt, eine Kapazität von 7.800 mAh. Zum Vergleich: der Akku eines aktuellen iPhone 5 verfügt über eine Kapazität von 1.440 mAh, der einer GoPro HERO 3 über 1.050 mAh. Die Kapazität des ICY BOX Akkus bezieht sich allerdings auf die Spannung der verbauten Sanyo Zellen mit 3,7 V, die USB Ladeanschlüsse liefern hingegen 5 V. Somit dürfte ein iPhone 5 in etwa 4x aufgeladen werden, und die Laufzeit der HERO 3 dürfte um 5-6 mal verlängert werden.

Zum Laden verfügt der ICY BOX Akku einen Micro USB Anschluss. Mitgeliefert wird ein passendes USB Kabel, allerdings ohne Netzstecker. So muss man einen bereits vorhandenen USB Netzstecker (z.B. den des iPhones) verwenden um den Akku auf zu laden. Der Lieferumfang fällt übrigens allgemein recht spärlich aus. Neben dem Akku selbst und dem besagten USB Kabel, wird lediglich eine (mehrsprachige) Benutzeranleitung mitgeliefert. Kein Netzstecker, keine Kabel oder Adapter für gängige Mobiltelefone oder sonstige Geräte. Aber meist hat man ja eh schon ein passendes Kabel mit USB Anschluss.

2 USB Ladeanschlüsse - 1 Micro USB Anschluss zum Aufladen des Akkus

Zum Laden von mobilen Geräten wie , Tablet oder Digitalkamera, verfügt der ICY BOX IB-PBa7800 gleich über zwei 5 V USB Anschlüsse. Ein Anschluss verfügt dabei über eine Stromausgabe von 1,2 A, der zweite sogar über 2,1 A, so dass auch z.B. ein iPad problemlos geladen werden kann. Außerdem können auch zwei Geräte gleichzeitig geladen werden. Dabei bietet der Akku gleich mehrfachen Schutz: vor Kurzschluss, vor Überladung, vor Tiefenentladung, vor Überspannung und vor Überhitzung.

Die Outdoor Tauglichkeit ist eher eingeschränkt. Sicher, der ICY BOX Akku ist handlich und praktisch für unterwegs, mit rund 190 g allerdings nichts für Leichtgewichtsfreaks. Beim Gehäuse würde ich mir zudem eine (zumindest zum Teil) rutschfeste Gummierung wünschen, sowie Verschlusskappen für die USB Anschlüsse oder eine passgenaue Transporttasche.

Fazit

Der ICY BOX IB-PBa7800 Akku wird derzeit bei Amazon für rund 55 Euro gelistet. Für meine Begriffe ist der Preis, angesichts des spärlichen Lieferumfangs und dem großen Angebot an deutlich günstigeren Alternativen, etwas hoch gegriffen, auch wenn die verwendeten Sanyo Akkus sicherlich ein Qualitätsmerkmal sind. Wer viel Energie benötigt und dabei in nicht all zu rauem Gelände unterwegs ist, wird mit dem ICY BOX Akku aber glücklich werden. Ich werde ihn zukünftig wohl eher als Stromquelle für meine GoPro Actioncam bei langen Timelapse Aufnahmen einsetzen.

Kurzum, ein etwas teurer aber solider Akku ohne Zubehör.

Weitere Infos zum ICY BOX IB-PBa7800 gibt es unter raidsonic.de.

Marche Fair 2013 – Wandern für den guten Zweck

14. Mai 2013 von  
Abgelegt unter Events, Luxemburg

Nach 2009 und 2011 findet dieses Jahr wieder die “” in statt. Bei der 3. Ausgabe dieser wohltätigen kann man nach Belieben zwischen 4 und 32 km zwischen Bofferdingen und Fischbach wandern. Die Paten/Patinnen der Teilnehmer/innen verpflichten sich dabei eine bestimmte Summe für jeden erwanderten Kilometer an die Vereinigung Action Avenir Haïti asbl (AAH) zu spenden. Der Erlös ist für Projekte in (z.B. die Unterstützung der Schule “Le Reformiste” in Rivière Froide) bestimmt.

