[Sponsored Video] Wie man Energie in Faszination verwandelt

20. März 2015 von  
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Seit über 20 Jahren ist der Energieriese E.ON nun schon Partner im Biathlon-Sport. In dieser Zeit hat E.ON schon viele Athleten, wie z.B. Magdalena Neuner, gesponsert und begleitet. Diese Partnerschaft wird nun mit einem besonderen Film gewürdigt. Der enorme Energieverbrauch eines Biathleten wird mit Licht nach gezeichnet. Dabei entstehen faszinierende bewegte Bilder. Überzeugt euch selbst:

Ein Biathlet verbraucht während eines Rennens knapp 5.000 Kilokalorien. Bei rund 120 Weltcup-Athleten wird während eines Rennens ungefähr so viel Energie aufgewendet wie ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt in fast drei Monaten verbraucht.

Darstellerin im Film war übrigens Olympiasiegerin und Weltmeisterin Manuela Henkel. Gedreht wurde in Hochfilzen, einem der Austragungsorte des IBU Weltcup Biathlon 2015.

Umgesetzt wurde das Video mit der aus der Fotografie stammenden Light Painting Technik. Mit Hilfe einer Langzeitbelichtung werden durch die Bewegung einer oder mehrerer Lichtquellen, Bilder auf Fotografien gezeichnet. Da es bei bewegten Bildern aber keine Möglichkeit der Langzeitbelichtung gibt, musste das komplette Material später in der Post Production nach gearbeitet werden, damit dieser Effekt auch so beeindruckend wie im Video zur Geltung kommt.
Die Athletin Manuela Henkel trug für die Aufnahmen einen LED-Anzug mit insgesamt 1.000 LED’s. Drei Wochen dauerte die Anfertigung. Dabei wurden 46 LED-Schläuche, 20 Meter Kabel und 30 Meter durchsichtiges Garn in dem Anzug verarbeitet. Gewehr und Skier wurden ebenfalls mit ca. 270 roten LED’s bestückt.

E.ON unterstützt seit mehr als zwei Jahrzehnten den IBU Biathlon Weltcup. Die traditionsreiche Sportveranstaltung findet jährlich an neun Ausrichtungsorten weltweit statt. In Deutschland starten die Biathleten jährlich im thüringischen Oberhof und im oberbayerischen Ruhpolding. Darüber hinaus macht der Weltcup in Schweden, Österreich, Slowenien, Italien, Tschechien, Norwegen und Russland Halt.

Dieser Artikel wurde gesponsert von E.ON.

foodloose – Die etwas anderen Bio-Nussriegel und Frucht-Nuss-Mischungen

19. März 2015 von  
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Während ihres postgradualen Studiums 2009 in Berkeley, Kalifornien, kam Katharina Staudacher die Idee herkömmliche Studentenfutter Mischungen etwas aufzupeppen. Zusammen mit Verena Ballhaus-Riegler gründete sie schließlich foodloose um eigene innovative und gesunde Kompositionen zusammen zu stellen. Das kleine Unternehmen aus Hamburg bietet heute 5 verschiedene Bio-Nussriegel mit leckeren Fruchtstücken und 5 exotische Frucht-Nuss-Mischungen aus den allerbesten Zutaten. Wir konnten eine kleine Auswahl der foodloose Produkte einem Geschmackstest unterziehen.

foodloose - Bio-Nussriegel und Soulfood Mischungen

Bei foodloose kommen nur natürliche Rohwaren aus biologischem Anbau zum Einsatz. Dabei wurde ganz auf Füllstoffe (z.B. Cerealien, Reispops), Aromen und Geschmacksverstärker verzichtet.

