Leatherman CHARGE AL Multitool im Test

24. April 2015 von  
Abgelegt unter Ausrüstung, Featured

Als Wölfling bei den Pfadfindern, gehörte früher ein Taschenmesser zur Standartausrüstung. Bei uns war das in der Regel entweder ein einfaches und günstiges Opinel Messer, oder ein klassisches und vielseitiges Schweizer Offiziersmesser. Man war schon mächtig stolz auf sein Werkzeug als kleiner Junge, auch wenn man es allenfalls mal brauchte um einen dünnen Ast ab zu sägen und sich einen Spieß zum Würstchen Grillen am Lagerfeuer zu schnitzen.

Heutzutage sind die Anforderungen an ein kompaktes Werkzeug als Leiter einer Pfadfindergruppe schon anspruchsvoller. Da muss mal der Anschluss des Kochers an die Gasflasche geschraubt, ein Draht durchtrennt und ab isoliert, oder auch mal eine Bierflasche geöffnet werden. Hier darf dann ein sogenanntes Multitool ran. Bekanntester Vertreter dieser handlichen Werkzeuggattung ist sicherlich der amerikanische Hersteller Leatherman. Kürzlich hat der deutsche Leatherman Shop uns das Leatherman CHARGE AL Multitool zum Testen zur Verfügung gestellt.

Leatherman CHARGE AL Multitool

Das Leatherman Multitool wurde zwischen 1975 und 1980 vom US-amerikanischen Ingenieur Tim Leatherman entwickelt und wird in der von ihm 1983 gegründeten gleichnamigen Firma in Portland (USA) hergestellt. In Deutschland werden die Multitools seit 2011 von dem Taschenlampenhersteller Zweibrüder Optoelectronics (Hersteller der LED Lenser Lampen, welche wir hier im Blog auch schon mal vorgestellt haben) vertrieben.

Das CHARGE AL gehört zu den größeren Multitools im Sortiment von Leatherman. Insgesamt beherbergt es 17 Werkzeuge. Im Lieferumfang sind neben einem Lederholster, einer abnehmbaren Anhängeöse und einem Befestigungsclip, auch ein Bit Kit mit 8 verschiedenen doppelseitigen Bits dabei.

Leatherman CHARGE AL Multitool Holster Holster

Die Werkzeuge im Überblick :

  • Messer
  • Wellenschliffmesser
  • 8 Zoll / 19 cm Lineal
  • Abisolierklinge
  • Diamantbeschichtete Feile
  • Dosenöffner
  • Drahtschneider
  • Großer Bithalter und kleiner Bithalter
  • Hartdrahtschneider
  • Holz-/Metallfeile
  • Diverse Bits
  • Kapselheber
  • Mittlerer Schraubendreher
  • Normale Zange
  • Säge
  • Schere
  • Spitzzange

Das CHARGE Multitool gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die hier getestete AL Version verfügt über Griffschalen aus harteloxiertem Aluminium. Bei der ALX Version (auch erhältlich in Mattschwarz) wurde die Schere des CHARGE AL durch eine kraftvolle Aufreißklinge am Ende des Wellenschliffmessers ersetzt. Das CHARGE TTi verfügt, im Gegensatz zur AL und ALX Version, über Griffschalen aus extrem robustem Titan. Und zuletzt hält Leatherman für Sammler noch die edle TTi GOLD Absolut Limited Edition bereit.

Zange und diverse Werkzeuge Feile, Messer, Säge und Wellenschliffmesser Messer aus 154CM-Edelstahl und einer Klingenlänge von 7,37 cm

Das CHARGE macht einen sehr robusten Eindruck, liegt mit 235 Gramm satt in der Hand, und alles funktioniert ohne zu klemmen, zu wackeln oder sich zu verbiegen. Im Gegensatz zu meinem eher leichtgewichtigem Leatherman Skeletool (140 Gramm), kann man beim CHARGE auch schon mal beherzter die Zange zudrücken, ohne sich gleich die Hand wund zu quetschen. Auch die kompakte Schere lässt sich leicht bedienen, ist scharf und arbeitet sehr präzise.

Besonders praktisch beim CHARGE Multitool ist die Einhandbedienung der Messerklinge bzw. des Wellenschliffmessers. Mit dem Daumen können die Klingen einfach aus geklappt werden und werden automatisch arretiert. Zum Einklappen betätigt man mit dem Daumen die Sicherung und drückt die Klinge mit dem Zeigefinger wieder zurück. Das Clip-Point-Messer besteht aus 154CM Edelstahl und ist mit seiner Klingenlänge von 7,37 cm vielseitig einsetzbar.

