Südlicht Investigator S4 – LED Taschenlampe im Test
11. Mai 2012 von Sven
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Es gibt einen neuen deutschen Hersteller im Bereich der LED Outdoor Taschenlampen. Südlicht ist eine junge Firma, die sich auf das Thema LED spezialisiert hat. Das Ziel von Südlicht ist es die Entwicklung dieses innovativen Leuchtmittels zu begleiten und in für Anwender sinnvolle Produkte umzusetzen. Aktuell arbeitet das Team an dem Bereich mobile Leuchtmittel, Taschenlampen und Handscheinwerfer. Dabei wird versucht die spezifischen Anforderungen an die Lampen für die jeweilige Nutzergruppe zu integrieren.
Um die neue Produktreihe etwas genauer unter die Lupe nehmen zu können, hat mir die Firma Südlicht eine ihrer Profi-LED-Taschenlampen, die Investigator S4, zur Verfügung gestellt.
Lieferumfang
Die Investigator S4 kommt in einer schlichten Plastikverpackung, das optionale Zubehör in einfachen blauen Kartonpackungen. Der Lieferumfang der Lampe selbst fällt mit 4 AAA Batterien, einem Lanyard, sowie einer winzigen Anleitung recht spärlich aus. Tasche, Fahrradhalterung sowie verschiedene Farbfilter gibt es als separates Zubehör.
Handhabung
Das Gehäuse besteht aus eloxiertem Aluminium und ist nach IP67 Schutzart wasser- und staubdicht. Die Lampe fühlt sich dank des Aluminiumgehäuses recht hochwertig an und liegt wegen seines Design auch gut und sicher in der Hand. Die Form dient zudem gleichzeitig als Wegrollschutz. Mit eingelegten Batterien (oder Akkus) wiegt die Investigator S4 in etwa 214 Gramm (selbst nachgewogen). Der Schalter sitzt wie bei den meisten LED Taschenlampen üblich, auf der Kappe am Ende der Lampe.
Im Inneren werkelt ein CREE LED Modul mit einer Lichtleistung von 250 Lumen. Auf das 5 Watt CREE Leuchtmittel gibt Südlicht eine Funktionsgarantie von ganzen 10 Jahren. Für die Stromversorgung sorgen 4 AAA Batterien (im Lieferumfang enthalten) oder Akkus. Zum Einlegen wird die rückseitige Kappe abgeschraubt und die Batterien gemäß der Markierungen in den “Revolvereinsatz” gesteckt. Der Hersteller gibt eine Lebensdauer von 1,5 Stunden bei 100% Lichtleistung und ca. 12 Stunden bei 20% Lichtleistung an. Und selbst danach kann die Investigator S4 noch über 80 Stunden als Notlicht mit abgeschwächter Intensität verwendet werden.
Da wären wir auch schon bei den verschiedenen Lichtmodi über welche die Investigator S4 insgesamt 3 verfügt. Das macht die Taschenlampe extrem einfach in der Handhabung. Durch einen einfachen Druck auf den Schalter wird die Lampe mit 100% Lichtleistung aktiviert. Ein weiterer leichter Druck schaltet auf die reduzierte 20% Leistung. Durch nochmaliges Drücken schaltet die Lampe wieder aus. Ein schneller Doppelklick aktiviert den Stroboskopeffekt.
Bei der Leuchtweite gibt Südlicht 220 Meter an. Das konnte ich in der Praxis so nicht überprüfen, die Leuchtkraft kommt aber in etwa mit der LED Lenser M7R gleich (Vergleichsfotos). Die Investigator verfügt zudem über ein sogenanntes Pre-Focus System welches ein helles Spotlicht für Objekte in der Ferne bei gleichzeitiger Ausleuchtung des unmittelbaren Umfelds erzeugt.
Obiges Foto zeigt die Größe der Südlicht Investigator S4 im direkten Vergleich mit der LED Lenser M7R (1x CR18650 Akku), der Fenix LD 20 (2x AA Batterie oder Akku) und der Fenix PD20 (1x CR123 Batterie). Hier sieht man auch deutlich wie ähnlich die LED Lampen vom Design her doch alle sind. Etwas mehr Innovationsgeist wäre hier sicherlich nicht verkehrt.
Optionales Zubehör
Südlicht bietet für die Investigator S4 diverses Zubehör an. Die Holster, welche ich mir eigentlich direkt im Lieferumfang der Lampe wünschen würde, besteht aus robusten Textilfasern und verfügt über eine Schlaufe für Gürtel.