Die “Premiumgenussriegel” gibt es in 5 verschiedenen, zum Teil sehr exotischen, Geschmacksrichtungen:

  • Delhi Delight mit Erdnüssen, Cashews, Korinthen, Mangos, Ananas, Kokos, und Curry
  • Frisco Crisp mit Erdnüssen, Haselnüssen, Cranberries, Kürbiskernen, Äpfeln und Kakao
  • Garden Gusto mit Erdnüssen, Sauerkirschen, Paranüssen, Aprikosen, Sesam und Vanille
  • Sahara Dragon mit Erdnüssen, Mandeln, Physalis, Drachenfrüchten und Ingwer
  • Poesie Amelie mit Mandeln, Feigen, Walnüssen, Äpfeln, Pflaumen und Zimt

Alle Riegel werden zudem nur mit Agavendicksaft gesüßt, sind vegan, laktosefrei und glutenfrei. Ein 35 g Riegel hat einen Energiegehalt von ca. 180 kcal und eignet sich somit auch bestens für einen kleinen Energieschub bei Outdoor Aktivitäten.

foodloose - Bio-Nussriegel und Soulfood Mischungen

Auch die Frucht-Nuss-Mischungen kommen in 5 verschiedenen Geschmackssorten:

  • Vielhappy – Getrocknete Mangostückchen
  • Gooood Karma – Rosinen, Saaten, Cranberries und Goji-Beeren
  • Dela Soul – Studentenmix mit Schokodrops und Sauerkirschen
  • Berry well! – Beerenmix mit Sauerkirschen
  • Are you veda? – Mangos, Cashews, Kokoschips, …

Die Mischungen sind ebenfalls allesamt vegan, laktosefrei und weizenfrei. Mit 35 bis 45 Gramm finde ich die kleinen Tüten allerdings etwas unter dimensioniert. Von mir aus könnten da ruhig einige Gramm mehr dieser leckeren Zutaten drin sein. Womit wir auch schon beim Geschmackstest wären.

Wir ihr schon gelesen habt, sind die Riegel und Mischungen zum Teil recht exotisch mit Gewürzen wie Curry, Ingwer, Zimt oder Vanille. Solche Zusammenstellungen findet man nicht in den 08/15 Riegeln aus dem Supermarkt. Deshalb ist der Verzehr auch ein echtes Geschmackserlebnis! Die Riegel sind dabei, dank dem großen Anteil an Erdnüssen bzw. Mandeln, recht knackig aber trotzdem auch fruchtig weich und intensiv im Geschmack. In einem Wort: Lecker! Mein Favorit ist übrigens der Poesie Amelie :)

Die foodloose Produkte gibt es in vielen Bio-Läden, Supermärkten und Cafés zu kaufen, auch schon im Ausland. Wer nicht lange suchen will, kann auch direkt bei foodloose online kaufen. Die Riegel kosten im 24er Pack 1,49 Euro das Stück, die Frucht-Nuss-Mischungen 1,29 Euro bis 1,49 Euro im 20er Pack. Ab einem Bestellwert von 35 Euro ist der Versand innerhalb Deutschlands frei.

Alle weiteren Informationen zu foodloose und den Online Shop findet ihr unter foodloose.net, sowie auf Facebook.

Gewinnspiel

Da sich bekanntlich über Geschmack nicht streiten lässt, sollt ihr euch doch einfach selbst eine Meinung zu den Produkten bilden. Dazu verlost foodloose zusammen mit dem Freiluft Blog ein Probier-Set!

Mitmachen ist ganz einfach, nutzt das nachfolgende Raflecopter Formular um eine oder mehrere Gewinnchancen zu erhalten:

a Rafflecopter giveaway

Teilnahmeschluss ist der 27.03.2015 um 23:59 Uhr. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt hier im Blog und per E-Mail.

Viel Glück!

OutdoorDeals.de – Das Schnäppchenportal in neuem Gewand

17. März 2015 von  
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Seit heute präsentiert sich das bekannte Schnäppchenportal OutdoorDeals.de in komplett neuem Design, mit neuem Logo und neuem Konzept. Die Plattform konzentriert sich nun nicht mehr nur exklusiv auf besonders günstige Angebote, sondern wird zu einem kompletten Einkaufsportal für Outdoor- und Sportartikel. Zukünftig findet man also jeden gewünschten Artikel, egal ob reduziert oder nicht.

OutdoorDeals.de mit neuem Logo

Der Schwerpunkt von OudoorDeals.de liegt aber weiterhin bei den Sonderangeboten und Schnäppchen. Dazu verfügt das Portal über eine eigene 7-köpfige Redaktion, welche die interessantesten Deals aus derzeit 27 angebundenen Outdoor Shops herausfiltert. Die besten Angebote und Aktionen werden dann wie gewohnt auf der Startseite präsentiert.