Alle Werkzeuge (bis auf die Zange natürlich) verfügen über eine stabile Arretierung, welche sich auch wieder sehr einfach lösen lässt. Ein sicheres Arbeiten ist somit garantiert.

Einhandbedienung zum Öffnen der Klingen Klingenlänge: 7,37 cm Einhandbedienung zum Schliessen der Klingen

Das mitgelieferte Holster aus Leder bietet zusätzlich noch 3 Nylontaschen (2 an den Seiten, 1 hinten), so dass der Bit-Halter mit den zusätzlichen Bits auch mitgeführt werden kann. Das Leder ist noch etwas steif, wird mit der Zeit aber sicherlich etwas geschmeidiger, so dass das CHARGE einfacher hinein gleiten kann. Zusammen mit dem Bit-Halter wird es aber schon recht eng im Holster.

Fazit

Das Leatherman CHARGE AL Multitool ist sperrig und mit 235 Gramm auch recht schwer, also nichts für leichtes Wander- oder Trekkinggepäck. Beim Camping kann es dafür aber schon mal einen kleinen Werkzeugkasten ersetzen, und eignet sich auch zum Einsatz bei der Vielfalt unserer Pfadfinderaktivitäten. An Werkzeugen vermisse ich beim CHARGE eigentlich nichts wirklich. Die Verarbeitung ist überragend. Kein Wunder also, dass Leatherman dem Kunden 25 Jahre Garantie auf seine Multitools bietet. Bei dieser voraussichtlichen Lebensdauer sind die 179,00 Euro für das CHARGE AL dann auch durchaus angemessen.

Alle CHARGE Versionen, sowie andere Multitools und Zubehör von Leatherman gibt es unter leatherman-shop.de.

Gewinnspiel

Der Leatherman Shop hat uns zusätzlich zum Testmuster auch noch ein nagelneues CHARGE AL Multitool zum Verlosen zur Verfügung gestellt!

Mitmachen ist ganz einfach, nutzt das nachfolgende Raflecopter Formular um eine oder mehrere Gewinnchancen zu erhalten:

a Rafflecopter giveaway

Teilnahmeschluss ist der 01.05.2015 um 23:59 Uhr. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt hier im Blog und per E-Mail.

Viel Glück!

DKV-Urban Trail Luxembourg 2015

1. April 2015 von  
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Am vergangenen Sonntag fand die 6. Auflage des beliebten DKV-Urban Trails in der Hauptstadt Luxemburgs statt. Auch in diesem Jahr hatte man wieder die Wahl zwischen 3 unterschiedlich langen Strecken (13, 27, und 34 km) welche kreuz und quer durch Luxemburg, und sogar unter der Stadt hindurch, führten. Ich hatte mich, wie vor zwei Jahren bei meinem ersten Wettkampf überhaupt, wieder für die kürzeste Variante entschieden.

Der Sonntag Morgen stand eigentlich unter keinem wirklich guten Stern. Das Wetter zeigte sich von seiner unangenehmsten Seite, mit Regen, Kälte und teilweise stürmischen Böen. Dann fehlte wegen der Zeitumstellung eine Stunde Schlaf, und schließlich hat Aender, mein Laufpartner und seines Zeichens Coautor hier auf dem Freiluft Blog, mich, verletzungsbedingt, auch noch im Stich gelassen. Na immerhin war ich rechtzeitig am Start … über eineinhalb Stunden zu früh! Da hat man dann genügend Zeit einige Laufkollegen zu treffen und zu plauschen, oder den Start der längeren Läufen zu verfolgen.

DKV-Urban Trail Luxembourg 2015

Der Start für die kurze Distanz erfolgte in drei Wellen, damit es bei rund 1.300 Teilnehmern (insgesamt 2.000 auf die 3 Läufe verteilt) nicht zu größeren Staus an den Engstellen, insbesondere bei verschiedenen Treppen, kommt. Ich hatte mich im Vorfeld für die erste Welle angemeldet, welche sich Punkt 12 Uhr in Bewegung setzte. Die ersten 3 Kilometer ging es recht zügig durch die Innenstadt vorbei an den noch geschlossenen Läden und erstaunten Touristen, bis hinunter in die Altstadt und durch das Vergnügungsviertel Rives de Clausen. Hier erwartete die Läufer dann auch schon die erste Herausforderung mit unzähligen Treppenstufen hinauf Richtung INS, dem Nationalen Sportinstitut. Anschließend führte die Strecke wieder hinab zur Altstadt, wobei man zum Teil über die nur 1 Meter schmalen Mauern der Festung Luxemburg lief.