Die universelle Fahrradhalterung ist passend für alle Lampen mit einem Durchmesser von 24-32 mm. Am Lenker wird sie über ein breites flexibles Gummiband befestigt.
Schließlich bietet Südlich noch verschiedene Farbfilter für die Investigator S4 an, welche einfach aufgesteckt werden. Die Farben dienen unterschiedlichen Zwecken:
- Grün eignet sich, um Konturen abzuzeichnen und hat eine starke Blendwirkung für den Selbstschutz. Das grüne Licht wird von Wild nicht gesehen und wird deshalb von Jägern benutzt.
- Rot ist optimal zum Fischen. Das warme rote Licht zieht Jungfische an und verhindert Lichtspiegelungen auf der Wasseroberfläche.
- Blau eignet sich für den Einsatz bei der Polizei. Durch das blaue Licht wird Schweiß und Blut gut sichtbar und ist weiterhin bei Jägern für Anschuss und Nachsuche sehr hilfreich.
Fazit
Für knapp 45 Euro erhält man eine sehr robuste und leistungsstarke LED Taschenlampe für den harten Outdoor Einsatz, welche zudem sehr einfach zu bedienen ist. Das optionale Holster (14 Euro) gehört meiner Meinung nach allerdings direkt in den Lieferumfang der Lampe selbst. Fahrradhalterung (12 Euro) und Farbfilter (17 Euro) sind sicherlich eine sinnvolle Ergänzung für Leute die solches Zubehör benötigen.
Die Investigator S4 ist anderen LED Taschenlampen, wie etwa von Zweibrüder LED Lenser oder Fenix, ebenbürtig, bietet allerdings auch keine wirkliche Innovation oder einen Preisvorteil. Trotzdem kann ich eine klare Kaufempfehlung für die S4 geben.
Mittlerweile hat Südlicht übrigens die komplette Investigator Serie am Lager verfügbar:
- Investigator S3 – ist etwas kleiner und handlicher, hat ansonsten die gleichen Eigenschaften wie die Investigator S4 wird aber mit nur 3x AAA Zellen betrieben.
- Investigator L3 – ist der große Bruder der S4, hat eine Lichtleistung von 330 Lumen und wird mit 3x Baby C Zellen betrieben.
Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Herstellers unter www.südlicht.org.
MIDLAND XTC Xtreme Action Kamera
10. Mai 2012 von Sven
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Es gibt mal wieder was Neues aus dem Bereich der Action Kameras. Die MIDLAND XTC Xtreme liefert Beweisbilder von jeder Fahrrad, Trecking- oder Wandertour – in Full-HDQualität und einem 170 Grad-Weitwinkel. Einfach am Helm oder Lenker befestigen und los geht es.
Sie sind kompakt, leicht und immer nah am Geschehen. Die MIDLAND XTC Xtreme Action Kameras sind die perfekten Begleiter für Bergsteiger, Fahrradfahrer und Wanderfans, die sich was trauen – und dabei richtig gute Bilder wollen. Denn die Action Cams können fast überall befestigt werden und katapultieren den Betrachter mitten hinein ins Abenteuer. Mit längeren Aufnahmezeiten und hochauflösenderen Bildern lassen sie außerdem jedes Smartphone weit hinter sich. Kommunikationsspezialist MIDLAND bietet mit der XTC-300 (1080p Full HD) Filmqualität, die mit klassischen Videokameras locker mithält.
Das One-Touch-Prinzip ist genial minimalistisch: An/Aus, Aufnahme starten/Aufnahme stoppen. Läuft wie von selbst. Selbst mit Handschuhen gelingt das jederzeit problemlos. Die nur 91 Gramm schwere MIDLAND XTC-300 ist kaum größer als eine Streichholzschachtel (90 x 30 x 45 Millimeter), hat aber richtig Feuer drin. Zu befestigen mit vier zum Zubehör gehörigen Halterungen am Helm, Lenker, Ski- oder Taucherbrille. Das zum Zubehör gehörige Extra-Gehäuse macht die XTC absolut wasserdicht, ein Mikrofonschutz legt den Wind lahm.
Mit dem Li-Ion-Akku (1200 mAh) läuft die Kamera bis zu 90 Minuten im HD-Betrieb (Auflösung bis zu 1920×1080 Pixel). Unter Verwendung einer 32 GB Micro SD-Karte beträgt die maximale Aufnahmezeit sogar 8 Stunden. Die MIDLAND XTC-300 gibt es als Topmodell einer ganzen Action-Cam-Serie ab sofort für 249 Euro. Weitere Modelle der Serie gibt es schon ab 99 Euro.