Marche Fair 2013

Ablauf

Nach der Anmeldung bekommt man eine Patenliste per Email oder per Post zu gesendet. Jetzt sollte man ein Maximum von Paten/Patinnen im Bekanntenkreis finden, welche bereit sind einen mit X Euro pro erwanderten Kilometer zu unterstützen. Am Tag der Wanderung, dem 16. Juni 2013, zwischen 8:00 und 11:00 Uhr, begibt man sich zum Startpunkt, auf dem Freijorsfest in Bofferdingen, wo man seine Patenliste abgibt. Anschließend bekommt man ann die Karte mit dem Verlauf der Wanderung. Nach der Wanderung die Paten und Patinnen per Post über den genauen Betrag der Spende informiert.

An jedem Kontrollpunkt der Wanderung kann man übrigens entscheiden, ob man weiter wandern oder aufhören möchten. Ein Shuttlebus bringt einen wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Verpflegung

Morgens vor dem Start werden Kaffee und Croissants angeboten. Am Kontrollpunkt 2 (nach 9km) kann man belegte Brötchen und Getränke erwerben. Des Weiteren kann man nach der Rückkehr das Angebot des Freijorsfestes nutzen, das heißt zwei verschiedene Gerichte über Mittag und Barbecue am Nachmittag.

Einschreibung

Eine provisorische Voranmeldung ist unbedingt erforderlich bis zum 10. Juni 2013. Hierzu nutzt man entweder den Anmeldecoupon oder die Online-Anmeldung. Eine Anmeldung per Email an marche@aah.lu ist ebenfalls möglich.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite von AAH (in französicher Sprache) oder auf dem deutschsprachigen Informationsblatt.

Ich werde dieses Jahr die volle Distanz wandern, allerdings ohne unsere kleine Eve in der Kinderkraxe :) Wer mich, bzw. Action Avenir Haïti, finanziell unterstützen möchte, kann sich gerne bei mir melden!

Anmeldung zum Halbmarathon – Werde ich zum Straßenläufer?

8. Mai 2013 von  
Abgelegt unter Running & Trailrunning

Nach meiner ersten Teilnahme an einem Wettkampf, dem Urban Trail in Luxemburg, habe ich mich nun kürzlich in letzter Minute für einen angemeldet. Der ING Night Marathon ist jedes Jahr ein großes sportliches Ereignis in der Stadt . Bereits Wochen vor dem Event sind sämtliche Disziplinen (Marathon, Halbmarathon, Team Run und Mini) ausverkauft. Insgesamt ist die Teilnehmerzahl auf 10.000 limitiert, wobei der Großteil der Läufer den Halbmarathon bestreiten. Die Stimmung bei diesem Stadtlauf soll wohl grandios sein wie man in den Video Reportagen der vergangenen Jahre sehen kann. Das war unter anderem auch der Grund warum ich schon etwas länger über eine Teilnahme am Halbmarathon nachgedacht hatte.