Die Strecke kreuzte sich immer mal wieder, so dass man Läufern der Wellen 2 und 3 begegnet. Man sieht öfters auch aus der Ferne wo man schon gelaufen ist, und, wenn man die Strecke kennt, wo man noch hin muss. Das ist einfach genial, wie dieser Lauf auf einer recht kleinen Fläche doch so abwechslungsreich sein kann.

Aus der pittoresken Altstadt führt der Weg ab Kilometer 6 hoch Richtung Kirchberg. Hier gibt es sogar einige Meter “echten” Trail durch den Wald, über Stock und Stein, ehe man dann auf dem modernen Kirchberg-Plateau steht. Auf dem höchsten Punkt der Strecke angekommen, bläst mir ein nass kalter Wind entgegen und ich kämpfe mich an dem schicken Gebäude der Philharmonie und dem Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean (Mudam) vorbei, ehe es dann wieder durch eine kurze Waldpassage hinunter ins Pfaffenthal und hinein in den dunklen Tunnel unterhalb der Oberstadt geht. Nach rund einem Kilometer sehe ich wieder das Tageslicht und bereite mich für den Endspurt vor. Naja, von Spurten kann nicht wirklich die Rede sein. Kurz vor dem Ziel warten nochmal etliche Treppenstufen, die ich eigentlich hoch laufen wollte, schließlich muss die Show ja auch stimmen. Letztendlich war ich aber froh, dass ich zwischendurch nicht noch stehen bleiben musste und die Treppen in einem Zug hoch gehen konnte.

Am Ende stoppte die Zeit bei 01:10:26. Das sind immerhin fast 5 Minuten schneller als vor 2 Jahren, und bescherte mir Platz 230 unter knapp 1.300 Teilnehmer. Damit bin ich mehr als zufrieden :)

Hier nochmal der komplette Verlauf meiner Performance auf Garmin Connect:

Der DKV-Urban Trail war mal wieder ein echtes Erlebnis. Ich trainiere zwar öfters auf Teilstrecken des Trails und kenne meine Hauptstadt recht gut, aber das Event ist immer noch toll … auch wenn das Wetter alles andere als mitgespielt hat. Wer die vielen Facetten der Stadt Luxemburg kennen lernen will, und auch mal unter ihr hindurch laufen möchte (denn der Tunnel ist in der Regel nur für dieses Laufevent geöffnet), dem kann ich eine Teilnahme am DKV-Urban Trail nur wärmstens ans Herz legen!

Einen kleinen Video Beitrag zum Trail gibt es übrigens bei RTL, alle Resultate bei ChronoRace, und alle Fotos unter sportonline-foto.de.

(Foto: SportOnline-Foto.de)

[Sponsored Video] Wie man Energie in Faszination verwandelt

20. März 2015 von  
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Seit über 20 Jahren ist der Energieriese E.ON nun schon Partner im Biathlon-Sport. In dieser Zeit hat E.ON schon viele Athleten, wie z.B. Magdalena Neuner, gesponsert und begleitet. Diese Partnerschaft wird nun mit einem besonderen Film gewürdigt. Der enorme Energieverbrauch eines Biathleten wird mit Licht nach gezeichnet. Dabei entstehen faszinierende bewegte Bilder. Überzeugt euch selbst:

Ein Biathlet verbraucht während eines Rennens knapp 5.000 Kilokalorien. Bei rund 120 Weltcup-Athleten wird während eines Rennens ungefähr so viel Energie aufgewendet wie ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt in fast drei Monaten verbraucht.

Darstellerin im Film war übrigens Olympiasiegerin und Weltmeisterin Manuela Henkel. Gedreht wurde in Hochfilzen, einem der Austragungsorte des IBU Weltcup Biathlon 2015.