Technische Eigenschaften
- Auflösung: 1920 x 1080p (Full HD)
- Objektiv: 127° HD 1080p, 170° HD 720p, 170° WVGA
- Bildformat: 16:9
- Videoformat: MP4
- Anschlüsse: USB 2.0
- Akkulaufzeit: max. 2 Std.
- Akkulaufzeit nach Format: 90 Min. HD 1080 p/HD 720 p, 2 Std. WVGA
- Batterie: 1100mAH Lithium-Ion Batterie (im Lieferumfang)
- Micro SD-Karte: bis 32 GB
- Maße: 90 x 30 x 45 mm
- Gewicht: 91 g
- Wasserdichtes Schutzgehäuse: ja (im Lieferumfang)
- Helmbefestigung: ja (im Lieferumfang)
- Lenkerbefestigung: ja (im Lieferumfang)
- Skibrillenhalterung: ja (im Lieferumfang)
- USB-Kabel: ja (im Lieferumfang)
- Weitere Halterungen: optional erhältlich
- Kompatible Betriebssysteme Win XP SP2+, Vista & 7, Mac OS X 10.4+
- UVP: 249 €
Weitere Informationen & Videos
News: news.alan-electronics.de
Youtube: www.youtube.com/user/XTCActionCameras
Facebook: www.facebook.com/AlanElectronics
(PM und Bilder: Alan Electronics GmbH)
Blogstöckchen – Ich packe meinen Rucksack und nehme mit …
8. Mai 2012 von Sven
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Blogstöckchen? Wenn ihr noch nie etwas von einem Blockstöckchen gehört habt, hier eine kurze Definition:
Ein Blogstöckchen (kurz: Stöckchen) ist eine Aktion mit dem Ziel Blogs und Blogger besser miteinander zu vernetzen, und dabei ein bestimmtes Thema gemeinsam zu bearbeiten. Im Gegensatz zur Blogparade, bei der das Thema von den Teilnehmern in der Regel recht offen interpretiert werden kann, sind Blogstöckchen stärker organisiert. [...]
Quelle: http://stefan.waidele.info/2009/04/27/was-ist-ein-blogstockchen-definition/
Ich möchte nun selbst ein Stöckchen initiieren welches unter den Outdoor Bloggern weitergereicht werden soll. Als Thema des Blogstöckchens muss das altbekannte Spiel “Koffer packen” her halten. Unter uns Outdoor Bloggern heißt das dann natürlich “Ich packe meinen Rucksack und nehme mit …” und jeder darf seinen Lieblingsausrüstungsgegenstand einpacken.

Regeln
Kein Spiel ohne Regeln:
- Das Stöckchen kann immer nur an einen einzigen Outdoor Blogger weiter geworfen werden.
- Das Stöckchen kann nicht wahllos von einem anderen Blogger abgefangen werden.
- Wurde einem das Stöckchen zugeworfen sollte man es möglichst bald aufnehmen und mitmachen, oder darauf hinweisen, dass man nicht mitmachen möchte. Im letzteren Fall wird das Stöckchen vom “Vorbesitzer” an einen anderen Blogger weiter geworfen.
- Der Beitrag zum Blogstöckchen sollte immer die Links zu den vorherigen Teilnehmern enthalten. Am besten setzt man diesen auf den Gegenstand den der jeweilige Blogger in den Rucksack getan hat.
- Es gibt kein Ende der Stöckchen-Wurf-Aktion, es darf also fröhlich die Runde in der ganzen Outdoor-Blogger-Szene machen!
Los geht’s!
Ich packe meinen Rucksack und nehme mit … meine Mammut Aconcagua Fleecejacke, das Teil ist einfach nur klasse.
Die nachfolgenden Blogger sollten den Text nun etwa wie folgt fortführen:
Ich packe meinen Rucksack und nehme mit … eine Mammut Aconcagua Fleecejacke, [hier alle anderen Ausrüstungsgegenstände mit Link zum entsprechenden Blog einfügen], und [hier den eigenen Gegenstand in den Rucksack tun].