ING Marathon

Bis zum 8. Juni habe ich noch knapp einen Monat Zeit um mich auf die 21,0975 km vorzubereiten. Erstes Ziel ist es überhaupt schon mal anzukommen, wobei ich mir hier weniger Sorgen mache. Mein zweites ehrgeiziges Ziel ist es den Halbmarathon in einer Zeit unter 2 Stunden zu absolvieren, das entspräche einer Pace von immerhin 5:41 pro km. Dabei gilt es etwa 260 Höhenmeter zu überwinden, wobei auf den letzten 4 km eine Steigung von 60 Hm ansteht. Der Trainingsplan für die nächsten 4 Wochen steht jedenfalls und ich bin zuversichtlich, dass meine Zielsetzung nicht unrealistisch ist. Ich freue mich schon auf die Herausforderung.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage was aus dem Trailrunning Projekt geworden ist. Werde ich etwa zum Straßenläufer? Jein. Der Straßenlauf sagt mir zu, wobei ich aber auch hier etwas abwechslungsreichere Strecken bevorzuge. Auf der Straße kann ich einfach schneller , und das Gefühl der Geschwindigkeit ist berauschend wenn man auf die Uhr schaut und wieder einen Kilometer unter 5:00 Minuten Tempo gelaufen ist. Nichtsdestotrotz werde ich sicherlich nicht zum Schönwetter- oder Laufbandläufer. Der Trail bietet immer noch die größte Abwechslung und macht am meisten Spaß. Schön im Matsch stampfen, durch Bäche , über Wurzeln springen, von Felsbrocken zu Felsbrocken hüpfen, oder Ästen und Bäumen auf schmalen Pfaden ausweichen, das macht den Reiz des Trailrunning aus! Hier spielt das Tempo dann auch eine untergeordnetere Rolle.

Letztendlich ist es egal ob Straße oder Trail, Hauptsache raus und laufen :)

(Foto: ing-night-marathon.lu)

Salomon Advanced Skin S-Lab 5 Set Trinkrucksack im Test

Meine ersten “längeren” Läufe habe ich bisher mit einem günstigen Vaude Laufrucksack aus dem Outdoor Outlet zurückgelegt. Dieser wippt beim allerdings ständig hin und her oder schnürt mir die Luft ab wenn ich ihn fester fixieren möchte. Da ich schon etwas länger mit den Rucksäcken von liebäugelte, entschloss ich mich schliesslich doch etwas tiefer in die Tasche zu greifen und bestellte wohl den Laufrucksack schlechthin, den Salomon Advanced Skin 5 Set. Dank der Bergfreunde gab es das neue Modell dann sogar doch etwas günstiger als erwartet.

Salomon Advances Skin S-LAB 5 Set

Der Salomon Advanced Skin S-Lab 5 Set, ich kürze ihn jetzt mal auf S-Lab 5 ab, bietet 5 l Volumen verteilt auf ein Hauptfach und unzählige Taschen, sowie ein integriertes 1,5 l Trinksystem. Für meine vergleichsweise recht kurzen Läufe von 2-3 Stunden reicht das Platzangebot derzeit allemal aus. Wer mehr Stauraum benötigt bekommt mit dem Salomon Advanced Skin S-Lab 12 Set großzügige 12 l Volumen. Zum Lieferumfang gehört neben der bereits erwähnten Trinkblase noch eine Rettungsdecke welche in einem eigenen Fach mit Magnetverschluss untergebracht wird, sowie eine zusätzliche abnehmbare (Klettverschluss) Brusttasche welche bei Wettkämpfen einen schnellen Wechsel an den Verpflegungsstationen ermöglichen soll.

Der S-Lab 5 trägt sich nicht wie ein gewöhnlicher Wanderrucksack, sondern eher wie eine Weste die man vorne mit dünnen elastischen Gurten schließt und sich an die Körperform anschmiegt. Deshalb gibt es ihn auch in 3 verschiedenen Größen: XS/S, M/L und XL. Laut Salomon soll man sich einfach an seiner T-Shirt Größe orientieren. Da ich mir unsicher war ob M/L oder XL passen würde, hab ich mir gleich beide kommen lassen und ausgiebig anprobiert. Letztendlich passt bei meinen 1,90 und recht schlanken 80 kg die Variante in M/L doch am besten.

Salomon Advances Skin S-LAB 5 Set Salomon Advances Skin S-LAB 5 Set Salomon Advances Skin S-LAB 5 Set

Der komplette Rückenbereich und die Schulterträger bestehen aus hoch atmungsaktivem und elastischem Mesh. Die leichten Materialien trocknen schnell und sorgen für eine bessere Feuchtigkeitsregulierung. Das Außenmaterial besteht aus 70D Tassar Semi-silicone, einem sehr leichten Material mit Silikon-Beschichtung für bessere Wetterbeständigkeit und Ripstop-Gewebe für höhere Reißfestigkeit.