Umgesetzt wurde das Video mit der aus der Fotografie stammenden Light Painting Technik. Mit Hilfe einer Langzeitbelichtung werden durch die Bewegung einer oder mehrerer Lichtquellen, Bilder auf Fotografien gezeichnet. Da es bei bewegten Bildern aber keine Möglichkeit der Langzeitbelichtung gibt, musste das komplette Material später in der Post Production nach gearbeitet werden, damit dieser Effekt auch so beeindruckend wie im Video zur Geltung kommt.
Die Athletin Manuela Henkel trug für die Aufnahmen einen LED-Anzug mit insgesamt 1.000 LED’s. Drei Wochen dauerte die Anfertigung. Dabei wurden 46 LED-Schläuche, 20 Meter Kabel und 30 Meter durchsichtiges Garn in dem Anzug verarbeitet. Gewehr und Skier wurden ebenfalls mit ca. 270 roten LED’s bestückt.

E.ON unterstützt seit mehr als zwei Jahrzehnten den IBU Biathlon Weltcup. Die traditionsreiche Sportveranstaltung findet jährlich an neun Ausrichtungsorten weltweit statt. In Deutschland starten die Biathleten jährlich im thüringischen Oberhof und im oberbayerischen Ruhpolding. Darüber hinaus macht der Weltcup in Schweden, Österreich, Slowenien, Italien, Tschechien, Norwegen und Russland Halt.

Dieser Artikel wurde gesponsert von E.ON.

foodloose – Die etwas anderen Bio-Nussriegel und Frucht-Nuss-Mischungen

19. März 2015 von  
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Während ihres postgradualen Studiums 2009 in Berkeley, Kalifornien, kam Katharina Staudacher die Idee herkömmliche Studentenfutter Mischungen etwas aufzupeppen. Zusammen mit Verena Ballhaus-Riegler gründete sie schließlich foodloose um eigene innovative und gesunde Kompositionen zusammen zu stellen. Das kleine Unternehmen aus Hamburg bietet heute 5 verschiedene Bio-Nussriegel mit leckeren Fruchtstücken und 5 exotische Frucht-Nuss-Mischungen aus den allerbesten Zutaten. Wir konnten eine kleine Auswahl der foodloose Produkte einem Geschmackstest unterziehen.

foodloose - Bio-Nussriegel und Soulfood Mischungen

Bei foodloose kommen nur natürliche Rohwaren aus biologischem Anbau zum Einsatz. Dabei wurde ganz auf Füllstoffe (z.B. Cerealien, Reispops), Aromen und Geschmacksverstärker verzichtet.

Die “Premiumgenussriegel” gibt es in 5 verschiedenen, zum Teil sehr exotischen, Geschmacksrichtungen:

  • Delhi Delight mit Erdnüssen, Cashews, Korinthen, Mangos, Ananas, Kokos, und Curry
  • Frisco Crisp mit Erdnüssen, Haselnüssen, Cranberries, Kürbiskernen, Äpfeln und Kakao
  • Garden Gusto mit Erdnüssen, Sauerkirschen, Paranüssen, Aprikosen, Sesam und Vanille
  • Sahara Dragon mit Erdnüssen, Mandeln, Physalis, Drachenfrüchten und Ingwer
  • Poesie Amelie mit Mandeln, Feigen, Walnüssen, Äpfeln, Pflaumen und Zimt

Alle Riegel werden zudem nur mit Agavendicksaft gesüßt, sind vegan, laktosefrei und glutenfrei. Ein 35 g Riegel hat einen Energiegehalt von ca. 180 kcal und eignet sich somit auch bestens für einen kleinen Energieschub bei Outdoor Aktivitäten.

foodloose - Bio-Nussriegel und Soulfood Mischungen

Auch die Frucht-Nuss-Mischungen kommen in 5 verschiedenen Geschmackssorten:

  • Vielhappy – Getrocknete Mangostückchen
  • Gooood Karma – Rosinen, Saaten, Cranberries und Goji-Beeren
  • Dela Soul – Studentenmix mit Schokodrops und Sauerkirschen
  • Berry well! – Beerenmix mit Sauerkirschen
  • Are you veda? – Mangos, Cashews, Kokoschips, …

Die Mischungen sind ebenfalls allesamt vegan, laktosefrei und weizenfrei. Mit 35 bis 45 Gramm finde ich die kleinen Tüten allerdings etwas unter dimensioniert. Von mir aus könnten da ruhig einige Gramm mehr dieser leckeren Zutaten drin sein. Womit wir auch schon beim Geschmackstest wären.