Wer sich lieber selbst durch die Angebote wühlt, oder etwas ganz spezifisches sucht, der kann die von Grund auf neu entwickelte Deal-Suche nutzen, oder sich durch durch 1.200 Kategorie klicken. Aber keine Angst, die Kategorien sind übersichtlich gegliedert, und man findet über die Hauptkategorien (Top-Kategorien auf der linken Seite der Startseite oder via den „Alle Kategorien“ Button oben zwischen Logo und Suchfeld) schnell in die gewünschte Unterkategorie. Um die Suche zu verfeinern, steht dem Besucher ein detailliertes Filter-System (Auswahl nach Geschlecht, Marke, Farbe, Größe und Shop) zur Verfügung. Man kann auch in allen Suchergebnissen nur die reduzierten Artikel anzeigen, indem man den Haken bei „Nur reduziert“ aktiviert. Dann werden alle Produkte ausgeblendet, welche nicht mindestens 5% im Vergleich zum UVP gesenkt wurden.

OutdoorDeals.de

Natürlich ist ein modernes Portal auch auf allen Geräten (Smartphone, Tablet, Desktop, …) optimal abrufbar. So können Schnäppchenjäger von überall auf OutdoorDeals zugreifen und die Seite verwenden. Oder man lässt sich die besten Angebote einfach per Email über das Newsletter-Abo schicken. Bei der Anmeldung gibt es dann auch gleich einen 5 Euro outdoorshop.de Gutschein geschenkt.

Auf geht’s zur Schnäppchenjagt auf OutdoorDeals.de !

NORR 1/2015 ab sofort im Handel erhältlich

12. März 2015 von  
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Es ist Frühling! In der neuen Ausgabe des NORR Magazins erwarten euch märchenhafte Wälder, Höllenschluchten und idyllische Fischerdörfer. Außerdem macht die Redaktion einen Abstecher auf die Färöer-Inseln und probiert das Fliegenfischen aus.

NORR 01/2015

Highlights aus dem Inhalt:

INTRO. Taschentrend aus Schweden. Pippi Langstrumpf feiert Geburtstag. Norwegische Kochkunst.

KOLUMNEN. Unsere Kolumnisten haben die nordische Buch- und Filmszene durchleuchtet und die besten Frühlingstipps zusammengetragen.

BERICHTE. Joiken in Funäsdalen. Kulinarische Experimente in Helsinki. Allein in der Wildnis.

GEAR GUIDE. Jacke wie Hose? Alles, was man beim Fliegenfischen unbedingt dabei haben muss.

ESSEN. Klara Hansson verrät, was man mit Tang und Algen alles anstellen kann.

NORDLICHT. Neues Jahr, neues Glück. Der NORR-Fotowettbewerb geht in die nächste Runde. Auch Martin Hülle ist wieder mit dabei.

HÖGA KUSTEN. Das Unesco-Weltnaturerbe ist Jahr für Jahr Schauplatz des Wanderevents High Coast Hike, bei dem die Teilnehmer gemeinsam mit Rucksack und Zelt 40 Kilometer durch die spektakuläre Landschaft wandern. NORR war dabei.

SCHWEDISCH-LAPPLAND. Kristofer Löfgren und sein Vater begeben sich ins schwedische Fjäll, um Saiblinge zu angeln. Es ist nicht das erste Mal, dass Vater und Sohn gemeinsame Sache machen. Doch diese Reise ist etwas ganz Besonderes.

FÄRÖER-INSELN. Auf dem abgelegenen Inselreich tobt ein erbitterter Kampf zwischen Anhängern und Gegnern der Grindwaljagd. Einheimische und Aktivisten meinen genau zu wissen, was richtig ist. Oder doch nicht?

KOPENHAGEN. Der NORR-Chefredakteur fährt im Frühling am liebsten nach Kopenhagen. In dieser Ausgabe verrät er seine besten Tipps für einen perfekten Tag in der dänischen Hauptstadt – und wo es das beste Ökobier gibt.