Die Trinkblase wird mit einer Isolierhülle geliefert, sowie einem isolierten Trinkschlauch. Somit ist das System auch komplett wintertauglich, denn nichts ist ärgerlicher als ein durch Eiswasser verstopfter Trinkschlauch. Über das “Plug-n-Play” Kopplungsventil kann die Trinkblase problemlos vom Schlauch, zum leichten Befüllen, getrennt werden. Der Trinkschlauch verläuft unter dem Arm über den Schultergurt hoch und verfügt über ein tropfsicheres Beißventil mit ON/OFF Drehventil.

Hauptfach mit Reißverschluss Plug-n-Play System für die Trinkblase Tasche mit Magnetverschluss für die Rettungsdecke

Atmungsaktives Mesh-Material am Rücken Trillerpfeife Befestigung des Twin link (verstellbares Anpassungssystem)

Zur weiteren Ausstattung gehören eine Trillerpfeife sowie eine “4D Stockhalterung”. Die robuste Schlaufe erlaubt eine leichte Handhabung, sowie einen schnellen und einfachen Zugriff auf die Stöcke beim Laufen. Sie kann auch zur Helmbefestigung verwendet werden.

In der Praxis

In der Praxis konnte mich der S-Lab 5 auf ganzer Linie überzeugen. Die Passform ist perfekt! Nichts reibt, baumelt, wippt oder engt ein. Man zieht den nur 330 g leichten an und vergisst ihn. Die zwei doppelten Brustgurte (“Twin Link”) halten den S-Lab 5 fest am Platz, beeinträchtigen die Atmung, dank elastischem Gewebe, aber in keiner Weise. Selbst das Smartphone und die Kompaktkamera in den Brusttaschen stören nicht beim Laufen und werden sicher an Ort und Stelle gehalten.

Salomon Advances Skin S-LAB 5 Set Salomon Advances Skin S-LAB 5 Set Salomon Advances Skin S-LAB 5 Set

Beim Befüllen der Trinkblase sollte man die überschüssige Luft heraus drücken oder saugen (die Blase dazu einfach kopfüber drehen), dann schwappt das Wasser auch nicht ständig hin und her. Ansonsten funktioniert das Trinksystem wie erwartet gut und das Beißventil hält bei Nichtgebrauch dicht.

Etwas störend sind die vielen Kordeln und Laschen wo man sich fragt welche Funktion diese nun denn genau haben. Da kann man schon mal den Überblick verlieren. Auch die recht schwer zu lösenden Brustgurte trüben den Gesamteindruck etwas. Das ist aber letztendlich doch eher Jammern auf hohem Niveau.

Fazit

Der Salomon Advanced Skin S-Lab 5 Set ist ein wirklich genialer Trink- bzw. Laufrucksack. Wenn man es mit der Beladung nicht übertreibt, dann vergisst man tatsächlich, dass man beim Laufen einen Rucksack am Rücken trägt. Die Ausstattung ist mit isoliertem Trinksystem, Rettungsdecke, Stockhalterung, und jeder Menge Taschen mehr als üppig, und das bei einem sensationellem Gewicht von gerade mal 330 g.

Einziger Wermutstropfen neben den erwähnten kleinen Kritikpunkten, ist der recht hohe Preis von knapp 140 Euro. Hierfür bekommt man auch schon einen mittelgroßen Marken-Trekkingrucksack. Aber der S-Lab 5 ist schon ein sehr hochwertiger und technisch ausgefeilter Laufrucksack der jeden Cent wert ist. Von mir gibt es jedenfalls eine klare Kaufempfehlung.