Ich hoffe das ist irgendwie verständlich. Mal sehen ob Axel vom Outdoorseite.de Blog, dem ich das Stöckchen als erster an den Kopf schmeiße, es kapiert hat :)
Allen kommenden Teilnehmer am Blogstöckchen wünsche ich schon mal viel Spaß! Ich werde sicherlich in regelmäßigen Abständen auf dem Freiluft Blog ein Update zum Stöckchen geben. Auf jeden Fall bin ich schon mal gespannt wo es überall landen wird.
(Foto: iStockPhoto.com)
GORE-TEX Experience Tour – Schaffst du den Fan Dance?
GORE-TEX hat im Rahmen seiner Experience Tour ein neues Projekt gestartet. Nein, es hat weder etwas mit Fans, noch mit einem Tanz zu tun. Dieses Jahr wird die GORE-TEX Experience-Tour die körperliche und geistige Beweglichkeit der Teilnehmer herausfordern. Gesucht sind 10 Outdoor-Enthusiasten, die sich als Team an dem berüchtigten Fan-Dance-Treck im Süden von Wales versuchen wollen. Die 23,5km Route wird vom britischen Militär als Test der körperlichen Fitness und Orientierungsfähigkeiten der Soldaten verwendet und muss innerhalb 4 Stunden absolviert werden. Nur die Allerbesten schaffen es!
Der Fan Dance ist eine Prüfung für Geist und Körper. Ausgetragen im Herzen der Brecon Beacons in Südwales führt die 23,5km Route über Bergkämme hinauf zur höchsten Erhebung, dem 886 Meter hohen Pen-y-Fan. Es gibt kein Entkommen, wenn man sich an dem Fan Dance versucht. Zudem hat GORE-TEX sich zum Ziel gesetzt – genau wie die Rekruten der Sondereinsatzkräfte der britischen Armee – die Route in nur 4 Stunden zu bewältigen.
Das Team wird das Wochenende damit verbringen, von zwei Fitnesstrainern und Bergführern des britischen Militärs die erforderlichen Fähigkeiten zu erwerben, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Diese sind u.a.: Tag- und Nachtorientierung, Überlebenstraining, richtige Kräfteeinteilung und Packtechniken. Am ersten Tag wird ein Fitnesstest durchgeführt, um sicher zu stellen, dass alle Teilnehmer in der Lage sind, die Herausforderung anzunehmen.
Die richtige Ausrüstung – von Kopf bis Fuß – ist unerlässlich bei der Bewältigung jeder Outdoor-Challenge. Demzufolge wird das Team mit der neuesten GORE-TEX Bekleidung und Schuhen von Berghaus ausgerüstet. Das Wetter in der walisischen Hügellandschaft kann sich schnell ändern. Mit GORE-TEX Active Shell Produkten wird das Team dank des geringen Gewichts, der hohen Atmungsaktivität und des 100% wasserdichten Schutzes bei jeder Witterung weitermachen können.
Gute Vorbereitung ist ebenfalls unerlässlich: Nachdem die Team-Mitglieder ausgewählt wurden, werden die Fitnessexperten des britischen Militärs die Teilnehmer durch einen 6-wöchigen Trainingsplan begleiten. Dies ist eine körperliche und geistige Herausforderung – dafür musst man engagiert und erfolgsorientiert sein.
Über die Experten
Jason Revel
Jason hat mit der Armee in Neuseeland, Kanada und in der Schweiz gearbeitet bevor er 1995 der britischen Marineinfanterie als Erkundungssoldat beitrat. In Zusammenarbeiten mit kleinen Teams fungiert Jason als die „Augen und Ohren“ der Kampfeinheit.
Jason ist begeisterter Bergsteiger und geprüfter Bergführer seit 2008. Er hat Pen y Fan mehr als 35 bestiegen und hat Zivilisten auf den Kilimanjaro begleitet.
Pete Curley
Pete dient bei den Royal Marines seit mehr als 20 Jahren. Er unterrichtet vertikales Klettern und Überlebenstraining für die Rekruten der Royal Marines, die Regierungsbehörden und Bergführer in der Ausbildung.
Als Liebhaber extremer Herausforderungen hat Pete schon an einem „Everest Support Treck“ teilgenommen, den Auf- und Abstieg des Mount Toubkal in Morokko in einem Tag geschafft und die Hardangervidda in Zentralnorwegen auf Skier überquert.
Weitere Informationen und Bewerbungen
Dieses Jahr können Bewerber sich durch Facebook oder durch die neue speziell eingerichtete Microsite anmelden.