Über das NORR Magazin :

NORR ist das führende Magazin für Outdoor und Lifestyle im Norden. Vier Mal im Jahr berichtet NORR über faszinierende und außergewöhnliche Erlebnisse in den nordischen Ländern, über die wunderbare Natur, die einzigartig in Europa ist und über Menschen, die ihre eigenen, spannenden Wege gehen. Auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind wichtige Themen bei NORR – egal ob bei Papier, Themenwahl oder Transportmitteln. Hinter der Zeitschrift steht ein schwedisches Team mit langjähriger Erfahrung im Outdoor-Journalismus. Die Redaktion hat ihren Sitz in Stockholm.

Weitere Informationen zum NORR Magazin und Neues aus der Redaktion gibt es unter norrmagazin.de, auf Facebook und Twitter.

(Quelle: www.norrmagazin.de)

Bestzeit zum Auftakt der Straßenlauf Saison beim Postlaf 2015

10. März 2015 von  
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Am vergangenen Sonntag fand nun schon zum 20. Male der Postlaf statt, welcher traditionell den Auftakt der Straßenlauf Saison in Luxemburg einläutet. Nach dem eher mäßigen Resultat im letzten Jahr, sollte es zur Jubiläumsausgabe dann doch schon etwas ordentlicher zur Sache gehen. Ziel war es, die Zeit vom Vorjahr (00:48:58) zu unterbieten und so nah wie möglich an die 45 Minuten ran zu laufen.

Postlaf 2015 (Foto: fstop.lu)

Bei bestem Laufwetter ging es Punkt 10 Uhr vor dem Postgelände im Gewerbegebiet der Cloche d’or an den Start. Bei meiner Ankunft kurz vor 9, lag die Außentemperatur noch bei knapp 1°C, so dass ich mich doch gegen das T-shirt und für die warme Langarmversion entschied. Kurz vor dem Startschuss merkte ich aber schon wie die Sonne drückte … T-Shirt wäre doch besser gewesen. Und pinkeln hätte man auch nochmal können. Naja, egal, jetzt war es eh zu spät. Zumindest stand ich relativ weit vorne und verlor beim Start nicht unnötig Zeit durch Zickzack laufen.

Nach den ersten beiden Kilometern hatte ich langsam meine Pace gefunden und entdeckte dann einen Läufer der mir noch vom Peckvillercherslaf aus dem letzten Jahr in Erinnerung war. Damals hatte er mir bereits zu einer Bestzeit verholfen, und somit heftete ich mich dann hier auch sogleich an seine Fersen. Mit guter 4:30er Pace ging es bis ca. Kilometer 6-7 weiter, wo uns dann der leichte Anstieg zum Kuelebierg kurzzeitig auf etwas über 5:00 min/km abbremste. Auf dem anschließenden Abstieg zurück zur Cloche d’or, zog mein Pacemaker nochmal ordentlich an, so dass ich ihn schließlich auf dem letzten Kilometer los lassen musste. Trotzdem waren diese 1.000 Meter mit einer Pace von 4:23 wieder der schnellste Abschnitt im Rennen.

Beim Anstieg des Kuelebiergs (Foto: Christian Lorang)

Am Ende zeigte meine Uhr eine Nettozeit von 00:46:13, was einer durchschnittlichen Pace 4:34 min/km entspricht, und eine neue Bestzeit auf 10km bedeutet! Damit war ich rund 2,5 Minuten schneller als im Jahr zuvor, und habe mich nebenbei noch von Platz 968 auf Platz 546 (bei knapp 3.000 Teilnehmern) verbessert.

Hier nochmal der komplette Verlauf meiner Performance auf Garmin Connect:

An dieser Stelle nochmals danke an den Mann vom Sparkasse Team, der für mich einen idealen Pacemaker abgab … auch wenn er davon nichts wusste :)

Demnach war die 20. Ausgabe des Postlafs ein perfekter Start in die Lauf Saison 2015 an einem perfekten Tag! Der nächste Termin ist dann der DKV-UrbanTrail, auf den ich mich wieder besonders freue, ehe es Ende Mai wieder an den Start des ING Nicht (Halb-) Marathons geht. Es könnte aber gut sein, dass ich da noch einen flachen, schnellen 10km-Lauf dazwischen schiebe, einfach um nochmal eine Bestzeit auf dieser Distanz nach zu schieben. Meine Trainingsform ist derzeit vielversprechend …

Alle Resultate zum Postlaf 2015 gibt es unter postlaf.lu nochmal zum Nachlesen.

(Fotos: fstop.lu / Christian Lorang)

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