Wir ihr schon gelesen habt, sind die Riegel und Mischungen zum Teil recht exotisch mit Gewürzen wie Curry, Ingwer, Zimt oder Vanille. Solche Zusammenstellungen findet man nicht in den 08/15 Riegeln aus dem Supermarkt. Deshalb ist der Verzehr auch ein echtes Geschmackserlebnis! Die Riegel sind dabei, dank dem großen Anteil an Erdnüssen bzw. Mandeln, recht knackig aber trotzdem auch fruchtig weich und intensiv im Geschmack. In einem Wort: Lecker! Mein Favorit ist übrigens der Poesie Amelie :)

Die foodloose Produkte gibt es in vielen Bio-Läden, Supermärkten und Cafés zu kaufen, auch schon im Ausland. Wer nicht lange suchen will, kann auch direkt bei foodloose online kaufen. Die Riegel kosten im 24er Pack 1,49 Euro das Stück, die Frucht-Nuss-Mischungen 1,29 Euro bis 1,49 Euro im 20er Pack. Ab einem Bestellwert von 35 Euro ist der Versand innerhalb Deutschlands frei.

Alle weiteren Informationen zu foodloose und den Online Shop findet ihr unter foodloose.net, sowie auf Facebook.

Gewinnspiel

Da sich bekanntlich über Geschmack nicht streiten lässt, sollt ihr euch doch einfach selbst eine Meinung zu den Produkten bilden. Dazu verlost foodloose zusammen mit dem Freiluft Blog ein Probier-Set!

Mitmachen ist ganz einfach, nutzt das nachfolgende Raflecopter Formular um eine oder mehrere Gewinnchancen zu erhalten:

a Rafflecopter giveaway

Teilnahmeschluss ist der 27.03.2015 um 23:59 Uhr. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt hier im Blog und per E-Mail.

Viel Glück!

Gewinner

Der Gewinner steht fest: Cassie O.

Herzlichen Glückwunsch! Bitte lass mir noch deine Lieferadresse per Email zukommen, dann kannst du dich bald über ein leckeres Paket freuen :)

OutdoorDeals.de – Das Schnäppchenportal in neuem Gewand

17. März 2015 von  
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Seit heute präsentiert sich das bekannte Schnäppchenportal OutdoorDeals.de in komplett neuem Design, mit neuem Logo und neuem Konzept. Die Plattform konzentriert sich nun nicht mehr nur exklusiv auf besonders günstige Angebote, sondern wird zu einem kompletten Einkaufsportal für Outdoor- und Sportartikel. Zukünftig findet man also jeden gewünschten Artikel, egal ob reduziert oder nicht.

OutdoorDeals.de mit neuem Logo

Der Schwerpunkt von OudoorDeals.de liegt aber weiterhin bei den Sonderangeboten und Schnäppchen. Dazu verfügt das Portal über eine eigene 7-köpfige Redaktion, welche die interessantesten Deals aus derzeit 27 angebundenen Outdoor Shops herausfiltert. Die besten Angebote und Aktionen werden dann wie gewohnt auf der Startseite präsentiert.

Wer sich lieber selbst durch die Angebote wühlt, oder etwas ganz spezifisches sucht, der kann die von Grund auf neu entwickelte Deal-Suche nutzen, oder sich durch durch 1.200 Kategorie klicken. Aber keine Angst, die Kategorien sind übersichtlich gegliedert, und man findet über die Hauptkategorien (Top-Kategorien auf der linken Seite der Startseite oder via den „Alle Kategorien“ Button oben zwischen Logo und Suchfeld) schnell in die gewünschte Unterkategorie. Um die Suche zu verfeinern, steht dem Besucher ein detailliertes Filter-System (Auswahl nach Geschlecht, Marke, Farbe, Größe und Shop) zur Verfügung. Man kann auch in allen Suchergebnissen nur die reduzierten Artikel anzeigen, indem man den Haken bei „Nur reduziert“ aktiviert. Dann werden alle Produkte ausgeblendet, welche nicht mindestens 5% im Vergleich zum UVP gesenkt wurden.

OutdoorDeals.de

Natürlich ist ein modernes Portal auch auf allen Geräten (Smartphone, Tablet, Desktop, …) optimal abrufbar. So können Schnäppchenjäger von überall auf OutdoorDeals zugreifen und die Seite verwenden. Oder man lässt sich die besten Angebote einfach per Email über das Newsletter-Abo schicken. Bei der Anmeldung gibt es dann auch gleich einen 5 Euro outdoorshop.de Gutschein geschenkt.

Auf geht’s zur Schnäppchenjagt auf OutdoorDeals.de !

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