Die Online-Bewerbungsphase läuft von 30. April bis 15. Juni. Nach Abschluss der Abstimmungsphase wird ein Expertengremium zehn Teilnehmer unter den besten Kandidaten auswählen, die zur Teilnahme am Team eingeladen werden. Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt und bereit sein, sich einem 6-wöchigen Fitnessprogramm zu unterziehen und Zeit haben von 1 – 4. September 2012 nach Wales zu reisen.
(PM und Fotos: GORE-TEX)
Shop Vorstellung : Mister Spex
Ein Brillen Online Shop auf dem Freiluft Blog? Ja, denn Mister Spex bietet neben Brillen und Kontaktlinsen auch ein breites Sortiment an Sonnen- und Sportbrillen, ein Accessoire auf welches Outdoor-Freunde im Sommer wie auch im Winter nicht verzichten sollten. Zum Testen des Shops hat Mister Spex mir einen Gutschein zur Verfügung gestellt.
Angebot
Da normale Brillen sowie Kontaktlinsen nicht wirklich in den Outdoor Bereich fallen, möchte ich etwas näher auf das Angebot an Sonnen- und Sportbrillen eingehen. Hier bietet Mister Spex eine breite Auswahl an Brillen zum Laufen, Radfahren, Skifahren, oder auch Allroundbrillen. Je nach Sportart empfehlen sich unterschiedliche Gläserfarben wie der kleine Kaufberater für Sportbrillen verrät. So findet man bei Mister Spex natürlich Brillengläser in jeder Farbe (orange, gelb, rotbraun, braun, grün, oder auch grau). Zudem findet man im Shop nur hochwertige Markenprodukte wie etwa von Oakley (sehr große Auswahl), Adidas, Quiksilver, Nike, oder Scott.
Die Menüführung des Shops ist übersichtlich und die Präsentation der einzelnen Brillen sehr elegant gestaltet. Genial finde ich dabei die 3D Online-Anprobe, welche zwar noch als Beta-Version bezeichnet wird, aber eigentlich fast schon perfekt funktioniert. Hierbei kann man entweder ein Foto von sich hoch laden, oder, und das ist echt genial, via Webcam und “Augmented reality” die Brillen live anprobieren und von allen Seiten am eigenen Kopf betrachten. Das erleichtert einem das Finden der passenden Brille doch schon um einiges. Lediglich die etwas unübersichtliche Darstellung der Brillenauswahl stört mich hier etwas. Einige Filter wie z.B. nach Marke wären hier sicherlich hilfreich.
Die Zahlungsmöglichkeiten sind vielfältig, so kann mein seine Brille entweder per Kreditkarte, Nachnahme, Paypal, Vorauskasse, oder gar auf Rechnung kaufen.
Mister Spex ist ein von Trusted Shops geprüfter Online-Händler mit Gütesiegel. Man genießt demnach den kompletten Käuferschutz von Trusted Shops inklusive einer Geld-zurück-Garantie. Zudem räumt Mister Spex seinen Kunden ein 30-Tage-Rückgaberecht ein, falls man es sich doch anders überlegt hat.
Versand
Der Versand ist innerhalb Deutschlands und Österreich kostenfrei. Die Versandkosten nach Luxemburg (und in etliche andere europäische Länder) sind mit 13,90 Euro für ein kleines Päckchen doch schon recht hoch.
Am Montag bestellt, am Freitag das Päckchen in Empfang genommen. Die Bearbeitungs- sowie Lieferzeit für einen Auslandsauftrag geht somit in Ordnung.
Fazit
Eine Brille muss immer zur Gesichtsform des Trägers passen (auch wenn bei Sportbrillen wohl mehr die Funktion anstatt das Design zählt), da gestaltet sich klassisches Online-Shopping doch recht schwierig. Mister Spex hat dieses Problem mit der 3D Online-Anprobe allerdings elegant gelöst, so dass der Online-Shop eine echte Alternative zum Brillenladen um die Ecke ist. Mister Spex bietet zudem ein wirklich breites Sortiment an Sonnen- und Sportbrillen.
Aufgrund der guten Bearbeitungs- und Lieferzeit, der vielen verschiedenen Zahlungsarten, des breiten Angebots, und nicht zuletzt meiner positiven Erfahrung kann ich den Shop von Mister Spex klar empfehlen. Auch Freiluft Fans dürften hier auf der Suche nach der geeigneten Sportbrille für die nächste Tour fündig werden.


