Tor des Géants 2013 – Das härteste Ausdauerrennen der Welt

26. April 2013 von  
Abgelegt unter Events, Running & Trailrunning

Der ist ein Ausdauerrennen auf einer 330 km lange Strecke mit einem Höhenunterschied von 24.000 Metern entlang der Höhenwege 1 und 2 im Valle d’Aosta in Norditalien. Dabei werden von der Organisation keine obligatorischen Etappen vorgeschrieben und es gewinnt derjenige, der weniger Zeit braucht und sich die Pausen und Stopps an den Versorgungsposten gut einteilt. Die maximale Zeit, um den Wettkampf abzuschließen, beträgt 150 Stunden.

In diesem Jahr dringt der Tor des Géants in neue Dimensionen vor. Nach einem Ansturm an Anmeldungen wurden 660 Athleten ausgelost, die die fünf Kontinente mit 41 Ländern an der Startlinie vertreten. Unter den Favoriten von 2013 findet man zum ersten Mal auch berühmte Namen wie den italienischen Skyrunner Bruno Brunod und Iker Karrera aus Spanien, der für das International Team läuft.

Tor des Géants

Der Countdown für das weltweit aufregendste Ultra-Trail-Event läuft, seit in Aosta die 660 Teilnehmer für die Ausgabe 2013 ausgelost wurden. Das Ausdauerrennen findet vom 8. bis 15. September in Valle d’Aosta statt. Für eine Woche wird die ganze Welt des Ausdauersports im Aosta-Tal zusammenkommen, um ein einzigartiges Abenteuer zu erleben.

Der Regionalrat für Tourismus, Aurelio Marguerettaz, freut sich über die große Teilnahme, insbesondere für einen Wettbewerb, der sich in so wenigen Jahren zu einem der wichtigsten Events für alle Ultra-Trail-Fans auf der ganzen Welt entwickelt hat.

Tor des Géants

Nicht weniger als 41 Nationen werden bei der vierten Ausgabe des Rennens vertreten sein, erstmals überhaupt kommen die Athleten aus allen fünf Kontinenten. Europa führt die Liste mit 25 Ländern an: , Frankreich, Deutschland und Spanien haben die höchste Teilnehmerzahl, gefolgt von der Schweiz und Großbritannien. Zum ersten Mal dabei sind Athleten aus Bulgarien, Finnland, Slowakei, Ukraine Ungarn und Russland.

Aber auch in Übersee ist der Tor des Géants absolut gefragt. Neben den USA und Kanada ist in diesem Jahr auch Südamerika vertreten, und zwar mit Athleten aus Argentinien, Mexiko, Peru und Venezuela. Nach einer vollen 360°-Reise um die Welt werden 26 Athleten aus Japan eintreffen, sowie Läufer aus China, Hongkong, Singapur und Malaysia. Ozeanien ist mit Athleten aus Australien, Neuseeland und Neukaledonien vertreten, Afrika mit Madagaskar und Reunion.

Tor des Géants

Bereits zum Meldeschluss am 14. Februar hat sich der Tor des Géants als ein voller Erfolg entpuppt, insgesamt 1497 Teilnehmer (810 aus Italien) hatten sich sich um einen der begehrten Startplätze beworben.

Im Kreis der Teilnehmer sind viele bekannte Gesichter: Oscar Perez, der Sieger von 2012, und seine Kollegen vom Podium, der Zweitplatzierte Grégoire Millet und der Drittplatzierte Christophe Le Saux, wollen erneut vorne dabei sein. Unter den Neuzugängen finden sich auch Namen aus der Skyrunning Szene wieder: der spanische Athlet Iker Karrera, Mitglied des Salomon Team 2012 und Gewinner des Lavaredo Ultra Trails und der Italiener Bruno Brunod, früherer Extrembergsteiger, der sich jetzt einer neuen Herausforderung in den Bergen seiner Heimat widmet.

Für die Journalisten unter euch gibt es übrigens noch die eine oder andere Wildcard, wer also Lust hat als Teilnehmer von dem “härtesten Ausdauerrennen der Welt” zu berichten sollte sich schleunigst melden :)

Weitere Informationen gibt es unter tordesgeants.it.

(Pressemitteilung und Fotos: Tor des Géants)

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